Eine moderne, zuverlässige Energieversorgung ist die Lebensader aktueller und künftiger Anwendungen. (Bild: Rittal)
Baukastenprinzip erleichtert die Energieversorgung und -absicherung im RZ

Immer unter Strom

Die digitale Transformation, Smart Factories und Smart Cities sowie die moderne Kommunikation benötigen eine komplexe Infrastruktur. Die Lebensader dieser Anwendungen ist eine permanente Energieversorgung in den Rechenzentren. Das gilt im klassischen Umfeld ebenso, wie in Industrieunternehmen oder beim Edge-Computing. Redundanz, Energieeffizienz und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sind daher essenziell.

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Auch kleine und mittelständische Unternehmen können Datenschaetze heben, wenn sie wollen - oft einfacher als gedacht. Beim Smart Data Innovation Lab (SDIL) gibt es viel Technik aber keine Berührungsängste vor der Praxis.  (Bild: SDIL)
KMU und HPC

Das KIT-Forschungs-Cluster für Industrieprojekte - bis 2022 kostenlos

Schnell, schnell: KMU und High Performance Computing (HPC) – zwei Welten, die sich nie begegnen? Stimmt (zu) oft, muss aber nicht so sein. Das Smart Data Innovation Lab (SDIL) bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen noch bis 2022 in so genannten Mikroprojekten kostenlos Zugriff auf Infrastruktur und Software nebst Support. Sie könen Industrieprojekte etwa im Bereich Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) realisieren.

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Auf dem Etikett steht 'Linux' (von Edge bis Hyperscale-Cloud), was den Eindruck von 'aus einem Guss' und 'nahtloser Integration' vermittelt. Tatsächlich gibt es aber ganz viele Linux-Sternchen, die oftmals nicht viel miteinander zu tun haben.  (Bild: Pexels auf Pixabay)
Etikettenschwindel? Fragmentierung statt Einheitlichkeit, bumpy statt seamless

Linux von Edge bis Core

Prinzipiell wollen Unternehmen ihre IT vereinheitlichen. „Mal eben ein Linux 'drauf werfen“ und fertig. Warum gelingt das denn nicht? Ist „(ein) Linux auf allen Devices“ bloß Etikettenschwindel?Gleich und Gleich gesellt sich gerne; so hat sich auch Linux von Core bis Edge in den 30 Jahren seines Bestehens scheinbar auf die ganze Unternehmens-IT und -OT ausgeweitet. Einfacher wurde der Betrieb dadurch aber nicht.

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Jensen Huang, Gründer und CEO von Nvidia: „Hopper ist der neue Motor der KI-Fabriken, der Berge von Daten verarbeitet und verfeinert, um Modelle mit Billionen von Parametern zu trainieren, die für Fortschritte in der sprachbasierten KI, der Robotik, dem Gesundheitswesen und den Biowissenschaften eingesetzt werden.“ (Bild: Nvidia)
Die jüngste Nvidia-GPU mit und ohne Kombi der Nvidia-CPU

Nvidia schickt Hopper in die Serienproduktion

Die Produktion des Grafikprozessors „Nvidia H100 Tensor Core“ ist angelaufen, hat Nvidia während der hauseigenen „GTC“-Konferenz in der vergangenen Woche bekannt gegeben. Die ersten Produkte und Services, die auf der zugrundeliegenden „Hopper“-Architektur aufbauen, sollen bereits im Oktober bei globalen Technologiepartnern eingeführt werden. Und dann ist da noch der 'Superchip'....

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