Nvidia stellt mit „Hopper“ eine neue GPU-Architektur vor. KI-Workloads lassen sich damit massiv beschleunigt verarbeiten.  (Bild: Nvidia)
Der nächste Performance-Sprung bei 80 Milliarden Transistoren

Nvidia-Hopper ist eine neue Akzeleratorarchitektur und die H100-GPU nutzt sie

Nvidia hat am Dienstag auf der noch laufenden „GTC“-Konferenz eine ganze Reihe an Branchen-Milestones gezeigt. Der GPU-Produzent legte den Schwerpunkt auf die riesigen Möglichkeiten und Einsatzfelder, die Grafikprozessoren in den Bereichen Künstliche Intelligenz haben werden. Highlight war die Vorstellung der GPU-Architektur „Hopper“, welche die nächsten Rechnergenerationen von Inferenz-Systemen bis Supercomputer antreiben soll.

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„Nemo Guardrails“ befinden sich zwischen den Benutzern und einer KI-Anwendung, überwachen die Kommunikation in beide Richtungen und ergreifen geeignete Maßnahmen, um die Sicherheit zu gewährleisten.  (Bild: Nvidia)
Das Open-Source-Toolkit Nemo Guardrails

Leitplanken bringen Trust und Security in LLM-basierte Konversationssysteme

„Nemo Guardrails“ stammt von Nvidia und dient einer möglichst einfachen Entwicklung von Konversationssystemen, die auf Large Language Modellen (LLMs) beruhen und die vertrauenswürdig sein sollen. Da Sicherheit in der generativen Künstlichen Intelligenz generell ein Problem ist, funktioniert die Software mit allen LLMs, inklusive „ChatGPT“ von OpenAI, und ist als Open Source verfügbar.

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Roadmap Künstliche Intelligenz 2023  (Bild: Pegasystems)
Trends 2023

Roadmap für Künstliche Intelligenz

Welche Weichen sind bezüglich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in diesem Jahr zu stellen? Pegasystems, Anbieter einer Low-Code-Plattform, gibt einen Ausblick auf die Anforderungen bei der Technikauswahl und -integration in Unternehmensprozessen und erläutert, wieso die politische KI-Regulierung in die entscheidende Phase kommen wird.

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Die 800G-fähigen „7050X4“- und „7060X5“-Serien der Fixed Leaf-und-Spine-Switches basieren auf den Broadcom-Chipsätzen unter „EOS“ und sollen die kritischen Anforderungen moderner Unternehmens- und Hyperscale-Cloud-Netzwerke erfüllen können.  (Bild: Arista Networks )
800G-Switch-Modelle

Arista legt den Fokus auf Performance und Datensicherung

Einerseits sollen Arista-Kunden in Unternehmen sowie Co-Location-Anbieter und Managed Services Provider von der Langlebigkeit bestehender Switches und zugleich von neuen Performance- und Sicherheitsstandards profitieren, indem der Anbieter Arista Networks die „7050X4“-Serie um 800G-Funktionen erweitert. Auch die „7060X5“-Produktreihe bekommt 800G-Tauglichkeit verpasst, was die Kapazität von Hyperscale-Backbones verdoppelt und gleichzeitig Platzbedarf und Stromverbrauch pro Gigabit reduziert.

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