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Die neue DataCenter-Insider Sonderausgabe
  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Der Autor Max Schulze vermutet, dass der Leerstand in Rechenzentren wesentlich höher sein könnte, als bisher angenommen und einzelne Interessengruppen suggerieren. Erste Auswertungen der meldepflichtigen Datacenter-Daten, nur die US-Unternehmen entziehen sich, lassen ihn argwöhnisch werden.  (Bild: ©Cristina-stock.adobe.com_165074158.jpeg)
    Schummeln bei den Leerstandszahlen
    Warum bauen wir noch mehr Rechenzentren?
    Tobias von der Heydt, Geschäftsführer bei der Prior 1 GmbH, beschreibt sieben Trends, die für Rechenzentrumsbetreiber und -erbauer in diesem Jahr wichtig werden.  (Bild: ipopba - stock.adobe.com)
    Datacenter zwischen KI-Industrialisierung, Energieknappheit und regulatorischer Realität
    Das Jahr 2026 wird ein Wendejahr für die Digitalinfrastruktur
    Kaum zu glauben, aber wahr: Es gibt Datacenter-Stilllegungen und Schließungen, trotz KI und Bau-Boom.  Das Autoren-Duo Anna Kobylinska und Filipe Martins kümmern sich umd das Aus und beschreiben, wo das Pendel am stärksten ausschlägt.  (Bild: © trahko - stock.adobe.com)
    Wo das Pendulum am stärksten schwingt, siehe: DWS und NorthC
    Rechenzentren zwischen Boom und Existenzkrise
    So funktioniert Megawatt-Kühlung für KI, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Martin Dörrich von Rittal. (Bild: Vogel IT-Medien / Rittal / Schonschek)
    gesponsert
    Insider Research im Gespräch
    So funktioniert Megawatt-Kühlung für KI
  • Hardware
    • Konvergente Systeme
    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Dell Technologies stattet unter anderem seine „Poweredge“-Server mit jüngster Nvidia-Technik aus.  (Bild: Dell Technologies)
    KI-Hardware mit Vera-Rubin-Techniken
    Mehr Nvidia in Dell-Servern
    Das minimalinvasive Stimulationsimplantat von Precisis soll neuronale Signale künftig direkt im Körper auswerten und Therapieimpulse in Echtzeit anpassen. Edge-KI wird damit Teil medizinischer Infrastruktur. (Bild: Precisis)
    Wenn KI Teil der Therapie wird
    Edge-KI wandert in den Körper
    Seltener Einblick, direkt in das Innere eines Superrechners, ins  Herz des ehemaligen HLRS-Cluster „Hawk“ mit insgesamt 4.096 Rechnerknoten, 8.192 Prozessoren und 65.536 Arbeitsspeichermodulen.  (Bild: HLRS)
    Refurbishing spart Schrott, Kosten und Kohlenstoffdioxid
    Der Hawk-Supercomputer bekommt ein zweites Leben
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    Team-Meeting unter KI-Aenten (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    Trends der KI für 2026
    KI-Agenten als Team - Chancen und Grenzen für Unternehmen
    2026 verschiebt sich der Fokus von der Modellgröße zur Architektur: KI wird vom Experiment zur betriebsfähigen Systemlandschaft. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    KI-Modelle werden kleiner, feiner und vielfältiger, sagt Red Hat
    Warum 2026 das Jahr der KI-Architekten wird
    Die KI „Novara“ bietet zur Veröffentlichung Assistenz- und Support-Funktionen; das „Software-defined Brain“ soll aber auch diverse KI-Agenten im Unternehmen orchestrieren können. (Bild: KI-generiert)
    Eigenentwickeltes System für „höhere Intelligenz“ und Vorhersagbarkeit
    Novarion startet agentische KI-Plattform
    Gartner: KI-Budgets explodieren – aber nicht dort, wo viele sie vermuten (Bild: KI-generiert)
    Gartner-über den KI-Trend 2026
    2,5 Billionen Dollar für KI und die Infrastruktur frisst den Löwenanteil
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Der IT-Branche geht es gut, vor allem Software und Cloud sind Erfolgsgaranten. (Bild: © metamorworks - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Digitalbranche größter industrieller Arbeitgeber
    Bitkom-Prognose: Software und Cloud treiben IT-Markt
    Mit dem Entwurf zur Überarbeitung des Cybersecurity Act will die EU-Kommission die Cybersecurity in der EU stärken und harmonisieren. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Cybersecurity Act
    EU-Kommission will ENISA stärken
    Chinesische Unternehmen wie Huawei und ZTE stehen vor dem Ausschluss aus kritischen Infrastrukturen der Europäischen Union. Chinesische Technologie soll künftig per EU-Regulierung aus Telekommunikationsnetzen und Solarenergiesystemen verbannt werden. (Bild: frei lizenziert)
    Technologie- und Sicherheitspolitik
    EU plant Ausschluss chinesischer Firmen von kritischer Infrastruktur
    Lohnen sich Investionen in Rechenzentren mit Standort in Europa?  (Bild: © Patrick Helmholz - stock.adobe.com)
    Vorsichtiger Optimismus bei Datacenter-Investments
    Rechenzentren in Europa als Chance und Challenge für Investoren
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Das „Grace Hopper“-Seekabel, hier ein Symbolbild, war zentraler Bestandteil der in dem Transatlantik-Test eingesetzten Infrastruktur. Zukünftig spielen auch Satelliten eine Rolle.  (Bild: © Muhammad - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Colt beschreitet Weg zu quantensicheren Netzwerken
    Erster transatlantischen Test für quantensichere Verschlüsselung erfolgreich
    Das Rendering von Ioq zeigt, wie ein Hybridsystem auf der Basis von „Ionq Forte Enterprise“ aussehen könnte.  (Bild: Ionq )
    Ionq Tempo im Visier
    Ionq bleibt für weitere 4 Jahre bei Quantum Basel
    Anwendungen, die auf asymmetrischer Kryptografie basieren, müssen auf Post-Quanten-Kryptografie-Verfahren umgestellt werden.  (Bild: Achelos GmbH/ Canva)
    Post-Quanten-Kryptografie für eine sichere Verschlüsselung
    Keine Angst vorm Quantencomputer!
    Die meisten internationalen Patente für Quantentechnologien werden in den USA angemeldet; Deutschland belegt weltweit den 5. Platz mit steigendem Anteil. (Bild: GPT-Image / KI-generiert)
    Quantencomputing globaler Innovationstreiber, Deutschland bei Quantensensorik führend
    Deutschland in den globalen Top 5 bei Quantenpatenten
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Mit dem Entwurf zur Überarbeitung des Cybersecurity Act will die EU-Kommission die Cybersecurity in der EU stärken und harmonisieren. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Cybersecurity Act
    EU-Kommission will ENISA stärken
    Chinesische Unternehmen wie Huawei und ZTE stehen vor dem Ausschluss aus kritischen Infrastrukturen der Europäischen Union. Chinesische Technologie soll künftig per EU-Regulierung aus Telekommunikationsnetzen und Solarenergiesystemen verbannt werden. (Bild: frei lizenziert)
    Technologie- und Sicherheitspolitik
    EU plant Ausschluss chinesischer Firmen von kritischer Infrastruktur
    Jörg Hollerith von Paessler teilt seine Insights zu den Monitoring-Trends 2026.  (Bild: © Yuliia - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Das geht: Vom Multicloud-Chaos zur einheitlichen Sichtbarkeit
    Trends und Prognosen im Monitoring für 2026
    Bis jetzt war die Umsetzung des Digital Operational Resilience Act (Dora) für die Unternehmen noch bequem, sagt Autor Andreas Seibert.  (Bild: © john - stock.adobe.com / KI-generiert)
    2026 ist der eigentliche Startpunkt des Digital Operational Resilience Act
    Ein Jahr Dora und die Schonfrist ist vorbei
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    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    Team-Meeting unter KI-Aenten (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    Trends der KI für 2026
    KI-Agenten als Team - Chancen und Grenzen für Unternehmen
    Lohnen sich Investionen in Rechenzentren mit Standort in Europa?  (Bild: © Patrick Helmholz - stock.adobe.com)
    Vorsichtiger Optimismus bei Datacenter-Investments
    Rechenzentren in Europa als Chance und Challenge für Investoren
    Bruce Owen, President EMEA bei Equinix, lenkt den Blick unter anderem auf das Gesundheitswesen und die Finanzhäuser.  (Bild: © FATEMA3.0 - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Infrastruktur am Wendepunkt
    5 Prognosen für 2026, die KI, Resilienz und digitale Souveränität prägen
  • Datenspeicher
    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    Mit „Hammerspace Tier-0“ lässt sich GPU-Server-lokales NVMe in eine neue Ebene von leistungsstarkem gemeinsam genutzten Speicher verwandeln. Das soll unter anderem Flash-Speicher-Arrays und Hochgeschwindigkeitsnetzwerke erübrigen oder entlasten.  (Bild: Hammerspace)
    Performance-Benchmarking mit FIO - Hammerspace
    Speicher-Performance für AI-, ML- und HPC-Workloads in Kombi mit OCI
    Mit „Precisely Connect“ geht es für Mainframe-Daten auf dierktem weg in den „Amazon Simple Storage Service“. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    Wegfall von Zwischenschritten
    Datenreplika vom Mainframe in die Amazon-Cloud
    Der sprichwörtliche Elefant im Raum ist bei DevOps-Teams oftmals die Datenbank beziehungsweise das Daten-Management. Doch irgnorieren hilft nicht.  (Bild: © Mohammad Xte - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Datenbanken und DevOps
    DB-Observability für eine schnellere, zuverlässigere digitale Innovation
    Toshiba plant eine neuen HDD-Generation mit Kapazitäten ab 40 TB für 2027. (Bild: © DC Studio - stock.adobe.com)
    Start einer neuen HDD-Generation
    Toshiba bestückt Festplatten mit 12 Disks
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    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    Rechenzentrumsstandort in Lahti: Der Campus in Finnland markiert den bisherigen Markteintritt von Day One in Europa. (Bild: Day One)
    Weiterer Standort des chinesischen Entwicklers in Finnland
    Day One plant 560-MW-Rechenzentrum nördlich von Helsinki
    Symbolbild: Solar- und Batteriespeicherprojekte gewinnen für die Energieversorgung großer Rechenzentrumsregionen wie Oregon an Bedeutung. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    Energie-Infrastruktur für Hyperscale-Rechenzentren
    Amazon sichert sich 1,2-Gigawatt-Solarprojekt in Oregon
    Feierliche Vertragsunterzeichnung in Mikkeli: Dr. Tingjun Yang, CEO von 3 E Network, und Topiantti Äikäs, Leiter der Flächennutzung der Stadt, besiegeln den Pachtvertrag für das Rechenzentrumsareal. (Bild: Stadt Mikkeli)
    26-MW-KI-Rechenzentrum
    Chinesisches Datacenter entsteht in Finnland
    Der Harz  im Nebel. Im Landkreis Harz nimmt ein Micro-Datacenter für die IT-Infrastruktur des dortigen Gesundheitsamts den Betrieb auf. (Bild: Harz im Nebel / Michael Mueller  / CC BY 2.0 / flickr.com)
    IT-Infrastruktur öffentlicher Sektor
    Landkreis Harz modernisiert IT mit Micro-Datacenter
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    Lohnen sich Investionen in Rechenzentren mit Standort in Europa?  (Bild: © Patrick Helmholz - stock.adobe.com)
    Vorsichtiger Optimismus bei Datacenter-Investments
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    Seltener Einblick, direkt in das Innere eines Superrechners, ins  Herz des ehemaligen HLRS-Cluster „Hawk“ mit insgesamt 4.096 Rechnerknoten, 8.192 Prozessoren und 65.536 Arbeitsspeichermodulen.  (Bild: HLRS)
    Refurbishing spart Schrott, Kosten und Kohlenstoffdioxid
    Der Hawk-Supercomputer bekommt ein zweites Leben
    Bis jetzt war die Umsetzung des Digital Operational Resilience Act (Dora) für die Unternehmen noch bequem, sagt Autor Andreas Seibert.  (Bild: © john - stock.adobe.com / KI-generiert)
    2026 ist der eigentliche Startpunkt des Digital Operational Resilience Act
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    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
    DataCenter-Insider verleiht heute die IT-Awards 2024 in sechs Kategorien. (Bild: Vogel IT-Medien)
    Wer sind die Gewinner der Jubiläums-Leserumfrage?
    Große Verleihung der IT-Awards 2024
    Alle Gewinner der diesjährigen 'DataCenter-Insider-Awards' plus Ulrike Ostler Chefredakteurin DataCenter-Insider (l.) und Moderatorin Margit Lieverz. Das gesamte Redaktionsteam bedankt sich herzlich bei allen, die abgestimmt und bei allen, die den Gala-Abend unvergesslich gemacht haben.  (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    IT-Awards 2023
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2023
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Seltener Einblick, direkt in das Innere eines Superrechners, ins  Herz des ehemaligen HLRS-Cluster „Hawk“ mit insgesamt 4.096 Rechnerknoten, 8.192 Prozessoren und 65.536 Arbeitsspeichermodulen.  (Bild: HLRS)
Refurbishing spart Schrott, Kosten und Kohlenstoffdioxid

Der Hawk-Supercomputer bekommt ein zweites Leben

Ein photonischer Prozessor ist, so Michael Förtsch, der Formel-1-Wagen unter den klassischen Beschleunigern, macht diese nicht obsolet. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Qant-CEO Michael Förtsch zum Stand analogen Rechnens mit Licht

Photonische Chips sind ein Formel-1-Bolide… und nahezu startklar

Durch Rechnen mit Licht statt Strom kann der Stromverbrauch von KI-Rechenzentren 90-fach sinken, verspricht das Stuttgarter Startup Qant. CEO Michael Förtsch erklärt, wieso herkömmliche Chips bei komplexen Aufgaben ineffizient sind und wo Qant bei Marktreife und Skalierung photonischer Chips steht.

Im Bild: Die Kühlanlagen auf dem Dach des „Modular Data Centre“, in dem „Jupiter“untergebracht ist. Mit mehr als 60 Milliarden Rechenoperationen pro Watt ist Jupiter der effizienteste unter den fünf leistungsfähigsten Superrechnern der Welt. (Bild: Forschungszentrum Jülich/Sascha Kreklau)
Die Zukunftsvision Jupiter

Mit Q-KI, Quanten und Neuromorphik das Rechenzentrum neu gedacht

Auf der Suche nach Energie-effizienter Rechenleistung jenseits klassischer Supercomputer für Anwendungen wie die KI wenden sich Rechenzentren hybriden Architekturen zu: mit Quantencomputern, neuromorphischen Chips & Co.

AMD feiert mit Eviden Erfolge im Supercomputing und mit IBM sowie Zyphra im Modelltraining.  (Bild: AMD)
Supercomputing und Modelltraining mit AMD

Eviden und AMD liefern Europas neuen Exascale-Supercomputer

„Alice Recoque“ soll mehr sein als ein einzelner Supercomputer: Es ist das erste Exascale-System in Frankreich, wird aber zudem in ganz Europa KI- und Forschungskapazitäten erweitern und soll Energie-Effizienz sowie Souveränität gewährleisten.Außerdem spielt die AMD-Technik auch im „Zyphra Zaya1“-Modell für das KI-Training eine Rolle.

Graph-Netzwerke sollen komplexe Simulationen chemischer Reaktionen, biologischer Populationen und intelligenter Stromnetze beschleunigen. (Bild: Gemini 2.5 Flash / KI-generiert)
Von Materialforschung bis zu Smart-Grid-Prognosen

Fujitsu und IISc entwickeln Graph-Netze für schnellere Simulationen

Fujitsu und das Indian Institute of Science (IIsc) wollen bis 2030 eine Software für die Beschleunigung von Reaktions-Diffusions-Simulationen entwickeln. Diese soll von kommenden Fujitsu-CPUs profitieren und in der Material- und Populationsforschung sowie bei Bedarfsprognosen in intelligenten Stromnetzen eingesetzt werden.

Der neue Superrechner der Universität Paderborn gehört zur Top 10 der akademischen Rechenzentren in Deutschland.  (Bild: Universität Paderborn/ Stefan Rohde)
Hochleistungsrechnen für Simulationen

An der Uni Paderborn rechnet nun Supercomputer Otus

Ein Computer, der Hunderte wissenschaftliche Aufgaben gleichzeitig berechnet und zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen beiträgt: Das soll der neue Supercomputer „Otus“ sein. Er wurde am Montag, 10. November, im 'Paderborn Center for Parallel Computing' (PC2) in Betrieb genommen.

Qualcomm kauft den Open-Source-Hardware und Software-Produzenten Arduino.  (Bild: Ardino)
Größerer Nutzen von Dragonwing-Prozessoren

Qualcomm übernimmt das Open-Source-Hardware- und Software-Unternehmen Arduino

„Arduino UNO Q“ ist das erste Dual-Brain-Board von Arduino, das von der „Qualcomm Dragonwing“-Plattform angetrieben wird. Es verbindet High Performance Computing mit Echtzeitsteuerung und ermöglicht, laut Hersteller „KI im Handumdrehen“. Jetzt gehört das Unternehmen dem Halbleiterhersteller.

Saloni Narang und Saiyam Pathak erklären auf der „Container Days Conference 2025” in Hamburg Kubernetes als Zuhause für KI-Workloads. (Bild: Daniel Schrader / Vogel IT-Medien)
„Kubernetes ist ein Biest“, so die Cloud-Native-Experten Narang und Pathak

Für LLMs ist Kubernetes das perfekte Zuhause, man muss es nur einrichten

Die Einrichtung von Kubernetes für KI-Workloads ist in vollem Gange, im neuen Zuhause wird auch schon munter produziert. Wie das funktioniert, wo es noch tropft, was provisorisch ist und was noch hinzukommen wird, erläutern Saloni Narang und Saiyam Pathak, die Köpfe hinter der Cloud Native-Lernplattform „Kubesimplify“.

Die OpenMP-API vereinfacht die Parallelisierung bestehender Software und macht Plattformgrenzen schrittweise immer durchlässiger. (Bild: Geralt / Pixabay / OpenMP)
OpenMP standardisiert Arbeit mit KI- und HPC-Hardware

Eine offene Schnittstelle für paralleles Programmieren

Paralleles Programmieren verbreitet sich durch Hochleistungsrechnen und KI immer weiter. Früher eine exotische Disziplin, ist sie heute unerlässlich für Systeme und Prozessoren mit mehreren Rechenkernen oder internen Komponenten, zwischen denen die Aufgaben aufgeteilt werden.

Direktor des Forschungszentrum Jülich Prof. Thomas Lippert zeigt dem Bundeskanzler Friedrich Merz und anderen geladenen Gästen einen flüssigkeitsgekühlten GPU-Server im Rechenzentrum des Supercomputers Jupiter am 5. September 2025. (Bild: Forschungszentrum Jülich / Hans-Joachim Rickel )
Hybrides Rechenzentrum für KI, HPC und Quantum

Feierlicher Start für europäischen Exascale-Supercomputer Jupiter

Mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat das Forschungszentrum Jülich den Supercomputer Jupiter feierlich in Betrieb genommen. Das schnellste und effizienteste System Europas kombiniert nahtlos HPC- und KI-Workloads mit entstehenden Quantum- und neuromorphen Technologien.

Der Supercomputer „Fugaku Next“ koppelt CPU und GPU und soll zudem auch zur Stärkung der japanischen Souveränität dienen. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
Japans nächster Schritt in Sachen Hochleistungsrechner

Riken kooperiert mit Fujitsu und Nvidia für „FugakuNEXT“

Das japanische Forschungsinstitut Riken entwickelt mit Fujitsu und Nvidia den Nachfolger des Supercomputers „Fugaku“. „Fugaku Next“ kombiniert Simulation und Künstliche Intelligenz (KI) zu einer hybriden Plattform für Wissenschaft, Industrie und Katastrophenvorsorge.

Laut Uptime Institute-Schätzungen können stärker verteilte GPU-Architekturen auch Bestandsrechenzentren mit Luftkühlung Zugang zu anspruchsvollen KI-Workloads verschaffen.  (Bild: ChatGPT 5)
KI-Cluster mit Luftkühlung für Bestandrechenzentren?

Verteilte Alternativen zu hochdichten GPU-Architekturen

Mehr Rechendichte fördert Leistung bei gesteigerten Anforderungen und Kosten. Das Uptime Institute schätzt, dass mit stärker verteilten GPU-Architekturen auch Bestandsrechenzentren effizient KI-Modelle trainieren können. Unklarheit besteht allerdings durch fehlende Vergleichs-Benchmarks und eine schwer berechenbare Marktdynamik.

Die Universität Leipzig erhält von Spinncloud einen Supercomputer an, der sich an der Struktur des menschlichen Gehirns orientiert. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Neuromorphe Hochleistungsrechner für KI und Biowissenschaften

Universität Leipzig erhält gehirninspirierten Supercomputer von Spinncloud

Mit mehr als 650.000 Kernen und hoher Energie-Effizienz soll das System von Spinncloud die personalisierte Medikamentenentwicklung deutlich beschleunigen und zur technologischen Unabhängigkeit Europas beitragen.

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