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Die neue DataCenter-Insider Sonderausgabe
  • Rechenzentrum
    Aktuelle Beiträge aus "Rechenzentrum"
    Konfigurationsänderungen sind mit dem „Vertiv Powerbar Track“ im laufenden Betrieb, ohne Systemausfallzeiten, möglich. (Bild: © Seventyfour - stock.adobe.com)
    Stromverteilung im Rechenzentrum
    Vertiv erweitert Powerbar Track um Double-Stack-Design
    Im Hintergrund wird fleißig gebaut: Das Team von Leadership Datacenter kann bereits in den ersten zweieinhalb Geschäftsjahre bedeutende Projekte vorweisen. (Bild: Leadership Datacenter GmbH)
    Modular gedacht, industriell gebaut
    Das Rechenzentrum als Baukasten
    Es war gar nicht so einfach, die Politik für das Leuchttrurmprojekt „DC2HEAT“ zu gewinnen.  (Bild: © Humairoh - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Wohin mit der Serverhitze und wie?
    Das Leuchtturmprojekt DC2HEAT zur Abwärmenutzung erreicht die Zielgerade
    Aktuell laufen Pilotinstallationen in Hotels und Bürogebäuden. Geprüft wird die Kompatibilität mit diversen Heizsystemen und das Verhalten unter Dauerlast. (Bild: Lindner Group)
    Edge-Computing und Abwärmenutzung
    Bitheat verbindet Immersionskühlung mit Gebäudewärme
  • Hardware
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    • Server
    Aktuelle Beiträge aus "Hardware"
    Aktuell laufen Pilotinstallationen in Hotels und Bürogebäuden. Geprüft wird die Kompatibilität mit diversen Heizsystemen und das Verhalten unter Dauerlast. (Bild: Lindner Group)
    Edge-Computing und Abwärmenutzung
    Bitheat verbindet Immersionskühlung mit Gebäudewärme
    Die Preiswelle wächst, dei Hardware-Kompoenten verteuern sich; schuld ist die KI beziehungsweise derjenigen, die dafür Grafikkarten, Mainborads, SSDs, DDR RAM ... in großem Stil vom Markt saugen.  (Bild: © irabel8 - stock.adobe.com)
    Teures RAM, überhaupt teure Hardware
    Preiswelle rollt über den Technikmarkt
    Comino und Megware kooperieren bei Entwicklung flüssigkeitsgekühlter HPC-Hardware. Im Bild die Server „Comino Grando“ und „Megware Eureka“. (Bild: Comino / Megware / Gemini 3.1 Flash (Fusion und Aufbereitung)  / KI-generiert)
    Direkte Flüssigkeitskühlung für Supercomputer
    Comino und Megware kooperieren bei HPC-Kühlung
  • Software
    Aktuelle Beiträge aus "Software"
    Die Hardware-Vorgaben „Cnode-X“von Vast Data erweitern die GPU-Beschleunigung über Training und Inferenz hinaus auf Vektorsuche, SQL-Analysen und die Orchestrierung containerisierter KI-Modelle. Speicher, Datenbank, Event Broker. Funktionen und KI-Modelle laufen alle nativ auf dem „Vast AI“-Betriebssystem und lassen die Idee einer denkenden Maschine näher rücken. Hardware-Partner sind etwa Supermicro und Cisco.  (Bild: Vast Data)
    Vast Data setzt auf Beschleunigung mit Nvidia-Technik
    Der accelerated End-to-End-KI-Daten-Stack
    Das Ende von Software as  Service durch KI-generierten Code ist nicht nur rechnerisch ein Blödsinn, so der Autor Sanjeev Siotia.  (Bild: © freshidea - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Der 6-Prozent-Irrtum
    Das Ende von SaaS ist mindestens ein mathematischer Fehler
    Das „Sootup“-Projekt der Uni Paderborn soll mit erweiterten Eingriffsfunktionen zum Standard-Framework für Bytecode-Analyse und -Optimierung in Java und Android werden.  (Bild: Gemini 3.1 Flash / KI-generiert)
    1,2 Millionen DFG-Förderung für Paderborner Forscher
    Analyse-Framework „Sootup“ soll Standard für Java und Android werden
    "Azul" bedeutet wörtlich "blau" und ist das spanische und portugiesische Wort für die Farbe; es wird aber auch als Name für eine Stadt in Argentinien, eine brasilianische Fluglinie, ein bekanntes Brettspiel und in vielen anderen Eigennamen verwendet, die sich auf die Farbe Blau beziehen. (Bild: © Chaikit - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Interview mit Scott Sellers über „Post-Oracle“
    Java-Optimierung kann Kosten sparen
  • Services
    Aktuelle Beiträge aus "Services"
    Ein Umweltsiegel für KI-Anwendungen? Durch ein solches könnten Nutzer von KI-Anwendungen einsehen, wie nachhaltig die Systeme sind. Das Projekt „Nakidi“ prüft aktuell, ob das möglich ist. (Bild: © The Little Hut - stock.adobe.com)
    Nachhaltigkeit in der KI-Infrastruktur
    Nadiki macht Umweltauswirkung von KI sichtbar
    Neben Agilitätsinitativen der Tech-Konzerne und KI-Auswirkungen können auch hohe Infrastruktur-Investitionen 2026 zu einem Faktor für Entlassungswellen werden. Analysten-Einschätzungen sind gespalten.  (Bild: GPT-Image / KI-generiert)
    Tech-Stellenkürzungen 2026 – KI, Kapitalausgaben, Corona-Nachwirkungen
    Treiben Datacenter-Investitionen Entlassungswellen?
    Europa zeigt, villeicht überraschender Weise, Särke.  (Bild: © GVS - stock.adobe.com)
    Forrester sieht kräftigen Anstieg bei den IT-Ausgaben
    IT-Investitionen in der EU übersteigen 2026 eine 1,5 Billionen-Euro Marke
    Mit dem „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen“ gewinnt nun auch die physische und organisatorische Widerstandsfähigkeit einzelner Anlagen an Bedeutung.  (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Aufrechterhaltung des Betriebs
    KRITIS-Dachgesetz stärkt Anlagenresilienz
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Das Bild zeigt ein so genanntes Dyson-Orbital für Elektronenanlagerung, berechnet mit Quantenhardware. (Bild: IBM und the University of Manchester.)
    Der Quantencomputer als molekularer Schöpfer
    Besonderheit des Quantencomputers erschafft ein bisher unbekanntes Molekül
    Professor Johannes Knolle mit seinem inzwischen in China tätigen Forschungskollegen Professor Hongzheng Zhao.  (Bild: Robert Reich/TUM)
    Forschungsergebnisse zur Quantensimulation
    Gezieltes Schütteln stabilisiert exotische Quantenzustände
    Neutralatome gelten im Quantencomputing als aussichtsreiche Plattform, wenn es um skalierbare Systeme und den Weg in die industrielle Fertigung geht. Planqc setzt auf Neutralatome.  (Bild: © kmls - stock.adobe.com)
    Quantencomputing und Industriestrategie
    Der nächste Schritt im Quantencomputing heißt Skalierung
    Der Kern des Riken-IBM-Experiments liegt weniger in einzelner Quantenhardware, sondern in der Orchestrierung, damit Quanten- und klassische Rechenzeit nicht ungenutzt bleibt. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
    Quantencomputing im Verbund mit Hochleistungsrechnen
    Fugaku koppelt mit IBM Quantum Heron im geschlossenen Workflow
  • Sicherheit
    Aktuelle Beiträge aus "Sicherheit"
    Das Ziebelschalen-Prinzip basiert auf der Annahme, dass jede einzelne Sicherheitsmaßnahme, die in ein Rechenzentrum eingebaut wird, im Endeffekt überwunden werden kann.  (Bild: © Alleuy - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Halt! Ausweis bitte.
    Physische Sicherheit für Datacenter gegen neue und alte Bedrohungen
    Was war der Auslöser für den Brand in der AWS-Region „Me-Central-1“, Availability Zone „Mec1-Az2“, in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Luftangriff des Irans? (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
    AWS-Störung im Nahen Osten
    Brand nach Einschlag bei AWS, trifft der Iran jetzt auch Rechenzentren?
    Ein durchdachtes Log-Monitoring setzt auf zentrale Erfassung, intelligente Korrelation, sinnvolle Aggregation und übersichtliche Visualisierung. (Bild: © Blind  - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Die Interpretation von Logs
    Server-Log-Monitoring zaubert aus Daten verwertbare Informationen
    Mit dem „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen“ gewinnt nun auch die physische und organisatorische Widerstandsfähigkeit einzelner Anlagen an Bedeutung.  (Bild: Dall-E / KI-generiert)
    Aufrechterhaltung des Betriebs
    KRITIS-Dachgesetz stärkt Anlagenresilienz
  • Cloud
    • Digitale Souveränität
    Aktuelle Beiträge aus "Cloud"
    Das Ende von Software as  Service durch KI-generierten Code ist nicht nur rechnerisch ein Blödsinn, so der Autor Sanjeev Siotia.  (Bild: © freshidea - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Der 6-Prozent-Irrtum
    Das Ende von SaaS ist mindestens ein mathematischer Fehler
    Aktuell laufen Pilotinstallationen in Hotels und Bürogebäuden. Geprüft wird die Kompatibilität mit diversen Heizsystemen und das Verhalten unter Dauerlast. (Bild: Lindner Group)
    Edge-Computing und Abwärmenutzung
    Bitheat verbindet Immersionskühlung mit Gebäudewärme
    Der Image-Fim über die „VMware Telco Cloud Platform 9“ beginnt mit Bildern zu 5 G.  (Bild: Broadcom)
    Hardware-Effizienz für Telekommunikationsinfrastrukturen
    Broadcom bringt VMware Telco Cloud Platform 9
  • Datenspeicher
    Aktuelle Beiträge aus "Datenspeicher"
    Die Hardware-Vorgaben „Cnode-X“von Vast Data erweitern die GPU-Beschleunigung über Training und Inferenz hinaus auf Vektorsuche, SQL-Analysen und die Orchestrierung containerisierter KI-Modelle. Speicher, Datenbank, Event Broker. Funktionen und KI-Modelle laufen alle nativ auf dem „Vast AI“-Betriebssystem und lassen die Idee einer denkenden Maschine näher rücken. Hardware-Partner sind etwa Supermicro und Cisco.  (Bild: Vast Data)
    Vast Data setzt auf Beschleunigung mit Nvidia-Technik
    Der accelerated End-to-End-KI-Daten-Stack
    Die Preiswelle wächst, dei Hardware-Kompoenten verteuern sich; schuld ist die KI beziehungsweise derjenigen, die dafür Grafikkarten, Mainborads, SSDs, DDR RAM ... in großem Stil vom Markt saugen.  (Bild: © irabel8 - stock.adobe.com)
    Teures RAM, überhaupt teure Hardware
    Preiswelle rollt über den Technikmarkt
    Die Speicherserie „Eternus CS8000“ unterstützt Data Lakes und bietet neue Cloud-Objektreplikationsfunktionen. (Bild: Fsas Technologies)
    Einsatz als Data Lakes für KI-basierte RAG-Engines
    Fsas Technologies bringt KI-fähige Generation von Eternus CS8000
    IBM stattet seine FlashSystem-Modelle 5600, 7600 und 9600 mit KI-Agenten aus. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
    IBM Flashsystem 5600, 7600 und 9600
    Big Blue stattet seine Flash-Systeme mit KI-Agenten aus
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    Aktuelle Beiträge aus "Splitter"
    V.l.: Andreas Herden (Managing Director Deutschland Nlighten), Louise Alter (Nlighten), Dennis Bauer (E-Con) und Ulf Hummel (Stadtwerke Stuttgart). (Bild: lukas breusch photography)
    Rechenzentrumsabwärme und Wärmenetz in Stuttgart
    Nlighten speist Abwärme in Wärmenetz im Synergiepark ein
    Die Visualisierung zeigt den geplanten Gewerbepark Wesseling-Urfeld, der für IT-Unternehmen und leicht industrielle Ansiedlungen entwickelt wird. (Bild: Wesselinger Grundstücksentwicklungsgesellschaft (Wege))
    Gewerbepark Wesseling-Urfeld
    Rechenzentrums-Standort zwischen Köln und Bonn in Planung
    Im Hintergrund wird fleißig gebaut: Das Team von Leadership Datacenter kann bereits in den ersten zweieinhalb Geschäftsjahre bedeutende Projekte vorweisen. (Bild: Leadership Datacenter GmbH)
    Modular gedacht, industriell gebaut
    Das Rechenzentrum als Baukasten
    Lissabon bietet als Datacenter-Standort zahlreiche Vorteile. Jetzt expandiert auch Digital Realty in Portugal. (Bild: Lisbon / Luca Sartoni / CC BY-SA 2.0 / flic.kr)
    Rechenzentrumsmarkt Südeuropa
    Digital Realty kauft Rechenzentrum in Lissabon
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    Aktuelle Beiträge aus "PeerDC"
    Das vom Umweltbundesamt beauftragte Projekt „Public Energy Efficiency Register of Data Centres “ (PeerDC), ist nach Einschätzung der Beteiligten Marina Köhn (UBA), Peter Radgen (IER Uni Stuttgart) und Felix Behrens (Öko-Institut e.V.) ein Erfolg auf ganzer Linie. Das sah DataCenter-Chefredakteurin Ulrike Ostler nach dem DataCenter-Diaries Podcast #16 nicht ganz so rosa.  (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
    Interpretation des Projekterfolgs durch die Beteiligten
    Also doch? Das öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren wird kommen
     (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    Das Öffentliche Energie-Effizienzregister für Rechenzentren kommt - nicht
    PeerDC – gescheitert? Ein Gespräch mit dem Projektleiter
     (Bild: frei lizenziert/Krystsina Radzewich)
    Effizienz im Rechenzentrum
    'Rauf oder 'runter? Was passiert dem PUE bei Flüssigkühlung?
    Eines der in Deutschland befindlichen NTT-Datacenter - in Hattersheim - und das PeerDC-Logo. (Bild: NTT Global Data Centers )
    Forschungsprojekt PeerDC
    Datacenter-Register: Mit Branchenbedenken in die entscheidende Phase
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    Aktuelle Beiträge aus "Specials"
    Es war gar nicht so einfach, die Politik für das Leuchttrurmprojekt „DC2HEAT“ zu gewinnen.  (Bild: © Humairoh - stock.adobe.com / KI-generiert)
    Wohin mit der Serverhitze und wie?
    Das Leuchtturmprojekt DC2HEAT zur Abwärmenutzung erreicht die Zielgerade
    Comino und Megware kooperieren bei Entwicklung flüssigkeitsgekühlter HPC-Hardware. Im Bild die Server „Comino Grando“ und „Megware Eureka“. (Bild: Comino / Megware / Gemini 3.1 Flash (Fusion und Aufbereitung)  / KI-generiert)
    Direkte Flüssigkeitskühlung für Supercomputer
    Comino und Megware kooperieren bei HPC-Kühlung
    Vibe Coding soll die Programmierung erleichtern. Doch was ist das überhaupt? (Bild: frei lizenzier/Geralt)
    KI in der Programmierung
    Was ist Vibe Coding?
  • IT-Awards
    Aktuelle Beiträge aus "IT-Awards"
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025! (Bild: Vogel IT-Medien)
    IT-Awards 2025
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2025
    Strahlende Gesichter bei allen, die die Preise des 10. DataCenter-Insider Award am gestrigen 17. Oktober abholen durften - in den Kategorien: Schnelles Interconnect, Infrastruktur der Resilienz, Coole Kühlung, HPC- und KI-Hardware, Grünes Co-Location und Cloud-native Plattformen.  (Bild: Manuel Emme Fotografie)
    IT-Awards 2024
    Das sind die Gewinner der IT-Awards 2024
    DataCenter-Insider verleiht heute die IT-Awards 2024 in sechs Kategorien. (Bild: Vogel IT-Medien)
    Wer sind die Gewinner der Jubiläums-Leserumfrage?
    Große Verleihung der IT-Awards 2024
    Alle Gewinner der diesjährigen 'DataCenter-Insider-Awards' plus Ulrike Ostler Chefredakteurin DataCenter-Insider (l.) und Moderatorin Margit Lieverz. Das gesamte Redaktionsteam bedankt sich herzlich bei allen, die abgestimmt und bei allen, die den Gala-Abend unvergesslich gemacht haben.  (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
    IT-Awards 2023
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Comino und Megware kooperieren bei Entwicklung flüssigkeitsgekühlter HPC-Hardware. Im Bild die Server „Comino Grando“ und „Megware Eureka“. (Bild: Comino / Megware / Gemini 3.1 Flash (Fusion und Aufbereitung)  / KI-generiert)
Direkte Flüssigkeitskühlung für Supercomputer

Comino und Megware kooperieren bei HPC-Kühlung

Der Kern des Riken-IBM-Experiments liegt weniger in einzelner Quantenhardware, sondern in der Orchestrierung, damit Quanten- und klassische Rechenzeit nicht ungenutzt bleibt. (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Quantencomputing im Verbund mit Hochleistungsrechnen

Fugaku koppelt mit IBM Quantum Heron im geschlossenen Workflow

Das japanische Forschungszentrum Riken und IBM koppeln einen IBM-Quantum-„Heron“-Quantenprozessor eng mit dem Supercomputer „Fugaku“. In einem geschlossenen Workflow rechnen beide Systeme gemeinsam an einem Chemieproblem und liefern Hinweise, wie Quantenschritte in HPC-Umgebungen laufen.

Seltener Einblick, direkt in das Innere eines Superrechners, ins  Herz des ehemaligen HLRS-Cluster „Hawk“ mit insgesamt 4.096 Rechnerknoten, 8.192 Prozessoren und 65.536 Arbeitsspeichermodulen.  (Bild: HLRS)
Refurbishing spart Schrott, Kosten und Kohlenstoffdioxid

Der Hawk-Supercomputer bekommt ein zweites Leben

Die letzten Teile des Supercomputers „Hawk“ sind jetzt am Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) abgebaut. Doch der ausgemusterte Rechner wird nicht verschrottet, sondern durch seinen Hersteller HPE wiederaufbereitet und weiterverkauft. Das spart rund 13,7 Tonnen Elektroschrott und 2.800 Tonnen CO2 ein.

Ein photonischer Prozessor ist, so Michael Förtsch, der Formel-1-Wagen unter den klassischen Beschleunigern, macht diese nicht obsolet. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Qant-CEO Michael Förtsch zum Stand analogen Rechnens mit Licht

Photonische Chips sind ein Formel-1-Bolide… und nahezu startklar

Durch Rechnen mit Licht statt Strom kann der Stromverbrauch von KI-Rechenzentren 90-fach sinken, verspricht das Stuttgarter Startup Qant. CEO Michael Förtsch erklärt, wieso herkömmliche Chips bei komplexen Aufgaben ineffizient sind und wo Qant bei Marktreife und Skalierung photonischer Chips steht.

Im Bild: Die Kühlanlagen auf dem Dach des „Modular Data Centre“, in dem „Jupiter“untergebracht ist. Mit mehr als 60 Milliarden Rechenoperationen pro Watt ist Jupiter der effizienteste unter den fünf leistungsfähigsten Superrechnern der Welt. (Bild: Forschungszentrum Jülich/Sascha Kreklau)
Die Zukunftsvision Jupiter

Mit Q-KI, Quanten und Neuromorphik das Rechenzentrum neu gedacht

Auf der Suche nach Energie-effizienter Rechenleistung jenseits klassischer Supercomputer für Anwendungen wie die KI wenden sich Rechenzentren hybriden Architekturen zu: mit Quantencomputern, neuromorphischen Chips & Co.

AMD feiert mit Eviden Erfolge im Supercomputing und mit IBM sowie Zyphra im Modelltraining.  (Bild: AMD)
Supercomputing und Modelltraining mit AMD

Eviden und AMD liefern Europas neuen Exascale-Supercomputer

„Alice Recoque“ soll mehr sein als ein einzelner Supercomputer: Es ist das erste Exascale-System in Frankreich, wird aber zudem in ganz Europa KI- und Forschungskapazitäten erweitern und soll Energie-Effizienz sowie Souveränität gewährleisten.Außerdem spielt die AMD-Technik auch im „Zyphra Zaya1“-Modell für das KI-Training eine Rolle.

Graph-Netzwerke sollen komplexe Simulationen chemischer Reaktionen, biologischer Populationen und intelligenter Stromnetze beschleunigen. (Bild: Gemini 2.5 Flash / KI-generiert)
Von Materialforschung bis zu Smart-Grid-Prognosen

Fujitsu und IISc entwickeln Graph-Netze für schnellere Simulationen

Fujitsu und das Indian Institute of Science (IIsc) wollen bis 2030 eine Software für die Beschleunigung von Reaktions-Diffusions-Simulationen entwickeln. Diese soll von kommenden Fujitsu-CPUs profitieren und in der Material- und Populationsforschung sowie bei Bedarfsprognosen in intelligenten Stromnetzen eingesetzt werden.

Der neue Superrechner der Universität Paderborn gehört zur Top 10 der akademischen Rechenzentren in Deutschland.  (Bild: Universität Paderborn/ Stefan Rohde)
Hochleistungsrechnen für Simulationen

An der Uni Paderborn rechnet nun Supercomputer Otus

Ein Computer, der Hunderte wissenschaftliche Aufgaben gleichzeitig berechnet und zur Lösung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen beiträgt: Das soll der neue Supercomputer „Otus“ sein. Er wurde am Montag, 10. November, im 'Paderborn Center for Parallel Computing' (PC2) in Betrieb genommen.

Qualcomm kauft den Open-Source-Hardware und Software-Produzenten Arduino.  (Bild: Ardino)
Größerer Nutzen von Dragonwing-Prozessoren

Qualcomm übernimmt das Open-Source-Hardware- und Software-Unternehmen Arduino

„Arduino UNO Q“ ist das erste Dual-Brain-Board von Arduino, das von der „Qualcomm Dragonwing“-Plattform angetrieben wird. Es verbindet High Performance Computing mit Echtzeitsteuerung und ermöglicht, laut Hersteller „KI im Handumdrehen“. Jetzt gehört das Unternehmen dem Halbleiterhersteller.

Saloni Narang und Saiyam Pathak erklären auf der „Container Days Conference 2025” in Hamburg Kubernetes als Zuhause für KI-Workloads. (Bild: Daniel Schrader / Vogel IT-Medien)
„Kubernetes ist ein Biest“, so die Cloud-Native-Experten Narang und Pathak

Für LLMs ist Kubernetes das perfekte Zuhause, man muss es nur einrichten

Die Einrichtung von Kubernetes für KI-Workloads ist in vollem Gange, im neuen Zuhause wird auch schon munter produziert. Wie das funktioniert, wo es noch tropft, was provisorisch ist und was noch hinzukommen wird, erläutern Saloni Narang und Saiyam Pathak, die Köpfe hinter der Cloud Native-Lernplattform „Kubesimplify“.

Die OpenMP-API vereinfacht die Parallelisierung bestehender Software und macht Plattformgrenzen schrittweise immer durchlässiger. (Bild: Geralt / Pixabay / OpenMP)
OpenMP standardisiert Arbeit mit KI- und HPC-Hardware

Eine offene Schnittstelle für paralleles Programmieren

Paralleles Programmieren verbreitet sich durch Hochleistungsrechnen und KI immer weiter. Früher eine exotische Disziplin, ist sie heute unerlässlich für Systeme und Prozessoren mit mehreren Rechenkernen oder internen Komponenten, zwischen denen die Aufgaben aufgeteilt werden.

Direktor des Forschungszentrum Jülich Prof. Thomas Lippert zeigt dem Bundeskanzler Friedrich Merz und anderen geladenen Gästen einen flüssigkeitsgekühlten GPU-Server im Rechenzentrum des Supercomputers Jupiter am 5. September 2025. (Bild: Forschungszentrum Jülich / Hans-Joachim Rickel )
Hybrides Rechenzentrum für KI, HPC und Quantum

Feierlicher Start für europäischen Exascale-Supercomputer Jupiter

Mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hat das Forschungszentrum Jülich den Supercomputer Jupiter feierlich in Betrieb genommen. Das schnellste und effizienteste System Europas kombiniert nahtlos HPC- und KI-Workloads mit entstehenden Quantum- und neuromorphen Technologien.

Der Supercomputer „Fugaku Next“ koppelt CPU und GPU und soll zudem auch zur Stärkung der japanischen Souveränität dienen. (Bild: Midjourney / Paula Breukel / KI-generiert)
Japans nächster Schritt in Sachen Hochleistungsrechner

Riken kooperiert mit Fujitsu und Nvidia für „FugakuNEXT“

Das japanische Forschungsinstitut Riken entwickelt mit Fujitsu und Nvidia den Nachfolger des Supercomputers „Fugaku“. „Fugaku Next“ kombiniert Simulation und Künstliche Intelligenz (KI) zu einer hybriden Plattform für Wissenschaft, Industrie und Katastrophenvorsorge.

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