Interoperables Ökosystem für DCI und MANs Microchip und Acacia optimieren Verbindungssysteme für Rechenzentren im Terabit-Maßstab

Quelle: Pressemitteilung Microchip Technology 1 min Lesedauer

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Microchip Technology und Acacia bauen ihre langjährige Kooperation weiter aus. Zusammen wollen sie die vierte Generation der Interoperabilität zwischen der Ethernet-Bitübertragungsschicht (PHY)-Reihe „Meta-DX2“ von Microchip und dem „Coherent Interconnect Module 8“ (CIM 8) von Acacia umsetzen.

Microchip und Acacia führen ihre langrährige Partnerschaft fort und wollen mit der „Meta-DX2“-Reihe und dem „CIM 8“, Interoperabilität im Terabit-Maßstab ermöglichen.(Bild:  Microchip Technology)
Microchip und Acacia führen ihre langrährige Partnerschaft fort und wollen mit der „Meta-DX2“-Reihe und dem „CIM 8“, Interoperabilität im Terabit-Maßstab ermöglichen.
(Bild: Microchip Technology)

Die Kooperationspartner Microchip und Acacia erhoffen sich durch die Interoperabilität ihrer Bausteine stromsparende, bandbreitenoptimierte und skalierbare Lösungen für steckbare Optik in Datacenter Interconnect (DCI)-Netzen und Metropolitan-Area-Netzwerken (MANs). Markus Weber, Senior Director DSP Product Line Management bei Acacia, sagt: „Die kompakte Größe und die Energieeffizienz unserer Module unterstützt Netzbetreiber, die Kapazität der Dense Wavelength-Division Multiplexing-Anbindung (DWDM) mit hoher Bandbreite zwischen Rechenzentren und in Transportnetzwerken bereitzustellen und skalieren.“

Drei Vorteile, sollen sie zusammen ermöglichen:

  • Optimierte DCI-Bandbreite: Meta-DX2 nutzt über Meta-DX2+ PHY ihre Lambda-Splitting-Funktion, um 400- oder 800-Gigabit Ethernet (GbE)-Clients auf mehrere Wellenlängen aufzuteilen, die von den CIM8-Modulen gesteuert werden. Das soll die Kapazität zwischen Rechenzentren in Übertragungsraten-Konfigurationen verbessern.
  • Risiko-ärmeres Design: Microchip und Acacia haben „Serdes“-Interoperabilität mit bis zu 112 G pro Lane für Ethernet- und Optical Transport Network (OTN)-Clients verifiziert. Das verringert die Anforderungen an die Designvalidierung und Systemqualifizierung.
  • Bessere Unterstützung für Betrieb mit voller Bandbreite und mehreren Übertragungsraten: Die Meta-DX2+-„Crosspoint“- und „Gearbox“-Funktionen ermöglichen die Verbindung von 100- bis 800-GbE-Client-Modulen mit voller Bandbreite an CIM8-Module.

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