200km Sicherheitsabstand
IT-Security im DataCenter
Gegen Ende des letzten Jahres erhöhte das das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den empfohlenen Mindestabstand der Georedundanz für Rechenzentren von 5 auf 200 Kilometer.
Dies stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen, da aufgrund der Entfernung die Latenz zwischen den Rechenzentren zu hoch wird, um sie mit traditionellen Hochverfügbarkeits- und Backup-Lösungen zu sichern. Aufgrund der neuen Empfehlung des BSI, ist es demnach möglich, dass viele der bisherigen Business Continuity und Disaster Recovery-Lösungen sich nicht mehr innerhalb der Rahmenbedingungen befinden und daher neue Strategien benötigt werden.
Das E-Book nimmt daher die Vor- und Nachteile der synchronen Replikation, die bislang als Standardtechnologie für ein hochverfügbares Rechenzentrum galt, genauer unter die Lupe. Ebenso wird die Problematik bei Storage-Snapshots weiter ausgeführt. Abschließend stellt das Whitepaper die asynchrone Replikation als Lösung vor. Diese Technologie kann zwar die Antwort auf das Entfernungs- und Latenzproblem sein, bringt jedoch eine eigenen Herausforderungen mit sich.
Das E-Book nimmt daher die Vor- und Nachteile der synchronen Replikation, die bislang als Standardtechnologie für ein hochverfügbares Rechenzentrum galt, genauer unter die Lupe. Ebenso wird die Problematik bei Storage-Snapshots weiter ausgeführt. Abschließend stellt das Whitepaper die asynchrone Replikation als Lösung vor. Diese Technologie kann zwar die Antwort auf das Entfernungs- und Latenzproblem sein, bringt jedoch eine eigenen Herausforderungen mit sich.
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