gesponsertIntegrierte Sicherheit für On-Premises und Cloud Hybride Cloud-Sicherheit beginnt beim Server

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Nur jedes neunte Unternehmen, das die Cloud nutzt, hat eine „Cloud only“-Strategie, so der Branchenverband Bitkom. Cloud-Sicherheit sollte deshalb immer auch als hybride Sicherheit verstanden werden. Im Zentrum steht dabei die integrierte Serversicherheit, die über Sicherheitsfunktionen aus der Cloud ergänzt wird, wie dies bei Dell PowerEdge Servern, Windows Server 2022 und Azure der Fall ist.

Sichere Server sind die Basis für eine sichere Cloud.(Bild:  © sdecoret - stock.adobe.com)
Sichere Server sind die Basis für eine sichere Cloud.
(Bild: © sdecoret - stock.adobe.com)

Eine der zentralen Voraussetzungen für erfolgreiches Cloud Computing ist die Sicherheit. Wenn es Unklarheiten zur Cloud-Sicherheit gibt, bremst dies viele Cloud-Projekte aus. Laut Bitkom Cloud Report 2023 befürchtet rund zwei Drittel (64 Prozent) der Unternehmen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten in der Cloud, 45 Prozent haben Angst vor dem Verlust von Daten.

Ob Daten zugriffsgeschützt sind und Datenverlust verhindert werden kann, hängt insbesondere von den Servern ab, die die Cloud-Dienste erbringen. Doch die Sicherheit der Server in den Rechenzentren spielt noch eine weitere Rolle im Cloud Computing. Die meisten Unternehmen nutzen eine Mischung aus On-Premises-IT und Cloud-Diensten, also das so genannte Hybrid Cloud Computing. Die dafür notwendige hybride Sicherheit fußt auf sicherer Serverhardware, sicheren Serverbetriebssystemen, sicheren Applikationen, ergänzt um Sicherheit aus der und für die Cloud.

So gelingt der richtige Aufbau einer Server-Architektur mit Windows Server 2022

Serversicherheit betrifft Hardware, Betriebssystem und Anwendungen

Wenn Unternehmen nach einer optimierten Cloud-Sicherheit suchen, sollten sie also direkt bei den Servern beginnen, den Servern, die für eine Private Cloud benötigt werden, und den Servern, die für Hybrid Cloud Computing mit externen Cloud-Diensten verknüpft werden.

Die PowerEdge Server von Dell Technologies enthalten ebenso wie das Serverbetriebssystem Microsoft Windows Server 2022 zahlreiche, integrierte Security-Funktionen, die wesentlich zu einer umfassenden Sicherheit in der Cloud, im Rechenzentrum und an der Edge beitragen.

Diese integrierte Sicherheit sorgt dafür, dass Unternehmen nicht eine Vielzahl verschiedener Security-Tools benötigen, um Cloud, Datacenter und Edge abzusichern. Die Komplexität der Security sinkt, ebenso der Aufwand für die knappen, internen Security-Ressourcen, nicht zuletzt wird auch das Budget geschont, das inzwischen immer mehr in Security-Investitionen fließen muss. Integrierte Sicherheit in Server und Betriebssystem wirkt dem entgegen. Doch wie sieht dies in der Praxis aus?

Webinar: Mehr Sicherheit mit PowerEdge und Windows Server 2022

End-to-End-Sicherheit in der Serverhardware

Der Sicherheitsansatz von Dell Technologies ist intrinsischer Natur: Die Sicherheit ist integriert, nicht nachträglich ergänzt. Die PowerEdge-Server bieten eine Vielzahl integrierter Sicherheitsfunktionen, darunter Live-BIOS-Scanning, UEFI Secure Boot-Anpassung und gesicherte Komponentenverifizierung (SCV), um nur einige Beispiele zu nennen, die für eine Sicherheit beginnend von der Fertigung der Server über Betrieb und Administration bis hin zur Außerbetriebnahme und dem Recycling der Hardware reichen. Der komplette Lebenszyklus der Dell PowerEdge Server wird nach dem Zero Trust Prinzip abgesichert.

Umfassende Sicherheitsfunktionen im Serverbetriebssystem

Das Serverbetriebssystem Windows Server 2022 bietet ebenfalls eine integrierte, mehrstufige Sicherheit, von der abgesicherte Serverkommunikation über den Schutz für vertrauliche Ressourcen wie Anmeldeinformationen mit TPM 2.0-fähigem Credential Guard und Secure Boot bis hin zum Schutz der Systemintegrität vor Firmware-Angriffen mit Windows Defender System Guard und dem Isolieren kritischer Systembereiche mit virtualisierungsbasierter Sicherheit.

Zusätzliche Sicherheit aus der Cloud

Mit CloudIQ bietet Dell Technologies unter anderem für die PowerEdge Server proaktives Monitoring, maschinelles Lernen und vorausschauende Analysen, damit Anwenderunternehmen den sicheren Betrieb ihrer On-Premises-Infrastruktur und die Data Protection in der Cloud vereinfachen können.

Ein Überblick: On-Premises mit Azure in der Cloud – oder als hybride Lösung?

Bei Windows Server 2022 können dank Azure Arc die Azure-Verwaltung und -Governance-Dienste auf die lokale Windows Server-Bereitstellung ausgeweitet werden, zudem bietet dies eine Cloud-native SIEM-Lösung durch die Nutzung von Microsoft Sentinel über Azure Arc. Mit Azure Arc können Unternehmen somit Windows Server lokal, am Edge oder in Multicloud-Umgebungen über nur einen Steuerungsbereich verwalten, sichern und steuern. Auch für lokale Server lassen sich dadurch Azure-Verwaltungsfunktionen wie Azure Policy, Azure Monitor und Azure Defender nutzen.

Es zeigt sich: Mit den neuen Dell PowerEdge Servern und Windows Server 2022 erhalten Unternehmen für die Hybride Cloud eine umfassende, integrierte Sicherheit, ohne die Komplexität durch viele zusätzliche Security Tools, gleichzeitig schonen sie ihre Security-Ressourcen und -Budgets.

Weitere Informationen:

Wenn Sie mehr über die integrierte Sicherheit für Server und Cloud erfahren wollen und gerne Podcasts hören, ist die Podcast-Folge „Das bietet integrierte Sicherheit für Server und Cloud, mit Peter Dümig von Dell Technologies und Sven Langenfeld von Microsoft“ bei „Insider Research im Gespräch“ genau das Richtige für Sie.

Weitere Informationen bietet das passende Webinar „Mehr Sicherheit mit PowerEdge und Windows Server 2022“, der Security-Guide von Dell Technologies „End-to-End Server Security: The IT Leader’s Guide for the Next Decade“ und das Solution Brief von Microsoft „Run business critical workloads in Azure, on-premises, and at the edge with Windows Server 2022“.

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