Co-Location im Raum Hannover Energieversorger Avacon und Envia-M bauen gemeinsam ein Datacenter

Quelle: Pressemitteilung Envia Mitteldeutsche Energie AG 2 min Lesedauer

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Mit einem symbolischen Spatenstich ist in der vergangenen Woche ist Startschuss für den Bau eines neuen, hochmodernen Rechenzentrums in Sehnde, Region Hannover, gefallen. Bis zum Sommer des kommenden Jahres soll das 2.000 Quadratmeter große Rechenzentrum fertiggestellt sein und Platz für rund 28.000 Kundenserver bieten.

So soll das geplante Co-Location-Rechenzentrum einmal aussehen.(Bild:  Envia-Gruppe/ Avacon)
So soll das geplante Co-Location-Rechenzentrum einmal aussehen.
(Bild: Envia-Gruppe/ Avacon)

Die beiden Energieversorger Avacon und Envia-M investieren rund 40 Millionen Euro in den Bau des Rechenzentrums: Es soll nach derzeit jüngsten technischen Standards mit und einer sicheren IT-Infrastruktur ausgestattet werden. Hand an den Spaten haben haben Marten Bunnemann, Vorstandsvorsitzender der Avacon AG, Patrick Kather, Vertriebsvorstand der Envia-M-Gruppe, und Bürgermeister Olaf Kruse (SPD) gelegt.

Beim Spatenstick: (v.l.) Patrick Kather, Vertriebs-Vorstand in der enviaM-Gruppe; Inka Schäfer, Leiterin Immobilienmanagement/ Services in der enviaM-Gruppe; Christoph Seffner, Geschäftsführer Datacenter Hannover; Marten Bunnemann, Vorstandsvorsitzender Avacon AG; Olaf Kruse, Bürgermeister von Sehnde(Bild:  Martin Bargiel)
Beim Spatenstick: (v.l.) Patrick Kather, Vertriebs-Vorstand in der enviaM-Gruppe; Inka Schäfer, Leiterin Immobilienmanagement/ Services in der enviaM-Gruppe; Christoph Seffner, Geschäftsführer Datacenter Hannover; Marten Bunnemann, Vorstandsvorsitzender Avacon AG; Olaf Kruse, Bürgermeister von Sehnde
(Bild: Martin Bargiel)

Kather äußert anlässlich der Zeremonie: „Unsere langjährige Erfahrung als Betreiber von Rechenzentren durch unser Tochter-Unternehmen Envia TEL bündeln wir hier mit den Kompetenzen der Avacon-Gruppe und stellen somit eine moderne und sichere IT-Infrastruktur bereit. Damit können Unternehmen ihre digitalen Kapazitäten erheblich erweitern und zuverlässig sichern.“ Das schaffe eine solide Basis, die nicht nur die digitale Transformation fördere, sondern auch nachhaltig und umweltfreundlich sei.

Das Rechenzentrum beziehe den Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Man strebe zudem mehrere Zertifizierungen an, darunter die zweithöchste Sicherheitsstufe der europäischen Rechenzentrumsnorm.

Im Sinne der Nachhaltigkeit wird die Fassade begrünt, um eine natürliche Klimatisierung zu gewährleisten und Lebensraum für Vögel und Insekten zu schaffen. Darüber hinaus bereiten die Baurherren die Nutzung der Abwärme des Rechenzentrums durch die Installation einer Abwärmeauskopplung an der Grundstücksgrenze vor. Eine Freiflächen-Photovoltaikanlage ist ebenfalls in Planung.

So ergänzt Bunnemann seinen Geschäftspartner: „Ich freue mich sehr, dass der Bau des Avacon-Datacenter jetzt beginnt. Für unsere Kunden schaffen wir hier ein hochfunktionales Rechenzentrum, das Sicherheit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit miteinander vereint.“ Durch die regionale Nähe Aund die leistungsfähige, redundante Anbindung an Internet-Austauschknoten stärkten Avacon Envia-M die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und machten die Region Hannover attraktiver für Investitionen.

Die Bandbreite der angebotenen Dienstleistungen soll vom einzelnen Serverschrank über separate Sicherheitsräume mit erweiterten Sicherheitsvorkehrungen bis hin zum hochverfügbaren Komplettservice reichen. Interessenten finden unter: weiterführende Informationen.

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