Mailand auf Expansionskurs Energieversorger A2A steigt in den Datacenter-Markt ein

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

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Der italienische Versorger A2A steigt in das Datacenter-Geschäft ein. Ab 2027 entstehen in der Lombardei neue Standorte. Das bedeutet: Milliardeninvestitionen in Stromerzeugung und Infrastruktur.

Der Baustart ineuer Rechenzentren st für 2027 geplant. Näheres zum Standort ist bislang nicht bekannt.(Bild:  Flickr/Erik Cooper)
Der Baustart ineuer Rechenzentren st für 2027 geplant. Näheres zum Standort ist bislang nicht bekannt.
(Bild: Flickr/Erik Cooper)

Der Energieversorger A2A erweitert sein Geschäftsfeld und positioniert sich als Datacenter-Entwickler. Das Unternehmen plant drei Rechenzentrumsprojekte in der Region Lombardei; konkrete Standorte und Kapazitäten liegen noch nicht vor. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen, der Betrieb soll ein Jahr später beginnen.

Für Bau und Betrieb der neuen Standorte reserviert A2A rund 1,6 Milliarden Euro bis 2035. Insgesamt erhöht der Versorger seine Investitionsplanung bis 2035 auf 23 Milliarden Euro und koppelt den Einstieg ins Datacenter-Segment an den Ausbau erneuerbarer Energien und zusätzlicher Netzkapazitäten. Hintergrund ist der starke Nachfrageschub im Raum Mailand, wo die Datacenter-Leistung in den nächsten fünf Jahren um bis zu 2 Gigawatt wachsen soll.

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