15.09.2025

Der „Rechner-Retter in der Not“ für permanente Überwachung und einfache Wiederherstellung der Stromversorgung aus der Ferne

In IT-Zweigstellen, Geldautomaten, Arztpraxen oder Kanzleien und an dynamischen Werbe- und Infosystemen arbeiten oftmals einzelne Produktiv-Server, für die es nur wenige geplante, jedoch möglichst natürlich überhaupt keine ungeplanten Auszeiten geben sollte. Hierfür ist es unverzichtbar, jede einzelne Komponente rund um die Uhr zu überwachen und schon bei ersten Anzeichen für eine Fehlfunktion oder ein Stromversorgungsproblem sofort Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Im Idealfall sollten sich diese natürlich binnen Sekunden aus der Ferne ausführen lassen. Denn müsste sich erst ein Techniker auf den Weg zum Standort der Hardware machen und das Problem händisch beheben, dann wären die Systeme zu lange offline. Folglich könnten IT-Services sowie gesundheitliche, finanzielle und werbliche Dienstleistungen nicht oder nur eingeschränkt erbracht werden, was hohe Kosten nach sich ziehen und zu erheblichen Reputations- und Vertrauensverlusten bei Anwendenden, Kundinnen und Patienten sowie Klienten führen kann. Dazu muss es nicht kommen, wenn eine über Daxten erhältliche Lösung namens iBoot als „Rechner-Retter in der Not“ eingesetzt wird. Diese PDU-Systeme mit nur einem, vier oder acht Ports ermöglichen eine Diagnose der angeschlossenen Hardware-Geräte aus der Ferne und, falls erforderlich und wann immer gewünscht, einen sofortigen, echten Neustart per TCP/IP und modellabhängig auch im Out-of-Band-Verfahren per integriertem Modem. In Notfällen kann ein Systembetreuer ebenfalls über eine Telefonverbindung die angeschlossen IT-Geräte rebooten oder Statusinformationen erhalten.

Mehr Infos zu dem „Rechner-Retter in der Not“ erhalten Sie hier.