Datacenter-Expansion: Rhein Main CloudHQ plant Baustart 2026 für Campus in Frankfurt Höchst

Von Paula Breukel 1 min Lesedauer

CloudHQ meldet Genehmigungslage für den Campus im Industriepark Frankfurt Höchst. Drei Gebäudeblöcke sollen zusammen 276 Megawatt IT-Leistung aufnehmen, der erste Bauabschnitt ist für 2026 vorgesehen.

CloudHQ verstärkt seine Präsenz am deutschen Rechenzentrumsmarkt, wo es unter anderem mit dem "FRA Campus Offenbach" bereits vertreten ist.(Bild:  Screenshot / CloudHQ)
CloudHQ verstärkt seine Präsenz am deutschen Rechenzentrumsmarkt, wo es unter anderem mit dem "FRA Campus Offenbach" bereits vertreten ist.
(Bild: Screenshot / CloudHQ)

Für den Standort im Industriepark Frankfurt Höchst liegen nach Angaben von CloudHQ die erforderlichen Genehmigungen vor. Als Meilenstein gilt die Genehmigung für 60 Notstromaggregate im Abschnitt „FRA03“. Gleichzeitig verweist das Unternehmen auf weitgehend fertiggestellte Umspannwerke als Basis der Stromanbindung.

Der Campus umfasst die Blöcke „FRA03“, „FRA04“ und „FRA05“. Geplant sind rund 217.000 Quadratmeter Gesamtfläche auf einem 13 Hektar großen Areal an der südlichen Peripherie des Industrieparks, die Standortgesellschaft Infraserv Höchst übergab die Fläche vertraglich im Jahr 2022.

Das Vorhaben ist seit 2022 öffentlich bekannt. Ein Baustart für Mitte 2023 verschiebt sich nach den vorliegenden Angaben auf 2026. In der damaligen Planung ist eine Bauzeit von rund 18 Monaten genannt, daraus ergibt sich für den ersten Abschnitt eine mögliche Fertigstellung bis 2027, sofern der Zeitplan hält.

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