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Provisionierung und Wiederherstellung aus dem Rechenzentrum Zweigstellen ohne Server, Storage- und Backup-IT

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit „Steelfusion 4.0“ von Riverbed Technology sollen Unternehmen ihre Zweigstellen von jeglicher IT-Infrastruktur befreien können. Die hundertprozentige Virtualisierung und Konsolidierung im Rechenzentrum lasse Server-, Speicher- und Backup-Systeme vor Ort verschwinden.

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Zweigstellen ohne lokale IT-Infrastruktur: Riverbeds Lösung heißt Steelfusion 4.0.
Zweigstellen ohne lokale IT-Infrastruktur: Riverbeds Lösung heißt Steelfusion 4.0.
(Bild: Riverbed)

Die hyperkonvergente Infrastrukturlösung Steelfusion 4.0 kommt mit neuer Hard- und Software sowie erstmals mit der „Fusionsync“-Funktion, die Riverbed zufolge für eine verbesserte Kontinuität sorgen könne: Der Mechanismus stellt, so der Hersteller, alle Zweigstellendaten in Private- und Hybid-Cloud-Umgebungen zur Verfügung und hilft, Ausfälle ohne Service-Unterbrechung zu überstehen. Mit der Produktversion 4.0 könnten Unternehmen alle Daten und Anwendungen einer Zweigstelle in einem Rechenzentrum zentralisieren – die Cloud sorge gleichzeitig für Kontinuität.

Die neue Steelfusion-Edge-Plattform liefert bis zu 256 Gigabyte Memory für virtuelle Maschinen – Riverbed zufolge ist das viermal so viel wie ihr Vorgängermodell – und könne so mehr Workloads in größeren Zweigstellen und regionalen Hubs verarbeiten. Alle drei neuen Modelle der „Steelfusion-Edge“-Plattform unterstützten zudem Advanced Tiering Cache: Hierbei werde der bestehende Cache durch SSD-Lesefunktionen ergänzt. Die neue Edge-Plattform ersetzt alle bisherigen Steelfusion-Edge-Modelle. Mithilfe der neuen ergänzenden Steelfusion-Core-Plattform sei es IT-Unternehmen möglich, einfach auf große Enterprise-Installationen zu skalieren.

Steelfusion 4.0 soll ab Mai 2015 verfügbar sein. Am 28. April 2015 können sich Interessierte beim Zero Branch IT Live Web Event näher informieren.

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