Handelshof Management GmbH setzt bei Backup und Recovery auf SEP AG

Zentrale Datensicherung von 15 Standorten mit SEP sesam

25.09.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter

Das gesamte Filialnetz der Handelshof Management GmbH wird mit der Backup- und Recovery-Lösung SEP sesam zentral gesichert.
Das gesamte Filialnetz der Handelshof Management GmbH wird mit der Backup- und Recovery-Lösung SEP sesam zentral gesichert.

Automatisiertes Backup in den Filialen

Begleitend zur Serverkonsolidierung mussten die IT-Verantwortlichen auch eine neue Lösung für Backup und Recovery finden. Vorher wurden die jeweiligen Fileserver einzeln und händisch in den Standorten gesichert. Die neue Lösung sollte es ermöglichen, die Filialserver ebenso wie das E-Mail- und Groupware-System Groupwise sowie je eine MySQL- und eine Microsoft-Datenbank zentral gesteuert und automatisiert auf einem System zu sichern und zu archivieren.

Lanworks-Ingenieur Andreas Birkelbach empfahl SEP sesam: „Als eines der wenigen Produkte am Markt unterstützt SEP sesam mit angepassten Backup-Clients sowohl die Sicherung von Novell- und Linux-Software als auch von Microsoft-Produkten. Überdies wussten wir, dass wir uns bei technischen Fragen im Projekt auf die schnelle Hilfe von SEP verlassen konnten.“ Da das SEP-Angebot überdies auch noch um 35 Prozent günstiger ausfiel als die bislang genutzte Backup-Lösung, wurde die Implementierung von SEP sesam nach der erfolgreich bestandenen technischen Prüfung im Frühjahr 2007 beauftragt.

Online-Sicherung von Datenbanken und Groupware

Der zentrale IBM xSeries Backupserver mit Suse Linux Enterprise Server 10 als Betriebssystem ist heute fester Bestandteil der IT-Infrastruktur. Daran angeschlossen ist ein IBM System Storage DS4200 Plattenspeichersystem mit einer Kapazität von 4 TByte. Zur abschließenden Sicherung auf Band entschied sich Handelshof für IBM System Storage TS3100 mit Ultrium 4-Bandlaufwerk und Kapazität für 24 Bandkassetten.

Einmal am Wochenende werden die 14 Fileserver in den Filialen nun komplett gesichert. Überdies werden jede Nacht die „Tagesdeltas“ an die zentrale SEP sesam Virtual Tape Library (VTL) übermittelt. Die VTL auf dem Plattenspeichersystem emuliert nach außen eine Tape Library. Dies vereinfacht die anschließende Sicherung auf Magnetband, weil die virtuellen Bänder von der VTL direkt auf „echte“ Bänder geschrieben werden, ohne dass die Backup-Software oder ein Server an diesem Vorgang beteiligt ist. Als Dateisystem für die Linux basierten OES Server kommt Novell Storage Services (NSS) zum Einsatz, das Volumes und Dateigrößen bis zu 8 Terabytes und theoretisch unendlich viele Dateien pro Volume unterstützt.

Zudem sichert der zentrale Backup-Server im laufenden Betrieb von jeder Filiale noch eine MySQL-Datenbank mit den Artikeln und den Kundenstammdaten für die Kassensysteme. Hinzu

kommen eine zentrale MS SQL-Datenbank in der Stamm- und Bewegungsdaten der Applikation „Digitaler Tachograph“ liegen. Auch die beiden GroupWise-Server werden mit Hilfe der SEP Online-Clients gesichert, ohne dass es bei den Anwendern zu einer Unterbrechung des E-Mail- und Groupware-Dienstes kommt.

weiter mit: Kombination aus inkrementeller, differentieller und vollständiger Sicherung

 

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