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Neue Microsoft-Betriebssysteme kurz vor der Veröffentlichung

Windows 8 und Windows Server 2012 Editionen und Lizenzen

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Kein Small Business Server mehr

Windows Server 2012 Essentials wird der Nachfolger des Windows Small Business Server 2011 Essentials und Standard. Es wird keine Standard oder Essentials Edition mehr von SBS geben, SBS 2011 Standard, war die letzte Version dieses Servers, der auch noch Exchange enthalten hat.

Auch das Premium-Add-On für SBS wird es nicht mehr geben. In diesem Zug stellt Microsoft auch die Entwicklung des Windows Home Servers ein. Dessen Funktionalität wird ebenfalls von Windows Server 2012 Essentials übernommen.

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Der Server soll etwa 430 Dollar kosten. Unternehmen die einen Software Assurance-Vertrag haben und SBS 2011 Standard lizenzieren, dürfen Windows Server 2012 Standard Edition und Exchange Server 2010 Standard installieren. Wer noch das Premium-Add-on in den Vertrag integriert hat, darf zusätzlich auf SQL Server 2012 Standard auf einer weiteren Lizenz mit Windows Server 2012 Standard setzen. Windows Server 2012 Essentials lässt sich außerdem nicht virtualisieren.

Anwender und Clients die auf Server zugreifen, benötigen weiter Clientzugrifflizenzen (CALs). Hier sind allerdings nur CALs für Windows Server 2012 erlaubt, mit Windows Server 2008 R2-CALs ist kein Zugriff auf Server mit Windows Server 2012 gestattet.

Die Serverdienste Remote Desktop und Active Directory Rights Management Services sind noch mit Windows Server 2008 R2 identisch. Das heißt Unternehmen müssen diesen Zugriff getrennt lizenzieren.

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