Kostenkalkulator vergleicht On-Premise- mit Cloud-Modell

Wie SMBs mit der Wolke sparen

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Rich Rao, Director of Sales and Operations bei Google Enterprise, betont in einem offiziellen Blogpost auf dem Google Enterprise Blog, dass Unternehmen die eingesparten Kosten wiederum für neue Investitionen nutzen können, um ihr Geschäft zu verstärken, neue Niederlassungen zu gründen, neue Produktlinien zu starten oder weitere Mitarbeiter einzustellen. Dies kann auch Bill Hisher, Director of Business Development bei USstoragesearch.com bestätigen: „Über einen Zeitraum von einem Jahr betrachtet, kostet Google Apps nur ein Viertel dessen, was wir für unsere on-premise-IT ausgegeben haben, bevor wir die Technik in die Cloud verlagert haben. Durch die Einsparungen bei Hardware, Software und durch die Zeitersparnis konnten wir in diesem Jahr 30 neue Arbeitsplätze in unserem Call Center besetzen.“

In seiner Studie stellt McAfee zudem fest, dass die Technologie-Nutzung kleinerer und mittlerer Unternehmen auch ein starker Indikator für die Zukunft der IT ist. KMUs – so McAfee – seien flexibler in der Entscheidungsfindung und nicht festgefahren durch Altlasten. Damit wären sie in der Lage, das für ihr Geschäft beste IT-System zu wählen. Indem sie ihre IT in die Cloud verlagern, werden Gelder frei, um das Geschäft auszubauen und weitere Stellen zu schaffen. Damit werden sie auch zum Vorbild für große Unternehmen, wie diese die Cloud-Technologie adoptieren könnten.

Interessierte Unternehmen, die die Kosten eines Wechsels in die Cloud berechnen möchten, finden das Kostenmodell von McAfee unter Google Docs. Es lässt sich in Google Sheets indivduell anpassen, so dass Unternehmen ein auf sie zugeschnittenes Cloud-Modell erstellen können.

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