HP Security Metrics Services haben Methode

Weniger Risiko, mehr HP-Service für Security

| Redakteur: Ulrike Ostler

Auf der Basis von HP Security Metrics Services lassen sich Unternehmensziele, Geschäftsprozesse, IT-Assets und Risikokomponenten per Dashboard überwachen.
Auf der Basis von HP Security Metrics Services lassen sich Unternehmensziele, Geschäftsprozesse, IT-Assets und Risikokomponenten per Dashboard überwachen. (Bild: HP Deutschland)

Nur wenige Unternehmen können heute Sicherheitsrisiken aktiv bekämpfen, bevor diese die Geschäftsziele beeinträchtigen. Es mangelt an den notwendigen Sicherheitsdaten und Warnsignalen. Hier soll ein HP-Service helfen.

Die ab sofort verfügbaren „HP Security Metrics Services“ sollen Kunden dabei unterstützen, schnelle, datengestützte Entscheidungen bei Sicherheitsrisiken im Unternehmen zu treffen. Eine Umfrage des Ponemon Instituts verdeutlicht, dass 75 Prozent der Befragten Messsysteme für ein risiko-basiertes Sicherheitsprogramm als „wichtig“ oder „sehr wichtig“ einstufen. Dennoch fehlt es hier an Umsetzung.

Mit Hilfe der HP-Metriken für eine Risikobewertung lassen sich übersichtliche Scorecards erstellen.
Mit Hilfe der HP-Metriken für eine Risikobewertung lassen sich übersichtliche Scorecards erstellen. (Bild: HP Deutschland)

Hier setzt die zum Patent angemeldete Methodik von HP ein. Sie zeigt nach Anbieterangaben deutlich auf, wie sich ein sicherheitsrelevantes Ereignis auf die Geschäftsziele eines Unternehmens auswirken kann.

HP Security Metrics Services greifen auf bestehende Sicherheitsdaten im Unternehmen zurück und legen Parameter für ein Warnsystem fest. Nutzer werden alarmiert, sobald Sicherheitslücken entstehen, die ein Risiko für die Geschäftsziele des Unternehmens darstellen. Wenn Gefahrensituationen oder Ereignisse sich auf die Kundenziele auswirken, können Nutzer die Ursache erkennen und zeitnah Entscheidungen treffen, um dem Risiko zu begegnen.

Vorteile von HP Security Metrics Services für Unternehmen:

1. Risikoindikatoren erkennen

Eine einfache und klare Methodik verbindet IT-Assets mit 34 Risikokomponenten. Unternehmen können so ihre Geschäftsziele und Prozesse priorisieren und mit den Bedrohungen, Sicherheitslücken und Ereignissen in Beziehung setzen.

Unterstützt wird das durch eine vordefinierte Datenbank an Sicherheitsdatenquellen. Sie legt fest, wie die Daten gesammelt und verwendet werden, um kontinuierlich geschäftsrelevante Risikoinformationen bereitzustellen.

Auf Grundlage der HP-Methodik lösen Änderungen der Risiko-Indikatoren Warnmeldungen aus. Nutzer können damit nachvollziehen, in welcher Risikokategorie diese einzuordnen sind. Sobald die betroffene Kategorie feststeht, lässt sich die genaue Ursache anhand der höherliegenden Berichtsebene bis auf die Datenebene feststellen.

2. Risiko-Management durch übersichtliche Warnsysteme für sicherheitsrelevante Ereignisse

Im Rahmen der HP Security Metrics Services kommt die Software „HP Executive Scorecard“ zum Einsatz, um kritische Unternehmensziele auf einem nutzerfreundlichen Dashboard darzustellen. Damit bekommen Nutzer einen Überblick über alle Warnmeldungen und können schnell Details dazu einholen.

Die Software HP Executive Scorecard in Verbindung mit der zum Patent angemeldeten HP-Methodik bietet Kunden folgende Vorteile:

  • Das Engagement der Geschäftsleitung in Sachen Security lässt sich verstärken, da aufgezeigt werden kann, wie Sicherheitsrisiken die Unternehmensziele gefährden.
  • Das Gefährdungspotenzial und das Schadensmaß lassen sich bei einem Sicherheitsvorfall minimieren, indem Schlüsselakteure vor Risiken gewarnt werden und zeitnah reagieren können.
  • Regulierungsanforderungen werden erfüllt durch besseres Reporting der für Compliance relevanten Gefährdungstrends und Sicherheitslücken.
Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 42682686 / Services)