Suchen

Wie geht es eigentlich Carexpert mit seiner MTI-Installation? Weiter geht´s mit EMC VSPEX bei Carexpert

| Autor / Redakteur: Christine Vogl-Kordick / Ulrike Ostler

Mit Erfolgsgeschichten in der IT verhält es sich oft so, dass auf anfängliche Euphorie bald Ernüchterung folgt. Die neue IT-Installation wird als voller Erfolg gefeiert, doch nicht selten müssen die positiven Meldungen relativiert werden, wenn der Alltag eintritt. Ein Gegenbeispiel hierzu liefern die Carexpert Sachverständigen GmbH in Wiesbaden und die MTI Technology GmbH mit dem größten deutschen „VSPEX“-Projekt 2012.

Firmen zum Thema

2012 setzte MTI Technology für die Carexpert KFZ-Sachverständigen GmbH ein Projekt in zwei Rechenzentren mit der Technik von EMC, Cisco und VMware auf - erfolgreich. Doch wie ging es weiter?
2012 setzte MTI Technology für die Carexpert KFZ-Sachverständigen GmbH ein Projekt in zwei Rechenzentren mit der Technik von EMC, Cisco und VMware auf - erfolgreich. Doch wie ging es weiter?
(Bild: © djama - Fotolia)

Auch heute nach zwei Jahren Betrieb ist man bei Carexpert überaus zufrieden mit der Leistung, die MTI bei der Planung und Implementierung der VSPEX-Lösung lieferte und auch weiterhin für das Unternehmen erbringt. Sebastian Denk, Teamleiter IT-Administration und Software-Entwicklung bei Carexpert hierzu: „Die Anforderungen an MTI wurden voll und ganz erfüllt.“ Und weiter: „Wir sind nach wie vor hoch zufrieden mit der Lösung von MTI, sowohl im Betrieb und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten als auch mit der Verfügbarkeit, die versprochen und auch eingehalten wurde.“ Die Lösung habe sich über die vergangenen zwei Jahre tadellos bewährt.

So stabil war die Umgebung noch nie

Hochverfügbarkeit und Stabilität eines Systems beweisen sich – wie sollte es anders sein – vor allem im Ernstfall. Beispielsweise kam es bei Carexpert durch einen Bug zum Ausfall eines SQL-Servers. Aufgrund des hohen Virtualisierungsgrads (mit 99 Prozent der gesamten IT-Umgebung) und seiner Redundanz wurde das System nach geschätzten 15 bis 20 Sekunden wieder gestartet, wodurch dieser kurze Ausfall seitens der IT-Administration kaum bemerkt wurde.

Das System hatte zwar einen Fehler gemeldet, der innerhalb des Stretched Clusters aber so schnell kompensiert wurde, dass es zu keinem Produktivitätsausfall kam und der Zwischenfall auf Anwenderebene nicht auffiel. Sebastian Denk fasst zufrieden zusammen: „So stabil war unsere Umgebung noch nie. Wir hatten ohne Frage Hardware-Ausfälle, die aber im operativen Betrieb niemand wirklich bemerkt hat. Nach kürzester Zeit stand die Maschine wieder zur Verfügung, reibungslos und vollkommen stressfrei.“

(ID:43252813)