Suchen

Splunk und Hunk gewinnen mit 6.1 Update deutlich an Mehrwert

Von zLinux bis NoSQL operative Big-Data-Analysen

Seite: 4/4

Firmen zum Thema

Operational Intellicence für jedermann: Splunk und Hunk in der Version 6.1 beziehen weitere Plattformen und Anwender in die Analyse ein.
Operational Intellicence für jedermann: Splunk und Hunk in der Version 6.1 beziehen weitere Plattformen und Anwender in die Analyse ein.
(Bild: Splunk)
Die neuen Features, mit denen Unternehmen Erkenntnis aus der Analyse von Hadoop- und NoSQL-Daten gewinnen können, im Überblick:

  • Splunk Virtual Index: Eine zum Patent angemeldete Technologie, die die Speicherschicht von der Datenzugriffs- und Analyseschicht trennt und Hunk so erlaubt, Abfragen an verschiedene Data Stores weiterzuleiten.
  • Schnellere Berichterstellung: Durch die transparente Zwischenspeicherung von Suchresultaten in Hadoop lässt sich die Reporting-Zeit verkürzen und eine bessere Performance erzielen, ohne dass die Daten verschoben werden müssen. Hadoop-Ressourcen können damit effizienter genutzt werden – ein wichtiger Vorteil angesichts steigender Datenvolumen und Abfragezahlen.
  • Interaktive Dashboards und Diagramme: Mit dem neuen Dashboard-Editor können die Anwender im Handumdrehen maßgeschneiderte Dashboards erstellen.
  • Überlagerungs- und Pan & Zoom-Funktionen sowie der Drilldown innerhalb von Dashboards verbessern die Analyse-Performance.
  • Embedded Analytics: Splunk-Diagramme und -Dashboards können problemlos in gängige Business-Anwendungen von Drittanbietern eingebettet werden.
  • Streaming von Ressourcenbibliotheken – Daten können aus NoSQL und anderen Data Stores wie Apache Accumulo, Apache Cassandra, MongoDB und Neo4j gestreamt und für die anschließende Analyse und Visualisierung in Hunk zur Verfügung gestellt werden.
  • Unterstützung verschiedener Dateiformate: Ermöglicht den reibungslosen Zugriff auf Textdateien, Sequenzdateien, Record Columnar Files (RCFile), Optimized Row Columnar (ORC)-Dateien und spaltenbasierte Parquet-Dateien.
  • Durchgriffsauthentifizierung: Ermöglicht die Übergabe von MapReduce-Jobs und den sicheren Zugriff auf Hadoop-Cluster unter Verwendung der authentifizierten Anmeldedaten und Rollen, die von den IT-Verantwortlichen vergeben wurden.

Hunk 6.1 bewährt sich im weltweiten Test

An den Betatests von Hunk 6.1 beteiligten sich neben Splunk-Kunden auch mehrere führende NoSQL-Anbieter. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die Reporting-Beschleunigung, die interaktiven Dashboards und Diagramme sowie die Durchgriffsauthentifizierung. Das Fazit von Michael Saia, Leiter des Infrastrukturteams bei Belvedere Trading, einem Trader auf dem Aktien- und Rohstoffmarkt: „Für Belvedere Trading war Hunk der zentrale Einstiegspunkt in den Hadoop-Kosmos. Hunk ermöglicht uns eine sehr viel gründlichere interaktive Untersuchung und Validierung der Daten, als dies mit von Hand geschriebenen MapReduce Tasks je möglich wäre.“

Davon profitierten insbesondere die Mitarbeiter, deren Stärken eher im quantitativen Bereich und weniger in der praktischen Programmierung liegen. „Durch die Integration unserer Hadoop-Daten mit den Echtzeit-Maschinendaten, die wir bereits seit längerem mit Splunk Enterprise erfassen, lassen sich außerdem Korrelationen sehr viel schneller und besser erkennen.“

Auch Mark Hopper, Vice President Product Management bei Vantrix, hat die Software gesichtet. Er beschreibt die Aufgabenstellung, wie folgt: „Die effektive Medienbereitstellung und das Traffic-Management für Service- und Content-Anbieter erfordern einen schwierigen Balanceakt zwischen Netzwerkressourcen, Nutzererfahrung und Monetisierungschancen.

Ein Lob auf Hunk

„Dank der ebenso übersichtlichen wie üppig ausgestatteten Benutzeroberfläche von Hunk können wir Terabytes an mobilen Nutzungsdaten innerhalb kürzester Zeit explorieren, analysieren und visualisieren. Unseren Kunden erhalten damit umfassende Einblicke in Netzaufkommen und Nutzungsverhalten beziehungsweise Erfahrung der Site-Besucher.“

Zur Produkt Entscheidung fügt er an: „Unsere Wahl fiel auf Hunk, weil es nativ auf unserer virtualisierten Hadoop-Plattform läuft, problemlos an unsere Traffic-Protokolle anpassbar ist und über ein flexibles, leistungsfähiges Self-Service-Modell wertvolle Erkenntnisse liefert. Wir planen eine Ausweitung der Nutzerbasis im Rahmen unseres rollenbasierten Sicherheitsschemas und sind schon jetzt gespannt auf die neuen Reporting-Funktionen, die uns schneller denn je Suchergebnisse liefern werden.“

Es steht ab sofort eine kostenlose 60-Tage-Testversion von Hunk bereit. Zum Hunk-Paket gehören ein standardbasiertes Web Framework, eine vollständig dokumentierte REST-API, ein Eclipse-Plug-In sowie Entwicklungskits für C#, Java, JavaScript, Python, PHP und Ruby.

(ID:42682065)