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Splunk und Hunk gewinnen mit 6.1 Update deutlich an Mehrwert

Von zLinux bis NoSQL operative Big-Data-Analysen

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Hunk als Analytics-Plattform für Hadoop und NoSQL

Das zweite 6.1-Update erfährt Splunk Analytics for Hadoop und NoSQL Data Stores, Hunk. Mit der aktuellen Version lassen sich Hadoop- und NoSQL-Daten schneller analysieren. Außerdem stellt sie bessere Reporting-Funktionen bereits, die eine schnelle Berichtserstellung erlauben, während interaktive Dashboards umfangreiche Self-Service-Analysen bieten, ohne dass die Nutzer an feste Schemata gebunden sind oder die Daten verschieben müssen.

Auch Maschinendaten können geschäftskritisch sein. Doch mit der Version 6.1 von Hunk lassen sich nicht nur Haddop-Daten auswerten, sondern auch NoSQL-Daten.
Auch Maschinendaten können geschäftskritisch sein. Doch mit der Version 6.1 von Hunk lassen sich nicht nur Haddop-Daten auswerten, sondern auch NoSQL-Daten.
(Bild: Splunk)

Indem Ressourcenbibliotheken aus NoSQL und anderen Data Stores wie „Apache Accumulo“, „Apache Cassandra“, „MongoDB“ und „Neo4j“ gestreamt werden, dehnt Hunk 6.1 zudem seine Reichweite auf Regionen jenseits der Hadoop-Welt aus. Dazu Sanjay Mehta, Vice President Product Marketing bei Splunk: „Hunk bringt eine neue Einfachheit in die komplexe Analyse von Hadoop- und NoSQLDaten. Damit sei die Software eine „ideale Lösung“ für Unternehmen, die massive Mengen an historischen Daten ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand in echten Mehrwert verwandeln wollten.

Was sagt die NoSQL-Community?

Andere Produkte erforderten spezielle Kenntnisse, feste Schemata oder eine komplexe Programmierung, was die Unternehmen viel Zeit koste und dazu führe, dass ihnen lukrative Geschäftschancen entgingen, so Mehta „Wir sind gespannt darauf, wie die NoSQL-Entwicklergemeinde darauf reagieren wird, dass Hunk nicht mehr nur für Hadoop, sondern auch für NoSQL Data Stores geeignet ist.“

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