Advertorial: Aufbau einer Virtual Desktop Infrastructure

VDI: Diese 5 Fehler sollten Sie vermeiden

| Autor / Redakteur: EMC / Advertorial

Lieber in 200 Schritten selber konfigurieren oder doch eine hyperkonvergente Komplettlösung einfach in Betrieb nehmen?
Lieber in 200 Schritten selber konfigurieren oder doch eine hyperkonvergente Komplettlösung einfach in Betrieb nehmen? (Bild: virtua73/Fotolia.com)

Das Alignment zwischen Business und IT ist vielen verantwortlichen Manager ein immer dringenderes Anliegen. Nur wenn die IT schnell auf die Bedürfnisse des Vertriebs und anderer am Verkauf beteiligter Abteilungen schnell erfüllt, kann ein Unternehmen agil im Markt operieren und den Wettbewerb überflügeln.

Die Lösung liegt in schnell zu konfigurierenden Komplettlösungen, hyperkonvergente Infrastrukturen genannt. Oder wollen Sie lieber Komponenten wie Servern, Speichern und Netzwerken in etwa 200 Schritten einzeln konfigurieren?

Sehen Sie. Um schnell die nötigen Anpassungen vornehmen zu können wird heutzutage eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) quasi „aus der Box“ benötigt. EMC bietet dafür die hyperkonvergente Virtualisierungslösung VSPEX BLUE an. Sie besteht aus modularen Standardbausteinen und skaliert linear von einer bis zu acht Appliances im 2U-Chassis mit je vier Server-Knoten.

Aber natürlich könnten Sie es sich viel komplizierter machen. Wieso eine Appliance kaufen, wenn Sie doch viel kniffligere Konfigurationen aufbauen können? Hier nennen wir fünf typische Punkte, mit denen Sie die Umsetzung einer VDI deutlich anstrengender machen können:

1. Verzichten Sie auf eine zentrale Management-Konsole

Wäre es nicht vorteilhaft, wenn Sie bei Änderungen an Ihrer Infrastruktur alle Komponenten per Hand umstellen müssten? Nein, wäre es nicht. Es wäre zeit- und kostenintensiv und für alle Beteiligten ein Graus. VSPEX BLUE legt dagegen den Grundstein für ein Software Defined Data Center, mit dem Sie Ihre Infrastruktur einfacher, schneller und kosteneffizienter als je zuvor konsolidieren und managen können – und zwar von einer zentralen Stelle aus. Kein Nachkonfigurieren, kein kleinteiliger Fitzelkram.

Der VSPEX BLUE Manager integriert EMC- und VMware-Nutzeroberflächen in einem übersichtlichen Dashboard und sorgt dafür, dass die Software der Appliance stets auf dem aktuellen Stand ist.

2. Verzichten Sie auf ein Market-Portal, über das Sie zusätzliche Funktionalitäten einkaufen können.

Sie wollen Ihr System erweitern und mit neuen Funktionen versehen? Nun können Sie die Angebote einschlägiger Hersteller abklappern und auf Ihre Kompatibilität hin überprüfen. Oder Sie sparen sich die Zeit und holen sich 100 % passende Komponenten aus einem extra für Sie eingerichteten „Store“.

VSPEX BLUE bietet neben umfassenden Supportleistungen auch einen Marktplatz für ausgewählte Value-AddedSoftware von EMC und EMC-Partnern. Damit können Sie schnell auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren. Der Zugang zum Markt erfolgt über eine EMC-Nutzeroberfläche, die sich an den klaren und intuitiven Designrichtlinien von EVO:RAIL orientiert.

Lieber in 200 Schritten selber konfigurieren oder doch eine hyperkonvergente Komplettlösung einfach in Betrieb nehmen?
Lieber in 200 Schritten selber konfigurieren oder doch eine hyperkonvergente Komplettlösung einfach in Betrieb nehmen? (Bild: virtua73/Fotolia.com)

3. Verzichten Sie auf eine Virtualisierungslösung, die Sie leicht zu einer Cloud-Umgebung ausbauen können

Die hyperkonvergierte Infrastruktur von VSPEX BLUE kann durch die Ergänzung der Basiseinheit um Knoten erweitert werden. Das EMC CloudArray arbeitet zudem nahtlos mit vorhandenen Infrastrukturen zusammen und erlaubt - wie im vorangegangenen Punkt angesprochen - die bedarfsorientierte Skalierung von Storage Area Networks (SAN) und Network Attached Storage (NAS) durch das Hinzufügen von Storage-Kapazitäten entweder über die Public Cloud oder über eine Private Cloud.

So erhalten Sie eine dauerhafte Lösung für die Erweiterung der Block- und File-Kapazität, VDI User Daten sowie für den externen Speicher und die Datenarchivierung.

4. Verzichten Sie auf eine Lösung mit Recovery-Fähigkeiten

Was weg ist, ist weg. Administratoren, die nach diesem Motto verfahren, haben keine lange Lebensdauer in einem Betrieb. Sorgen Sie also lieber dafür, dass im Katastrophenfall eine Wiederherstellung von Daten möglich ist.

Die bereits angesprochene Business Continuity-Lösung RecoverPoint for Virtual Machines in VSPEX BLUE bietet Ihnen Disaster Recovery für virtualisierte Anwendungen in VMware-Umgebungen. Sie ermöglicht Hypervisor-basierte Replikation (lokal und remote), Continuous Data Protection für die VM-spezifische Recovery auf jeden Point-in-Time und integrierte automatisierte Disaster-Recovery-Orchestrierung.

RecoverPoint for Virtual Machines besteht aus VMWare vCenter Plug-in, einem RecoverPoint Schreibsplitter, der in vSphere Hypervisor integriert ist, und einer virtuellen Appliance.

5. Verzichten Sie auf eine Lösung, die Komplexität reduziert

Es gibt Menschen, die möchten gerne alles selber machen. Beim Aufbau einer VDI bedeutet dies, sämtliche Komponenten einzeln zu erwerben und zu verbinden. Jeder erfahrene IT-Verantwortliche weiß, welch komplexe Aufgabe dies darstellt: Es gilt, die verschiedenen „Best-of-Breed“-Anbieter zu kontaktieren, viele Kaufverträge zu unterzeichnen und dann die erworbenen Komponenten zusammenzuführen. Veranschlagen Sie schon mal mehrere Tage, Wochen oder Monate dafür. Dass das Zusammenspiel dann klappt, wie ursprünglich angedacht, ist natürlich alles andere als sicher.

Wie viel einfach ist dagegen der Kauf einer hyperkonvergenten Appliance, in der bereits alles fertig konfiguriert ist! Sie ist in 15 bis 30 Minuten einsatzbereit - statt in Tagen oder Wochen.

Durch den Umfang und den einfachen Aufbau der VSPEX BLUE-Anwendung ist zudem kein IT-Team erforderlich, um es einzurichten. Dies macht es zur idealen Lösung für das mittlere Marktsegment, für Anbieter von Cloud-Diensten und Organisationsstrukturen mit verteilten Standorten sowie Zweigniederlassungen aus unterschiedlichen Industriezweigen wie etwa öffentliche Verwaltung, Bildung, Technologie und Gesundheit.

Sie sehen, es kann so einfach sein: Die Sofware Defined Appliance bietet Rechenleistung, Memory, Storage, Networking und Management und wird vorkonfiguriert ausgeliefert über Partner von EMC. Den Kunden steht damit eine schnell implementierte Lösung für VDI- und virtualisierte Umgebungen sowie für Test- und Entwicklung oder On-premise Managed Services bereit.

Und übrigens: EMC kann die Funktionen der VMware schneller und enger integrieren als branchenüblich. Wie einfach soll Ihr Leben eigentlich noch werden?

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43581161 / special_advertorial)