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Appsense empfiehlt anwenderzentrierten Migrationsansatz User Virtualization hilft beim Betriebssystemwechsel

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

User Virtualization kann die Migration auf ein neues Desktop-Betriebssystem beschleunigen. Appsense zufolge wird hierbei die Benutzerschicht von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten getrennt und die Arbeit von Angestellten somit nicht beeinflusst.

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Mit den User-Virtualization-Schritten Entkopplung, Verwaltung und Bereitstellung lassen sich Appsense zufolge die Vorteile von Windows 7 schneller und kostengünstiger nutzen.
Mit den User-Virtualization-Schritten Entkopplung, Verwaltung und Bereitstellung lassen sich Appsense zufolge die Vorteile von Windows 7 schneller und kostengünstiger nutzen.
(Bild: Appsense)

Im April 2014 endet der offizielle Support für Windows XP. Unternehmen, die bislang immer noch damit arbeiten, sollten bis dahin auf ein neues Desktop-Betriebssystem migrieren.

Laut Anbieter Appsense lässt sich dieser Prozess mithilfe der User Virtualization vereinfachen und beschleunigen, ohne die Arbeit von Angestellten negativ zu beeinflussen. Appsense setzt bei der User Virtualization auf einen anwenderzentrierten Migrationsansatz. Dabei wird die Benutzerschicht von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten getrennt, zentral gespeichert und je nach Bedarf bereitgestellt. Ein automatischer Migrationsmodus soll alle hierfür nötigen Informationen im Hintergrund erfassen.

Migration auf Windows 7

Appsense zufolge lassen sich bei der Migration auf neue Betriebssysteme wie Windows 7 physikalische und virtuelle Desktops sowie virtuellen Anwendungen nahtlos kombinieren. Die parallele Nutzung mehrerer Betriebssysteme und Plattformversionen könne zur Erleichterung einer schrittweisen Migration auf Windows 7 beitragen.

Zudem würden Kompatibilitätsprobleme vermieden und Windows-7-Desktops zur Reduzierung der Kosten bei zeitgleicher Beibehaltung der persönlichen Benutzereinstellungen standardisiert.

Infrastruktur unter Kontrolle

Appsense empfiehlt User Virtualization nicht nur beim Wechsel auf ein neues Betriebssystem, sondern auch bei Herausforderungen, wie der Mobilität von Mitarbeitern und dem damit einhergehenden Jonglieren mit unterschiedlichen Plattformen.

IT-Administratoren würden durch die Trennung aller benutzerspezifischen Aspekte vom zugrunde liegenden Betriebssystem die volle Kontrolle über ihre gesamte Infrastruktur behalten. Anwender wiederum könnten plattformübergreifend arbeiten, ganz egal welches Endgerät sie dabei verwenden.

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