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Enterprise-Laufwerke für verschiedene Workloads Toshiba kündigt zwei neue eSSD-Serien an

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Mit den beiden Serien HK3E2 und HK3R2 erweitert Toshiba sein Angebot an Enterprise Solid State Drives (eSSDs). Die Varianten sind auf verschiedene Applikationsanforderungen ausgelegt, basieren aber auf der gleichen Plattform.

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Toshibas neue eSSDs sind auf unterschiedliche Workloads ausgelegt.
Toshibas neue eSSDs sind auf unterschiedliche Workloads ausgelegt.
(Toshiba)

Die HK3E2-Serie ist für Value-Endurance-Workloads konzipiert, das Schwestermodell HK3R2 ist auf leseintensive Anwendungen ausgelegt. Beide Varianten sind im 2,5-Zoll-Format mit sieben Millimetern Bauhöhe ausführt und verwenden 19-nm-MLC-NAND-Flashspeicher.

Als Schnittstelle dient SATA 3.2 mit Datenübertragungsraten von bis zu 6 Gbit/s. Power-Loss- und End-to-End-Datenschutz mit einem Standard-Controller und mechanischem Design sind ebenso an Bord, wie Toshibas Fehlerkorrekturcode QSBC (Quadruple Swing-By Code).

Ausdauernd und leistungsfähig

Toshiba bietet die HK3E2-Modelle mit bis zu 800 Gigabyte Kapazität an. Die Laufwerke eignen sich für Enterprise-Applikationen wie Exchange-Mail-, Web-, Datenbanken- und Index-Server sowie Storage-Workloads in Rechenzentren. Laut dem Hersteller unterstützen die SSDs drei DWPD (Drive Write Per Day) über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einem Random-4-KiB-Enterprise-Workload.

Die HK3R2-Serie bietet bis zu 960 Gigabyte Speicherplatz und ist für leseintensive Anwendungen wie Read Caching, Videostreaming oder Storage-Workloads geeignet. Sie unterstützt einen DWPD bei gleichen Voraussetzungen wie beim Schwestermodell. Muster der beiden eSSD-Varianten sind ab sofort verfügbar.

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