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Erfassung und Analyse von zOS-Daten Tiefer Einblick in Mainframe-Maschinendaten mit Splunk und Syncsort

| Redakteur: Ulrike Ostler

Splunk und Syncort schließen eine Technologie-Allianz: Der Anbieter einer Plattform für Echtzeit Operational Intelligence und der Anbieter von Big Data-Software wollen gemeinsamen Kunden mehr Einblicke in ihre Mainframe-Maschinendaten bieten. Schließlich ist der Mainframe eine besonders wichtige Quelle von Unternehmensdaten.

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Derzeit aktuell ist die zOS-Version 2.1; mit Splunk und Syncort sollen Anwender auch auf einfache Art und Weise erfahren, was in einem IBM-Mainframe vorgeht.
Derzeit aktuell ist die zOS-Version 2.1; mit Splunk und Syncort sollen Anwender auch auf einfache Art und Weise erfahren, was in einem IBM-Mainframe vorgeht.
(Bild: IBM )

Durch die Nutzung beider Systeme können Kunden massive Mainframe-Datenströme durchsuchen, analysieren und visualisieren. Insbesondere steht ihnen dabei „Splunk Enterprise“ und „Splunk Cloud“ zur Verfügung. Von Mainframes erzeugte Maschinendaten lassen sich zudem mit Daten aus dem gesamten Unternehmen korrelieren, um daraus noch mehr operative Intelligenz zu erhalten.

Zu den gemeinsamen Kunden von Syncort und Splunk zählen Fortune 500-Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Handel, Versicherung, Gesundheitswesen und Finanzen. Sie alle verlassen sich bei ihren kritischen Geschäftsabläufen auf Mainframes und suchen nach Angaben der Partner seit langem nach einer Lösung, mit der sie Erkenntnisse aus deren Daten gewinnen können.

Sanjay Mehta, VP Product Marketing bei Splunk, führt aus: „Auch heute noch spielen Mainframes eine wichtige Rolle in der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen und erzeugen dabei gewaltige Datenmengen.“

So funktioniert es

Die Allianz zwischen Syncsort und Splunk stellt ihnen diese Lösung nun bereit und verschafft ihnen erstmals sofortige Einblicke in ihre Mainframe-Daten. Mit Syncsort können sie Protokolldaten wie Systems Management Facilities (SMF) Records und Mainframe-Anwendungsdaten im Handumdrehen erfassen, umwandeln und in Splunk Enterprise- und Splunk Cloud-Plattformen überführen, wo sie dann für Korrelations- und Analysezwecke zur Verfügung stehen.

Bryan Ashley, VP Business Development bei Syncsort erläutert, wie das funktioniert: „Unsere Kunden können ab sofort die leistungsfähige Syncsort-Engine nutzen, um ihre Mainframe-Daten effizient zu erfassen und zu transformieren, ohne dabei den Betrieb ihrer Mainframe-Umgebung zu stören. Danach können sie die Daten dann in Splunk Enterprise oder Splunk Cloud laden und dort in Echtzeit analysieren.“

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