Monitoring basierend auf künstlicher Intelligenz

T-Systems Austria kooperiert mit IPsoft

| Redakteur: Ulrike Ostler

Retro-Chic ist hier lediglich auf dem Bild attraktiv. Rustikal und selbstgemacht hat in der IT-Organisation nichts zu suchen. Hier stehen die Zeichen auf Automatisierung.
Retro-Chic ist hier lediglich auf dem Bild attraktiv. Rustikal und selbstgemacht hat in der IT-Organisation nichts zu suchen. Hier stehen die Zeichen auf Automatisierung. (Bild: Gaj Rudolf/Fotolia.com)

T-Systems Austria setzt verstärkt auf das Thema der Automatisierung und hat nun als erste Landesgesellschaft mit IPsoft eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die neuen Partner planen unter anderem ein Kompetenzcenter für Automatisierung.

Automatisierungstechnik nimmt eine immer stärkere Rolle in einer intelligenten IT-Infrastruktur ein. Insbesondere in IT-Bereichen lauten die Unternehmens-ziele: Steigerung der Effizienz, Optimierung von Prozessen und Senkung von Kosten. Das heißt für Christoph Fink, Direktor Delivery von T-Systems Austria: „Für uns führt an der Automatisierung kein Weg vorbei. Dies bringt uns technologische, qualitative und klare Wettbewerbsvorteile im hart umkämpften und dynamischen IT-Umfeld.“

IPsoft bringt ein Automatisierungs-Tool in die Partnerschaft mit T-Systems ein. Es basiert auf einem Experten-System, wendet also Methoden künstlicher Intelligenz an. So werden beispielsweise manuelle Abläufe zusammengefasst und automatisiert. Das kann die Geschwindigkeit und Qualität in den operativen Prozessen und erhöht die Skalierbarkeit steigern.

Effizienz und Kundenzufriedenheit

Letztlich soll sich das auch auf eine höhere Kundenzufriedenheit auswirken. Denn die Automatisierung stellt eine permanente Verfügbarkeit der benötigten IT-Infrastruktur für alle Anforderungen durch die kontinuierliche Überwachung von Business-Prozessen und Applikationen sicher.

Dass Automatisierung generell Thema ist, zeigt eine aktuelle internationale IDG-Studie unter über 900 IT-Entscheidern. Befragt nach ihrer Zufriedenheit mit ihrem Service-Provider gaben lediglich 17 Prozent der IT-Entscheider an, mit diesem sehr zufrieden zu sein – knapp 40 Prozent sind zufrieden. Als Gründe für die Unzufriedenheit werden schlechte Service-Qualität (46,5 Prozent) gefolgt von langsamen Reaktionen, vor allem bei Störungen (44,4 Prozent), am häufigsten genannt.

T-Systems Austria plant eigenes Kompetenzcenter

Um das Thema der Automatisierung im Unternehmen nachhaltig zu verankern und als Innovation auszubauen, ist bereits ein eigenes Kompetenz-Center von T-Systems in Österreich in Planung.

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posted am 22.10.2015 um 09:33 von Unregistriert


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