Suse Cloud vereinfacht Einführung und Management von Private Clouds

Suse veröffentlicht Openstack-basierte Private Cloud-Suite

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Die Vorteile im Überblick:

  • Mehr Schnelligkeit und Genauigkeit bei der Bereitstellung von Services für die Geschäftsabteilung: Durch Automatisierung, Self-Service und die Verwendung von Standard-Workloads in Suse Cloud können Geschäftsabteilungen und IT-Abteilung eng zusammenarbeiten, um schnell Chancen auf dem Markt zu nutzen. Durch die Automatisierung von zeitaufwändigen Prozessen, die bisher mit der Bereitstellung von neuen Services verbunden waren, deren Durchführung in einem statischen Data-Center nur mit großem Kosten- und Zeitaufwand zu schaffen gewesen wäre, lassen sich unter Umständen Marktchancehn schneller nutzen.
  • Mehr Business-Dynamik mit dem erforderlichen Support: Suse Cloud beinhaltet 24x7 weltweiten technischen Support und ist vollständig in den Update-Prozess des Unternehmens integriert. Kunden können ihre Cloud-Umgebungen deshlab vergleichsweise einfach verwalten und mit den aktuellen Patches versorgen. Dies gilt sowohl für die Komponenten von Suse Cloud als auch für das zugrundeliegende „Suse Linux Enterprise Server“.
  • Profitieren von den Innovationen der Entwickler-Community: Suse Cloud umfasst Support für alle Komponenten des „Openstack-Essex“-Release, zu dem über 200 Entwickler in 55 Unternehmen beigetragen haben. Künftige Versionen von Suse Cloud werden den sechsmonatigen Upstream Release Zyklus von Open Stack folgen.
  • Die Anwender werden fit gemacht für Hybrid Cloud Computing durch einfaches Erstellen und Verwalten von Cloud-basierten Applikationen mit der Suse-Plattform zum Erstellen von Images „Suse Studio“ und dem Tool Suse Manager der Workloads in Private oder Public Cloud-Umgebungen.
  • Mehr Effizienz bei Skalierung von Infrastruktur und IT-Abteilung: Mit Hilfe von Suse Cloud Lassen sich Computing-Ressourcen genauer erfassen und die die Service-Bereitstellung automatisieren. „Unternehmen verfügen nach so über eine skalierbare Infrastruktur bei gleichbleibendem Arbeitsaufwand für die IT-Abteilungen“. Wirbt der Anbieter.

Suse Cloud integriert Crowbar

Suse Cloud integriert „Crowbar“, einem Open Source-Projekt von Dell. Dieses dient dazu Einführung und Ausbau sowie die laufende Administration der physikalischen Cloud-Infrastruktur zu vereinfachen.

John Igoe, Executive Director Open Source Cloud und Big Data Solutions bei Dell, sagt dazu: “Es freut uns, dass Suse aktiv Beiträge zu Crowbar leistet, einem Open Source Software-Framework, das von Dell entwickelt wurde, um robuste Provisioning-Umgebungen zu schaffen. Es bietet ein praxisorientiertes, einfach zu nutzendes Modell und spricht eine große Community aus allen Bereichen der Industrie an.”

Prominente Partner

Für Unternehmen ist der Einstieg in das Cloud Computing häufig mit dem Kauf neuer Hardware und Software gekoppelt. Suse Cloud ermöglicht es nach Anbieterangaben, die bestehende Infrastruktur weiter zu nutzen und dabei die Lizenzkosten zu optimieren. Dazu zählt, dass Kunden „von dem größten Angebot an zertifizierten Partnerlösungen für Linux sowie von Zertifizierungen für den größten Teil der Standard-Hardware“ profitieren können.

"Suse Cloud" umfasst die Entwickler-Suite "Suse Studio". Damit sollen sich Übergänge in die Public-Cloud und zur traditionellen IT realisieren lassen.
"Suse Cloud" umfasst die Entwickler-Suite "Suse Studio". Damit sollen sich Übergänge in die Public-Cloud und zur traditionellen IT realisieren lassen.
(Bild: Suse)

Zu den Partnern, die sich lobend äußern, gehört auch Intel: „Als Early Adopter von Open Stack und Förderer von Open Source freut sich Intel über die Zusammenarbeit mit Suse bei der Bereitstellung von Suse Cloud“, sagt Bill Cox, Director Intel Cloud Strategy.

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