Integration mit Open Build Service

Suse Studio schließt Morgen

| Autor: Thomas Drilling

Drillings Open-Source-Eck
Drillings Open-Source-Eck (Bild: Thomas Drilling)

Suse hat es bereits mehrfach angekündigt. Morgen schließt das von Suse betriebene „Suse Studio“, weil der Service mit dem ebenfalls von Suse betriebenen „Open Build Service“ zusammen gewachsen ist. Das bedeutet für alle Anwender, die noch Projekte „in“ Suse Studio« betreiben, dass diese Ihre Daten schleunigst migrieren müssen.

Suse betreibt mit dem Open Build Service und Suse Studio seit geraumer Zeitgleich zwei Dienste mit ähnlicher Zielgruppe. Das Suse Studio diente in erster Linie dem Generieren von Images etwa für die Installation von Linux (nicht nur Suse) auf Hardware, VMs, Containern oder in der Cloud.

Beim Open Build Service hingegen ging es ursprünglich primär um das Generieren von Paketen, obwohl der Dienst  inzwischen ebenfalls  jede Art von Images erstellen kann. Daher kündigte Suse seit Ende des vergangenen Jahres mehrfach die Einstellung von Suse Studio zum 15.02.2018 an und wies auf die Notwendigkeit einer  Migration bestehender Daten hin. Die dazu erforderliche Prozedur lässt sich einem von Suse veröffentlichen Blog-Eintrag entnehmen.