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Die Suse-OpenStack-Distribution zum Aufbau und Betrieb von IaaS Suse Cloud 4 enthält Ceph Distributed Storage

Redakteur: Ulrike Ostler

Ab sofort steht Anwendern „Suse Cloud 4“ zur Verfügung, die jüngste Version der OpenStack-Distribution des Nürnberger Anbieters. Sie eignet sich zum Aufbau und Betrieb von Infrastructure-as-a-Services in Private Clouds.

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Suse Cloud 4 basiert auf „OpenStack Icehouse“ und unterstützt das „Ceph“ Distributed Storage-System.
Suse Cloud 4 basiert auf „OpenStack Icehouse“ und unterstützt das „Ceph“ Distributed Storage-System.
(Bild: © Alx - Fotolia)

Die Version 4 von Suse Cloud basiert auf der aktuellen „OpenStack Icehouse“-Version und bietet vollständige Unterstützung für das „Ceph“ Distributed Storage-System. Die Plattform bietet außerdem erweiterte VMware-Einsatzmöglichkeiten und erhöhte Skalierbarkeit. Zudem erleichtern neue Funktionen zur Automation und Verfügbarkeit die Einführung von OpenStack im Unternehmen und sollen somit Investitionen in bestehende IT maximieren helfen.

Für Michael Jores, Managing Director Zentraleuropa bei Suse, stellt sich die Marktsituation wie folgt dar: „Mit Suse Cloud hat Suse die Führung übernommen bei der Bereitstellung einer standardisierten OpenStack-Distribution für Unternehmensrechenzentren“, sagt er. Eine ganze Reihe von Proof of Concept-Projekten bei Kunden in Zentraleuropa habe gezeigt, dass das Produkt die Technologien und Automation liefert, die zum Aufbau und Betrieb einer Private Cloud Infrastruktur in einem bestehenden Rechenzentrum wesentlich seien.