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IOPS-Durchsatz um Faktor 6 gesteigert Supermicro zeigt NVMe-Server auf Intel-SSD-PCIe-Basis

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Im Rahmen der Computex hat der Spezialist für Hochleistungsserver Supermicro eine neue Reihe an NVMe-Servern angekündigt, die Intels SSD-PCIe-Familie unterstützen und deutlich höhere Datendurchsätze ermöglichen.

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Supermicro kündigt eine Reihe neuer NVMe-Server an.
Supermicro kündigt eine Reihe neuer NVMe-Server an.
(Supermicro)

Supermicro hat auf der Computex neue Exemplare seiner SuperServer-Familie veröffentlicht. Sie unterstützen Intels neue Solid-State-Drive-PCIe-Familie und erreichen bis zu sechsmal höhere IOPS-Durchsätze gegenüber bisherigen SATA-6-Gb/s-SSDs. Die NVMe-Server basieren auf Xeon-Prozessoren und kommen in verschiedenen Varianten auf den Markt. Darunter finden sich auch Lösungen für datenintensive Einsatzszenarien, wie beispielsweise Very-Large-Database- und Hyperscale-Umgebungen.

Weitere Server in Planung

„Die Kombination der neuen Intel-SSD-Data-Center-Familie mit PCIe und Intel-Xeon-Prozessoren beseitigt kritische Engpässe im Datendurchsatz und sorgt für eine maximale Ressourcenausnutzung“, erläutert Rob Crooke, Vice President und General Manager der Non-Volatile Memory Solutions Group von Intel, die Vorzüge der neuen Technik. „Wir haben uns von Anfang an auf die NVMe-Technologie eingestellt, so dass wir mit einer leistungsstarken Suite anwendungsoptimierter NVMe-Plattformen aufgestellt sind, die einen extrem hohen Durchsatz bei besserer Energieeffizienz und Zuverlässigkeit für Märkte liefern, auf denen Leistung entscheidend ist“, betont Charles Liang, President und CEO von Supermicro. Der Serverhersteller kündigte bereits weitere NVMe-fähige Plattformen auf Basis von Intel-SSDs der Serien DC P3500, P3600 und P3700 an.

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