Einreichungen Deutscher Rechenzentrumspreis 2019 | Kategorien


Kat 1 | Ideen & Forschung rund um das Rechenzentrum

WindCORES++: Hochverdichtete IT-Räume für den Colocation Betrieb

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WindCORES++: Hochverdichtete IT-Räume für den Colocation Betrieb


Projektbeschreibung

Der technische Nachweis der qualitativ hochwertigen Verknüpfung einer Windenergieanlage und eines RZs wurde durch den Piloten „WindCORES“ erfolgreich demonstriert. Die Weiterentwicklung fokussiert sich auf die Flächenverdichtung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Somit verzehnfacht das gemeinsame Konzept die Anzahl Racks pro WEA auf 50 und senkt Investitions- und Betriebsaufwände signifikant.


Zielsetzung

Das Konzept zielt auf die dedizierten Anforderungen des Kunden bzgl. Anzahl und Anordnung der Racks in einer WEA, um höhere Skalierungspotentiale, geringere Migrationskosten sowie eine Senkung von Installation- und Betriebskosten (Shared Cost Model) zu erreichen. Damit vergrößert sich die Zielgruppe der potentiellen Kunden.


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Innovation

Die Idee des bestehenden Piloten ist bereits eine überzeugende Innovation an sich. Die innovative Weiterentwicklung basiert auf der enormen Verdichtung der verfügbaren IT Fläche unter technischen Prämissen der nichtinvasiven Statik, Brandlast und thermischen Dissipation, sowie den Anforderungen hinsichtlich Skalierung der Infrastruktur im laufendem Betrieb, Zugangssysteme und –kontrolle.


Mehrwert

Der Mehrwert ergibt sich aus der signifikanten Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, durch die erhebliche Reduktion der spezifischen Investitions- und Betriebskosten bei gleichzeitiger Steigerung der Nachhaltigkeit. Die resultierende Zunahme der Mandanten pro Standort und dessen Migrationsflexibilität (vergrößerte IT Fläche) führt zudem zu einer Risikoreduktion auf Mandanten- sowie Betreiberseite.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Mit Sealed Platform lässt sich das Cloud-Dilemma überwinden, bei dem entweder Risiken getragen oder auf die Vorteile der Cloud verzichtet werden muss.

  • Das WindCORES-Konzept basiert auf der nachhaltigen Nutzung der bestehenden Infrastruktur hinsichtlich des Gebäudes (WEA Turm), des starken Netzanschlusses und der hochwertigen Kommunikationsanbindung.

  • Die Synergieeffekte erbringen wesentliche Kostendegressionen bei der Investition und dem Betrieb. Die elektrische Versorgung erfolgt aus erneuerbaren Energien zu sehr günstigen Preisen (15 cent/kWh).

  • Das WindCORES-Konzept kann beliebig skaliert werden und damit die Basis für eine zukünftig notwendige dezentrale „edge cloud data center“-Infrastruktur national und international bilden.

  • Die direkte Verknüpfung von Verbraucher und Erzeuger (Power-to-Byte) fördert die notwendige Netzintegration der erneuerbaren Energien und entlastet bestehende Stromnetze.

Eingereicht von Dr. Fiete Dubberke | Geschäftsführer | WestfalenWIND IT GmbH & Co. KG

Dezentral und grün – Im Schwarmverbund zur nachhaltigen Edge-Cloud.

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Dezentral und grün – Im Schwarmverbund zur nachhaltigen Edge-Cloud.


Projektbeschreibung

edge | it verbindet die Edge-Cloud mit der Energiewende in einem dezentralen Ansatz. Ziel ist der Betrieb von vernetzten Edge-RZ in räumlicher Nähe von Wind- und Solaranlagen sowie kundennahe Standorte zur direkten Nutzung der Abwärme. In Kooperation mit dem Mentor Prof. Dr. Schmeck (KIT/FZI) entwickeln wir eine intelligente Schwarmplattform zur dynamischen Koordination des gesamten RZ-Verbunds.


Zielsetzung

Rechenzentren erfahren eine rasant wachsende Bedeutung in Folge der gesellschaftlichen Transformation durch die Digitalisierung. Zur Deckung des wachsenden Energiebedarfs muss Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle spielen. Durch einen smarten Schwarmverbund von verteilten Edge-RZ in direkter Nähe zu Wind-/Solaranlagen schaffen wir Synergien mit der dezentralen Energiewende in Deutschland und Europa.


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Innovation

edge | it setzt auf einen vernetzten Schwarm von verteilten Edge-RZ. Hohe Effizienz, reduzierte Energiekosten und Nachhaltigkeit durch die direkte Nutzung regenerativer Energien vor Ort und nach Möglichkeit der Severabwärme. An jedem Standort sorgen KI-Agenten für die Optimierung jedes einzelnen Standorts und ermöglichen im Schwarmverbund ein resilientes, selbstorganisierendes Gesamtsystem.


Mehrwert

Die digitale Transformation stellt hohe Anforderungen an die agile und sichere Verarbeitung von Echtzeitdaten und Prozessen. Mit unserem Konzept eines koordinierten Schwarmverbunds von verteilten Edge-Rechenzentren bieten wir B2B-Kunden nicht nur das IT-Rückgrat für Anwendungen in den Bereichen IoT, Industrie 4.0 u.v.m. sondern nutzen den vernetzten Schwarm auch als aktiven Teil der Energiewende.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Mit dem Schwarmkonzept legt edge | it die Grundlage für eine nachhaltige RZ-Infrastruktur im Wandel der Digitalisierung und im Einklang mit der Energiewende. Sektorenkopplung zwischen Energie und IT.

  • Die dezentrale Koordination im Schwarmverbund ermöglicht hohe Resilienz, Redundanz und Sicherheit des Gesamtsystems. Der RZ-Kunde behält die Hoheit über Standorte und Redundanz der Datenverarbeitung.

  • Standortvorteil Deutschland: Anstatt sich über steigende Strompreise zu ärgern, nutzen wir die zahlreichen Anlagen und Standorte der Erneuerbaren Energien als Partner für einen innovativen Ansatz.

  • Ein „Weiter so“ kann die Welt sich nicht mehr leisten! Nachhaltige Konzepte und Innovationen im Bereich Rechenzentren und Digitalisierung brauchen das Scheinwerferlicht.

Eingereicht von Bernd Brunner | Mitgründer | edge | it

Entwicklung einer Volumenstromregelung mit Hilfe von Serverdaten

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Entwicklung einer Volumenstromregelung mit Hilfe von Serverdaten


Projektbeschreibung

Am Serverrackprüfstand des Hermann-Rietschel-Instituts wird eine neue Volumenstromregelungsmethode für luftgekühlte Rechenzentren untersucht. Diese bedient sich der Nutzung von Serverdaten anstelle klassischer Methoden. Die neue Regelung wird in einem POC erprobt und evaluiert. Dabei wird sie mit gängigen Regelmethoden in einem kontrollierbaren Umfeld getestet und ausgewertet.


Zielsetzung

Die Volumenstromregelung und Auslegung der Regelparameter setzt Systemkenntnis und Erfahrung voraus. Änderungen der Infrastruktur sowie Leckage und Sensorpostionen können einen negativen Einfluss auf die Verlässlichkeit und die Energieeffizienz haben. Durch die direkte Regelweise werden viele dieser Probleme vermieden. Gleichzeitig wird ein besseres Verständnis für die IT-Ebene geschaffen.


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Innovation

Die Innovation liegt in der Schaffung einer Schnittstelle zwischen Gebäudetechnik und der IT-Ebene, um eine gezielte, bedarfsgerechtere Kühlung und Vermeidung von Hotspots zu ermöglichen, welche durch schlecht gewählte Sensorpositionen oder Regelparameter nicht sichtbar werden. Reaktionszeiten durch die Gebäudetechnik können durch Automatisierung verkürzt und Problemzonen schneller erkannt werden.


Mehrwert

Ein deutlicher Mehrwert ergibt sich aus einer höheren Betriebssicherheit und einer effizienteren Regelweise des Volumenstromes und Energieeinsparungen. Die Schnittstelle bietet eine Basis für die Automatisierung der Gebäudetechnik in Abhängigkeit vom Systemverhalten (z.B. Störfälle). Weiterhin ist die Umsetzung in neuen Rechenzentren oder Bestandsrechenzentren mit Zugang zur IT-Ebene umsetzbar.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Es handelt sich um eine freie und simple Methode, die Energieeffizienz und Betriebssicherheit in Rechenzentren zu erhöhen. Oft sind viele der Grundlagen bereits vorhanden.

  • Die Methode ist in Bestandsrechenzentren anwendbar und benötigt keine teuren Investitionsmaßnahmen (gerade für KMUs interessant). Die Methode ist für diverse Rechenzentrumsinfrastrukturen verwendbar.

  • Das Verständnis der Gebäudetechnik für die IT und vice versa soll verbessert werden. Eine gemeinsame Schnittebene ermöglicht eine bessere Kommunikation, wenn das Ziel „die Kühlung des IT-Equipment“ vor Augen steht

  • Freie Forschung und Entwicklung zur allgemeinen Nutzung aller sollte primär gefördert werden.

Eingereicht von Ken Jesse Lindenberg | Wirtschaftlicher Mitarbeiter | TU Berlin | Hermann-Rietschel-Institut


Kat 2 | RZ-Klimatisierung und Kühlung

DCnextGen – das Rechenzentrum der Zukunft

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DCnextGen – das Rechenzentrum der Zukunft


Projektbeschreibung

Das DCnextGen ist ein mobiles, sicheres, 100% wassergekühltes, hoch leistungsdichtes und durch Abwärmenutzung energieeffizientes Rechenzentrum für den standortunabhängigen Einsatz auf Basis von Standard-Containern. Die Anschlussleistung von bis zu 500 kW und das hohe Maß an Modularität ermöglichen die Anpassung auf alle Anwenderbedürfnisse und bieten ein breites Spektrum an Einsatzszenarien.


Zielsetzung

Der stetig wachsende Bedarf an installierter, leistungsstarker und hochverfügbarer IT-Technik führt zu drastisch steigenden Energieaufwendungen für Betrieb und Kühlung von Rechenzentren. Mit einem Design-PUE von <1,07 auch für subtropische Einsatzorte, dem geschlossenes Design und der Symbiose aus Wasserkühlung und Abwärmenutzung zeigt das DCnextGen nachhaltige technologische Lösungen auf.


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Innovation

Die Kombination der Ansätze Mobilität, Nachhaltigkeit und Leistungsdichte in einem Produkt stellen einen äußerst innovativen Ansatz innerhalb der Branche dar. Durch die hocheffiziente Hybrid-Wasserkühlung in Kombination mit Wärmepumpen kann die Abwärme erstmalig – klima- und standortunabhängig – zu mehr als 95% in Wasser gebunden und nachhaltig weiterverwendet werden.


Mehrwert

Die hohe räumliche Leistungsdichte, der flüsterleise Betrieb durch Wasserkühlung sowie die Modularisierung zu einem hochredundanten Rechenzentrum erlauben den Kunden größte Freiheiten in der Gestaltung der RZ-Standorte und IT-Infrastruktur. Die Mobilität und Effizienz, gepaart mit der möglichen Monetarisierung der Abwärme, erlauben dem Betreiber über die TCO eine maximierte Wirtschaftlichkeit.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Klima- und Standortunabhängigkeit schaffen Sicherheit, Flexibilität, die Möglichkeit zur Dezentralisierung und somit neue Netzwerk-Infrastrukturen, bspw. in Schwellen- und Entwicklungsländern.

  • Mit dem Fokus auf Wärmerückgewinnung lässt sich ein entscheidender Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir tragen damit mit zur Neuorientierung der Branche hin zu höchster Energieeffizienz bei.

  • Effiziente Wasserkühlungslösungen sparen durch den geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die potentielle Wärmemonetarisierung laufende Kosten.

  • Der Preis und die erhöhte Sichtbarkeit können Ansporn für andere Unternehmen sein, neuartige, klimafreundliche Technologien zu fördern.

Eingereicht von Jens Struckmeier | CTO | Cloud&Heat Technologies GmbH

Lieferung von Kälte gegen Wärme vom regionalen Fernwärmeanbieter

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Lieferung von Kälte gegen Wärme vom regionalen Fernwärmeanbieter


Projektbeschreibung

Durch die Abwärme des Rechenzentrums können Häuser im nahen Wohngebiet mit Heizenergie versorgt werden und das RZ bekommt Kälte zurück geliefert. Weiter werden die Büros im RZ mittels Wärmepumpe geheizt, die ebenfalls an die Kältezentrale angeschlossen ist. Konsequente Kaltgangeinhausung sorgt für weitere Effizienz im Betrieb der Umluftkühlung.


Zielsetzung

Die Heizung des RZ sollte ohne eigene Erzeugung funktionieren. Weitere Energieeinsparmöglichkeit sollte zusammen dem Energieversorger für Fernwärme evaluiert werden, inwieweit die Abwärme des Rechenzentrums energetisch weitergenutzt werden kann. „Computer heizen Haushalte“ wurde dann zur Leitlinie, um Nachhaltigkeit und Verantwortung der VWFS für den Klimaschutz umsetzbar werden zu lassen.


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Innovation

Konsequente Kaltgangeinhausung ist obligatorisch. Die Abwärme der IT für die Heizung der RZ-Büros und Flure zu nutzten ist modern. Eine Einbeziehung in die externen Nutzung der Abwärme ist innovativ und sorgt nicht nur zur signifikanten PUE Absenkung, sondern spart auch insgesamt Energie ein.


Mehrwert

Rund 730 MWh wird das RZ durch die Wärmelieferung pro Jahr an den Energieversorger abgeben. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 100 Einfamilienhäusern. Weiter wird weniger Strom für die Kühlung des RZ verbraucht, reduziert also dadurch den entsprechenden CO2 Wert, und generiert eine zusätzliche Einnahme. Insgesamt ist das ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • VWFS übernimmt eine Vorreiterrolle für eine Kooperation zwischen Wärme-Anbieter und Wärme-Erzeuger zur effizienten Nutzung von IT-Abwärme.

  • Eine Kooperation mit dem lokalen Energieversorger, um über ein EU-Projekt „ReUseHeat“ gefördert, Abwärme eines Rechenzentrums für die Heizung von Häusern nutzbar zu machen.

  • Hoher Stromverbrauch eines RZ ist stets energetisch bedenklich. Durch Heizen mit der Abwärme ist ein weiterer Nutzen erzielbar.

  • Diese nachhaltige Nutzung der Computerabwärme beginnt ab der ersten Inbetriebnahme und ist weiter steigerungsfähig.

Eingereicht von Moritz Kudalla | Volkswagen Financial Services AG

LCP Inline DX/FC 35kW Hybrides, kompaktes Splitklimasystem

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LCP Inline DX/FC 35kW Hybrides, kompaktes Splitklimasystem


Projektbeschreibung

In der LCP Inline DX/FC Inneneinheit sind sowohl DX- und CW Wärmetauscher als auch eine Pumpe für den CW Kreis integriert. Der externe, hybride Verflüssiger beinhaltet DX- und CW Wärmetauscher in nur einem Gehäuse. Das System regelt vollautomatisch zwischen DX-, Misch-, oder CW- Betrieb nach der effizientesten Betriebsweise in Abhängigkeit der Umgebungsparameter.


Zielsetzung

Entwicklung einer effizienten IT-Kühllösung mit indirekter Freikühlung, die auch von Betreibern verwendet werden kann, die aufgrund eines vorbestimmten Standortes nicht in der Lage sind, die klimatisch optimalsten Bedingungen zu nutzen. Die Nutzung ist auch bei geringer Aufstellfläche und wenig Installations- und Planungsaufwand möglich.


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Innovation

Die Innovation liegt in der Zusammenführung von Trockenkühler und Verflüssiger in eine Komponente sowie der Integration fast aller zum Betrieb des Systems benötigten Komponenten in Innen- und Außeneinheit. Die Kombination ist bereits als Patent geschützt.


Mehrwert

Die Innovation führt, in Abhängigkeit vom Aufstellort, zu deutlichen Einsparungen der Energiekosten. Im Vergleich zu einer reinen DX Lösung können z. B. am Standort Frankfurt/Main bis zu 35% Betriebskosten eingespart werden. Dies bei minimierter Aufstellfläche und reduzierten Installationskosten.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil der elektrische Energiebedarf drastisch reduziert werden kann. Zum Beispiel 35 Prozent am Standort Frankfurt/Main.

  • Weil die benötigte Aufstellfläche des externen Verflüssigers minimiert wurde. Dadurch ist der Einsatz nun auch an Aufstellorten möglich, die vorher aus Platzgründen nicht funktioniert haben.

  • Weil Installationsaufwand und Kosten reduziert werden, da fast alle benötigten Komponenten im System integriert sind.

  • Weil Planungsaufwand und Kosten für den Betreiber gespart werden, da fast alle benötigten Komponenten im System integriert sind.

Eingereicht von Andrea Lazzaro | Produktmanager | Rittal GmbH & Co. KG

Plug and Play Kühlung fürs RZ

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Plug and Play Kühlung fürs RZ


Projektbeschreibung

Mit dem Projekt „Plug and Play Kühlung fürs RZ“ wird dem Nutzer ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettsystem an die Hand gegeben, welches nur noch hydraulisch verbunden und an den Strom angeschlossen werden muss. Die Regelung des kompletten Systems, in diesem Falle mit zwei Kälteanlagen, übernimmt die integrierte Master-Slave-Regelung.


Zielsetzung

Die Motivation hinter diesem Projekt war es, ein Komplettsystem zu entwickeln in dem alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Dank der integrierten Master-/Slave Regelung und der integrierten Ansteuerung bzw. Regelung der Peripheriekomponenten, wie Pumpen, Ventile, Rückkühler, Frostschutz usw. wird keine übergeordnete Regelung zusätzlich benötigt.


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Innovation

Die Efficient Energy GmbH liefert und regelt die Komponenten für ein energetisch optimiertes Kühlsystem. Es kann so ein kostengünstiges, zuverlässiges und ökologisches Plug-and-Play-System bereitgestellt werden, das mehrere Kälteanlagen, die Pumpstation mit Kalt- und Kühlwasserpumpen und den Pufferspeicher sowie den Rückkühler umfasst.


Mehrwert

Das System ist die perfekte Antwort auf die EU-F-Gas-Verordnung sowie zunehmende Umweltauswirkungen und steigende Energiekosten. Wasser als Kältemittel erfüllt selbst die strengsten Normen, da es alle Umwelt- und Sicherheitsvorschriften bezüglich Betrieb und Service herkömmlicher Kühlsysteme erfüllt.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Wasser (R718) als Kältemittel

  • Systemlösung mit allen Komponenten für die keine externe Fachkenntnis erforderlich ist

  • Wirtschaftlich, ökologisch und ganzheitlich einzigartige Lösung

Eingereicht von Florian Hanslik | Leiter Produktmanagement | Efficient Energy GmbH

„Retrofit Umluftkuehlung“ – Moderne IT-Kuehlung im Bestand!

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„Retrofit Umluftkuehlung“ – Moderne IT-Kuehlung im Bestand!


Projektbeschreibung

Im laufenden Betrieb eines Hochverfügbarkeitsrechenzentrums mit signifikant wachsender Flächenleistung werden 42 ältere Umluftkühlgeräte gegen maßgeschneiderte, effiziente und zukunftssichere Geräte ausgetauscht. Hierbei gibt es keinen Einfluss auf den laufenden Betrieb und die bauliche Substanz. Besonderheiten sind die Einbringsituation und die elektrotechnischen Anforderungen.


Zielsetzung

Die IT-Flächenleistung am Hochverfügbarkeitsstandort steigt signifikant. Die vorhandene Umluftkühlung (ca. BJ 1989, 1x ertüchtigt) entsprach nicht mehr den Erwartungen an Leistung, Redundanz, Stand der Technik, Effizienz, Zukunftssicherheit. Verschiedene Lösungswege hinsichtlich der Projektgesamtkosten und dem Einfluss auf den Betrieb wurden abgewogen.


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Innovation

Statt der üblichen Anpassung der bauseitigen Bedingungen und Anforderungen an ein bestehendes Produkt vom Markt ließen wir das Produkt an unsere bauseitigen Bedingungen und Anforderungen anpassen: 1. Die Einbringsituation 2. Die Anschlussituation (Luft und Kälte) 3. Die Raumsituation 4. Die Doppelbodensituation 5. Die elektrotechnischen Anforderungen. 6. Die MSR 7. Den Bauablauf.


Mehrwert

Auch Rechenzentren mit einer über Jahre gewachsenen IT-Landschaft können ihre Raumklimatisierung auf einen neuen, leistungstarken und effizienten Stand bringen. Individuelle Lösungen können unter dem Strich günstiger als Standardlösungen sein. Mehrere Aufgaben können gleich mit gelöst werden (z.B. Regelungsstrategie). Ggf. lohnt sich der Blick über den Tellerrand des Marktes.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Passen Sie die Lösungen an Ihre Bedürfnisse und Bedingungen an und nicht umgekehrt! Das kann unter dem Strich auch günstiger werden!

  • Einbringsituation? Aufstellsituation? Anschlussituation? Kein Hindernis! Die Massanfertigung lässt eine Aufstellung auf ggf. vorhandenen Tragrahmen, Doppelboden und Raumstrukturen zu.

  • Bisher finden die Netzrückwirkungen der EC Ventilatoren in der Branche eine zu geringe Beachtung. Dieses Projekt widmete sich auch dem Einsatz von Ventilatoren mit aktivem Netzfilter.

  • Geboren aus dem Leistungsbedarf erledigte das Projekt auch eine wesentliche Modernisierung, nicht nur hinsichtlich der Effizienz. Nun ist auch erweitertes Monitoring und Regelung möglich.

Eingereicht von Christian Ortner | Senior Technician HVAC | Amadeus Data Processing GmbH

Ammonia chillers with semi-hermetic screw compressor

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Ammonia chillers with semi-hermetic screw compressor


Projektbeschreibung

Der brandneue GEA BluQ Ammoniak Chiller stellt Klimakälte im Temperaturbereich von 0°C bis 15°C zur Verfügung. Die Verwendung des umweltfreundlichen Kältemittels Ammoniak in Kombination mit innovativen Komponenten resultiert in einem hocheffizienten und sicherem Chiller-System. Modernste Antriebs- und Steuerungstechnik sorgt für sehr gute Anpassbarkeit der bereitzustellenden Kälteleistung.


Zielsetzung

Um dem nachhaltigen Kältemittel Ammoniak den Weg in die Klimakälte zu ebenen, bedurfte es eines innovativen Ansatzes für die Kernkomponenten eines Chillers. Es galt, eine hermetische Lösung für alle im Chiller verbauten Hauptbauteile, wie Verdichter, Motor und Wärmeübertrager zu entwickeln. Die besondere Effizienz bisher vorhandener, offener Ammoniakchiller musste unbedingt erhalten bleiben.


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Innovation

Die bisher gebräuchlichen offenen Verdichter/Motor-Systeme wurden ersetzt durch eine hermetische Lösung. Verdichter und Motor befinden sich in einem verschraubten Gehäuse. Der Motor wird durch das Kältemittel Ammoniak gekühlt. Die hohe Systemeffizienz wird durch einen kupfergewickelten Motor erreicht, was bisher bei Ammoniakkältetechnik wegen der Materialunverträglichkeit ausgeschlossen war.


Mehrwert

Mit dem BluQ steht Anwendern eine echte Alternative zu den derzeitigen F-Gas-basierten Systemen zur Verfügung. Der politisch gewollte und gesetzlich untersetzte Trend zu umweltneutraler und effizienter Kältetechnik eröffnet dem BluQ gute Marktchanchen gerade bei anspruchsvoller Klimatechnik. Eine attraktive Rückflussdauer der Investition wird über die Effizienz und geringe Wartungskosten erreicht.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weltweit neues Verdichter-Design mit Ammoniak-Schraubenverdichter, Elektromotor und Ölabscheider in einem nach außen dichten Gehäuse. Der kupfergewickelte Motor ist Ammoniak sauggasgekühlt.

  • Weltweit neues Verdichter-Design mit Ammoniak-Schraubenverdichter, Elektromotor und Ölabscheider in einem nach außen dichten Gehäuse. Der kupfergewickelte Motor ist Ammoniak sauggasgekühlt.

  • Energieeffizienz in Vollast und Teillast, wie es heutige (EcoDesign VO) und zukünftige Umweltstandards vorschreiben und erwarten. Geringste Kältemittelfüllmengen von 40-50g/kW Kälteleistung

  • Äusserst kompaktes Design und komplett hermetische Komponenten (Verdichter / Motor / Wärmeübertrager). Kleine Aufstellfläche und „schlüsselfertiges“ System

Eingereicht von Wolfgang Dietrich | Produktmanager | GEA Refrigeration Germany GmbH

Umluftkühlgerät mit Verdunstungskühlung und Adsorptionskältemodulen

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Umluftkühlgerät mit Verdunstungskühlung und Adsorptionskältemodulen


Projektbeschreibung

Das Umluftkühlgerät arbeitet mit indirekter freier Kühlung durch Außenluft, wobei durch Zuschaltung der direkten Befeuchtung der Außenluft im Plattenwärmeübertrager (indirekte Verdunstungskühlung) die Kühlleistung bei Bedarf erhöht wird. Zur Sicherstellung der geforderten Zulufttemperaturen auch bei sehr hohen Außenluftfeuchten sind im Gerät Adsorptionskältemodule zur Zuluftkühlung integriert.


Zielsetzung

Ziel war ein hocheffizientes Umluftkühlgerät für die RZ-Klimatisierung zu entwickeln welches unabhängig vom Außenluftzustand (auch bei AU-Feuchtkugeltemp. > Soll-Zulufttemp.) die geforderten Zulufttemperaturen einhalten kann, jedoch auf den Einsatz von Kältemitteln mit GWP>0 verzichtet und für den Betrieb der Zusatzkühlung kein bzw. ein minimaler Einsatz elektrischer Energie benötigt wird.


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Innovation

Mit der kompletten Integration der Adsorptionsmodule zur Zusatzkühlung in ein Umluftkühlgerät mit Verdunstungskühlung werden diese zwei energieeffizienten Technologien erstmalig in einem Gerät kombiniert. Die ebenfalls im Umluftkühlgerät integrierte Rückkühlung der Adsorptionsmodule vereinfacht die Planung und erleichtert die Inbetriebnahme dieser nachhaltigen Klimatisierungslösung.


Mehrwert

Mit dieser nachhaltigen Klimatisierungslösung wird dem Planer ein neuer Freiheitsgrad für die Planung „grüner“ RZ zur Verfügung gestellt. Neben dem Verzicht auf umweltgefährdende Arbeitsstoffe (F-Gase, Kältemaschinenöle) bietet die Nutzung von Wärme als Antriebsquelle der Zusatzkühlung die Möglichkeit, neue Klimatisierungskonzepte unter Nutzung von Fern-/Nahwärme oder Abwärme zu projektieren.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die hocheffiziente Technologie der Verdunstungskühlung wird durch die Zusatzkühlung über Adsorptionsmodule leistungsfähiger ohne Nachteile in Bezug auf die Nachhaltigkeit der RZ-Klimatisierung.

  • Die Zusatzkühlung über die integrierten Adsorptionsmodule ist aufgrund des einfachen Aufbaus der Adsorptionsmodule ohne bewegliche Teile wesentlich betriebssicherer als eine Kompressionskälteanlage.

  • Die Nutzung der Synergien der in einem Gerät kombinierten Kühlsysteme, führt zu einer hocheffizienten Lösung und die Nutzung von Wärme als Antriebsquelle ermöglicht neue RZ-Klimatisierungskonzepte.

  • Die komplette Integration aller für den Betrieb benötigten Komponenten inkl. der Steuerung und Regelung vereinfacht die Planung, Installation und Inbetriebnahme dieser RZ-Klimatisierungslösung.

Eingereicht von Stephan Hülskamp | Key Account Manager Data Center | Menerga GmbH

Klimaschränke mit WRG und umweltfreundlichen Kältemitteln

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Klimaschränke mit WRG und umweltfreundlichen Kältemitteln


Projektbeschreibung

Es handelt sich um ein neuartiges, neu patentiertes Produkt, das den Einsatz von alternativen – insbes. brennbaren – Kältemitteln in kleineren EDV-Räumen möglich macht. Die Bauteile im Klimaschrank sind so aufgebaut, dass eine Entzündung durch eine starke Verdünnung mit Luft ausgeschlossen ist. Durch geringe Füllmengen (vgl. Kühlschrank) ist von keiner Gefahr im EDV-Raum auszugehen.


Zielsetzung

Nahezu jedes Gewerbegebäude besitzt einen EDV/IT-Raum, der ganzjährig gekühlt werden muss. Aktuell werden diese Räume klassisch mit Splitklimageräten gekühlt. Durch den Einsatz des Klimaschranks mit alternativen Kältemitteln kann diese Abwärme für die Heizung im Winter genutzt werden. Gleichzeitig verwendet der Betreiber ein „grünes“ Kältemittel, das keinerlei Verbote zu erwarten hat.


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Innovation

Aktuell ist durch den klassischen Aufbau der Bauteile in einem Klimaschrank der Einsatz von brennbaren Kältemitteln ausgeschlossen. Stattdessen werden Kältemittel wie R410A verwendet, die einen 2088-fach höheren Treibhauseffekt als Kohlendioxid besitzen. Der Klimaschrank verbindet somit einen sicheren Betrieb mit zukunftsorientierten Kältemitteln.


Mehrwert

Ich glaube, dass das Bewusstsein der Menschen und Unternehmen für Energieeinsparungen und Nutzungen von Abwärme immer stärker wächst. Außerdem wird durch stark ansteigende Preise für synthetische Kältemittel die Nachfrage nach alternativen Kältemitteln immer größer. Aus diesem Grund schätze ich die Chancen für einen großflächigen Einsatz als „gut“ ein.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Einsatz zukunftsorientierter Kältemittel

  • Nutzung von bisher unbrauchbarer Abwärme aus EDV-Räumen

  • Innovativer und einzigartiger Aufbau

  • Sicher mit brennbaren Kältemitteln kühlen

Eingereicht von Christian Kunze | Energy Service | Trane Klima- und Kältetechnisches Büro GmbH


Kat 3 | RZ-Energietechnik

Immersion4™ “Dynamic Thermal Management” DTM

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Immersion4™ “Dynamic Thermal Management” DTM


Projektbeschreibung

Nichts wird verschwendet. Wir kühlen nur die IT-Last, nicht das ganze Gebäude und verwenden die abgeführte Energie wieder. Flüssig-Kühlung wird den globalen Kühlmarkt für Rechenzentren dominieren.Immmersion4 hat CAPEX, OPEX optimiert, hat ROI weniger als 1 Jahr und die besten TCO. PUE-Wert ist weniger als 1,06. Immersion4 DTM Rechenzentrum kann mit 99% recycelten Materialien gebaut werden.


Zielsetzung

Rechenzentren sind die größten Energieverbrauchergebäude der Erde. Was am meisten kostet, sind die Infrastruktur des Rechenzentrums und die Kühlkosten. Eine Möglichkeit, ihren CO2-Fußabdruck einzudämmen, besteht darin, die Menge erneuerbarer Energien zu erhöhen, die immer noch benötigt wird, wird nicht ausreichen, um das exponentielle Wachstum des Internetverkehrs auszugleichen.


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Innovation


TECHNOLOGIE-Vorteile

  • Kein Wasserverbrauch

  • Keine Feuchtigkeit

  • Keine Korrosion

  • Keine Delta-T-Empfindlichkeit

  • Kein Staub

  • Kein Geräusch

  • Keine Luftqualitätskontrolle, HVAC, AC, Doppelboden, hohe Decke, Luftstrom, Hot-Spot-Steuerung, chemisches Brandsystem

  • Nur die IT-Last mit Energie versorgen, die mit erneuerbaren Energien erfolgen kann


Mehrwert

  • Optimierte Stromquellen. Jede erneuerbare Energiequelle kann die gesamte Energie bereitstellen, die zum Betrieb und zur Kühlung des Rechenzentrums erforderlich ist

  • Geringeres Ausfallrisiko und Beeinträchtigung – Bei Stromausfällen, Daten- oder Infrastrukturangriffen

  • Geringere Kosten, mehr Rechenleistung -, bis zu 10fache Kostenreduzierung, bis zu 100fache Leistungssteigerung


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Kühlkosten um 98% reduziert. Immersion4 reduziert drastisch das Karbonisieren von Rechenzentren. Immersion4 DTM Rechenzentrum kann mit 99% recycelte Materialien gebaut werden.

  • Die DTM-Technologie ist entwickelt und optimiert, um die verbrauchte Wärme zu sammeln, die im gesamten Kreislauf zurückgeführt wird um zum Beispiel Gebäude zu beheizen

  • Kein Lüfter erforderlich (15% bis 25% Einsparung beim Stromverbrauch von elektronischen Geräten). Immersion4 DTM Rechenzentrum kann mit 99% recycelte Materialien gebaut werden.

  • Immmersion4 hat aufgrund seiner CAPEX, OPEX-Optimierung und seines schnellen ROI (weniger als 1 Jahr) und die besten TCO

Eingereicht von Norbert Wieschalla | VP Corporate Development | Immersion4

Kentix SmartPDU

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Kentix SmartPDU


Projektbeschreibung

Die Kentix SmartPDU ist eine modular konzipierte Energieverteilung nach den höchsten Standards der Elektrotechnik. Im Schrank stellt die SmartPDU Versorgungsspannung für Server- und Netzwerkkomponenten zur Verfügung und überwacht gleichzeitig die Verbräuche. Es sind 1- und 3-phasige Ausführungen mit Eingangsströmen von 16 A und 32 A verfügbar.


Zielsetzung

Ziel war es eine PDU zu entwickeln, die alle Anforderungen an eine robuste Stromversorgung erfüllt, über eine geeichte Messung verfügt und die einfach in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren lässt.


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Innovation

Die modulare SmartPDU verfügt über 2 Einbaubereiche für verschiedene Erweiterungen. Standardisierte Module wie SmartMeter und intelligente Mess- und Sicherheitsgeräte können eingebaut werden. Dies erlaubt den Einsatz geeichter und zugelassener Zähler nach EN50470-3 (MID) für eine kostengenaue Kundenabrechnung in Kollokationsflächen. 6 Kundenbereiche lassen sich rechtssicher und genau abrechnen.


Mehrwert

  • Einfache und rechtssichere Abrechnung in Kollokationsflächen

  • Einfache Vernetzung im Datacenter durch ZigBee Funk. Es müssen keine Netzwerkkabel verlegt werden und die SmartPDU belegt keinen Ethernet Port.

  • Das Management der PDU erfolgt über die webbasierte Oberfläche des Kentix PowerManagers. Es wird keine zusätzliche Software benötigt. Lizenzkosten fallen ebenfalls nicht an.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Spezifische Kundenanforderungen können durch die modulare Konzeption umgesetzt werden.

  • Unsere elektronischen Frequenzkonverter sind ab Lager kurzfristig und flexibel verfügbar. Somit werden lange Lieferzeiten vermieden.

  • Die Smart PDU ist für den Einsatz in einzelnen Racks bis hin zu großen Rechenzentren geeignet. Die erweiterung um weitere PDU’s ist jederzeit möglich.

  • Hohe Sicherheit durch Kabel Auszugssicherung V-Lock, Schutzschalter mit Auslösercharakteristik Typ C und optionalen Einbau einer Frei-Abschaltung im Brandfall.

Eingereicht von Thomas Fritz | CEO | Kentix GmbH

ROTON mobile Miet Frequenzkonverter

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ROTON mobile Miet Frequenzkonverter


Projektbeschreibung

Die ROTON Miet Frequenzkonverter sind auf USV-Technologie basierende Anlagen, welche die 50Hz Eingangsfrequenz in 60Hz Ausgangsfrequenz und umgekehrt umwandeln. Dies ermöglicht bspw. den Betrieb von elektronischen 60Hz Anlagen wie z.B. amerikanische oder taiwanesische Geräte am europäischen Stromnetz.


Zielsetzung

Mit den „elektronischen Frequenzumrichter“ aus dem Hause ROTON PowerSystems können beispielsweise Tests und Abnahmen von Maschinen mit einer anderen Ein- oder Ausgangsfrequenz (USA, Kanada, Südamerika…) bzw. elektrische Anlagen aus Übersee mit einer anderen Ein- und Ausgangsfrequenz hier in Deutschland betrieben werden bzw. Anlagen aus Deutschland in Ländern wie Kanada, Mexiko, Südamerika, etc.


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Innovation

Ortsfeste Frequenzumrichter werden i.d.R. kundenspezifisch gefertigt, wodurch es zu langen Lieferzeiten kommt, von hohen Kosten ganz zu schweigen. Das einfache Mieten der Frequenzkonverter von ROTON ermöglicht es v.a. für einmalige Tests von bspw. Anlagen & Maschinen aus bzw. für Übersee oder als übergangsweisen Ersatz von bestehenden defekten Frequenzumrichter diese Nachteile vom Kauf zu umgehen.


Mehrwert

Die Miet Frequenzkonverter sind ab Lager schnell & flexibel verfügbar und somit sowohl für Prüf- & Abnahmetests, als auch im Havariefall einsetzbar. Die Vorteile liegen hierbei von kurzfristiger und schneller Bereitstellung und flexibler Verfügbarkeit bis hin zu Kostenersparnis und dem ausbleibenden Investitionsrisiko mit hohem Wirkungsgrad bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Durch z.B. einmalige Test von Anlagen und Maschinen aus bzw. für Übersee oder temporäre Nutzung von mobilen Miet Frequenzumrichter können immense Anschaffungs- und Folgekosten vermieden werden.

  • Unsere elektronischen Frequenzkonverter sind ab Lager kurzfristig und flexibel verfügbar. Somit werden lange Lieferzeiten vermieden.

  • Durch den ROTON eigenen Aufbau können die Geräte im Innenbereich (Indoor) oder im Außenbereich (Outdoor) aufgestellt und betrieben werden.

  • Full-Service – Alles aus einer Hand: Aufstellung, Einbindung, Einweisung und Standby vor Ort erfolgen bequem durch unsere qualifizierten ROTON Service-Techniker.

Eingereicht von Mark Bayrl | Vertrieb & Fachbereichsleiter Miet USV | ROTON PowerSystems GmbH

POWERBRIDGE™ PB60+, 1 MEGAWATT – 0 Batterien – 1 MINUTE

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POWERBRIDGE™ PB60+, 1 MEGAWATT – 0 Batterien – 1 MINUTE


Projektbeschreibung

Die POWERBRIDGE™ PB60+ ist ein sehr kompakter, höchst effizienter kinetischer Energiespeicher. Als praktikabler Ersatz für konventionelle Batterien kann sie eine Leistung von mehr als 3MW liefern und sogar eine Last von 1MW für mehr als 60 Sekunden überbrücken. Diese besondere Spezifikation ist verbunden mit geringsten Verlusten und einem minimalen Serviceaufwand.


Zielsetzung

Mit besonderem Fokus einen leistungsstarken und zuverlässigen Energiespeicher für den sicheren Lasttransfer zwischen Netz- und Notstrombetrieb von modernen Rechenzentren z.V. zu stellen, welcher den höchsten Wirtschaftlichkeits- und Zuverlässigkeitsanforderungen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten gerecht wird. Dies bei kürzester Wiederaufladezeit (30 Sek.) auf die max. Kapazität.


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Innovation


Mit 1MW elektrischer Leistung für über eine Minute kann die PB60+ mühelos große Batterieräume ersetzen und Netzausfälle überbrücken, bis sich mehrere Notstromgeneratoren einschalten. Das bedeutet eine sichere Stromversorgung genau dann, wenn sie am meisten gebraucht wird. Regelmäßige Batterietests und kostspielige Batterie-Ersatzteile entfallen während der gesamten Lebensdauer.


Mehrwert

Die PB60+ ist der effizienteste und kompakteste Energiespeicher weltweit. Verglichen mit einer Batterie, können bis zu 90% der üblicherweise benötigten Stellfläche eingespart werden. Die PB60+ kann eine Leistung von mehr als 3MW auf weniger als 3m² liefern. Dieser kinetische Energiespeicher kann eine Last von 1MW für mehr als 60 Sekunden überbrücken und das bei Lebensdauer von mehr als 20 Jahren.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Stellfläche
    Mit einer Stellfläche von weniger als 3m² können bis zu 90% Grundfläche, verglichen zur Verwendung von Batterien, eingespart werden.

  • Max. Verfügbarkeit u.Effizienz
    Keine Kapazitäts- und Ladezeitminimierungen durch Alterungsprozesse sowie 2,5-fach minimierte Service- und Wartungsaufwendungen bei einer Lebensdauer

  • Höchste Flexibilität
    Schnelle Implementierung und flexible Erweiterungen sowie einfachste Integration in jede USV-Konfiguration mit diesel- oder gasbetriebenen Generatoren.

  • Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit
    Der Verzicht auf Klimatisierung und umweltbelastende Rohstoffe wie Kunststoff, Säure, Blei machen die PB60+ zur verantwortungsbewussteren Wahl für die Umwelt

Eingereicht von Dieter Tolsdorf | Sales Director Europe | Piller Germany GmbH & Co.KG

DPA 250 S4 – Die zur Zeit energieeffizienteste modulare USV

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DPA 250 S4 – Die zur Zeit energieeffizienteste modulare USV


Projektbeschreibung

Einschubmodulare 3phasige USV Anlage, mit der derzeit höchsten Effizienz von 97,6% auf Modulebene und 97,4% auf Systemebene. Diese einschubmodulare USV basiert auf einer dezentralen Parallelarchitektur (DPA™), bei der jedes USV-Modul praktisch eine eigene USV ist und über alle wesentlichenFunktionseinheiten verfügt, die für den unabhängigen Betrieb erforderlich sind.


Zielsetzung

Die DPA 250 S4 wurde speziell für kritische Umgebungen mit hoher Leistungsdichte entwickelt. Neben der hohen Verfügbarkeit wurde seitens der Kunden auch eine hohe Energieeffizienz und kleine Stellfläche gewünscht.


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Innovation

  • bis zu 250 kW N+1 redundante Leistung, in einem USV-Schrank.

  • bis zu 97,6% Modulwirkungsgrad / bis zu 97,4% auf Systemebene

  • Xtra VFI – Modus maximiert die Effizienz bei geringer Last durch dynamische Anpassung der Anzahl aktiver Module.

  • DPA Technologie: Jedes Modul ist eine eigenständige USV

  • 50 KW Module


Mehrwert

  • > 30% reduzierte Leistungsverluste. Verglichen mit ähnlichen am Markt verfügbaren Anlagen. Dies bedeutet eine deutliche Reduzierung der Betriebskosten und somit eine geringere Umweltbelastung (CO2 Reduktion).

  • Bessere Flächennutzung da hohe Leistungsdichte (250kW N+1 auf 0,75 qm)


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Niedrigster TCO mit Top-of-the-Market-Effizienz von 97,4% auf Systemebene. Mit moderner Konverter Technologie werden Energieverluste minimiert = CO2 Reduktion.

  • Höchste Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit mit dezentraler Parallelarchitektur.

  • Erstklassige Leistung, höchste Verfügbarkeit und niedrigster Total Cost of Ownership in ihrer Klasse.

  • Echte skalierbare Stromversorgungslösung. Schieben Sie einfach ein weiteres Modul ein oder installieren einen zusätzlichen parallelen Schrank für weitere Module, um die Leistung zu erhöhen.

  • Erhöhte Zuverlässigkeit durch sichere Ring-Bus-Paralleltechnik. Höchste Ausfallsicherheit bei parallel geschalteten USV Anlagen

Eingereicht von Stefan Rompf | Product Marketing Spezialist | Projektmanager | ABB Automation Products GmbH

Microgrid Energy Storage Solution zur Infrastruktur Integration

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Microgrid Energy Storage Solution zur Infrastruktur Integration


Projektbeschreibung

Kernfunktionalität ist ein Energieumwandlungs- und Speichersystem für Microgrids mit intelligentem Energiemanagement zur Steuerung von Ersatzstromquellen, regenerativen Energiequellen, Energiespeichern, Smart Meter als auch traditionellen Energieträgern. Energieflüsse zur Abbildung des individuellen Nutzungsverhaltens werden über ein integriertes Batteriemanagementsystem gesteuert.


Zielsetzung

Zielsetzung ist die flexible Versorgung von Edge-Datacentern mit der Integration als On-, Off-, SmartGrid von standortabhängigen regenerativen oder traditionellen Energieträgern, der Energiespeicherung und dem Management der Verfügbarkeit dieser für die IT-Technik und der tangierenden Infrastruktur.


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Innovation

Konvektives Konzept dezentraler netzferner Energieversorgung, hoher Wirkungsgrad im Niedriglastbereich, Integration in Minigrid-Systemarchitekturen, Speicherung für eigene autarke Stromversorgung, Einspeisung in öffentliches Netz, USV Funktionalität, Skalierbarkeit und Modularität des Systems, plug&play, individuelle und kundenspezifische Konfiguration, Smart Metering und Monitoring der Daten.


Mehrwert

Monetäre und anwendungsspezifische Bewertung:
+ Konzept realisiert Kosteneinsparung durch spezifische Anpassung auf verschiedene Umgebungsvariablen der Stromversorgung
+ Flexible und modulare Speicherlösung bis in den MW-Bereich zur kundenspezifischen Anpassung je nach den örtlichen Gegebenheiten
+ Nutzungsabhängige Steuerung der Speicherung und des Verbrauchs der Energie je nach Anforderung


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Spezifische Anforderungen in der Energieversorgung von Edge-Datacentern erfordern angepasste, konvektive Lösungskonzepte in der netzfernen, dezentralen und virtuellen Energieversorgung.

  • Anwenderspezifische Anforderungen von Energie-Verfügbarkeit als On- Off- oder Smartgrid-Lösung realisierbar. Skalierbarkeit und Modularität bis MW mit hohem Wirkungsrad im Niedriglastbereich. .

  • Microgrid Energy Storage Solution mit intergierbarer Funktionalität eines unterbrechungsfreien Stromversorgungssystems. Autarke Stromversorgungskonzepte als Insellösung.

  • Relevante Voraussetzungen von Energienutzungskonzepten zur Energieeinsparung und Zertifizierungen nach ISO50001 ist das integrierte Monitoring und die Fernsteuerfunktionen.

Eingereicht von Steffen Breiter | Business Development & Vertical Market Manager DTC Germany & Austria | Socomec GmbH


Kat 4 | Innovationen im Whitespace

Sealed Platform

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Sealed Platform


Projektbeschreibung

Die Sealed Platform ist eine hochsichere Cloud-Plattform für alle Arten von Daten und Anwendungen. Sealed Platform basiert auf der bereits in der EU, China und in den USA patentierten Sealed-Cloud-Technologie. Sie schützt Daten und Anwendungen mit rein technischen Mitteln nachweislich vor unbefugtem Zugriff. Selbst privilegierte Zugriffe sind technisch ausgeschlossen.


Zielsetzung

Herkömmlich gestaltete zentrale Server-Infrastrukturen werden von einem Personenkreis betreut, der durch organisatorische Maßnahmen vom Zugriff auf das System ausgeschlossen ist. Die Sicherheit der Systeme ist also durch den Faktor „Mensch“t bestimmt. Viele digitale Geschäftsmodelle scheitern an den damit verbundenen Unwägbarkeiten. „Sealed Platform“ schließt genau diese Sicherheitslücke.


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Innovation

Sealed Platform ermöglicht, jede Art von Cloud-Software so zu betreiben, dass der Betreiber keine technische Möglichkeit zur Kenntnisnahme hat. 4 Maßnahmenpakete, der innovative Data-Clean-Up, die Art der Schlüsselerzeugung und -verwahrung, die Filterung der Admin-Zugänge & ein vertrauenswürdiger Bootstrap greifen so ineinander, dass die Verarbeitung im RZ vollständig versiegelt ist.


Mehrwert

Bei Anwendungen, bei denen mögliche Schadensszenarien zu hohen wirtschaftlichen Verlusten führen könnten, ist es ökonomischer, das Risiko nicht durch Versicherungen oder Rückstellungen abzudecken, sondern durch technische Maßnahmen das Risiko zu reduzieren. Mit Sealed Platform kann eine solche „Technologiedividende“ erwirtschaftet werden.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Mit Sealed Platform lässt sich das Cloud-Dilemma überwinden, bei dem entweder Risiken getragen oder auf die Vorteile der Cloud verzichtet werden muss.

  • Durch die Kombination ökonomischer Vorteile der Cloud mit hoher Sicherheit, sind neue Geschäftsmodelle auch in kritischen Bereichen umsetzbar.

  • Anders als andere Cloud-Plattformen schützt Sealed Platform durch eine Versiegelung gegen Angriffe von innen. Nicht nur die Speicherung, sondern auch die Verarbeitung erfolgt komplett gekapselt.

  • Die Sealed-Cloud-Technologie fördert die weitere Verlagerung von Rechenleistung in Rechenzentren und fördert damit den weiteren Aufbau unserer Branche.

Eingereicht von Dr. Hubert Jäger | Geschäftsführer | Uniscon GmbH

Drei Rechenzentrumskonzepte unter einem Dach

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Drei Rechenzentrumskonzepte unter einem Dach


Projektbeschreibung

Mit unserem Neubau am Rechenzentrum in Nürnberg, entsteht ein völlig neu konzipiertes innovatives Rechenzentrum, welches drei Rechenzentrumskonzepte unter einem Dach vereint. D.h. verteilt auf drei Etagen, werden die IT-Systeme mit unterschiedlichen Anforderungen untergebracht und können so ressourcenoptimiert und wirtschaftlich betrieben werden.


Zielsetzung

Ein Rechenzentrum welches die Transformation in die Cloud vereinfacht zu schaffen. Steigerung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit eines hochverfügbaren Enterprise Rechenzentrums.


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Innovation

Die Innovation ist die Transformation in die Cloud, die wir mit diesem RZ ermöglichen, da wir modernes Cloud-Computing mit klassischen Enterprise-IT-Systemen in einem Hochsicherheitsrechenzentrum energieeffizient und wirtschaftlich betreiben.


Mehrwert

Einfachere Verbindung von herkömmlichen IT-Infrastrukturen mit der Cloud-Welt. Steigerung der Energie-Effizienz der Kühlsysteme aufgrund eines mehr doppelt so hohen Delta T. Höhere Packungsdichte, Server pro m2 Grundfläche.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Dieses Schranksystem ist einzigartig.

  • Da es die Notwendigkeit der Transformation von klassischen IT-Systemen in die IT-Welt von morgen (Cloud-Computing) als zentrale Design-Idee vereint.

  • Durch die Modularität und das Cloud-On-Top-Prinzip können auch 2N Rechenzentren ab Tag eins wirtschaftlich betrieben werden.

  • Da wir einen großen Bedarf für Cloud-Rechenzentren der höchsten Qualität (SK4 und VK4) in D. sehen und diese so bedienen können.

  • Die Idee hinter diesem Projekt zahlt zu 100% auf die Industriealisierung und Standardisierung der IT ein.

Eingereicht von Florian Sippel | Executive Vice President Datacenter | noris network AG

Modulares Schranksystem CLR

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Modulares Schranksystem CLR


Projektbeschreibung

Das modulare Schranksystem CLR besteht aus einem Einzelschrank, der mit 49 HE belegt werden kann. Zusätzlich zu seiner Nutzung als Einzelschrank, besitzt er die Funktion, modular geteilt zu werden: 2-fach je.24HE, 4-fach je.11HE, 8-fach je.5HE, 16-fach je2HE.Die Teilungen können sowohl modular als auch gemischt aufgebaut werden und lassen sich jederzeit rückgängig bauen.


Zielsetzung

Da es sich in der Realität immer wieder zeigt, dass bei Anbietern die gebuchten Racks oftmals viele ungenutzte Lücken aufweisen und somit Platz und Ressourcen verschwenden, haben wir uns zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Das CLR Schranksystem bietet den Anbietern die Möglichkeit, ihre Ressourcen flexibel und vollständig auszunutzen.


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Innovation

Die Innovation in diesem Schrank liegt darin, dass dieser Schrank als Einzelschrank oder als mehrfach geteilter Schrank genutzt werden kann. Er bietet somit die Möglichkeit, Schrankreihen aufzustellen und erst bei Bedarf den Schrank mit den jeweiligen Abteilen auszustatten. Somit weist dieser Schrank höchste Flexibilität auf – und das just in time – und dient zur Vollausnutzung der Ressourcen.


Mehrwert

Der Mehrwert besteht für die Anbieter darin:

  • schnellste Bereitstellung von HE Flächen

  • Abdeckung eines breiten Kundenspektrums von 2-HE Abteile bis hin zu 49 HE Abteile

  • Ausstattung kann erst bei Bedarf stattfinden (just in time)

  • Vollausnutzung der Ressourcen im RZ wie: Fläche, Strom und Klima.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Dieses Schranksystem ist einzigartig.

  • Das Schranksystem ermöglicht Anbietern schnellste Reaktionszeit (Bereitstellungszeit) und Flexibilität bei Anfragen.

  • Es bietet eine Nachhaltigkeit bedingt durch volle Ausnutzung der Ressourcen im Rechenzentrum wie: Fläche, Strom, Klima.

  • Kleine Nutzer haben die Möglichkeit, sich bei großen Anbietern einzumieten, und profitieren von den hohen Standards

Eingereicht von Timo Ernsperger | Produktbereichsleiter | Stengel Gmbh

Quantum-Inspired Computing – Optimierungsprobleme in Echtzeit lösen

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Quantum-Inspired Computing – Optimierungsprobleme in Echtzeit lösen


Projektbeschreibung

Mit der Digital Annealing-Technologie bildet Fujitsu erstmals Phänomene des Quanten-Computings in einem speziellen Chip ab. Eingebettet in Standard-Serverarchitekturen und als Cloud- oder zukünftig on-premise Service einfach in bestehende IT-Architekturen integrierbar, ist der Digital Annealer in der Lage, kombinatorische Optimierungsprobleme von relevanter Größe in Echtzeit zu lösen.


Zielsetzung

Die Lösung kombinatorischer Optimierungsprobleme in Echtzeit ist für Unternehmen eine der größten Herausforderungen, um Effizienzsteigerungen zu erreichen. Da die benötigte Rechenleistung mit der Problemgröße nicht-linear steigt, sind klassische IT-Architekturen ungeeignet, während Quanten-Computer nicht praktikabel einsetzbar sind. Fujitsu hat mit dem Digital Annealing diese Lücke geschlossen.


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Innovation

Digital Annealing bildet Effekte des Quanten-Computings, z.B. Tunneleffekte oder Superposition, in Spezial-Hardware ab. Dadurch ergeben sich gegenüber klassischen IT-Architekturen signifikante Geschwindigkeitsvorteile. Gleichzeitig werden durch einfache Einbindung in Rechenzentrums-Umgebungen, geringen Energieverbrauch und hohe Rechengenauigkeit die Nachteile von Quanten-Computern adressiert.


Mehrwert

In kürzester Zeit haben erste Proof of Concepts immense Potenziale bei der Optimierung der Fertigungs- und Logistiksteuerung, der Portfoliooptimierung im Finanzwesen oder dem Moleküldesign in der Pharmaforschung gezeigt. Zudem eröffnen sich neue Geschäftsfelder – etwa im Bereich Smart Mobility. Die Digital Annealing-Technologie verfügt hier derzeit über ein Alleinstellungsmerkmal.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Der Digital Annealer von Fujitsu ermöglicht bereits heute die praktikable Nutzung von Quantum Computing Power eingebettet in Standard-IT Infrastrukturen.

  • Optimierungsprobleme lassen sich in Echtzeit sowohl von klassischen IT Architekturen wie auch von Quanten-Computern nur eingeschränkt lösen. Digital Annealer setzt einen Quantum-Inspired Ansatz um.

  • In Kombination mit anderen Technologien wie Machine Learning und AI hat Digital Annealing das Potential eines Beschleunigers, der neue Geschäftsfelder eröffnet, die bislang nicht realisierbar waren.

  • Digital Annealing eignet sich generell für verschiedene Betriebsmodelle: Cloud Service, Managed Service oder On-premise, was eine hohe Flexibilität für das Service-Modell der Anwendungen eröffnet.

Eingereicht von Andreas Rohnfelder | Head of Digital Business Solutions | Fujitsu Technology Solutions GmbH

Optimiert für KI und GPU-Computing: Boston IGLOO QUOSCALER AI Storage

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Optimiert für KI und GPU-Computing: Boston IGLOO QUOSCALER AI Storage


Projektbeschreibung

IGLOO QUOSCALER AI vereint Vorteile von Block- und Objektspeicher in einem Filesystem. Geringe Latenz und hoher Durchsatz sind ideal für KI-Anwendungen, Media, Finanz- oder Cloud-Dienste. Das für GPUs optimierte Dateisystem ist kompatibel zu Open-Source-Plattformen, u. a. Kubernetes, OpenStack, Docker, Tensorflow und Hadoop. Das schlüsselfertige System gibt es als Server oder im Rack-Scale-Design.


Zielsetzung

Herkömmliche Filesysteme wie CEPH oder klassische Blockspeicher unterstützen nicht die Eigenschaften, die anspruchsvolle Workloads (z. B. KI, autonomes Fahren, Media-Streaming, Finanz- oder Buchungs-Transaktionen) fordern. Neben hohen Durchsatzraten ist vor allem eine geringe Latenz wichtig. Darüber hinaus bietet die Plattform Automatisierung, aussagekräftiges Monitoring und hohe Skalierbarkeit.


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Innovation

Das in Deutschland entwickelte System ist hochgradig automatisiert durch die regel-basierte Zuweisung von Resourcen sowie das integrierte Hardware-Management. Mit Integrationen für alle gängigen Cloud-Technologien (Kubernetes, Mesosphere, Docker, OpenStack) und Schnittstellen u. a. für Hadoop und Tensorflow können bestehende Infrastrukturen nahtlos erweitert werden (Investitionsschutz).


Mehrwert

Moderne Architekturen senken den Stromverbrauch bei hohem ROI. Die zu Grunde liegenden Supermicro-Systeme sind die derzeit umweltfreundlichsten Server (Green Top 500, eigenes Klimaschutz-Programm, beste Performance/Watt/€) und bieten die höchste Packungsdichte. Dadurch sinken Platzbedarf sowie die Anforderungen an RZ-Infrastrukturen wie Kühlung, Netzwerk, Strom (TCO).


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Boston IGLOO QUOSCALER AI ist ein völlig neu entwickeltes Dateisystem für die Anwendungen der Zukunft.

  • Die Plattform ermöglicht auch bei sehr großen Datenmengen und vielen Rechenoperationen Transaktionen in Echtzeit.

  • Offene Standards unterstützen alle gängigen Open-Source-Plattformen und -Anwendungen.

  • Die Entwicklung des Systems erfolgte vor höchsten Anforderungen an Klima- und Umweltschutz.

Eingereicht von Kerstin Mende-Stief | Head of Marketing | Boston Server & Storage Solutions GmbH

100 G Echtzeit-Troubleshooting im RZ: Allegro Network Multimeter

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100 G Echtzeit-Troubleshooting im RZ: Allegro Network Multimeter


Projektbeschreibung

Premiere im Netzwerk-Troubleshooting: Das Allegro Network Multimeter 3500 ermöglicht zum ersten Mal 100 G Echtzeit-Troubleshooting in Enterprise Core-Netzwerken, Datacentern und ISP-Netzen. Neuartig ist, den zu messenden Netzwerkverkehr auf viele Festplatten so intelligent zu verteilen, dass die hohe Performance gewährleistet wird und die Informationen in Echtzeit wieder abgerufen werden können.


Zielsetzung

Das Allegro 3500 wurde auf Nachfrage entwickelt. Kunden von kleineren Allegro-Produkten gefiel die Troubleshooting-Software, stießen aber an deren Grenzen. Es galt, eine Appliance mit entsprechend hohem Durchsatz und Speicher zu entwickeln, deren Kapazität Verkehrsaufzeichnungen bis weit in die Vergangenheit ermöglicht. Das Allegro 3500 wird den hohen Anforderungen von ISPs/Datacentern gerecht.


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Innovation

Die Innovation liegt u.a. in der Entwicklung, die Schreiblast auf viele Festplatten zu verteilen. Beim Ausfall einer Festplatte wird somit die hohe Performance weiterhin gewährleistet. Des Weiteren ist es gelungen, die Anbindung an diverse Schnittstellen zu ermöglichen. In einem Gerät lassen sich mehrere Ports in Echtzeit monitoren und separat betrachten.


Mehrwert

  • Echtzeit-Monitoring- und Troubleshooting des kompletten Verkehrsaufkommens eines Core-/ISP-Netzes auf einen Blick. Es erhöht die Produktivität um ein Vielfaches, da es beides ermöglicht: die schnelle Übersicht und die mikrosekundengenaue Statistik.

  • Deutsches Taschenmesser: Es ersetzt mehrere Analyse-Tools und reduziert so Anschaffungs-, Wartungs-, Lizenz- und Personalkosten.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das Allegro 3500 ist der derzeit innovativste 100G-Netzwerk-Troubleshooter. Es demonstriert die technische Machbarkeit von tatsächlicher Echtzeitanalyse von Live-Daten.

  • Dank der Entwicklung, die Schreiblast zu verteilen und die Anbindungsmöglichkeit von mehreren Schnittstellen wird es den Anforderungen von großen Rechenzentren gerecht.

  • Die hochgranulare Back-in-Time-Funktion ermöglicht die präzise Selektion und Extraktion von weit zurückliegendem Verkehr.

  • So beschleunigt es Troubleshooting um ein Vielfaches, spart Zeit und Kosten (Personal, Produktions- bzw. Produktivitätsausfall, Reisekosten etc).

Eingereicht von Klaus Degner | Geschäftsführer | Allegro Packets GmbH

TANlock 3 – das modulare Zutrittskontrollsystem

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TANlock 3 – das modulare Zutrittskontrollsystem


Projektbeschreibung

Mit dem TANlock 3 ist es möglich, je nach Anforderung, ein individuelles Authentifizierungsmodul auszuwählen. So kann ein RFID Modul passend zum Zugangskontrollsystem ausgewählt werden – sollte sich die RFID Verschlüsselung nach einigen Jahren z.B. von Mifare auf HID ändern, muss nur das Modul getauscht werden. Kundenindividuelle Authentifizierungsmodule können realisiert werden.


Zielsetzung

Verschiedenste Anforderungen an die Authentifizierungstechnologien waren Anlass die Modularität in den TANlock 3 zu integrieren. Jeder Kunde hat eine sehr individuelle Sicherheitsinfrastruktur, auf die ein zugeschnittenes Zugangskonzept erstellt werden muss.


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Innovation

Maximale Technologie auf engstem Raum durch die Einführung des Modulkonzeptes.

  • Modularität durch TAMs (TANlock Authentifizierungsmodule)

  • Offene Schnittstellen für Drittanbieter

  • Einfache Integration in bestehende IT-Infrastrukturen

  • Sensoren direkt am TANlock anschließbar

  • Schnelle Umsetzung von neuen Authentifizierungstechnologien


Mehrwert

Die hohe Nachfrage und diversen Vorbestellungen unserer Kunden zeigt die Akzeptanz unserer neuen Lösung. Der Mehrwert besteht darin, leicht auf veränderte IT-Infrastrukturen reagieren zu können. Dabei reduziert sich die Hürde physikalische, elektronische Serverschrankschlösser einzuführen.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Konzeption des TANlock 3 mit den austauschbaren Authentifizierungsmodulen ist einzigartig

  • Erstmalig ist es möglich Sensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck usw. direkt an ein elektronisches Serverschrankschloss anzuschließen. .

  • Individuelle Anforderungen an Authentifizierungsmöglichkeiten werden „fast“ zum Kinderspiel.

  • Edles Design in Kombination mit robustem Material (Zink-Druckguss) und Komponenten „Made in Germany“ vermitteln ein Gefühl der Sicherheit.

Eingereicht von Jürgen Sept | CTO | FATH Mechatronics GmbH

Show Case „iampass“ – by Fujitsu, iampass.io and e-shelter innovation

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Show Case „iampass“ – by Fujitsu, iampass.io and e-shelter innovation


Projektbeschreibung

e-shelter zeigt mit dem Show Case „iampass“ das Beste aus Biometrie und Distributed Ledger-Technologie. Mithilfe eines Handvenen-Scanners von Fujitsu werden Nutzer identifiziert. Das Besondere: Die Zugriffe werden im Distributed Ledger des IOTA Tangle aufgezeichnet. So kann revisionssicher nachvollzogen werden, welcher Mitarbeiter einen Raum betreten oder ein Rack geöffnet hat.


Zielsetzung

e-shelter hat Trends und Innovationen stets im Blick. Wir verbinden neue Entwicklungen aus den Bereichen Video, Zutrittssteuerung, Brand- und Einbruchmeldetechnik mit digitalen Technologien, die helfen, Prozesse weiter zu optimieren. Gemeinsam mit unseren Partnern definieren wir mit iampass eine neues Level der Identitätskontrolle in Rechenzentren.


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Innovation

Unser Case demonstriert, wie man Türen und Serverracks sicher mit der Handfläche öffnet und unveränderbare Audit-Log-Dateien auf einem verteilten Distributed Ledger speichert, um unseren Kunden, Auditoren und relevanten Dritten Transparenz zu schaffen. Gegenüber einer klassischen Blockchain arbeitet IOTA in puncto Rechenleistung sparsamer, bei gleichzeitig höherer Transaktionsrate und Sicherheit.

Mehrwert

Das Tangle von IOTA bietet sich für den wirtschaftlichen Roll-out von digitaler Identität an. Die schlanke Distributed-Ledger-Technologie von IOTA wird zum Schlüssel der Digitalisierung, etwa bei Smart Cities. Wir erwarten, dass das IOTA-Ökosystem und iampass dazu beitragen werden, die nächste Phase des digitalen Identitätsmanagements beim Zutritt in vielen Bereichen voranzutreiben.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • iampass” definiert ein neues Level der Identitätskontrolle in Rechenzentren.

  • Unser Case demonstriert, wie man Türen und Serverracks sicher mit der Handfläche öffnet und unveränderbare Audit-Log-Dateien auf einem verteilten Distributed Ledger speichert.

  • Mit diesem Show Case wird Identität nicht nur portabel, sondern ermöglicht Nutzern auch Zugang und Eigentum an ihren eigenen Daten.

  • Wir erwarten, dass das IOTA-Ökosystem und „iampass” dazu beitragen werden, die nächste Phase des digitalen Identitätsmanagements beim Zutritt in vielen Bereichen voranzutreiben.

Eingereicht von Toan Nguyen | Director Business Development & Cloud Platform | e-shelter

Nachhaltiger Brandschutz durch das Zweistufige Konzept

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Nachhaltiger Brandschutz durch das Zweistufige Konzept


Projektbeschreibung

Das intelligente Zweistufige Konzept kombiniert klassische Gaslöschtechnik mit Sauerstoffreduzierung und frühestmöglicher Branddetektion zu einer intelligenten Brandschutzlösung auf höchstem Sicherheitsniveau. Erstmals verbaut ist diese Brandschutzlösung bei der Telehouse Deutschland GmbH, einem der größten Rechenzentrumsbetreiber Frankfurts.


Zielsetzung

Für RZ-Betreiber ist eine Datenverfügbarkeit 24/7, 365 Tage im Jahr, von immenser Bedeutung. Davon hängt der Unternehmenserfolg ab. Stromlosschalten im Brandfall, anlog zur VdS-Richtline 2380, gilt es zu vermeiden. Bei konventionellen Lösungen mit z.B. einer reinen Gaslöschung werden i.d.R. alle Energiequellen und Betriebsmittel im Ernstfall abgeschaltet und so die Datenverfügbarkeit unterbrochen.


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Innovation

Die Innovation: Kein Stromlosschalten im Brandfall mit dem Zweistufigen Konzept. Die Lösung beinhaltet eine regelmäßige Überprüfung der Raumdichtigkeit des Schutzbereiches, eine beliebig lange Haltezeit der Löschkonzentration und Wiederbefüllung der Gaslöschbehälter mit Stickstoff vor Ort. Wichtig bei Telehouse: Im Normalbetrieb ist der Schutzbereich jederzeit begehbar.

Mehrwert

  • Verfügbar: Kein Stromlosschalten im Alarmfall, keine Unterbrechung der Prozesse

  • Nachhaltig: Fast kein Energieverbrauch im Normalbetrieb

  • Begehbar: Im Normalbetrieb freie Begehbarkeit der Räumlichkeiten

  • Schutzwirkung: Effektive Vermeidung von Bränden durch Frühdetektion

  • Betriebssicher: Keine Schutz-Unterbrechung und Minimierung des Aufwands durch vor Vor-Ort-Wiederbefüllung


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Innovation: Intelligente Brandschutzlösung, genau abgestimmt auf die heutigen Anforderungen in Rechenzentren

  • Verfügbarkeit: Im Brandfall müssen keine stromführenden Systeme abgeschaltet werden; die Datenverfügbarkeit aber auch der Brandschutz bleiben bestehen.

  • Nachhaltigkeit: Die Lösung ist gewissermaßen reaktiv, da bis auf die Branddetektion kein System aktiv läuft. Die Energiekosten werden dadurch minimiert.

  • Begehbarkeit: Befugte Mitarbeiter können den Schutzbereich zu jeder Zeit begehen – zu Inspektionszwecken, aber auch um Fehlerquellen zu suchen.

Eingereicht von Stefan Jakubik | Leiter Marketing | WAGNER Group GmbH

Flexible Stromversorgung im Rack (zum Patent angemeldet)

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Flexible Stromversorgung im Rack (zum Patent angemeldet)


Projektbeschreibung

Durch die zum Patent angemeldete Geometrie von PDU Ausgängen werden diese zu hybriden Ausgängen, die sowohl C14- als auch C20-Stecker aufnehmen können. Damit können IT-Geräte unabhängig von deren Steckerstandard angeschlossen werden und somit kann auf geänderte Anforderungen flexibel und ohne Hardwaretausch reagiert werden.


Zielsetzung

Bisher musste bei den sich verändernden Anforderungen im Rechenzentrum häufig PDUs durch andere Modelle ersetzt werden oder modulare PDUs mit deren Nachteilen verwendet werden. Diese Situation war für viele Kunden nicht zufriedenstellend und hat zum Teil sogar zu eingeschränkter Flexibilität bei der Reaktion auf neue Anforderungen geführt.


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Innovation

Durch die zum Patent angemeldete Gestaltung der PDU Ausgänge mit vertikalen UND waagrechten Stecker-Aufnahmen entstehen hybride Ausgänge, die jederzeit als C13- oder als C19-Ausgang genutzt werden können – ohne jegliche Hardware-Änderungen oder Umbauten.

Mehrwert

Vermeidung der typischen Nachteile bei geänderten Anforderungen an die Rack-Stromversorgung: keine zusätzlichen Kosten, keine Betriebsunterbrechungen, keine Erhöhung der Energieverbräuche, kein erhöhter CO2 Fußabdruck, keine größeren/teureren Racks, keine Vergrößerung des RZ-Flächenbedarfs, keine Bevorratung von Modulen. Ideal auch zur Standardisierung im Colocation Bereich.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Diese Lösung leistet einen Beitrag zur Vermeidung von unnötigem Energieverbrauch und CO2 Ausstoß und soll dazu einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

  • Als positiver Nebeneffekt erlaubt die Lösung eine Kostenreduzierung bei den sich verändernden Anforderungen an die Stromversorgung im Rack.

  • Gleichzeitig wird eine flexible Reaktion auf Änderungen und neue Anforderungen an die Rack-Stromversorgung besonders einfach ermöglicht.

Eingereicht von Wolfgang Goretzki | Lead Sales Engineer EMEA | Legrand Systems GmbH

Intelligente 19″ Rack Lastbank

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Intelligente 19″ Rack Lastbank


Projektbeschreibung

Die intelligente 6 kW Lastbank, die Inbetriebnahme-/ u. Integrationstests von Rechenzentren grundlegend verändern wird, verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Als Rack-Einschub oder in temporärer Einhausung

  • Doppelte Stromversorgung

  • Integriertes ATS mit 3 Betriebsmodi

  • 100% A (Pfad A prioritär)

  • 50/50 (Halblastparallelbetrieb)

  • 100% B (Pfad B prioritär)

  • Einstellbares ΔT zwischen 9K und 20K

Zielsetzung

Rentaload und ICT haben es sich zum Ziel gemacht, die Art und Weise, in der Inbetriebnahme-Tests durchgeführt werden, grundlegend zu verändern, um ihren Kunden in ganz Europa einen echten Mehrwert zu bieten und arbeiten bereits an einer zukünftigen Version mit Verbindung und gesammelter Steuerung von bis zu 200 Lastbänken, Vorprogrammierung gesamter Testabläufe, Datenaufzeichnung (U, I, P, ΔT,) …


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Innovation

Wärmefühler ermitteln das ΔT. Der variable Ventilator ermöglicht es, ein gewünschtes ΔT zu halten. Das integrierte ATS und die doppelte Stromversorgung ermöglichen, ohne zeitraubendes Umstecken, das Testen aller möglichen Ausfallszenarien und ist dank seiner 3 Betriebsmodi mit allen Redundanzkonzepten kompatibel.


Mehrwert

Hohe Kosten für Ausfallzeiten rechtfertigen Investitionen in sorgfältig durchgeführten Inbetriebnahme-Tests. Bei immer kürzeren Bauzeiten für Rechenzentren wird ein Produkt, das Zeiteinsparungen ermöglicht, seinen Platz auf dem Markt finden. Das Streben nach einem möglichst niedrigen PUE favorisiert zudem eine Lastbank mit einstellbarem ΔT, um die Klimatisierung optimal dimensionieren zu können.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil wir es uns zum Ziel gesetzt haben, eine neue Art Data Center zu testen, einzuführen, bei der mit realen Daten das einwandfreie Funktionieren der kritischen Infrastrukturen bewiesen wird.

  • Rentaloads neueste Lastbank simuliert die thermischen Eigenschaften der Server am genauesten und ermöglicht so das Testen optimal dimensionierter Klimatisierungen.

  • Die Lastbank spart Zeit, da sich mit ihr ohne zeitraubendes Umstecken die gesamte kritische Infrastruktur des Rechenzentrums testen lässt.

  • Die Lastbank ist die einzige auf dem Markt, die über ein ATS verfügt, das im Halblastparallelbetrieb funktioniert.

Eingereicht von Daniel Barth, Area Sales Manager, Rentaload | Stephan Lang, Geschäftsführer, ICT Facilities GmbH

KI-Personenerkennung trifft NextGen Multifaktor-Authentifizierung

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KI-Personenerkennung trifft NextGen Multifaktor-Authentifizierung


Projektbeschreibung

Das Hochsicherheits-Datacenter verfügt über eine Dreifaktorauthentifizierung, bestehend aus individuellen Codes, Transponder mit Verschlüsselung sowie einem innovativen Kamerasystem zur Personenerkennung und -zählung. Die KI-Kameras nutzen Deep Learning-Algorithmen, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Ungehinderten Zutritt zum Datacenter erhalten Besucher nur, wenn sie alle Faktoren erfüllen.


Zielsetzung

Durch die Kombinierung des innovativen KI-Kamerasystems mit den zusätzlichen bewährten Authentifizierungsverfahren erfüllt der Rechenzentrumsbetreiber seinen Eigenanspruch, höchstmögliche Sicherheit zu bieten. ColocationIX ist designt nach Tier 4-Kriterien, was sich unter anderem durch Nutzung von State-of-the-Art-Lösungen im Bereich der physischen Sicherheit zeigt.


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Innovation

Mit seinem zukunftsgewandten Sicherheitskonzept gehört ColocationIX zu den modernsten und sichersten Rechenzentren Europas. Im Vergleich zu herkömmlichen Biometrie-Erkennungssystemen bietet das brandneue Deep Learning-Kamerasystem eine einfachere Identifizierung und Verfolgung sämtlicher Besucher, größere Transparenz und Nachvollziehbarkeit sowie einen zusätzlichen Schutz.


Mehrwert

Das Zusammenspiel aus KI-Kamerasystem und automatisiertem Alarmsystem ermöglicht eine maßgebliche Unterstützung des Sicherheitspersonals. Durch Kombination von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung decken die Kamerasysteme zwei Funktionen in einem Gerät ab. Die lückenlose Transparenz und Nachvollziehbarkeit gewährt auch nach Ablauf der Löschfrist für Videos eine effiziente forensische Analyse.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das hochsichere Zutrittsverfahren setzt auf drei unabhängige Faktoren, die in Kombination erfüllt werden müssen, um Zutritt zum Datacenter zu erhalten. Die Infrastruktur wird so maßgeblich geschützt.

  • Das Monitoring- und Alarmsystem ermöglicht die automatisierte Nachverfolgung der im Rechenzentrum befindlichen Personen und die Verhinderung der Überschreitung von autorisierten Sicherheitszonen.

  • Die KI-/Deep-Learning-Algorithmen des Kamerasystems ermöglichen die automatisierte, berührungslose Identifizierung von mehreren Personen gleichzeitig, auch wenn diese in Bewegung sind.

  • Menschliche Fehler werden durch die Nutzung des State-of-the-Art KI-Kamerasystems in Kombination mit anderen Authentifizierungsverfahren weitest möglich verhindert.

Andres Dickehut | Gesellschafter und Consultant | ColocationIX GmbH

Bilderkennung und KI Algorithmen unterstützen ITIL Prozesse

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Bilderkennung und KI Algorithmen unterstützen ITIL Prozesse


Projektbeschreibung

DAMS C ist eines der führenden DCIM Systeme in Europa. Durch leistungsfähige KI Tools und Machine Learning Funktionalitäten können Racks, Geräte und Ports eindeutig erkannt und zugeordnet werden. Zu der bestehenden Funktionalität des automatischen Erzeugens von Arbeitsaufträgen wurde die Möglichkeit geschaffen, Handlungsanweisungen auf KI/AR-fähige Geräte weiterzuleiten und zu visualisieren.


Zielsetzung

Zielsetzung des Projektes ist es, die Fehlerquoten bei der täglichen Arbeit im RZ, besonders beim Umziehen von Assets, stark zu minimalisieren. Der Einsatz von KI Tools und Machine Learning Funktionalitäten ermöglicht eine völlig neue Prozessunterstützung und deutlich erhöhte Arbeitsqualität. Dies dient als Grundlage zu Systemerweiterungen wie bspw. die Visualisierung von Geräten im Doppelboden.


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Innovation

Es handelt sich hier um einen innovativen, bisher noch nicht genutzten Ansatz, um die Digitalisierung im Rechenzentrum einen entscheidenden Schritt voranzutreiben sowie die tägliche Arbeit deutlich einfacher und weniger fehleranfällig zu gestalten. Bei den bestehenden Lösungen werden Arbeitsaufträge in Papierform genutzt. Die visuelle Darstellung hingegen ermöglicht eine völlig neue Arbeitsweise.


Mehrwert

Der Mehrwert der Anwendung liegt zum einen im schnelleren Auffinden von Geräten oder Ports, zum anderen sollte die Fehlerrate gesenkt sowie das Qualitätsniveau erhöht werden können. Das setzt monetäre und zeitliche Einsparpotenziale frei. Durch die Verfügbarkeit eines digitalen Zwillings des Data Centers wird bspw. das Einblenden von Arbeitsaufträgen sowie Wartungs- und Störungsmeldungen möglich.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Durch diese innovative Anwendung werden Schlüsselprozesse im Rechenzentrum unterstützt, sodass signifikante zeitliche und finanzielle Ressourcen, auch in puncto Sicherheit, eingespart werden können.

  • Unter der Verwendung von KI Tools schafft die Anwendung konkreten Mehrwert in Rechenzentren durch vielfältige Prognosen und eine völlig neue Prozessunterstützung und deutlich erhöhte Arbeitsqualität.

  • Diese Anwendung ist die Basis für weitere Innovationen, wie etwa die Simulation von Luftströmungen, die wir durch den Einsatz von VR und AR im Rechenzentrum vorantreiben.

  • Menschliche Fehler werden durch die Nutzung des State-of-the-Art KI-Kamerasystems in Kombination mit anderen Authentifizierungsverfahren weitest möglich verhindert.

  • Die permanent hohen Kosten für Personal und Energie müssen über solche Technologien kompensiert werden. Hierfür ist die Anwendung und ihre zukünftige Verbreitung der entscheidende Enabler.

Adrian P. Merkel | Vorstand | speedikon Facility Management AG

Redundanzoptimierte (ReDop) Netzwerke

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Redundanzoptimierte (ReDop) Netzwerke


Projektbeschreibung

In paralleloptischen CLOS Netzwerken (Bsp. 100G) werden die Ports der 4 Duplexkanäle von QSFP Transceivern einem Zielswitch zugeordnet. In ReDop Netzwerken werden die Hälfte der Ports einem zweiten Switch zugeteilt, sodass die 4 benötigten Kanäle über zwei Transceiver realisiert werden, welche bereits zueinander Layer 1 redundant sind. Ein 3. Transceiver schafft Redundanz bei 100G zu 2 Switchen.


Zielsetzung

Ziel des Projekts war die Optimierung der Verkabelungstopologie von Rechenzentren mitsamt aller energetischen und ökologischen Vorteilen, welche die Reduzierung der benötigten Transceiver mit sich bringt. Außerdem sollte das volle Potential des passiven Kreuzverbindungsmoduls CrossCon genutzt werden, welches die ReDop Netzwerke durch die interne Restrukturierung der verkreuzten Kanäle ermöglicht.


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Innovation

Zwei Vorteile können mit ReDop Netzwerken realisiert werden:
1. Eine Reduzierung der benötigten Transceiver und Signalwege um 25% ohne Verlust an Übertragungsgeschwindigkeit.
2. Netzwerke, welche im Störfall mit 50% Übertragungsgeschwindigkeit bis zur Behebung operieren können, erreichen redundante Signalführung ohne auf zusätzliche Transceiver angewiesen zu sein.


Mehrwert

Die Reduzierung der Transceiver um 25% bewirkt: 1. 25% geringere Anschaffungs & Wartungskosten. 2. Verbesserung des PUE (weniger Transceiver = weniger Kabel = leichtere Klimatisierung des Racks). 3. Geringerer Gesamtenergieverbrauch, da weniger Transceiver benötigt werden. 4. Verbesserung des Layer 1 Redundanzlevels.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • ReDop Netzwerke stellen eine völlig neuartige Möglichkeit dar CLOS Netzwerke redundant zu verkabeln. Dies könnte Wegweisend für zukünftige Netzwerkarchitekturen werden.

  • Das Einsparpotential an Transceivern bringt diverse Vorteile in der Verkabelung, Klimatisierung (Green IT) und effizienterem Switch Management mit sich.

  • Das Layer 1 Redundanzlevel wird durch das Ausschöpfen des Potentials redundanter Signalführung von QSFP Switchen im Split Modus erhöht.

  • Der Mehraufwand dieses Netzwerk einzurichten beschränkt sich auf die Anschaffung einer zentralen, passiven Verteilerkomponente und der neuartigen Portbelegung der Transceiver (einfache Umsetzung).

  • Die permanent hohen Kosten für Personal und Energie müssen über solche Technologien kompensiert werden. Hierfür ist die Anwendung und ihre zukünftige Verbreitung der entscheidende Enabler.

Philipp Nölle | Technical Support & Engineering | FiberCon GmbH

Vor der Flut: Per Funk kleinste Leckagen im Rechenzentrum aufspüren

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RLE-Technologies






Vor der Flut: Per Funk kleinste Leckagen im Rechenzentrum aufspüren

Projektbeschreibung
Flüssigkeitsleckagen stellen eine erhebliche Gefahr in Rechenzentren dar, gelten mit als Hauptauslöser für langfristige Geräte- sowie Anlagenausfälle und verursachen sehr kostspielig zu behebende technische und bauliche Schäden. Die auf einer smarten Funktechnologie aufsetzende WiNG-Lösung detektiert, ortet und warnt, damit aus einem anfangs winzigen Wassertropfen keine Flutwelle im RZ entsteht.


Zielsetzung
Ziel war es, im allerfrühesten Stadium Leckage-Risiken vorzubeugen. Die Lösung sollte engmaschig in neuen Rechenzentren oder punktgenau in gefährdeten Arealen zu installieren und vor allem auch einfach in Bestandsdatenzentren nachzurüsten sein. Die Funktechnologie erspart viel Verkabelungs- und Einrichtungsarbeit und bindet viele Kilometer Sensorkabel und Detektoren in das Überwachungssystem ein.


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Innovation
Es ist das erste flächendeckende Detektionssystem für Wasser, Säuren, Basen und andere Gefahrenklasseflüssigkeiten, das per Funk funktioniert. So integriert es vorhandene analoge sowie digitale Sensoren und meldet alle 10 bis 20 Sekunden, ob es zu einem Flüssigkeitskontakt gekommen ist. Warnmeldungen und die exakte Positionsanzeige einer Leckage per GUI ermöglichen sofortige Gegenmaßnahmen.


Mehrwert
Der Mehrwert ergibt sich aus einer Prämisse und einfachen Faustformel: Die Frage ist nicht, OB eine Leckage im RZ entsteht, sondern WANN diese auftritt. Deshalb gilt: Je engmaschiger die Überwachung, je genauer die Ortung und je fixer die Alarmierung und Reaktion, um das Leck zu beheben, desto geringer sind die Risiken und alle damit einhergehenden Schäden und Kosten für Rechenzentrumsbetreiber.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Funktional gesehen: Weil per Funk eine permanente Überwachung von leckagegefährdeten Bereichen gegeben ist und sich die Zeitspanne für das Auffinden und Beheben eines Lecks enorm verkürzen lässt.

  • Wirtschaftlich gesehen: In jedem RZ einsetzbar oder nachrüstbar, ermöglicht die Lösung RZ-Betreibern, Leckage-Risiken und damit verbundene technische, bauliche und finanzielle Schäden zu minimieren.

  • Zukünftig gesehen: Da die Funk-Module kompatibel mit älteren Sensorkabeln und Detektoren sind, ist die Investition geschützt. Die Integrierbarkeit in jede BMS-/DCIM-Lösung verbürgt Zukunftssicherheit.

  • Überhaupt: Sollte der Pioniergeist belohnt werden, bewährte analoge Technik für Leckage-Ortung unter das Funk-Dach zu bringen und die Detektion so einfacher, schneller und effizienter zu machen. .

Eingereicht von Chad Rislov Managing Director bei Daxten GmbH | Cam Rogers Director of International & Western US Sales bei RLE

Kat 5 | Resourceneffiziente Rechenzentren

Klimakosten/2 | Energiedichte*2 | TIER+2 im Bestand-Rechenzentrum

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Klimakosten/2 | Energiedichte*2 | TIER+2 im Bestand-Rechenzentrum


Projektbeschreibung

GISA GmbH als Cloud-Service-Provider möchte seinen Teil zum Klimaschutz beitragen und hat mit der Investition in ein Bestands-Rechenzentrum durch sehr effiziente Kühltechnik die Klimakosten halbiert bei gleichzeitiger Verdopplung der Energiedichte und Erhöhung der Verfügbarkeit auf TIER 4 nach Uptime Institute.


Zielsetzung

Folgende Ziele wurden mit dem Projekt verfolgt und erreicht:

  1. Klimakosten halbieren

  2. Energiedichte verdoppeln

  3. Verfügbarkeit erhöhen

  4. Komplexität der Betriebsprozesse – durch Messen/Steuern/Regeln aller Komponenten und Zustände – reduzieren


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Innovation

Mit der „360° Potentialanalyse“ wurden Maßnahmen zur Modernisierung mit Fujitsu erfasst und bewertet. Für Kühltechnik kommen „CoolW@lls“ mit Freikühlern und Kaltgängen zur Lenkung der 9 K wärmeren Luftströmung zum Einsatz. Damit wird eine energie- und ressourceneffiziente Kühlung sichergestellt. Mit dem „GISA Rack Lifter“ wurden die Doppelboden unter den Racks im laufenden Betrieb getauscht.


Mehrwert

  1. Durch die Erhöhung Verfügbarkeit des Rechenzentrum auf TIER-Level 4 (nach Uptime Institute) können höhere Kundenanforderungen bedient werden und neue Kunden gewonnen werden.

  2. Durch das neue Kühlkonzept wurden die Kühlkosten mehr als halbiert.

  3. Die Erhöhung der Energiedichte schafft Potential für weiteres Wachstum

  4. Hochmodernes Rechenzentrum

Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Kühlkosten wurden mehr als halbiert.

  • Es wurde auf Nachhaltigkeit durch Modernisierung im laufenden Betrieb ohne Downtime statt Neubau gesetzt.

  • Die Eigenentwicklung „GISA Rack Lifter“ kam für den Austausch des Doppelbodens unten den Racks im laufende Betrieb zum Einsatz.

  • Bewährte Technologien wurden über alle Gewerke zu einer ganzheitlichen, nachhaltigen, ressourceneffizienten und modular erweiterbaren Gesamtlösung kombiniert.

Eingereicht von Dr. Sven Reißig | Manager Data Center Strategy | GISA GmbH

Softwarebasierte Energie-Optimierung durch intelligente Lastverteilung

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Softwarebasierte Energie-Optimierung durch intelligente Lastverteilung


Projektbeschreibung

Die Energieoptimierung einzelner Rechenzentren hat mittlerweile physikalische Grenzen erreicht. Eine weitere Optimierung kann nur noch standortübergreifend erfolgen. Hierfür haben wir eine Lösung basierend auf einer Software-defined Data Center Federation entwickelt. Durch diese Lösung werden Lasten stets in dem Rechenzentrum platziert, wo es aus energetischer Perspektive am sinnvollsten ist.


Zielsetzung

Wir wollen die globale Kosten- und Energieeffizienz von Rechenzentren maximieren. Unser Ziel ist es, Anwendungen stets an dem Standort zu platzieren, wo deren Ausführung am effizientesten ist. Die Verteilung geschieht automatisiert auf Basis von verschiedenen Metriken, z.B. Wärmebedarf, verfügbare Energie und Stromkosten. Auf Veränderungen reagiert das System schnell und flexibel.


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Innovation

Wir betrachten Rechenkapazität als Energieträger, welcher leichter und schneller über weite Strecken transportiert werden kann als z.B. Strom oder Fernwärme. Rechenzentren werden dadurch zu flexiblen Energieverbrauchern, die dafür genutzt werden können, die durch erneuerbare Energien in die Stromerzeugung und -versorgung eingebrachte Volatilität auszugleichen.


Mehrwert

Durch unsere Software werden Anwendungen genau dort platziert, wo die Ausführung am effizientesten ist bzw. den größten Nutzen bringt, z.B. hinsichtlich des Strompreises oder des Wärmebedarfs. Wir bieten Energieversorgern darüber hinaus eine Möglichkeit zur Kompensation der volatilen Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen, indem wir den Stromverbrauch von Rechenzentren flexibilisieren.

Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • EFFIZIENZ: Das Projekt hebt Energieeffizienz durch eine globale Verteilung der Workloads auf ein neues Level.

  • NACHHALTIGKEIT: Unsere Software sorgt dafür, dass Energie dort umgesetzt wird, wo es sinnvoll ist.

  • SYNERGIE: Durch das Zusammenbringen verschiedener Akteure und Perspektiven entstehen diverse Synergieeffekte.

  • BENUTZERFREUNDLICHKEIT: Die Anwendungen des Nutzers werden automatisch intelligent und transparent platziert.

Eingereicht von Matthias Goerens | Cloud Infrastructure Architect | | Cloud&Heat Technologies GmbH

WindCORES – performante nachhaltige dezentrale IT-Infrastruktur in WEA

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WindCORES – performante nachhaltige dezentrale IT-Infrastruktur in WEA


Projektbeschreibung

Das innovative WindCORES Konzept steht für die dezentrale Besiedlung von Windenergieanlagen (WEA) durch hochverfügbare RZ-Infrastruktur (VK III). Synergieeffekte, wie die Nutzung von Bestandsgebäude, Kommunikations- und –Energienetzen, senken die Investitionskosten und die durch die nachhaltige Erzeugerstruktur energetischen Betriebskosten signifikant und erhöhen die Wertschöpfung der WEAs.


Zielsetzung

Ziel ist die Reduktion der Betriebskosten für IT Kunden zum Betrieb von lokalen IT Systemen durch nachhaltige Energieversorgung. Adaptive Infrastrukturen können kundenorientiert kombiniert werden (Hybridkonzept HPC – klassischem Hosting mit heterogenen Leistungsaufnahmen und Klimabedarfen) und auf georedundante Standorte für hohe Service Verfügbarkeiten durch lokale Redundanzen verteilt werden.


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Innovation

Das innovative und patentierte Konzept nutzt maximale Synergien durch die hohe Nutzung neuartiger Besiedlung von WEA-Bestandsinfrastrukturen zum nachhaltigen Betrieb von RZ-Dienstleistungen. Die IT-Ausrichtung entlang der zunehmend dezentralen Energieerzeugung offeriert georedundante IT-Standorte für den klassischen Colo-Betrieb aber auch für das edge cloud computing, speziell in ländlichen Räumen.


Mehrwert

Der Kunde bekommt eine skalierbare, individuelle und anwendungsorientierte Gestaltung seiner Systemkapazitäten und notwendigen Redundanzen (Hardware/ Plattform/ Service) bei gleichzeitiger Reduktion der Investitions- und- Betriebskosten. Die nachhaltige Energieversorgung reduziert die Betriebskosten um bis zu 50% und erbringt eine signifikante CO2 Reduktion bei lokaler Netzentlastung.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das WindCORES-Konzept basiert auf der nachhaltigen Nutzung der bestehenden Infrastruktur hinsichtlich des Gebäudes (WEA Turm), des starken Netzanschlusses und der hochwertigen Kommunikationsanbindung.

  • Die Synergieeffekte erbringen wesentliche Kostendegressionen bei der Investition und dem Betrieb von RZs und steht durch den nachhaltigen Betrieb in vollem Einklang mit der Deutschen Energiewende.

  • Individuelle und anwendungsorientierte Gestaltung der Systemkapazitäten und notwendigen Redundanzen (Hardware/ Plattform/ Service) bei hoher Absicherung der IT-Systeme durch IT-Safes (VK III).

  • WindCORES offeriert eine dezentrale, nachhaltige und kostenminimale Lösung für die Digitalisierungsstrategie des ländlichen Raumes hinsichtlich „smart farming“ und der Erschließung sonstiger Services.

Eingereicht von Fiete Dubberke | Geschäftsführer | | WestfalenWIND IT GmbH & Co. KG

ECO2BOX Energie – Effizienter RZ-Container – Ready to run

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ECO2BOX Energie – Effizienter RZ-Container – Ready to run


Projektbeschreibung

ECO2BOX vereint Verfügbarkeit, Redundanz, Leistung, Energieeffizienz in einem ISO 40“ Container, der an jeden Ort verbracht und in Betrieb genommen wird. Integriert sind alle notw. Komponenten, wie USV, Batterien, Branderkennung- bzw. Löschung, Klimatisierung. Energieeffizienz durch adiabatische Kühlung! Batterie- und Technikraum sind ein separater Brandabschnitt mit getrenntem Kühlkreislauf.


Zielsetzung

Ein schlüsselfertiges Mobile-Datacenter mit höchster Energieeffizienz und Verfügbarkeit mit allen für den Rechenzentrumsbetrieb notwendigen Komponenten in nur einem 40“ Standardcontainer. Gesonderte Brandabschnitte, Klimaeinheiten und Technikräume. Weltweit einsetzbar mit kürzesten Lieferzeiten und minimalen Installationszeiten.


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Innovation

Die Energieeffizienz im Contaner RZ. Die adiabatische Kühlung mit nahezu ganzjährigem Verzicht auf eine Kälteerzeugung. Der zweite getrennte Kühlkreislauf für Batterie und Technikraum in einem separaten Brandabschnitt. Alle Komponenten, wie z.B. USV, Batterien, Energieverteilung, Branderkennung und Löschung sowie die Klimatisierung mit allen Redundanzen in nur einem Container untergebracht.


Mehrwert

  • Verbesserung der Ökobilanz durch Energieeffizienz

  • Kosteneinsparung durch Effizienz und Bauzeiten

  • Weltweit überall einsetzbar, auch in extremen Regionen

  • Rapid Deployment in 3 Wochen zum kompletten RZ

  • Kürzeste Reaktionszeiten durch Prefabricated DataCenter

  • Feste, kalkulierbare Kosten – Budgetsicherheit

  • Weltweit transportierbar

  • Nationale und internationale große Chancen in den Märkten


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Extrem positive Ökobilanz eines Rechenzentrums im ISO Standardcontainer Innovation bei Container-Rechenzenten nicht nur auf Fläche, sondern auf Effizienz.

  • Kann als Standard ISO 40“ Container jederzeit einfach an jeden Ort der Erde verbracht und in Betrieb genommen werden. Für den Betrieb in verschiedenen Klimazonen und unter Extrembedingungen ausgelegt.

  • Einsatz von adiabatischer Kühlung in einem schlüsselfertigen Mobile-DC mit höchster Energieeffizienz und Verfügbarkeit und allen für den RZ-Betrieb notwendigen Komponenten in nur einem 40“ Container.

  • Save the planet you are on – There isn’t any other -> Ressourcenschonend

Eingereicht von Peter Wäsch | Vertriebsleiter | CANCOM physical infrastructure GmbH

AIO60 BOX – All in One Rechenzentrumscontainer

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AIO60 BOX – All in One Rechenzentrumscontainer


Projektbeschreibung

AIO60 BOX vereint höchste Verfügbarkeit, Redundanz, Leistung, Energieeffizienz in einem ISO 40“ Container, der an jeden Ort verbracht und in Betrieb genommen wird. Integriert sind alle notwendigen Komponenten, wie NEA, USV, Batterien, Branderkennung- bzw. Löschung, Klimatisierung, 4 Kaltwassersätze (n+1) und Freikühler! Batterie- und Technikraum sind ein separater Brandabschnitt. Einzigartig.


Zielsetzung

Ein schlüsselfertiges Mobile-Datacenter mit höchster Energieeffizienz und Verfügbarkeit mit allen für den Rechenzentrumsbetrieb notwendigen Komponenten in nur einem 40“ Standardcontainer. Gesonderte Brandabschnitte, Klimaeinheiten und Technikräume. Weltweit einsetzbar mit kürzesten Lieferzeiten und minimalen Installationszeiten.


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Innovation

Höchste Verfügbarkeit und Energieeffizienz in einem Container-RZ. Integrierte NEA, 4 Kaltwassersätze (n+1) und Freikühler. Alle Komponenten, wie NEA, USV (n+1), Batterien, Energieverteilung, Branderkennung und Löschung sowie die Klimatisierung mit allen Redundanzen in nur einem Container untergebracht. Kürzeste Installationszeiten vor Ort. Batterie und Technikraum in einem separaten Brandabschnitt.


Mehrwert

  • Verbesserung der Ökobilanz durch Energieeffizienz

  • Kosteneinsparung durch Effizienz und Bauzeiten

  • All in One autarkes DC in einer “Box”

  • Überall sofort und schnell einsetzbar, auch in extremen Regionen

  • Kürzeste Reaktionszeiten durch Prefabricated höchst effizient- und verfügbarem DC.

  • Feste, kalkulierbare Kosten – Budgetsicherheit

  • Weltweit transportierbar

  • Nationale und internationale große Chancen in den Märkten


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Im Markt einzigartige Standard Container Lösung mit für den RZ Betrieb notwendigen Redundanzen wie NEA, USV und Klimatisierung in einer „Box“

  • Kann als Standard ISO 40“ Container jederzeit einfach an jeden Ort der Erde verbracht und in Betrieb genommen werden. Für den Betrieb in verschiedenen Klimazonen und unter Extrembedingungen ausgelegt.

  • Einsatz von NEA, Freikühler und n+1 Kaltwassersätzen in einem schlüsselfertigen Mobile-DC mit höchster Energieeffizienz und Verfügbarkeit in nur einem 40“ Container.

  • Komplett autarkes RZ in einem 40“ Container

Eingereicht von Peter Wäsch | Vertriebsleiter | CANCOM physical infrastructure GmbH

Effizienzsteigerung des MDR-Sender-RZ mit Allegro Network Multimeter

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Effizienzsteigerung des MDR-Sender-RZ mit Allegro Network Multimeter


Projektbeschreibung
In Leipzig betreibt der MDR ein Rechenzentrum, das alle TV- und Radio-Auslieferungen und den Officeverkehr des Senders in Leipzig verarbeitet. Durch die Installation eines Allegro Network Multimeter 1200 konnte der Aufwand für die dauerhafte Qualitätssicherung stark reduziert werden. Fehlermeldungen bei der Content- und Streaming-Zulieferung können viel schneller geklärt, Probleme behoben werden.


Zielsetzung
Traten bei Zuschauern oder Mitarbeitern Schwierigkeiten auf (z.B. Übertragungsfehler beim Livestream oder Verzögerungen beim Up- und Download), musste ein aufwändiger Prozess in Gang gesetzt werden, um die Ursache des Fehlers zu finden. Ob das Problem z.B. im eigenen Haus oder außerhalb, z.B. beim Cloud Provider, zu suchen ist. Dieser Prozess sollte verschlankt und modernisiert werden.


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Innovation
Das Allegro Network Multimeter ermöglicht das aktuell schnellste Netzwerk-Troubleshooting. Das Tool misst in Echtzeit, sowohl für Live-Daten als auch für rückwirkenden Verkehr. Es verarbeitet mehr als 30.000 neue Verbindung pro Sekunde. Sofort nach Installation und binnen weniger Sekunden lassen sich Fehler diagnostizieren. Bei aller Komplexität ist es einfach per Weboberfläche zu bedienen.


Mehrwert

  • Time-to-Debug-Optimierung um ein Vielfaches

  • Erhöhung der Produktivität

  • Ideal für große Datenmengen

  • 1 for all: Das Allegro 1200 hat mehrere parallel in Anwendung befindliche Analysegeräte ersetzt

  • Stromverbrauch: weniger als 100 Watt

  • Reduktion des Energieverbrauchs um ca. das 10fache (Strom, Anschaffungs- und Wartungskosten, Platzbedarf)

  • Kostensenkung durch verschlankte Prozesse


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Fehleinstellungen an Anlagen verursachen enorme Kosten und verschwenden Energie. Mit diesem Werkzeug kann dies preiswert, schnell und nachhaltig reduziert werden.

  • Mit diesem Verfahren können Veränderungen kontrolliert vorgenommen und deren Wirksamkeit faktisch belegt werden. Es ist somit auch in Bezug auf die ISO 50003 ein sehr hilfreiches Werkzeug.

  • Die Praxisbeispiele belegen den Vorteil des Einsatzes von KI und Mustererkennung im Bereich Data Center Management. Gleichzeitig sind sie auf viele weitere Bereiche übertragbar.

  • Die hier vorgestellten Konzepte ermöglichen den Auf- und Ausbau von „echtem“ Domänen-übergreifendem Wissen und fördern die Zusammenarbeit von Netzbetrieb und Energie-Management – Fakten entwaffnen!

Eingereicht von Klaus Degner | Geschäftsführer | Allegro Packets GmbH

Optimierungspotentiale erkennen durch Data Analytics im RZ

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Optimierungspotentiale erkennen durch Data Analytics im RZ


Projektbeschreibung
Steigende Energiekosten, regulatorische und Kundenanforderungen erfordern immer umfangreicheres Monitoring und Daten. Dieser Schatz wird bestenfalls rudimentär genutzt. Mit den richtigen Data Analytics Tools lassen sich die Daten nutzen, um mit den gewonnenen Erkenntnissen Rechenzentren zu optimieren.


Zielsetzung
Verizon betreibt mehr als 30 Rechenzentren in Europa. Eine einheitliche Betriebsstrategie ist hier nur schwer umzusetzen. Mit dem vorgestellten Verfahren werden Schwachstellen sowie fehlerhafte Einstellungen, z.B. in der Kälteerzeugung, erkannt und bewertet, so dass Einsparungen mit teils geringstem Aufwand erzielt werden können.


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Innovation
Das sog. Bauchgefühl wird durch eine numerische, automatisierte Analyse ersetzt und damit objektiviert. Die Visualisierung mit Data Analytics veranschaulicht Schwachstellen, Fehleinstellungen und -dimensionierungen und ermöglicht eine Langzeitbetrachtung insbesondere von Remote-Standorten. Darüber hinaus können Änderungen monetär bewertet werden.


Mehrwert
Allein Fehleinstellungen können pro Standort und Anlage mehrere 10.000 € im Jahr bedeuten. Doch lassen sie sich oft mit minimalen Kosten beheben. Fehldimensionierungen erfordern Investitionen in neue Anlagen, so dass die Behebung zwar aufwändig, doch i. d. R. wirtschaftlich sinnvoll sind. Die hier vorgestellte Methode erlaubt eine objektive Bewertung der Verbesserung.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Fehleinstellungen an Anlagen verursachen enorme Kosten und verschwenden Energie. Mit diesem Werkzeug kann dies preiswert, schnell und nachhaltig reduziert werden.

  • Mit diesem Verfahren können Veränderungen kontrolliert vorgenommen und deren Wirksamkeit faktisch belegt werden. Es ist somit auch in Bezug auf die ISO 50003 ein sehr hilfreiches Werkzeug.

  • Die Praxisbeispiele belegen den Vorteil des Einsatzes von KI und Mustererkennung im Bereich Data Center Management. Gleichzeitig sind sie auf viele weitere Bereiche übertragbar.

  • Die hier vorgestellten Konzepte ermöglichen den Auf- und Ausbau von „echtem“ Domänen-übergreifendem Wissen und fördern die Zusammenarbeit von Netzbetrieb und Energie-Management – Fakten entwaffnen!

Eingereicht von Oliver Prislan | Manager | Verizon