Heterogene Microserver-Plattform mit Hochgeschwindigkeitsnetzwerk




Heterogene Microserver-Plattform mit Hochgeschwindigkeitsnetzwerk


Projektbeschreibung

Mit RECS|Box 4 hat Christmann zusammen mit dem CITEC der Universität Bielefeld den Prototypen eines energieeffizienten, modularen und heterogenen Servers entwickelt. Das System beherbergt auf 3 Höheneinheiten bis zu 144 Microserver auf ARM-Basis oder 27 High-Performance-Server (mit z.B. 64 Bit Server-ARM oder x86-Xeon). Grafikkarten und FPGAs können für maximale Effizienz hinzugeschaltet werden.


Zielsetzung

Ausgehend von frühen Tests mit Notebook-, Embedded- und ARM-CPUs in Serversystemen wurde der Ansatz einer schlanken, energieeffizienten Serverarchitektur weiterentwickelt. In vielen (inter-)nationalen Projekten konnte gezeigt werden, wie sich die Effizienz verbessert, wenn das System für die Anforderung optimal angepasst werden kann. Daraus entstand das Konzept der heterogenen RECS|Box 4.


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Innovation

Der interne Interconnect wird durch PCIe Host-2-Host Kommunikation realisiert, wodurch eine große Anzahl an Microservern mit sehr hoher Geschwindigkeit und gleichzeitig latenzarm gekoppelt werden können. Die Heterogenität und Modularität kann flexibel, jobbezogen konfiguriert werden. Grundsätzlich ist es sogar denkbar, dass sich das System in einer Weiterentwicklung automatisch an Jobs anpasst.


Mehrwert

Eine Steigerung der Energieeffizienz um Faktor 10 und mehr erlaubt eine massive Senkung des RZ-Energieverbrauchs. Wir sehen zwei Vermarktungsschienen:

– Genügend große RZ-Kunden mit speziellen, möglichst konstanten Workloads können aus dem Konzept ein Produkt machen.

– Ein Hersteller greift das modular-heterogene Konzept als Basis für eine Workload-angepasste Customized-Linie auf.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das in der RECS|Box 4 prototypisch realisierte Konzept des modularen und heterogenen Computing-Systems ist eine Innovation, nicht nur eine Optimierung.

  • Die heterogene Architektur erlaubt durch die gezielte Anpassung an unterschiedliche Workloads eine bis zu 50-fach höhere Energieeffizienz.

  • Der extrem schnelle und latenzarme interne Interconnect über PCI-Express-Switching sorgt auch bei sehr hoher Packungsdichte für hohe Performance.

  • RECS|Box 4 ist eine komplett in Deutschland, zusammen mit dem CITEC der Universität Bielefeld, entwickelte IT-Infrastruktur.

Eingereicht von Wolfgang Christmann | Geschäftsführer | christmann informationstechnik + medien GmbH & Co. KG


Kat 1

Energieeffizientes Rechenzentrum durch die Optimierung der Kälteerzeugung mittels Grundwasser in München




Energieeffizientes Rechenzentrum durch die Optimierung der Kälteerzeugung mittels Grundwasser in München


Projektbeschreibung

Das Rechenzentrum wird durch hybridbetrieb von verschiedenen Kälteerzeugungen, wie freie Kühlung, Grundwasserkühlung und klassischer Rückkühlung gekühlt. Zusätzlich erfolgt durch die Nutzung der Wärmepumpen die Vorwärmung der Notstromaggregate, die Beheizung der Büros und Lüftungsanlagen, aber auch die Kühlung des Rechenzentrums durch die Integration in den Kältering.


Zielsetzung

e-shelter services GmbH richtet den Bau von effizienten Rechenzentren progressiv in Hinblick auf die Energieeffzienz, Betriebskostensenkung und nachhaltiges Handeln und Wirtschaften aus. Mit diesem Projekt wird unseren Kunden eine zusätzliche, innovative und zukunftsorientierte Möglichkeit geboten und so kann e-shelter gleichzeitig der Klimaproblematik und Ressourcenknappheit entgegenwirken.


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Innovation

Mit der zusätzlichen Senkung der Betriebskosten und Minderung des Stromverbrauchs, durch die Einsparung von Elektrischer-bzw. Wärmeerzeugungsenergie, wird die CO2-Bilanz gesenkt. Durch diese regenerative Energieversorgung, sowie die effiziente Weiterverwendung von Energie und der Verbesserung des Energieeffzienzwertes (PUE) werden grundlegende Maßnahmen zur Ressourcenschonung beigetragen.


Mehrwert

Auf Grund der hohen Energiepreise in Deutschland ist es für betriebswirtschaftliche Rechenzentren zwingend notwendig so wenig Strom wie möglich zu verbrauchen. Trotz der enorm günstigeren Strompreise im Ausland, sind wir durch die Senkung der Betriebskosten im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Diese Kombination der Kühlung (mit klassischer Rückkühlung, freier Kühlung und Kälteerzeugung mittels Grundwasser) ist in dieser Größenordnung auf dem deutschen Markt einmalig.

  • e-shelter beweist, dass moderne effiziente Rechenzentren auch in Deutschland durchaus möglich sind und bietet somit eine weitere Möglichkeit zur Verringerung des CO2-Fussabdrucks in dieser Branche.

  • Das Projekt zeigt, dass wir uns immer weiterentwickeln und verbessern wollen. Zur Wertschätzung dieser Arbeit und zur Steigerung der Unternehmensmotivation ist diese Auszeichnung wünschenswert.

  • Als einer der größten Vertreter in dieser Branche soll dieses Projekt unser nachhaltiges Engagement und zukunftsorientes Handeln wiederspiegeln und als Vorbild für andere Konzerne gelten.

Eingereicht von Catalina Consuelo | Werkstudentin | e-shelter services GmbH

Softwarelösung zur Simulation der indirekten Verdunstungskühlung




Softwarelösung zur Simulation der indirekten Verdunstungskühlung


Projektbeschreibung

Mit der neuen Softwarelösung besteht erstmals die Möglichkeit die indirekte Verdunstungskühlung wirtschaftlich zu bewerten. Die Software kann sowohl einen separaten Befeuchter, als auch einen integrierten Hybridbefeuchter berechnen. Sämtliche Klimadaten weltweit können berücksichtigt werden. Somit kann die Funktion der indirekten Verdunstungskühlung über das Jahr simuliert werden.


Zielsetzung

Mit der Software wird die Möglichkeit einer Simulation der indirekten Verdunstungskühlung geschaffen. Hierzu mussten sämtliche Klimadaten weltweit berücksichtigt werden können.
Neben den Leistungsdaten sollten sämtliche benötigten Daten, wie Wasserverbräuche, Elektroenergiekosten etc. Berücksichtigung finden. Außerdem war es Ziel eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu ermöglichen.


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Innovation

Die Innovation liegt in der ganzheitlichen Lösung der Software. Inbesondere in der Möglichkeit neben separaten Standardbefeuchtern auch Hybridbefeuchter berechnen zu können. Gleichzeitig wird eine klassische Kälteerzeugung dagegen bewertet. Mit der Software besteht nun erstmals die Möglichkeit die indirekte Verdunstungskühlung ganzheitlich zu beurteilen.


Mehrwert

Die Software kann nun erstmals die ganzheitliche Bewertung der indirekten Verdunstungskühlung ermöglichen. Parallel wird die evtl. zusätzlich benötigte mechanische Kälteerzeugung berücksichtigt.
Mit dieser Lösung kann auf Basis einer umfangreichen und vollständigen Simulation der wirtschaftliche Effekt der Indirekten Verdunstungskühlung übersichtlich und leicht verständlich bewertet werden.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil mit dieser Software erstmals die Auswirkung der Indirekten Verdunstungskühlung individuell ermittelt werden kann.

  • Da die Software einen weltweiten Einsatz der Verdunstungskühlung berechnen kann.

  • Weil eine umfassende Betrachtung auch mit einer evtl. zus. mechanischen Kühlung in einem Schritt möglich wird.

Eingereicht von Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup | Geschäftsführender Gesellschafter | HOWATHERM Klimatechnik GmbH

bwNET100G+




bwNET100G+


Projektbeschreibung

Mit bwNET100G+ wird eine in die Netzwerke der Universitäten Karlsruhe, Ulm und Tübingen hineinreichendes gemeinsam vom Land Baden-Württemberg betriebenes Forschungswerkzeug für angewandte Netzwerkforschung bereitgestellt, das kooperativ von Forschern an BW-Hochschulen genutzt wird um z.B. Lösungen für SDN, effiziente L4-Protokolle und Sicherheit in Höchstgeschwindigkeitsnetzen zu finden.


Zielsetzung

Bislang fehlte ein praxisnahes Testbed um theoretische Lösungsansätze in Höchstleistungs-Weitverkehrs-Netzen relevant prüfen zu können um mit diesen Ergebnissen Entwicklungsarbeit zu steuern. Mit bwNET100G+ werden Forscher an BW-Hochschulen erstmals in die Lage versetzt Tests und Experimente jenseits von Simulationen in realen Höchstleistungsnetzen effizient durchzuführen.


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Innovation

Mit dem Projekt bwNET100G+ wurde organisatorisches und technisches Neuland in Deutschland betreten, indem die ansonsten strikte Trennungen zwischen Forschung und Infrastruktur sogar hochschulübergreifend überwunden wurde und damit eine deutschlandweit einmalige Forschungsinfrastruktur für den Bereich praxisorientierte Netzwerkforschung implementiert wurde.


Mehrwert

Die Nutzung der bwNET100G+ Forschungsinfrastruktur ermöglicht es erstmalig Fragestellung nicht in Simulationen oder Replays von Traces zu untersuchen sondern das verkehrsverhalten in realen Netzwerken zu beobachten und dabei die Grundprinzipen eines wissenschaftlichen Experiments zu beachten. Die Infrastruktur ist zu 100% von Forschern ausgebucht.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das Projekt setzt ein Zeichen für die Kooperation von Universitätsrechenzentren untereinander sowie für die Kooperation zwischen Betrieb und Forschung.

  • Der Aufbau und die Nutzung eines gemeinsamen Weitverkehrs-Testnetzes ist der konsequent nächste Schritt, nachdem bereits hauptsächlich große Rechencluster gemeinsam genutzt weden.

  • Mit über 30 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Abschlussarbeiten leisten wir einen Beitrag für das Rechenzentrum der Zukunft, insbesondere mit Beiträgen in den Standardisierungsorganistationen.

Eingereicht von Stefan Wesner | Direktor | Universität Ulm

Adsorptionskühlung mit CPU-Abwärme: Rechenzentren kühlen sich selbst




Adsorptionskühlung mit CPU-Abwärme: Rechenzentren kühlen sich selbst


Projektbeschreibung

Das Adsorptionskühlsystem von Fahrenheit nutzt die Abwärme der Rechner-CPUs, um Kaltwasser für die Klimatisierung von Speicher- und Netzwerkkomponenten oder auch von Räumen zu erzeugen und gleichzeitig die CPUs zu kühlen. Durch die Nutzung der ohnehin reichlich vorhandenen Rechnerabwärme zur Kühlung wird der Stromverbrauch für die Klimatisierung um bis zu 90% reduziert.


Zielsetzung

Der neue Höchstleistungsrechner SuperMUC von Lenovo soll nicht nur einer der fünf schnellsten Computer der Welt werden, sondern auch einer der umweltfreundlichsten. Um die Abwärme abzuführen, steht im Kern der Klimatechnologie ein Adsorptionskühlsystem. Dieses macht sich durch die Stromeinsparungen selbst bezahlt und ist durch den völligen Verzicht auf F-Gase oder toxische Stoffe sehr nachhaltig.


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Innovation

Energetisch am besten ist es, ein RZ freizukühlen — falls möglich. Wenn das nicht ganzjährig möglich ist, macht es Sinn, die vorhandene Abwärme zur Kühlung zu nutzen, statt zusätzliche Energie in Form von Strom oder sogar Wärme (BHKW) in das System einzubringen. Dies wird ermöglicht durch die neuartige Niedertemperatur-Zeolithtechnologie von Fahrenheit, die auf CPU-Temperaturen abgestimmt ist.


Mehrwert

Die Nutzung der CPU-Abwärme zur Kühlung hat enormes Potential in dreierlei Hinsicht: Sie kann

1. den Stromverbrauch von RZ erheblich senken,

2. zusätzlich zum Schutz des Klimas beitragen, indem auf F-Gase, toxische oder brennbare Substanzen vollständig verzichtet wird, und

3. die Wirtschaftlichkeit für RZ-Betreiber verbessern, indem sich die Investition in kurzer Zeit amortisiert.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Adsorptionskühlung durch CPU-Abwärme ist nicht bloß eine inkrementelle Verbesserung von Vorhandenem, sondern eine wegweisende Innovation für Rechenzentrumskühlung, die ganz neue Kühlkonzepte eröffnet.

  • Sie hat das Potential, erhebliche Mengen an Energie einzusparen und damit den steigenden Anteil, den RZ am Gesamtenergieverbrauch haben, zu begrenzen.

  • Sie ermöglicht den Verzicht auf F-Gase (sowie andere schädliche, toxische oder brennbare Stoffe) und macht das RZ dadurch quasi nebenbei zukunftsfähig in Bezug auf die F-Gase-Verordnung.

  • Adsorptionskühlung macht sich für den RZ-Betreiber bezahlt und verbindet dadurch Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auf zukunftsweisende Art.

Eingereicht von Matthias Hoene | CEO | Fahrenheit GmbH


Kat 2

Nutzung von Propan als natürliches Kältemittel innerhalb eines Sekundärsystems zur Kühlung eines Rechenzentrums




Nutzung von Propan als natürliches Kältemittel innerhalb eines Sekundärsystems zur Kühlung eines Rechenzentrums


Projektbeschreibung

Die Kälteversorgung eines Rechenzentrums erfolgt durch ein Flüssigkeitskühler (mit dem natürlichen Kältemittel Propan). Aufgrund der Brennbarkeit des Kältemittlels wird die Anlage als indirektes Kühlungssystem installiert. Die Kälte wird über einen Kaltsole-Kreislauf zum Verbraucher geführt, die Abwärme kann gleichermaßen über einen Warmsole-Kreislauf abgeführt werden.


Zielsetzung

Durch die F-Gase-Verordnung EU Nr. 517/2014 erfolgt eine Veränderung der Kälteversorgung. Die damit verbundene künstliche Verknappung von umweltbelastenden Kältemittel am Markt führt zur Verwendung von natürlichen Kältemittel, wie Propan. Ziel ist die Verwendung von umweltfreundlichen aber dennoch effektiv und sicher arbeitenden Kältemittel und die damit einhergehende Anlagentechnik.


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Innovation

Die Innovation besteht in der Integration natürlicher Kältemittel, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Effizienz einer Kälteanlage und auch des Anwendungsspektrums für unterschiedliche Temperaturniveaus. Außerdem besteht ein System der indirekten Kälteversorgung, wodurch neue Potentiale in Speicherung und Anlagenmanagement entstehen.


Mehrwert

Besonders durch die F-Gase Verordnung entwickelt sich die Art der Kälteversorgung zu indirekten Systemen mit Kaltwasser-/ Kaltsolekreisläufen. Es entsteht eine Unabhängigkeit von fluorierten oder teilfluorierten Kältemitteln, welche eben durch diese Verordnung deutliche Preissteigerungen sowie eine Knappheit am Markt erfahren werden. Zudem werden diese Anlagen vom BAFA gefördert.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Anwendung von natürlichen Kältemitteln ist zukünftig absolut notwendig, unter Berücksichtigung der F-Gase-Verordnung und der Entwicklung der Preise für fluorierte Kältemittel am Markt.

  • Durch das indirekte Kühlsystem können thermische Speicher hydraulisch in das System eingebunden werden. Dies gilt auf der warmen wie auf der kalten Seite der Kältemaschine.

  • Somit entstehen neue Möglichkeiten: Beispielsweise kann die Gesamt-Effizienz des Systems durch die Nutzung der Abwärme für Heizzwecke oder für industrielle Prozesse verbessert werden.

  • Mit den thermischen Speichern ist ein flexibles Betriebsmanagement möglich: Betrieb der Kältemaschine und Beladung der Speicher bei günstigen Bedingungen (PV-Strom/ Freie Kühlung).

Eingereicht von Stefan Käfer | Frigoteam Handels GmbH

Hot Floor – innovative Kühllösung für Rechenzentren jeder Größe




Hot Floor – innovative Kühllösung für Rechenzentren jeder Größe


Projektbeschreibung
Hot Floor ist eine Kühllösung für IT Räume / Rechenzentren. Im Gegensatz zu konventionellen Lösungen besteht der Grundgedanke darin, die warme Abluft der in Racks eingebauten IT-Komponenten nach unten aus den Schränken abzusaugen und unter dem Doppelboden zu den Umluftkühlgeräten (oder anderen Kühlsystemen) zurückzuführen. Die rückgekühlte Luft verteilt sich von dort nach oben im ganzen Raum.


Zielsetzung
Um die Energieeffizienz der Kühlung zu erhöhen, werden die Lufttemperaturen in Rechenzentren immer weiter nach oben geschraubt. Besonders auf der warmen Abluftseite werden dabei Temperaturen erreicht, die zu hoch sind, um darin noch arbeiten zu können. Zielsetzung des Gemeinschaftsprojekts von Vertiv und Fujitsu TDS war, eine Lösung zu erproben, bei der der gesamte IT Raum kühl bleibt.


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Innovation

Der innovative Grundgedanke besteht darin in Frage zu stellen, dass warme Luft nur nach oben abgesaugt werden kann. Die Lösung besteht ausnahmslos aus Standardkomponenten und kann in jedem RZ mit Doppelboden eingesetzt werden. Der gesamte Raum oberhalb des Doppelbodens ist der Kaltbereich. Leistungsdichte und Energieeffizienz sind genauso gut wie bei einer „state of the art“ Kaltgangeinhausung.


Mehrwert

Kalt-/Warmgangeinhausung.

– Aber keine Einhausung benötigt (Kosteneinsparung)

– noch höhere Kühllufttemperaturen möglich, damit mehr Einsparung durch längere freie Kühlung.

– Kalt-/Warm-Trennung im Bestand auch nachrüstbar bei gewachsener Rackaufstellung

– € schwer zu beziffern, Potenzial Mio. – Mrd. Einsparung Invest und Energie.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Innovatives Konzept, das sich in nahezu jedem RZ mit Doppelboden umsetzen lässt. Der gesamte Raum bleibt kalt, eine Kombination mit anderen Kühltechnologien (z.B. Schrankkühlung) ist jederzeit möglich

  • Aufbau aus verfügbaren Komponenten, damit sofortige Umsetzung ohne Risiko möglich.

  • Deutliche Einsparung von Investkosten durch Verzicht auf Gangeinhausungen.

  • Sehr großes Einsparpotenzial bei Energieverbrauch und -kosten.

Eingereicht von Klaus Schenk | Property Engineering Operations | Fujitsu TDS GmbH | & Manfred Willnecker | Senior Consultant Data Center Infrastructure | Vertiv GmbH

Optimierter Hochleistungswärmeübertrager EcoFin Evolution zur Wärmeabfuhr und Wärmenutzung als integriertes System




Optimierter Hochleistungswärmeübertrager EcoFin Evolution zur Wärmeabfuhr und Wärmenutzung als integriertes System


Projektbeschreibung

Mit der neuen Lamellengeometrie mit Ovalrohren können die Druckverluste bei Wärmeübertragern um 45 % reduziert werden. Hierdurch erhöht sich die Wirtschaftlichkeit bei der Wärmeabfuhr, aber auch bei der Wärmerückgewinnung erheblich. So kann z. B. ein System statt mit rund 200 Pa pro Luftseite bei gleicher Wärmeleistung auf 110 Pa reduziert werden.


Zielsetzung

Das Produkt wurde entwickelt, um die Wirtschaftlichkeit der Wärmeabfuhr, aber auch der Abwärmenutzung deutlich wirtschaftlicher zu gestalten. Da Geräte im Rechenzentrum rund um die Uhr betrieben werden, ist die Elektroenergieeffizienz von großer Bedeutung. Mit der Neuentwicklung kann der Druckabfall und damit der Elektroenergiebedarf berippter Wärmeübertrager um 45 % reduziert werden.


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Innovation

Die Innovation liegt in der Nutzung von Ovalrohren im Wärmeübertrager. Im Gegensatz zu Rundrohren sind Ovalrohre wesentlich strömungsgünstiger. Allerdings sind Ovalrohre thermisch schlechter als Rundrohre. Daher wurde eine neue Lamellengeometrie entwickelt, die diesen Nachteil mehr als ausgleicht. Das Fertigungsverfahren wurde zum Patent angemeldet. Ein positiver Prüfbescheid liegt bereits vor.


Mehrwert

Die Innovation ist von großer Bedeutung, da der Elektroenergiebedarf bei der Luftkühlung um 45 % reduziert werden kann. Bei der Nutzung von berippten Wärmeübertragern mit Ovalrohren kann zudem leicht eine mehrfachfunktionale Nutzung realisiert werden. Die bedeutet, dass Energieströme aus dem System ausgekoppelt werden können, um die Abwärme für anliegende Bereiche nutzbar machen zu können.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil der Elektroenergiebedarf um 45 % gegenüber dem Stand der Technik reduziert wird.

  • Da mit dem Wärmeübertrager EcoFin Evolution ein mehrfachfunktionales System aufgebaut werden kann, bei dem sehr effizient Wärmeströme ausgekoppelt werden können (integrierte Abwärmenutzung).

  • Da mit der strukturierten Lamelle die spezifische Wärmeleistung (NTU) um 25 % gesteigert werden konnte, ohne den Druckabfall negativ zu beeinflussen.

  • Weil mit dem System nachweislich Wirkungsgrade von 79 % erreicht werden können.

Eingereicht von Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup | Geschäftsführender Gesellschafter | HOWATHERM Klimatechnik GmbH

Mit ADsorptionskälte zur kostensparenden Serverraumkühlung




Mit ADsorptionskälte zur kostensparenden Serverraumkühlung


Projektbeschreibung
Die Firma Transgourmet hat sich für ein Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungs(KWKK)-System von InvenSor entschieden. Ein KWKK-System liefert ganzjährig und gleichzeitig Strom, Wärme und Kälte. Es besteht aus zwei Blockheizkraftwerken (BHKWs) und drei ADsorptionskältemaschinen mit insgesamt 90 kW Kälte zur Kühlung des zentralen Serverraums.


Zielsetzung
Der Kunde war auf der Suche nach einem ausfallsicheren und möglichst umweltfreundlichen Versorgungssystem für die neue Zentrale in Riedstadt. Außerdem wollte das Unternehmen die Energiekosten nachhaltig senken und den produzierten Strom durch das BHKW zur eigenen Versorgung verwenden.


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Innovation
Das KWKK-System liefert Strom, Wärme und Kälte in einem. Die Kältemaschinen nutzen die überschüssige Wärme der installierten BHKWs und erzeugen somit die benötigte Kälte zur Serverraumkühlung unter Verwendung von Wasser als Kältemittel. Strom wird zur Kälteerzeugung nicht benötigt, wodurch für die Kühlung jährlich 110.000 kWh im Vergleich zu herkömmlichen Kältemaschinen eingespart wird.


Mehrwert
Durch den Einsatz von KWKK-Systemen bzw. von ADsorptionskältemaschinen können sehr große Mengen an Energie eingespart werden, da die Kältemaschinen zur Kälteerzeugung keinen Strom benötigen. Die überschüssige Abwärme der BHKWs wird von den Kälteanlagen effizient genutzt und wird nicht zum „Abfallprodukt“. Dadurch sind Energiekosten-Einsparungen von bis zu 70% möglich.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Abwärme zur Kälteerzeugung nutzen

  • Natürliches Kältemittel: Wasser

  • höhere Ausfallsicherheit

  • Kälteerzeugung ohne Strom – kosten- und energiesparend

Eingereicht von Sören Paulußen | Geschäftsführer | InvenSor GmbH

DX InRow und Side-Kühler R32-Series




DX InRow und Side-Kühler R32-Series



Projektbeschreibung

DX-InRow- und Side-Kühler mit geringer Einbaubreite (155mm) mit 3,5 bis 12,5kW Kälteleistung. Die Systeme bestehen aus invertergeregelten Außengeräten, Inneneinheiten in Aluminium-Leichtbau, ausgestattet mit EC-Lüftermotoren und optimierter Luftführung. Als Kältemittel kommt R32 zum Einsatz.


Zielsetzung

Weiterentwicklung von InRow- und Side-Kühlern für den RZ-Bereich auf eine „umweltfreundlichere“ und effizientere Ebene. Verbesserung der Energetik und Umweltverträglichkeit von RZs.


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Innovation

Der GWP von R32 ist 65% niedriger, die volumetrische Kälteleistung 20% höher als beim „herkömmlichen“ R410a. Demnach können Verdichter und Rohrleitungen kleiner dimensioniert werden. Optimierung der Luftführung im Gerät, daher niedrigere Pressung, folglich können kleinere Lüftergeschwindigkeiten gefahren, der Energieverbrauch gesenkt und Geräuschemissionen verringert werden.


Mehrwert

-hohe Energieeffizienz

-bessere Bewertung bei Umweltaudits

-geringer Platzbedarf (Breite 155mm)

-Montagefreundlichkeit durch Aluminium-Leichtbau

-Niedrigerer Geräuschpegel im RZ (Verbesserung der Arbeitsplatzqualität)

-problemlose Nachrüstung in fast allen Safes und RZs

-durch kleinere Rohrdimensionierung können in Bestands-RZs größere Geräte verbaut werden (Leistungsverdichtung)


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Optimierung von InRow- und Side-Kühlern im Bereich Direktverdampfung

  • Senkung der Wartungskosten

  • Große Chance für Newcomer im Bereich RZ-Kältetechnik

  • Effizienzsteigerung und Kostensenkung im Betrieb von kleinen und mittleren Rechenzentren sowie IT-Safes

Eingereicht von Christian Stach | CEO | itCOOLING-SYSTEMS

CoolMUC-3 – 100% Energieeffiziente Warmwasserkühlung




CoolMUC-3 – 100% Energieeffiziente Warmwasserkühlung


Projektbeschreibung
Beschaffung eines neuen HPC-Systems am Leibniz-Rechenzentrum: CoolMUC-3. Aufgrund der eingesetzten Hardwareplattformen und typischen Workloads im HPC ist eine effiziente und leistungsfähige Kühlung der IT-Komponenten von enormer Bedeutung. Durch entsprechende Schwerpunktsetzung bei den Ausschreibungsanforderungen motiviert das LRZ Systemintegratoren, innovative Kühlkonzepte zu entwickeln.


Zielsetzung
Eine 100% Warmwasserkühlung (>40°C) aller Komponenten, um das Cluster ganzjährig ohne energieintensive mechanische Kälteerzeugung zu kühlen. Bei der Entwicklung hatten 2 Aspekte Priorität: die thermische Isolierung der Racks, damit weniger Abwärme in den Rechnerraum gelangt; eine möglichst hohe Temperatur des Kühlwassers, um die Abwärme effizient, z.B. für Adsorptionskühlung, nachnutzen zu können.


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Innovation

Die Pionierarbeit des Projektes besteht darin, die Luftkühlung komplett zu eliminieren: Die Abwärme aller Komponenten (CPUs, Speicher, Spannungsregler, Netzteile, Netzwerkswitche) wird mit Direktwasserkühlung abgeführt. Dafür wurden bestehende Lösungen zur Warmwasserkühlung weiterentwickelt, insbesondere wurden Netzteile und Netzwerkswitche mit sog. Cold-Plates umgerüstet.


Mehrwert
Der Verzicht auf Luftkühlung steigert die Energieeffizienz deutlich: Typische EER-Werte für Luftkühlung liegen unter 5, für Warmwasserkühlung über 20. Da nur noch ein Kühlkreislauf ohne mechanische Kühlaggregate benötigt wird, werden Komplexität, Installations- und Betriebskosten der Kühlinfrastruktur deutlich reduziert. Dadurch wird Warmwasserkühlung auch abseits von HPC marktgängig.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • CoolMUC-3 ist das derzeit innovativste HPC-System bzgl. Energieeffizienz. Es demonstriert die technische Machbarkeit von komplett warmwassergekühlten IT-Systemen.

  • Die vollständige Eliminierung der Luftkühlung macht Warmwasserkühlung unter Kostengesichtspunkten auch abseits von HPC interessant für den Einsatz in Rechenzentren.

  • Das LRZ ist seit Jahren federführend in der Steigerung der Energieeffizienz von Hochleistungsrechenzentren.Mit MEGWARE hat das LRZ einen langjährigen Partner zur Umsetzung innovativer Hardwareprojekte

  • Mit seinen Ausschreibungsanforderungen treibt das LRZ die Systemintegratoren kontinuierlich zur Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Plattformen an.

Eingereicht von Herbert Huber | Abteilungsleiter HLS | Leibniz Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Kompakte Kühlgeräte mit Verdunstungskühlung und Außenluft-Vorkühlung




Kompakte Kühlgeräte mit Verdunstungskühlung und Außenluft-Vorkühlung


Projektbeschreibung

Das kompakte Umluftkühlgerät arbeitet mit einer indirekten Verdunstungskühlung, bei der zudem der zu befeuchtende, wärmeabführende Luftvolumenstrom durch das Umlaufwasser der VDK vorgekühlt wird. Damit können Zulufttemperaturen unterhalb der Feuchtkugeltemperatur erreicht werden, was mit konventionellen VDK-Systemen nicht möglich ist.


Zielsetzung

Ziel war die Entwicklung eines kompakten Gerätes für den kleineren bis mittleren Leistungsbereich 10-50 kW, welches vorrangig in den vielen Bestandsrechenzentren eingesetzt werden kann. Da diese oftmals höhere Zulufttemperaturen (>25°C) nicht zulassen, musste ein System konzeptioniert werden, welches ganzjährig Zulufttemperaturen <23°C ermöglicht ohne den Einsatz einer konvetionellen Kältemaschine


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Innovation

Durch die Vorkühlung des wärmeabführenden Luftstroms können erstmals mit einer adiabaten Verdunstungskühlung Temperaturen unterhalb der Feuchtkugeltemperatur (ca. 3 K geringer) erreicht werden. Konventionelle Systeme können (bei 100 % Effizienz) max. auf die Feuchtkugeltempeatur kühlen.


Mehrwert

Der Mehrwert ergibt sich nicht nur durch geringere Betriebskosten aufgrund der hohen Effizienz, sondern vor allem auch durch geringere Wartungskosten ggü. konventionellen Kältesystemen. Durch den Verzicht auf eine Kältemaschine wird für Wartung/Service kein besonders geschultes Fachpersonal benötigt. Mit Hinblick auf die F-Gase Verordnung ergibt sich daraus ein zukunftssicheres Kühlsystem.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil es das leistungsstärkste, rein auf Verdunstungskühlung basierende, System ist, welches zurzeit erhältlich ist.

  • Weil es verhältnismäßig kompakt ist und vor allem Bestandsrechenzentren die Möglichkeit einer effizienten Kühlung bietet.

  • Weil es ohne konventionelle Kältemittel auskommt und damit nicht unter die F-Gase Verordnung fällt.

  • Weil es durch die Verwendung nicht korrodierender Materialien, welche mit dem Umlaufwasser in Berührung kommen, besonders langlebig und betriebssicher ist.

Eingereicht von Dipl. Ing. / Wirt. Ing. Stephan Hülskamp | Regionalleiter Vertrieb Nord | Menerga GmbH

Ecoflair – The next generation Air Economizer




Ecoflair – The next generation Air Economizer


Projektbeschreibung
Ecoflair stellt sich der anhaltenden Herausforderung, in Rechenzentren optimale Betriebstemperaturen zu halten und gleichzeitig den Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Das neue System senkt die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Kühlungsansätzen um mehr als 60%, wodurch der PUE des Systems erheblich verbessert wird. Darüber hinaus entfernt das Design Kühlgeräte aus dem RZ.


Zielsetzung
Unsere Kunden fordern ein noch nie dagewesenes Maß an Flexibilität und Anpassbarkeit an ihre Standortanforderungen, zudem soll die Technologie ein Maximum an Verfügbarkeit, Effizienz, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit bieten und dabei die TCO-Kosten auf ein Minimum reduzieren.


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Innovation

– Exklusiver selbstreinigender Polymer-Wärmetauscher

– Bei starken Verschmutzungen kann der Wärmetauscher modulweise entnommen und gereinigt werden, so dass der Wärmeübertragungsgrad immer auf einem Maximum bleibt

– Integrierte chemisch freie Wasseraufbereitung mit Wassertank

– Flexible und anpassbare Luftführung

– Optinal CW oder DX Trim Cooling

– IT-Luftfilter

– Geringer Wartungsaufwand


Mehrwert
Modularität zusammen mit einem proprietären Polymerwärmetauscher sind der Schlüssel zum Erfolg. Das rohrförmige Design verhindert eine Verschmutzung. Dies minimiert den Wartungsaufwand und die Leistungsreduzierung während der Lebensdauer des Wärmetauschers. Darüber hinaus ist das Polymer korrosionsbeständig im Vergleich zu anderen Konstruktionen, die z.B. beschichtetes Aluminium verwenden.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Ecoflair verwendet ein innovatives Verdunstungssystem. Dieses minimiert den Wasserverbrauch, bietet ein Backup von mindestens 90min und reduziert den CO2-Footprint.

  • Ecoflair bietet, mit dem exklusiven selbstreinigenden Polymer-Wärmetauscher, höchste Effizienz über den kompletten Lebenszyklus und die beste overall TCO-Analyse auf 3 Jahre.

  • Ecoflair ist flexibel und Anpassungsfähig. Er zeichnet sich durch die zahlreichen Optionen für z.B. Luftkonfiguration, Filtration, Elektrik, Trim Cooling und Wasseraufbereitung aus.

  • Ecoflair ist eine vorfertigte und geprüfte Technologie. Diese vereinfacht und reduziert die Installation und Lieferzeit erheblich.

Eingereicht von Thomas Nieschalk | Systems Engineer | Schneider Electric GmbH

CryptoCooling




CryptoCooling


Projektbeschreibung

Das CryptoCooling-System ist ein integrales System aus IT und Klimatechnik. Durch den Einsatz eines emulsionshaltigen Kühlbeckens kann auf die Kompressorkühlung vollständig verzichtet werden unter Einsatz hochperformante IT-Systeme. Die IT-Hardware wird in Kassetten untergebracht und in Emulsionsbäder gelegt. Diese Emulsion ist unschädlich für die IT, nicht flüchtig und als Wärmeträger geeignet.


Zielsetzung

Die Fusion aus IT und Kühltechnologie im HPC-Segment war der Anlass. Ferner geht es darum bei der Klimatisierung vollständig auf Kältekompressoren zu verzichten. Außerdem handelt es sich um ein hydraulisch einfaches System mit mehreren interner Redundanzen die einen Ausfall fast unmöglich machen. Das System ist modular und mobil einsetzbar.


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Innovation

-Einsatz einer lebensmittelechten Emulsion

-Mobiler Einsatz gerade wo Energie entsteht und nicht permanent abgenommen werden kann (Windkraftanlagen)

-Verzicht auf wartungs- und energieaufwändigen Kältekompressoren

-Einfaches hydraulisches System

-hohe IT-Performance gefordert


Mehrwert

Durch das Kryptowährungsmining entstehen derzeit viele kleine und große Rechenzentren die sehr energiehungrig sind. Das CryptoCooling-System ist gerade für den Einsatz der Blockchaintechnologie entwickelt worden und konzentriert hoch performante IT mit einem energieeinsparenden Kühlungssystem. Die Blockchain-Technologie wird künftig nicht nur im Kryptowährungsumfeld Einzug halten.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Verzicht auf Kältekompressoren. Indirekte freie Kühlung 365 Tage im Jahr. Sehr geringe Betriebs- und Wartungskosten trotz hoch performanter IT-Systeme.

  • Mobiler Einsatz des System (z.B. im Container) an den Entstehungsorten von Energie (z.B. Windkraftanlagen die nicht immer Energie abgeben können, da sie nicht immer benötigt werden).

  • Nutzung der Abwärme bei z.B. in Schwimmbädern möglich. Durch die Containerlösung könnte Abwärme direkt genutzt werden.

  • Einfaches hydraulisches System mit internen Redundanzen macht einen Totalausfall fast unmöglich.

Eingereicht von Marc Siggelkow | CEO | SK-Kältetechnik GmbH

SmartWare für das Rechenzentrum




SmartWare für das Rechenzentrum


Projektbeschreibung

SmartWare ermöglicht eine neue Möglichkeiten in Rechenzentren. Höchste Energieeffizienz, ein selbst verwaltendes und organisierendes Computenode Cluster setzt neue Massstäbe in der RZ Planung und Betrieb. Durch den Einsatz von unserer eigenen „Thermal Coupling Technologie“ ist eine sehr effizientes und einfaches Kühlsystem in die RZ Infrastruktur integriert.


Zielsetzung

Es war der Ansatz, ein sehr energieeffizientes System zu schaffen, welches hyperkonvergent ist und sich komplett selbst organiersiert. Die Herausforderung war ein effizientes und nicht komplexes Kühlsystem zu entwickeln. Das Ganze Modular und standardisiert. Auch eine automatisierung der Administration von MS Umgebungen sollte integriert werden.


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Innovation

Das SmartWare-RZ ist modular und standardisiert. Ein SmartWare-RZ Block (20 Racks, 400 Nodes, inkl. Switche) ist beim Kunden innerhalb von 3,5 Std. aufgestellt und Betriebsbereit. Das Kühlsystem ist eine Besonderheit die dieses ermöglicht. Ein komplett ausgestattetes Rack benötigt ca. 2,2kW an Stromaufnahme bei 320 Intel Xeon CPU Cores. Oder 4,4kW mit 640 Intel Xeon CPU Cores.


Mehrwert

Allein die Energie, Zeit und Managementkostenreduzierung ist enorm.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Es ist wahrscheinlich das derzeit effizienteste RZ konzept am Markt.

  • SmartWare- GridOS ist das am einfachsten zu administrierende hyperkonvergente System am Markt. Komplett selbst organisierend

  • SmartCube ist das durchgängigste Konzept von dem effizientesten Betrieb bis hin zur einfachsten Adminstration.

  • Es ist das effizienteste Konzept mit geringstem adminstrations- und Serviceaufwand. Es bietet neue Dimensionen im RZ Betrieb und Möglichkeiten.

Eingereicht von Heiko Lüders | IT Manager | techit GmbH

DCD Active – Zuverlässige und ressourcenschonende Schrankkühlung




DCD Active – Zuverlässige und ressourcenschonende Schrankkühlung


Projektbeschreibung

DCD Active ist die Option, Knürr DCD mit Ventilatoren auszurüsten. Knürr DCD ist ein Luft-Wasser-Wärmeübertrager in der Rücktür eines Serverschrankes, der ohne Lüfter die Wärmelasten des Serverschrankes aufnimmt. In Anwendungen, wo zusätzliche Lüfter zur Förderung der Kühlluft erforderlich sind, können diese als DCD-Active integriert werden. Auch eine spätere Nachrüstung ist möglich.


Zielsetzung

Für die Funktion der Knürr DCD ist eine strikte Trennung der kalten und warmen Luft sowohl im Serverschrank, innerhalb der Einbaute und auch zur Umgebungsluft erforderlich. In sehr vielen Anwendungen wird diese Forderung erfüllt. Bei unzureichender Warm-Kalttrennung stellen zusätzliche Lüfter die Kühlfunktion sicher. Deshalb wurde die Knürr DCD Produktreihe um eine Ventilatorbaugruppe ergänzt.


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Innovation

Knürr DCD Active kompensiert den Druckverlust des Wärmeübertragers. Damit können auch Schränke mit sehr inhomogener Bestückung mit der Knürr DCD-Produktreihe gekühlt werden. Die integrierte Regelung passt den Volumenstrom der DCD Active dem Gesamtkühlluftvolumenstrom des IT Equipments im Serverschrank an. Die Nachrüstung an bestehende Schränke ist im laufenden RZ-Betrieb möglich.


Mehrwert

Die Platzierung der Kühlung für höhere Leistungen in der Rücktür des Schrankes ist sehr platzsparend. Die Wirtschaftlichkeit lässt sich bereits ab 12 bis 15kW darstellen. Die Verwendung der Rücktürkühlung kann jetzt durch die optionale Lüfterbaugruppe DCD Active ohne Einschränkungen empfohlen werden. Die Möglichkeit der Rückströmung der warmen Luft, auch innerhalb der Server, ist ausgeschlossen.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • DCD Active ist die ideale Ergänzung der Knürr DCD Baureihe. Die Lüfterbaugruppe erlaubt den universellen Einsatz von Rücktür-Kühllösungen bei Serverschränken mit hervorragender Energieeffizienz.

  • Kundenanfragen aus sehr verschiedenen Rechenzentrumsanwendungen (Telekommunikation, Colocation, HPC, Hyperscale und Cloud Services) belegen den Nutzen der Lösung.

  • Der geringe Platzbedarf und flexible Konstruktion machen Knürr DCD zur idealen Nachrüstlösung bei steigenden Wärmelasten. Knürr DCD kann an Serverschränke fast aller Fabrikate montiert werden.

  • Energieeffiziente Lüftermotoren und ein sehr niedriger Druckverlust der Wärmeübertrager führen zu einem extrem niedrigen Systemenergieverbrauch.

Eingereicht von Heiko Ebermann | Senior Programm Manager | Vertiv GmbH

Klimagerät zur Be- und Entfeuchtung von IT-Räumen




Klimagerät zur Be- und Entfeuchtung von IT-Räumen


Projektbeschreibung

Das Klimagerät DeltaClima 70.4 CW/DX ist eine Neuentwicklung der Weiss Technik. Es ist neben der Kühlung speziell für die Einhaltung der Luftfeuchtegrenzwerte in Serverräumen vorgesehen. Die innovative Art der Entfeuchtung eines Teilluftstromes garantiert eine höchst effiziente Betriebsweise, bei gleichzeitig vereinfachtem Aufbau und reduziertem Wartungsaufwand gegenüber herkömmlicher Technik.


Zielsetzung

Ein definierter Temperatur- und Feuchtebereich ist für die Verfügbarkeit moderner Informationstechnik nach wie vor von zentraler Bedeutung (Ashrae). Der Anlass für die Entwicklung war eine kundenspezifische Klimatisierungslösung für die Feuchtehaltung in Colocation-Bereichen, wo üblicherweise energieintensive Kältetechnik zum Einsatz kommt, mit schwankenden Luftmengen im Entfeuchtungsbetrieb.


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Innovation

Die innovative Verbesserung liegt in der Entfeuchtungstechnik mittels eines Kompaktverdampfers (niedrige Oberflächentemperatur) parallel zu einem großflächigen Kaltwasserkühler. Der Verdampfer wird nur mit einem Teil der vorgekühlten Luft beaufschlagt. Dadurch ist es selbst bei relativ trockenen Luftverhältnissen nicht notwendig, die Luftmenge zu reduzieren, um noch Wasser entziehen zu können.


Mehrwert

Im Vergleich zu konventionellen ICT-Klimageräten reicht eine kleine Kompressionskälteanlage, um die gewünschte Entfeuchtungsleistung zu erzielen. Daher lassen sich Energieeinsparpotenziale von über 60 % im Entfeuchtungsfall realisieren! Zudem ist durch die Aufteilung der Luftströme kein Nacherhitzer (Reheat) notwendig und der luftseitige Druckverlust ist auch im Normalbetrieb deutlich reduziert.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Weiss Technik steht seit vielen Jahren für zukunftsorientierte Entwicklungen und beweist mit dieser Lösung erneut hohe Innovationskraft in der Rechenzentrumsklimatisierung.

  • Die Kombination aus Ultraschallbefeuchtung und Entfeuchtung eines Teilluftstromes in einem Klimagerät ermöglicht höchste Energieeffizienz bei der Feuchthaltung in Serverräumen.

  • Die Entfeuchtungsleistung ist unabhängig vom Luftvolumenstrom und sorgt in Verbindung mit der intelligenten Regelung für einen harmonischen Verbundbetrieb mit konstant niedrigen Doppelbodendrücken.

  • Durch die neuartige Integration bekannter/risikoarmer Technik (basierend auf Serienkomponenten) wird die Wirtschaftlichkeit der Entfeuchtung in Umluftklimageräten signifikant erhöht.

Eingereicht von Mathias Köster | Leitung ICT | Weiss Klimatechnik GmbH

Öl kann nicht nur schmieren und kühlen, Öl kann auch sprechen!




Öl kann nicht nur schmieren und kühlen, Öl kann auch sprechen!


Projektbeschreibung

Der sichere Rechenzentrumsbetrieb ist für uns als Dienstleister ein wichtiger Faktor. Für den Betrieb von Netzersatzanlagen haben wir neue Ansätze entwickelt, um die Anlagen Sicherheit zu erhöhen und die Betriebskosten während des Lebenszyklus zu reduzieren. Mit vollumfänglichen Öl-Analysen an den Anlagen können wir die Risiken transparenter machen und Betriebskosten in diesem Bereich senken.


Zielsetzung

Ziel ist die Senkung der Betriebskosten, die Reduzierung von Ausfällen und Planbarkeit von Reparaturen. Durch die vollumfänglichen Öl-Analysen von Netzersatzanlagen können Beschädigungen im System schneller erkannt und entsprechende Maßnahmen geplant werden. Mit der Verlängerung von Ölwechselintervallen senken wir die Betriebskosten und schonen unsere Umwelt.


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Innovation

Öl ist das entscheidende Element in einer Netzersatzanlage. Die Analyse gibt Informationen unter anderem zu Metallabrieb, Viskosität, Gehalt an Additiven, Wasserrückstände, Säuregehalt, etc. Beschädigungen, Abnutzungen und Verschmutzungen können hiermit schnell identifiziert werden. Dies ist eine zuverlässige, schnelle und kostenorientierte Lösung für die Transparenz der Anlage.


Mehrwert

Durch qualifizierte Öl-Analysen fördern Sie die Optimierung von Wartungszyklen und der Betriebskosten resp. geringere Lebenszykluskosten, sie verlängern die Lebensdauer ihrer Anlagen, können Defekte in der Anlage schneller erkennen, Sie schonen die Umwelt durch die Reduzierung der Ölwechselintervalle, ohne Risiko für den Betrieb ihres Rechenzentrums.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Risiken der Anlage transparent darstellen und damit Ausfälle reduzieren.

  • Frühzeitige Erkennung sich anbahnender Schäden hilft dabei, im „Worst-Case“ einen Totalschaden an ihren Analgen zu vermeiden und es können immense Reparaturkosten eingespart werden.

  • Senkung der Betriebskosten über den Lebenszyklus, denn Reparatur-, Personal-, Frischöl- und Energiekosten sind ein großer Bestandteil der Betriebskosten.

  • Durch Reduzierung der Ölwechselintervalle fällt weitaus weniger Altöl und schont unserer Umwelt.

Eingereicht von Oliver Heß | Stellv. Abteilungsleiter Data Center Solutions | Apleona HSG GmbH


Kat 3

Advanced Energy Analytics mit dem i-powercable




Advanced Energy Analytics mit dem i-powercable


Projektbeschreibung
In Kabel integrierte Sensoren messen in Echtzeit die Spannungs- und Stromverbräuche und melden diese an zentrale intelligente Empfangseinheiten. Die gewonnenen Messwerte werden mithilfe einer Cloud-Software so verarbeitet und aufbereitet, dass Verbraucher mit dem höchsten/niedrigsten realen Leistungskonsum, mögliche zukünftige Fehlerquellen sowie Kostenanalysen sichtbar werden.


Zielsetzung

– Vorhersage von zukünftigen Geräteausfällen und Verminderung der Down-Times im Produktivbetrieb durch rechtzeitiges Eingreifen

– Erkennen von „Ausreißern“ durch Analyse der Energieeffizienz und Ergreifen von Gegenmaßnahmen

– Analyse und Optimierung des Geräteeinsatzes in definierten Arbeitszeiträumen


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Innovation

– Sensoren sind extrem kompakt und gegen Manipulation von Außen geschützt, da direkt im Kabel vergossen

– Kommunikation vollständig über WiFi oder 3G/4G (SIM-Karte) – Einsatz somit auch in suboptimalen Umgebungen möglich

– präzise Vorhersage von Ausfällen aufgrund detaillierter Daten

– automatisierte Datenverarbeitung durch Cloud Lösung


Mehrwert
Es gibt derzeit kein vergleichbares Produkt auf dem Markt wie das i-powercable. Durch unseren exklusiven Partner-Level mit Panoramic Power und die wertvollen Einblicke aus zahlreichen Kundenprojekten konnten wir herausfinden, welche Probleme bei der Implementierung von Strategien zur Effizienzsteigerung existieren und diese mit unserer Lösung vollständig beseitigen.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das i-powercable basiert auf einer vielfach getesteten und eingesetzten Technologie. Diese ist robust, zuverlässig und nahezu wartungsfrei.

  • Die Idee hinter dem i-powercable ist so einfach wie einzigartig. Die Anwendung für den Nutzer ist extrem simpel und unkompliziert.

  • Anstatt jedes Kabel mit Sensoren auszustatten, werden die Kabel einfach getauscht. Eine komplette Umgebung für das Panoramic Power System kann innerhalb kürzester Zeit implementiert werden.

  • Das i-powercable unterstützt in vollem Umfang die Digitalisierung der Kontrolle und Steuerung von fundamentalen Prozessen und kann von nahezu jeder beliebigen Zielgruppe genutzt werden.

Eingereicht von Andreas Veltkamp | Mitgründer, CEO | ADC-TEC Management GmbH

Nix 08/15: Perfekt passende Rack-PDU mit Energie-Monitoring per Funk




Nix 08/15: Perfekt passende Rack-PDU mit Energie-Monitoring per Funk


Projektbeschreibung
Statisch ist an der YourPDU-Stromleiste nichts, denn sie lässt sich flexibel im Hinblick auf Leistungsauslegung, Zahl der Anschlüsse, Farben usw. konfigurieren. Noch mehr Wahlfreiheit bietet eine neue, obersmarte Option: Direkt in die Rack-PDU integriert gibt’s ein Funkmessmodul, das alle Stromwerte überwacht und die Leiste in ein übergreifendes, funkbasiertes Energie-Monitoring-System einbettet.


Zielsetzung
Ziel war es, RZ- und Facility-Profis eine maßgeschneiderte Lösung für die sichere Stromverteilung im Rack zu bieten. Darüber hinaus erhalten sie über die integrierte Funk-Messintelligenz auch den Grundstein für den Aufbau eines ganzheitlichen RZ-Monitoring-Systems, mit dem sie Lasten optimal verteilen, Temperatur, Feuchte und Druck am Rack perfekt einpegeln sowie Leckage-Risiken minimieren können.


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Innovation

– Das Messmodul der PDU zeigt per LED alle Stromdaten an und leitet sie per Funk an ein Gateway, das diese für beliebige BMS- oder DCIM-Lösungen verfügbar macht.

– Das System integriert auch weitere Funkmodule, die in PDUs, Verteilern und Stromkabeln eingebaut oder zum Monitoring von Umgebungsbedingungen im Einsatz sind.

– Optionale PDU-Bausteine: z.B. Differenzstrommessung, schaltbare Ports


Mehrwert

– Maßgeschneidert: Immer exakt nur so viel PDU-Stromleiste und Funktion wie benötigt

– Kostengünstig: Nur ein Funkmodul in der PDU und ein Gateway bilden die Basis für ein komplettes RZ-Monitoring-System.

– Effizient: Perfekte Lösung, um IT-Geräte sicher zu elektrifizieren und Racks optimal auszulasten.

– Sicher: Warnmeldungen bei kritischen Bedingungen beugen Störungen beim RZ-Betrieb vor.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil „von der Stange“ echt gar nicht mehr geht: Konsequent wird bei der YourPDU daher auf Wahlfreiheit und individuelle Konfigurierbarkeit gesetzt, damit für den Anwender wirklich alles perfekt passt.

  • Weil’s per Funk prima funzt: Ohne „Strippen ziehen“ lässt sich die PDU über Funk in ein Kontrollsystem einbinden, das das Monitoring von Strom, Umgebung und Leckage-Detektion unter einem Dach vereint.

  • Weil Messen der Anfang jeder Optimierung ist: Das integrierte Funk-Monitoring liefert ja erst die Kennzahlen, um die Stromnutzung und die energetische Effizienz im RZ zu evaluieren und zu verbessern.

  • Weil’s Ressourcen und den Geldbeutel schont: Das Maßschneidern der PDU befreit von nutzlosem Funktionsüberschuss, spart Material und Kosten ein – und das Funk-Monitoring besorgt das Energiesparen.

Eingereicht von Chad Rislov | Managing Director Daxten | Daxten GmbH | Miteinreicher: Alain Schuermans | Managing Director Schleifenbauer | Schleifenbauer |

Doppelt doppeltsicher: Redundante Stromversorgung einfach nachrüsten




Doppelt doppeltsicher: Redundante Stromversorgung einfach nachrüsten


Projektbeschreibung
Der μATS ist mit null HE der weltweit kompakteste Transferschalter, der die einfache Nachrüstung einer redundanten Stromversorgung für IT-Geräte mit ursprünglich nur einem Netzteil bietet. So ist ein doppelter Ausfallschutz gegeben. Doppelt doppeltsicher wird dieser, da beim μATS zusätzlich alle geräte- und stromseitigen Anschlüsse über eine Arretierung vor dem Lockern und Lösen geschützt sind.


Zielsetzung
Ziel war es, RZ-Profis eine Lösung an die Hand zu geben, mit der sie im einfachen Nachrüstverfahren zwei erhebliche Risikofaktoren (fehlende Redundanz und sich lösende Stromkabel) für Downtime in Bestandsrechenzentren eliminieren, die Nutzungsdauer von älteren IT-Geräten erhöhen und eine Anpassung an das vorherrschende Power-Design und die entsprechenden Redundanz-Anforderungen vornehmen können.


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Innovation

– Alleinstellung: Transfer Switch als echte null HE-Version für 1, 2 oder 3 IT-Geräte

– Proaktives Umschalten vom A- zum B-Kreis beugt Störungen und Ausfällen vor.

– Einziger ATS mit integrierten Kabeln, deren Anschlüsse für die IT-Geräte sowie die A- und B-Einspeisung über eine Arretierung gesichert sind.

– Anschluss des ATS an der Geräterückseite, so bleiben HE im Rack frei für weitere Hardware.


Mehrwert

– Integriert ehemalige „Risiko-Geräte“ sicher in das gemäß TIER-Klasse geforderte, redundante Stromversorgungslayout.

– Schützt Geräte vor strombedingten Fehlfunktionen und Schäden.

– Keine Port-Überkapazität wie bei Transfer Switches mit 8 oder 16 Ports, die in der Praxis nie pro Rack benötigt werden.

– Einfache Wiederverwendung mit anderen Geräten für Zukunftssicherheit und Investitionsschutz


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Funktional gesehen: Weil sich damit ganz einfach eine doppelt doppeltsichere Stromversorgung für Geräte im Bestand – und damit ein dickes Plus an Verfügbarkeit und Sicherheit im RZ – nachrüsten lässt.

  • Wirtschaftlich gesehen: Weil der Transfer Switch ausschließlich punktgenau nach Bedarf eingesetzt, kein wertvoller HE-Rackraum beansprucht und die Ausfallsicherheit eines RZs maßgeblich erhöht wird.

  • Im Hinblick auf Ressourceneffizienz: Weil die Lösung die Nutzungsdauer (und damit die Lebensdauer insgesamt) von „IT-Altgeräten“ erhöht und sie selbst beliebig oft wiederverwendet werden kann.

  • Und aus Anwendersicht: Weil es so herrlich entspannend ist, jetzt so einfach die Stromversorgung aller Geräte doppelt absichern und vollumfänglich den Redundanz-Anforderungen entsprechen zu können.

Eingereicht von Chad Rislov | Managing Director Daxten | Daxten GmbH | Miteinreicher: Bill Pachoud | Chairman, Founder & CTO Zonit | Structured Solutions |

Ventilator-integrierter Stromoberwellenfilter (3~ Aktiv PFC) zur Vermeidung störender Oberschwingungen




Ventilator-integrierter Stromoberwellenfilter (3~ Aktiv PFC) zur Vermeidung störender Oberschwingungen


Projektbeschreibung
Um störende Oberschwingungen beim Parallelbetrieb von EC-Ventilatoren zu minimieren wurde eine Lösung entwickelt, bei der der Stromoberwellenfilter bereits integriert ist. Dieser im Ventilator integrierte Aktiv PFC wandelt den pulsförmigen Aufnahmestrom der EC-Motoren in einen sinusförmigen Strom um. Die Lage der Stromkurve wird anschließend so verschoben, sodass sie gleichphasig zur Spannung ist.


Zielsetzung
Aktiv PFC ist als Filtermaßnahme bei Geräten, die am Netz betrieben werden, sehr stark verbreitet (bspw. in Schaltnetzteilen). Bei großen 3~ Energieverbrauchern wie Ventilatoren gab es eine solche Aktiv PFC Lösung bisher nicht. Zielsetzung war eine integrierte Lösung anzubieten, die alle externen Maßnahmen zukünftig überflüssig machen und störende Oberschwingungen direkt an der Quelle vermeiden.


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Innovation
Der Aktiv PFC Ventilator garantiert ein problemloses Zusammenspiel von effizienter Ventilatortechnik und Elektronik mit einem Stromoberwellenfilter. Externe Filter entfallen ebenso wie zusätzlicher Verdrahtungsaufwand („Plug & Play“). Die Lösung ist perfekt aufeinander abgestimmt und kommt aus einer Hand. Das Koordinieren und aufeinander abstimmen unterschiedlicher Komponenten entfällt somit.


Mehrwert
Notstromversorgungen, Leistungselektroniken, Schalter, Leitungen und Schutzeinrichtungen können kleiner dimensioniert und aufgrund des nahezu idealen Stromverlaufs kostenoptimiert ausgelegt werden. Die technischen Anschlussbedingungen der Versorger hinsichtlich der Spannungsverzerrung können aufgrund der sehr geringe Stromoberwellen mit kleiner dimensionierten Netztrafos eingehalten werden.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • 2-in-1-Lösung: Der Aktiv-PFC Ventilator ist einerseits wichtiger Bestandteil um die Energietechnik kleiner auslegen zu können, andererseits Teil der energieeffizienten Kühlung von Rechenzentren.

  • Doppelter Mehrwert: Um bis zu Faktor 6 kleinere Auslegung der Stromversorgung für Luft- und Klimatechnik durch hohe Energieeffizienz (EC-Motor und Drehzahlregelung) ohne nachteilige Stromoberwellen.

  • Die Lösung ist industrialisiert und seit Ende 2017 serienmäßig verfügbar. Durch die einfache Plug & Play Inbetriebnahme entstehen keine zusätzlichen Montage-, Verdrahtungs- und Einstellungsaufwände.

  • Sofort ohne besondere EMV Kenntnisse anwendbar, die Abstimmung mehrerer Komponenten entfällt. Durch die Ventilator-integrierte Lösung entsteht kein zusätzlicher Platzbedarf an anderer Stelle.

Eingereicht von Jochen Breuer | Sales Engineer | ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG

Versorgungssicherheit und Notfallbetrieb in Rechenzentren durch Einbindung von PCM-Kältespeicher




Versorgungssicherheit und Notfallbetrieb in Rechenzentren durch Einbindung von PCM-Kältespeicher


Projektbeschreibung
Die Kälteversorgung eines Rechenzentrums erfolgt durch ein Flüssigkeitskühler (mit dem natürlichen Kältemittel Propan). In das System kann ein thermischer Energiespeicher in Form eines PCM-Latentkältespeichers integriert werden, um die Kälteversorung auch bei Stromausfall zu gewährleisten. Das Notstromaggregat muss in diesem Fall nur noch eine kleine Entladepumpe und zwei Ventile versorgen.


Zielsetzung
Ziel ist die Entwicklung eines Konzeptes, bei welchem die Versorgungssicherheit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet ist. Gleichzeitig kann durch die Nutzung von PV-Strom sowie der Freien Kühlung die Effizienz erhöht und Emissionen reduziert werden. Da die Wärmeeinträge in den Speicher sehr gering sind, muss der durchgekühlte PCM-Speicher nur sehr selten (ca. einmal wöchentlich) nachgekühlt werden.


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Innovation
Eine innovative Alternative zur herkömmlichen Notstromversorgung ist die Einspeicherung thermischer Energie als Sicherheitsrücklage. Ein Kaltsolespeicher ist mit PCM (Phase Change Material) befüllt und besitzt eine sehr große Speicherdichte. Durch die Größe des Speichers und der Wahl des PCM Schmelzpunktes können verschiedene Verbraucher mit unterschiedlichen Temperaturniveaus versorgt werden.


Mehrwert
Besonders durch die F-Gase Verordnung entwickelt sich die Art der Kälteversorgung zu indirekten Systemen mit Kaltwasser-/ Kaltsolekreisläufen. Eine Notrückhaltung mit PCM-Latentspeicher ist somit eine zukunftsorientierte und wirtschaftlich sinnvolle Variante des Notfallbetriebes (besonders im Vergleich mit Alternativen wie Batteriespeicher oder großen Notstromaggregate).


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das Konzept kann eine billigere Energierückhaltung wie beispielsweise Batteriespeicher oder Notstromaggregate ermöglichen. Außerdem sind keine besonderen Anforderungen am Aufstellungsort erforderlich.

  • Die Anwendung ist für nahezu jeden Temperaturbereich möglich. Das Phase Change Material (PCM) wird so gewählt, dass der Phasenübergang bei der benötigten Vorlauftemperatur des Verbrauchers erfolgt.

  • Die Anwendung von natürlichen Kältemitteln ist zukünftig absolut notwendig, unter Berücksichtigung der F-Gase-Verordnung und der Entwicklung der Preise für fluorierte Kältemittel am Markt.

  • PCM-Latentspeicher erfordern keinen Wartungsaufwand und weisen eine unbegrenzte Lebensdauer auf.

Eingereicht von Stefan Käfer | Technischer Leiter – PCM Technologie | Frigoteam Handels GmbH

Om7Sense – The Energy Management Revolution: Kostenreduktion, Effizienz & Betriebssicherheit für Rechenzentren und Unternehmens-IT




Om7Sense – The Energy Management Revolution: Kostenreduktion, Effizienz & Betriebssicherheit für Rechenzentren und Unternehmens-IT


Projektbeschreibung
Om7Sense Energiemanagement-Lösungen aggregieren alle Energie- und Umweltdaten im Rechenzentrum und visualisieren diese mit höchster Usability: herstellerübergreifend, modular, verteilt, flexibel und höchst kosten-effizient. Hierdurch erhalten alle Nutzer unmittelbar umfassende Transparenz, ganz ohne Installations- und Schulungsaufwand: für Energie-Effizienz und Betriebssicherheit.


Zielsetzung
Die Motivation, Om7Sense Energiemanagement-Lösungen zu entwickeln entsprang der Tatsache, das Rechenzentren mehr CO2 produzieren als die gesamt Luftfahrtbranche und wir diesen Zustand ändern wollten. Wir möchten Rechenzentren schnelle, einfache und kosten-effiziente Transparenz über all ihre Energie- und Umweltdaten bieten, damit diese ihre Energie-Effizienz erhöhen können.


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Innovation
Om7Sense bietet zahlreiche Innovationen gegenüber herkömmlichen Lösungen: Als benutzerfreundlichste Lösung, mit höchster UX / Usability ist unsere Software minutenschnell installiert und benötigt weder Fachpersonal noch Schulungen. Sie ist sicher, kompatibel, flexibel, ortsunabhängig. Basierend auf aktuellsten IoT-Technologien ist sie zukunftssicher und erlaubt einen Einstieg unter 1.000 Euro.


Mehrwert
Der Einsatz von Om7Sense Energiemanagement-Lösungen generiert einen umfassenden Mehrwert für alle Unternehmen, auch über Rechenzentren hinaus: Kostenreduktion von initial bis zu 40 % durch Transparenz über den Energieverbrauch, Effizienzsteigerung, Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, Erhöhung der Betriebssicherheit sowie Generierung von Wachstum.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Als innovatives Energiemanagement-Start-Up in der Rechenzentrumsbranche würden alle Beteiligten vom renommierten DRZP profitieren: Rechenzentren, Umwelt, Gesellschaft sowie wir als Jungunternehmen.

  • Es gibt kaum Start-Ups in der Rechenzentrumsbranche. Der DRZP würde uns die Umsetzung unserer Veränderungsziele, hin zu mehr Energieeffizienz von Rechenzentren, erleichtern durch Sichtbarkeit.

  • Technologisch ist unsere Lösung hoch-innovativ, wurde von BMWi und EU (ESF) durch EXIST gefördert und macht mit unserem Fokus auf UX / Usability Energiemanagement erstmals allen RZs zugänglich.

  • Die Möglichkeit einer einfachen Reduktion der CO2-Emissionen der Rechenzentrumsbranche, ein Hauptanliegen und Kern unserer Unternehmens-DNA, könnte durch den DRZP nachhaltiger kommuniziert werden.

Eingereicht von Bernhard Riedl | Mitgründer, CMO/CFO & Researcher | Om7Sense GmbH

Lokalisierung von Kurzschlüssen durch Rack-PDUs




Lokalisierung von Kurzschlüssen durch Rack-PDUs


Projektbeschreibung
Raritan Rack PDUs messen den Strom und andere Parameter in sehr hoher Detailgenauigkeit und speichern auch diese Informationen in dieser Granularität innerhalb der PDU ab. Dies erlaubt zusätzliche Analysemöglichkeiten, die den täglichen Einsatz der Rack-Stromversorgung effizienter und sicherer machen können. Raritan nutzt dies, um Kurzschlüsse von angeschlossenen IT-Geräten zu lokalisieren.


Zielsetzung
Bei Kurzschluss in einem IT-Gerät löst die Sicherung der versorgenden Rack PDU (Steckerleiste) aus. Dadurch verlieren weitere IT-Geräte ihre Stromzufuhr. Für die erforderliche schnellstmögliche Fehlerbehebung muß das verursachende IT-Gerät ermittelt werden. Die neue Funktion in der PDU lokalisiert den Verursacher und ermöglicht somit schnell und effizient wieder die Stromzufuhr zu aktivieren.


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Innovation
Die Innovation liegt in der Kombination dreier wichtiger Erfolgsfaktoren:

  • Messung des Stroms in der PDU in sehr feiner Zeitrasterung

  • Speicherung von Stromwerten innerhalb der PDU in dieser Detailtiefe.

  • Im Algorithmus zur Analyse der bereits in der Vergangenheit liegenden Meßwerte.


Mehrwert
Deutliche Zeit- und Kostenersparnis bei der Ermittlung der Fehlerursache bzw. Verursachers eines Kurzschlusses. Erheblich schnellere wieder Inbetriebsetzung der ausgefallenen IT Geräte und somit höhere Verfügbarkeit von unternehmenskritischen Diensten. Reduzierung der Kosten und des Imageverlustes durch den Ausfall. Vermeidung eines erneuten Kurzschlusses durch Abschalten des betroffenen Ausgangs.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Hoher Bekanntheitsgrad dieser Funktionalität ermöglicht vielen IT-Fachleuten für hohe Verfügbarkeit, Effizienz und geringere Kosten zu sorgen.

  • Für Raritan ist die Teilnahme und der angestrebte Preis ein kontinuierlicher Ansporn durch Innovation kontinuierlich neue Möglichkeiten der IT-Infrastruktur zu schaffen.

Eingereicht von Wolfgang Goretzki | SE Lead | Raritan Deutschland GmbH

ROTON mobile USV PowerStation Miet USV Anhänger




ROTON mobile USV PowerStation Miet USV Anhänger


Projektbeschreibung

Ein redundant aufgebautes USV-System inkl. voller Klimatisierung u. Fernüberwachung, mit einer Leistung von bis zu 80 kVA (Plug&Play), verbaut in einem PKW Anhänger. Dieses wurde speziell für kleine bis mittlere Einsatzzwecke entwickelt, für die eine Innenaufstellung nicht möglich o. nicht effizient ist. Dieses Produkt kann zur Stromabsicherung sensibelster Verbraucher mobil eingesetzt werden.


Zielsetzung

Durch die Verknüpfung klassischer ortsfester USV-Anlagen mit der Flexibilität von Anhängern für die Außenaufstellung, gespickt mit modernster Technik, wurde die ROTON mobile USV PowerStation geschaffen. Damit können bsplw. Rechenzentren im laufenden Betrieb umgebaut und unterbrechungsfrei -v.a. ohne laufende Dieselgeneratoren- abgesichert und so immense Tonnen an CO²-Ausstößen vermieden werden.


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Innovation

Der Vorteil liegt in der Flexibilität bei schnellem Transport und flexibler Aufstellung, da der Miet USV-Anhänger aufgrund seiner Bauart und Ausstattung flexibel und wetterunabhängig einsetzbar ist. Der USV Anhänger arbeitet emissionsfrei. D.h. es wird ein 100% Verbraucherschutz für genannte Störungspotenziale bei gleichzeitiger Umweltfreundlichkeit gewährleistet.


Mehrwert

Der ROTON mobile USV PowerStation Miet Anhänger ist CO2 neutral gegenüber klassischen Systemen, im Blick auf die Umwelt ist er somit der Schlüssel zur Green IT & Green Event. Ein wesentlicher Kosten-Nutzen-Faktor ist die betriebsfertige Montage des USV-Systems im PKW-Anhänger. Im Vergleich zu Indoor-Lösungen sind die Aufstellungs- und Montagearbeiten beim USV-Anhänger sehr gering und zeitsparend.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Der Vorteil des Miet-USV-Anhängers liegt in der Flexibilität bei Transport und Aufstellung, da der Miet USV-Anhänger durch einen handelsüblichen PKW befördert werden kann.

  • Dieses Produkt vereint die Sicherheitsanforderungen an unterbrechungsfreie Stromversorgungen bei gleichzeitiger Emissionsneutralität (CO2) im Vergleich zu Dieselaggregaten.

  • Das Produkt ist in seiner Funktion komplett von Umgebungseinflüssen des Aufstellungsortes autark u. stellt mit seinem Klimasystem jederzeit ein optimales Temperatur- & Luftfeuchtigkeitsniveau dar.

  • Full-Service – Alles aus einer Hand: Aufstellung, Einbindung, Einweisung und Standby vor Ort erfolgen bequem durch unsere qualifizierten ROTON Service-Techniker.

Eingereicht von Mark Bayrl | Vertrieb & Fachbereichsleiter Miet USV | ROTON PowerSystems GmbH

Kosten senken, Zuverlässigkeit erhöhen: USV-Batterie-Anlage mit Zusatzfunktion als neue Lösung zur Versorgungssicherheit von RZ




Kosten senken, Zuverlässigkeit erhöhen: USV-Batterie-Anlage mit Zusatzfunktion als neue Lösung zur Versorgungssicherheit von RZ


Projektbeschreibung
In Zusammenarbeit mit Riello Power Systems hat RWE eine neue Serie von USV-Batterie-Anlagen entwickelt: Master+. Mit diesem Produkt können Zusatzerlöse durch Bereitstellung von Regelenergie am Strommarkt 2.0 generiert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagen ist eine dauerhafte Funktionsfähigkeit sichergestellt, da die genutzte Premium-Batterie kontinuierlich getestet und überwacht wird.


Zielsetzung
Mit Master+ können Betreiber von Rechenzentren die Kapital- und Betriebskosten verringern und gleichzeitig die Versorgungssicherheit erhöhen. Durch die Vermarktung der Speicherkapazität der Batterien am Regelleistungsmarkt kann beispielsweise die schwankende Einspeisung der erneuerbaren Energien abgefedert werden und Rechenzentren können eine wichtige Rolle im Strommarkt 2.0 übernehmen.


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Innovation
Im Gegensatz zu herkömmlichen USV-Batterie-Lösungen erlaubt Master+ die Bereitstellung von Primärregelleistung. Betreiber von Rechenzentren erhalten ein Produkt mit größerer Speicherkapazität und integriertem Batteriemanagementsystem mit speziellen Steuerungsalgorithmen. Die Integration eines Fernwirkgerätes sorgt dafür, dass die Batterie vom Einsatzzentrum gesteuert werden kann.


Mehrwert
Die Mehrkosten für die Premium-Batterie werden durch die Einnahmen aus der Regelenergiebereitstellung überkompensiert. Dadurch lassen sich mit Master+ trotz höherer Versorgungssicherheit die Kapitalkosten (CAPEX) für die Betreiber abhängig vom konkreten Projekt um bis zu 25% reduzieren. Auch bei Batteriewartung und –überwachung (OPEX) ist eine Ersparnis von bis zu 50% möglich.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Hochinnovativ

  • Spart in erheblichen Umfang Kapital- und Betriebskosten für den Rechenzentrumsbetreiber

  • Erhöht die Versorgungssicherheit

  • Leistet durch die Bereitstellung von Netzdienstleistungen einen Beitrag für den Erfolg der Energiewende

Eingereicht von Hans-Günter Schwarz | Head of Business Development Asset Management | RWE Supply & Trading GmbH

Veränderte Stromerzeugungsstrukturen rufen neue Stromversorgungskonzepte in Rechenzentren auf. Nicola Tesla vs. Thomas A. Edision – ein neu entfachter Wettstreit




Veränderte Stromerzeugungsstrukturen rufen neue Stromversorgungskonzepte in Rechenzentren auf. Nicola Tesla vs. Thomas A. Edision – ein neu entfachter Wettstreit


Projektbeschreibung

Kern des Projektes ist die Herstellung einer DC-Versorgungsspannung über einen zentralen, redundant ausführbaren Gleichrichter. Damit kann die Energieversorgung aus regenerativen Quellen, Energiespeichern wie Batterien, Kondensatoren und rotierenden Systemen verbessert und die Energieeffizienz von RZ-Infrastruktur und IT-Verbrauchern optimiert werden.


Zielsetzung

Zielsetzung ist die Senkung von Energieverbrauch und Kosten im RZ. Das ist bei USV- und Präzisionsklimatechnik weitgehend ausgereizt. Mit der Veränderung der Stromerzeugungsstrukturen durch dezentrale Einspeisungen und regenerative Energien, z.B. PV-Strom, kommen neue Player ins Spiel, deren Nutzung effizienter und besser möglich ist mit einem Umstieg auf die Gleichspannungsversorgung im RZ.


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Innovation

Welche Vorteile die Gleichstromtechnologie gegenüber einer vergleichbaren Wechselstrom-Lösung im Rechenzentrum erzielt:

– bessere Energieeffizienz >10 % von der Einspeisung bis zum IT-Server,

– mehr als 15 % geringere Investitionskosten,

– weniger Platzbedarf, ca. 20%,

– Erhöhung der Zuverlässigkeit und Kompatibilität,

– Reduktion von Betriebs- und Wartungskosten.


Mehrwert

– Erhöhung der Energieeffizienz,

– Kostenreduktion,

– Verringerung CO2 Ausstoß,

– Stromversorgungssicherheit,

– Kompatibilität,

– Verfügbarkeit,

– Umsetzung der Gesetzgebung,

– Berücksichtigung der Energiewende in der Versorgung eines Rechenzentrums,

– neue angepasste Netzstrukturen und Architekturen.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Eine höhere Energieeffizienz und weniger Verluste reduziert die Kosten der Energiebeschaffung und den CO2 Ausstoß. Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit!

  • Integration eines Smart-Grid Konzept zur unabhängigeren und störungsfreien Versorgung der IT Technik bei Netzstörungen nach der EN62040-3.

  • Erhöhte Systemverfügbarkeit da auf Hardware und zahlreiche Energie-Wandlungsprozesse verzichtet werden kann.

  • Flexibilität, Zusammenschaltung und Kompatibilität der unterschiedlichen Energiequellen, -speicher, -verbraucher in der Niederspannungsarchitektur erhöht sich.

Eingereicht von Steffen Breiter | Region Marketing Manager Deutschland / Österreich | Socomec GmbH

Netzwerk-Troubleshooting neu gedacht: Klein, mobil & doch so mächtig




Netzwerk-Troubleshooting neu gedacht: Klein, mobil & doch so mächtig


Projektbeschreibung
Das Allegro Network Multimeter, eine mobile Netzwerk-Troubleshooting-Appliance für 1, 10, 40 und 100 GBit/s, dient IT-Leitern und Netzwerkadministratoren zum schnellen Debuggen von Netzwerkfehlern. Es misst den gesamten Netzwerkverkehr auf allen Netzwerkebenen – in Echtzeit und der Vergangenheit und stellt ihn übersichtlich dar. Mit wenigen Klicks können Probleme erkannt werden.


Zielsetzung
Bei früheren Produktentwicklungen im Bereich Netzwerktechnik hatten wir bei der Installation beim Kunden keine Möglichkeit, Fehler im Netzwerk zu finden. Diese Lücke wollten wir schließen und ein Analysemodul entwickeln, das tragbar und hochperformant ist und die Ergebnisse zudem übersichtlich darstellt. Das tolle an unserer Entwicklung ist, dass sie diese drei Punkte gleichzeitig erfüllt.


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Innovation
Uns ist es gelungen, einen Gigabit-Analyzer zu entwickeln, der hochperformant und gleichzeitig mobil ist und viele tiefe Analysemöglichkeiten hat. Das Allegro Network Multimeter kann flexibel für 1G/10G/40G und 100G-Netze eingesetzt werden, am Mirror-Port, Tap, oder als Bridge angeschlossen werden. Probleme im Netzwerk können sofort nach Inbetriebnahme über das Webinterface analysiert werden.


Mehrwert
Den größten Gewinn erzielt das Allegro Network Multimeter durch das beschleunigte Troubleshooting, den damit verbundenen Zeitgewinn und durch die Reduktion der Kosten (Personal, Produktions- bzw. Produktivitätsausfall, Reisekosten etc). Den gesamten Netzwerkverkehr zu überblicken dient zudem der Risikovermeidung und weitsichtigen Planung. Anschaffungskosten für Analyse-Tools werden reduziert.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Schneller: Sowohl bei der Inbetriebnahme, als auch beim Troubleshooting im Problemfall. Ohne Konfiguration innerhalb weniger Klicks zum Netzwerkfehler vordringen und lösen.

  • Leistungsstärker: Klein, mobil und doch so mächtig. Wo bislang ausgewachsene Server notwendig waren, schafft das Allegro bis zu 100 GBit/s als mobile Appliance mit rund 2 kg.

  • Flexibler: Vom ersten großen Überblick bis hin zur detaillierten Analyse, vom 1G-Netz bis hin zu 100 GBit/s, vom kleinen Büro bis hin zum großen Rechenzentrum. Einfach universell.

  • Effizienter: Dank umfangreicher Datenkorrelation und Filterfunktionen. Gezielt zur Fehlerstelle vordringen und die Analyse genau dort ansetzen. Ideal als Vorfilter für Wireshark.

Eingereicht von Klaus Degner | Managing Director | Allegro Packets


Kat 4

Corning Mesh Modul™ Lösung




Corning Mesh Modul™ Lösung


Projektbeschreibung
Effiziente RZ Architekturen sind oftmals als vollvermaschte Spine Leaf Topology konzipiert, die neben kalkulierbaren und niedrigen Latenzzeiten auf einfache Skalierbarkeit und Agilität setzen. Vollvermascht bedeutet jedoch eine Vielzahl physischer Verbindungen, Platzbedarf und operativen Aufwand. EDGE Mesh Module vereinen die typische Vermaschung in einem platzsparenden und granularen Design.


Zielsetzung
Ziel war es, die erwähnte Komplexität und die daraus resultierende Anzahl von individuellen Einzelverbindungen zu optimieren und Betreibern von Spine Leaf Topologien eine granulare und einfach zu adaptierende Lösung zu bieten, die aktuelle und kommende Bandbreiten unterstützt und direkt bei Capex als auch Opex sichtbar wird. Gleichzeitig sollte die Modularität der EDGE Lösung unterstützt werden.


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Innovation
EDGE Mesh Module reduzieren die Anzahl notwendiger Patche durch eine miniaturisierte und integrierte, vorkonfektionierte, einem definierten Muster folgende Systematik. Hierbei kommt nur ein einziger platzsparender Steckertyp im gesamten optischen Permanentlink zum Einsatz, der den üblicherweise bestehenden Platzbedarf einer MDA um bis zu 75% gegenüber herkömmlichen Lösungen reduziert.


Mehrwert
Time to Market Optimierung; Schaffung der notwendigen vollvermaschten Verkabelungsinfrastruktur für SDN; Kostensenkung durch standardisierte Prozesse und Architektur; deutliche Platzeinsparung in der MDA sowie einfache Adaption an kommende Technologien; Unterstützung von Multiport und Shuffle Ansätzen


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Die Komplexität aktueller Netze zu reduzieren; Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz durch Verwendung der Port Breakout Applikation (redundante Skalierung) von parallel Optischen Transceivern.

  • Mit parallel optischen Transceivern bietet ein vermaschtes Netzwerk geringste Latenz, da ein Up-Link Port eines Leaf Switch mit bis zu 4 unterschiedlicher Spine Switchen verbunden werden kann.

  • Je grösser das vermaschte Netzwerk wird, um so geringer ist der Bandbreitenverlust bei Ausfall eines Spine Switches, einer Spine Line Card oder eines Leaf Ports.

  • Einsparung der Infrastruktur: Weniger Patchpanel und Schränke in der MDA, weniger Steckverbinder im Link, weniger Patchkabel im Schrank = weniger Kopfschmerzen bei der Netzwerkinfrastruktur.

Eingereicht von Jörgen Janson | Account Manager | Corning Optical Comunications

Das METZ CONNECT 25G System




Das METZ CONNECT 25G System


Projektbeschreibung

- Das 25G System ist für die RJ45 basierenden strukturierte Verkabelung von Rechenzentren mit 10 GBit/s / 25 GBit/s entwickelt worden.

- Auf Channel-Link Längen von bis zu 100m wird die Klasse EA nach EN50173-1 und ISO/IEC 11801 vollständig eingehalten.

- Bei, in Rechnenzentren üblichen, Channel-Link Längen von 30m und sogar bei 50m wird der Normentwurf DTR-11801-9905 für 25GBASE-T eingehalten.


Zielsetzung
Heutzutage ist der Bedarf an hohen Datenübertragungsraten enorm. Am 12.09.2017 meldete der Internetknoten in Frankfurt mit 5,88 TBit/s einen neuen Rekordwert. Dies gilt auch für öffentliche Gebäude und Bürokomplexe, aber auch für Liegenschaften und private Immobilien. Eine vorausschauende, intelligente Gebäudeverkabelung hat eine sehr große Bedeutung für die zukünftige Nutzung.


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Innovation

Bisherige RJ45 basierende Verkabelungslösungen bieten Datenübertragungsraten für bis 10 GBit/s. Bei einem geringen Mehrinvest von ca. 7% für das 25G System werden Übertragungsraten von 25 GBit/s möglich. Damit wird die Übertragungsleistung um den Faktor 2,5 verbessert. Werden diese Leistungen noch nicht benötigt, besteht eine vollständige Abwärtskompatibilität zu bisherigen Lösungen.


Mehrwert
Für die Planung und den Aufbau von Rechenzentrumsverkabelungen wird mit dem 25G System eine neue, noch nie da gewesene Planungssicherheit und Zukunftssicherheit mit sehr geringen Mehrkosten erreicht. Vergleichbare Lösungen für 40 GBit/s sind viel teurer und benötigen außerdem Kat.8 Installationskabel, welche beinahe das doppelte kosten als 1250 MHz Kabel. Kat.8 Patchkabel kosten bis Faktor 5.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Pro Übertragungskanal in FO wurde es vor kurzem technisch und wirtschaftlich möglich von 10GBit/s auf 25GBit/s zu erhöhen – > Logisch auch der nächste Schritt bei auf Kupfer basierenden Systemen.

  • Für ca. 7% Mehrinvest wird die Übertragungsleistung für die passive, auf standardisierten RJ45 Steckverbindern aufgebauten, Netzwerkinfrastruktur um den Faktor 2,5 schneller.

  • Das 25G System wird ab Ende Feb.2018 erhältlich und bietet maximale Planungssicherheit, Investitionsschutz und Zukunftssicherheit mit ausgezeichnetem Preis-/Leistungverhältnis für den RZ-Betreiber.

  • Wird die neue Übertragungsrate von 25GBit/s noch nicht benötigt, ist das 25G System vollständig abwärtskompatibel zu 10GBit/s und 1GBit/s Anwendungen. Migration von C6A auf 25G einfach möglich.

Eingereicht von Günther Wohlhüter | Produktmanager | METZ CONNECT

OptiCam 2 Termination-Tool – Die „Klappt-auf-Anhieb“ Terminierung




OptiCam 2 Termination-Tool – Die „Klappt-auf-Anhieb“ Terminierung


Projektbeschreibung
Das neue OptiCam 2 Werkzeug wird zur Terminierung von feldkonfektionierten Glasfaser-Steckern verwendet. Die transparenten Stecker werden mit der Glasfaser verbunden, die Dämpfung direkt gemessen und gespeichert. Die Klemm-Verriegelung der Stecker ermöglicht bis zu 5- Mal eine Re-Terminierung. Die gespeicherten Messwerte können via Bluetooth-App ausgelesen und dem Kunden übergeben werden


Zielsetzung
Das neue OptiCam 2 Tool hilft, die Produktivität beim Terminieren von Steckern auf einer Glasfaser deutlich zu steigern. Durch den „richtig beim ersten Versuch“-Ansatz und die Bedienerführung sinkt der Zeitaufwand pro Stecker, Ausschuss und Nachbearbeitungszeit werden darüberhinaus deutlich verringert. Auch wenig erfahrene Techniker können jetzt problemlos LWL-Stecker hochqualitativ terminieren


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Innovation
Das Opticam 2 Tool verfügt über ein grosses LCD-Display mit schrittweiser Bedienungs-Anleitung. Das durch den teiltransparenten Stecker austretende Restlicht erlaubt eine Berechnung der Dämpfung des einzelnen terminierten Steckers und damit eine sofortige objektive Ergebnisbewertung – ein Novum in der LWL-Messtechnik. Das Tool ist ergonomisch geformt und durch seine Symmetrie beidhändig benutzbar


Mehrwert
Ohne teure Investitionen in Werkzeuge und Training können hochqualitative Glasfaserverbindungen bei Bedarf und unter widrigen Bedingungen an nahezu jedem Ort erstellt werden. Durch die sofortige Messung werden sonst übliche, erst bei der späteren Messung auffallende, Nacharbeiten eliminiert. Das spart Zeit. Ausschuss und Kosten für ggf. notwendige Hilfsmittel (z.B. Arbeitsbühnen) werden reduziert


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das OptiCam 2 Tool ist das erste Werkzeug auf dem Markt, dass terminiert und die Einfügungsdämpfung für einen akuraten Anschluss berechnet.

  • Durch die Nutzung des neuen OptiCam 2 steigt die Produktivität des Installateurs und der Zeitaufwand sinkt spürbar.

  • Auch weniger erfahrene Techniker können durch die schrittweise grafische Anleitung und die berechnete Einfügungsdämpfung, Glasfasern problemlos anschließen.

  • OptiCam 2 wird mit einer Begleit-App geliefert, die den Anzeigebildschirm des Werkzeugs wiedergibt, während voreingestellte Datensätze gespeichert werden.

Eingereicht von Patrick-Steeven Skwara | Marketing Manager DACH | PANDUIT GmbH

ServCite Next Generation OCP für Telekommunikations-Technologie




ServCite Next Generation OCP für Telekommunikations-Technologie


Projektbeschreibung
Basierend auf dem OCP wurde ein Rack System mit Hot-swap Einschüben entwickelt, die im Schrank arretieren und über rückwärtige Steckverbinder direkt an ein ToR Switch und ein 12V DC Busbar-System verbunden werden. Über eine integrierte Netzteileinheit kann das Rack mit 2x 3 Phasen AC oder über High Voltage DC versorgt werden. Ein optionaler Rack Agent überwacht alle kritischen Parameter.


Zielsetzung
Durch Virtualisierung der Netzwerkfunktionen soll die bisher verwendete Spezialhardware, die in den Telekommunikationszentralen Verwendung findet durch Standardserverhardware in den Telekom RZ ersetzt werden. Die speziellen Netzwerkfunktionen, die bisher in Hardware realisiert waren, werden in Software nachgebildet. UL und NEBS Kriterien müssen jedoch weiter erfüllt werden.


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Innovation
Modulares Konzept mit hoher Integrationstiefe ermöglicht den schnellen und kostengünstigen Aufbau von Compute und Storage Systemen bei optimierten Wartungsaufwand, minimierten Spannungstransformationsverlusten und maximaler Verfügbarkeit.


Mehrwert
Reduziertes Preisleistungsverhältnis im Vergleich zu Spezialhardware. Durch den hohen Integrationsgrad wird die Trennung zwischen Einschüben und Rack minimiert, was zu Kosteneinsparung führt. Schneller Ausbau/Umbau und Wartung im Kaltbereich. Durch konsequente front-to-back Luftführung konnte die Leistungsaufnahme für die Lüfter im Vergleich zu einem ATCA System um 80% reduziert werden.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Energieeinsparungen

  • Geringere Investitionskosten

  • Schnellere Installation und Wartung

  • Hohe Verfügbarkeitsstandards

Eingereicht von Markus Gerber | Marketing Manager DACH | Pentair Technical Solution GmbH

Vertiv Unity Application PDU (appPDU)




Vertiv Unity Application PDU (appPDU)


Projektbeschreibung
Die Applikations-PDU ist nicht nur eine herkömmliche intelligente Stromverteilung, sondern auch ein Gateway und eine Managementsoftware die Daten von anderen Infrastrukturgeräten einsammelt, aufbereitet, überwacht sowie übersichtlich darstellt. Durch nur eine Schnittstelle und einer sehr einfachen Bedienung bietet sie dem Anwender höchste Sicherheit, effizienten RZ-Betrieb sowie Nachhaltigkeit.


Zielsetzung
Neben der Verfügbarkeit, die zahlreiche Produkte bereits erfüllen, sind Sicherheit, Einfachheit sowie Nachhaltigkeit wichtige Anforderungen der Kunden. Ziel ist die Installationszeit zu verkürzen und die Sicherheit zu erhöhen. Ebenso soll die Nutzungsdauer vorhandener Geräte verlängert werden. Übersichtliche Auswertungen ohne aufwendige DCIM Systeme zeigen die Effizienz der gesamten Lösung.


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Innovation

– Drei Geräte in einem (PDU, Gateway, DCIM) vereinfachen Planung und Definition der Lösung.

– Eine IP Adresse für bis zu 50 Geräte (PDUs, USV, Türschließung, Kühlung) mit Autoscan Funktion, Massenfimware- und Konfigurationsupdate erleichtern die Installation.

– Out-of-Band Netzwerk für höchste Sicherheit (Primäre IP Adresse mit https, SNMPv3, IPsec).

– Integriertes DCIM (Trending, Alarme, Logik).


Mehrwert

– Höchste Sicherheit für angeschlossene Geräte durch out-of-band Netzwerk.

– Erhebliche Zeitersparnis während Installation und Betrieb des RZ.

– Redundanter Aufbau (Master / Slave Prinzip).

– Vorhandene ältere Geräte werden auf ein höheres Sicherheitslevel gehoben (Verlängerung der Nutzungsdauer).

– Bedienfreundliches DCIM für die wichtigsten Funktionen (kein Expertenwissen notwendig).


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Da die schnelle und einfache Installation und Bedienung der gesamten Lösung ein Menge Zeit / Ressourcen einspart. Zahlreiche Rückmeldungen von Kunden zeigen in diesem Bereich einen sehr hohen Bedarf.

  • Weil ein out-of-band Netzwerk höchste Sicherheit bietet.

  • Nachhaltigkeit für Investitionsgüter wird immer wichtiger. Wir implementieren ältere vorhandene Geräte in die sichere Lösung und verlängern so die Nutzungsdauer.

  • Viele DCIM Systeme sind zu mächtig und zu teuer. Die integrierte smart Software in der appPDU konzentriert sich auf die wichtigsten Funktionen und ist daher einfach zu bedienen.

Eingereicht von Thomas Hofbauer | Produktmanager | Vertiv GmbH

Data Center – Secure Enrollment Platform




Data Center – Secure Enrollment Platform


Projektbeschreibung
Das Anmeldetool regelt den komplexen Zutrittsprozess, welcher für hochzertifizierte und hochverfügbare Rechenzentren unverzichtbar ist. Neben der Erstellung einer Personen- oder Warenanmeldungen können auch Anmeldungs- und Genehmigungsdaten verwaltet werden. Ferner informiert das Anmeldetool automatisch via E-Mail alle wichtigen Parteien über den aktuellen Status einer Anmeldung.


Zielsetzung
Auftrag des Anmeldetools ist es, den Anmeldeprozess zu vereinfachen und gleichzeitig mehr Sicherheit zu bieten. Dabei ersetzt das Tool Excel Tabellen, Tickets und Co. und ist die ALL-IN-ONE Lösung für einen qualifizierten Anmeldeprozess, welcher bei einer Auditierung nach BSI , ISO 27001 oder TÜVIT jederzeit bestand hat und dem Management mehr Kontrolle über die Zutritte zum Rechenzentrum bietet.


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Innovation
Viele manuelle Schritte werden in einer kompletten Lösung abgebildet. Das sonst hohe Fehlerpotenzial wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Es gibt kaum vergleichbare Lösungen am Markt, welche auf die hochkomplexe Rechenzentrumsstruktur abgestimmt sind. Ausschließlich registrierte Personen können Anmeldungen erstellen. Durch die Aufteilung in Front- und Backend sind sensible Daten sicher abgelegt


Mehrwert
Das Anmeldetool schafft einen deutlichen Mehrwert hinsichtlich klar dokumentierter Zutritte und Unterstützung aller beteiligten Parteien. Es ist leicht zu integrieren und bietet neben einem auditierten Rollen- und raumbasiertem Zutrittsmanagement, die Möglichkeit der Warenanmeldung und Warenverwaltung ohne teures Spezialequipment und ist Endgeräte unabhängig.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil am Markt kein Tool erhältlich ist welches die Personen- und Materialanmeldungen für hochsichere Rechenzentren revisionssicher, datensicher, einfach anpassungsbar und schnell genehmigbar macht.

  • Weil es hochmotivierte, ihre Arbeit mit Begeisterung lebende, Mitarbeiter entwickelt haben.

  • Weil das Tool eine enorme Arbeitserleichterung sowohl für Kunden als auch RZ-Betreiber darstellt.

  • Weil das Anmeldetool frühzeitig einen Überblick über auslaufende, relevante Autorisierungen bietet.

Eingereicht von Thomas Tauer | Geschäftsführer | akquinet data center competence GmbH

Kat 5

TANlock – physikalische Serverschranksicherheit




TANlock – physikalische Serverschranksicherheit


Projektbeschreibung

Das TANlock Zugangskontrollsystem ist ein zentrales, sabotagesicheres Schließsystem für Serverparks und andere sicherheitssensible Bereiche, wie beispielsweise Colocation Centers, Rechenzentren, Medizinschränke oder industrielle Anwendungen.


Zielsetzung

Der wachsende Wunsch von Unternehmen, Daten im eigenen Land zu behalten, lässt die Nachfrage nach Rechenzentrumskapazität steigen. Speziell die Anforderungen an Datensicherheit und Zugangskontrolle sind dabei sehr hoch. Elektronisch gesteuerte Schließsysteme, welche selbstständig Anwendern Zugang gewähren und jede Aktion revisionssicher protokollieren, gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung.


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Innovation

Plug n Play! Durch die Verwendung von Standardschnittstellen, fügt sich der TANlock nahtlos in die Rechenzentrumsinfrastruktur ein. Keine Installation & Wartung von Software.


Mehrwert

Nutzung von Standardschnittstellen:

- LDAP / MS Active Directory

- SNMP

- Syslog

- RESTful API

- Web API

- Der TANlock benötigt eine geringe Stückzahl von Komponenten.

- Erhebliche Reduktion der Kosten für die elektronische Absicherung eines Serverschrankes. Einfache Implementierung des TANlocks mit geringem technischen Aufwand.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Nahtlose Integration in die bestehende Softwarelandschaft eines Rechenzentrums!

  • Innovatives hochwertiges Design – „made in Germany“ (Auszeichnung durch den Red Dot Design Award)

  • Plug n Play – Einbau vom TANlock ins Rack mittels einem PoE-Anschluss!

  • Unser Produkt kann jeden Serverschrank sichern und gleichzeitig auch protokollieren!

Eingereicht von Jürgen Sept | CTO | FATH Mechatronics GmbH

Oxeo EcoPrevent FC/CS: Sicherer und wirtschaftlicher Brandschutz




Oxeo EcoPrevent FC/CS: Sicherer und wirtschaftlicher Brandschutz


Projektbeschreibung
Die Brandschutzlösung Oxeo EcoPrevent FC ist die VdS-konforme Kombination aus einem Sauerstoffreduzierungssystem und einer Brennstoffzelle. Das System hat einen hohen Wirkungsgrad, spart CO2 ein, stellt Stickstoff 24/7 ohne Zusatzkosten zur Verfügung und erzeugt Energie, statt sie zu verbrauchen. Die Kombination mit einem weiteren System, Oxeo EcoPrevent CS, bringt zusätzliche Vorteile.


Zielsetzung
Für die IT-Branche ist die Gaslöschtechnik als Brandschutzkonzept eine etablierte Lösung. Wir wollten eine wirtschaftlichere Lösung konzeptionieren, die eine ebenso hohe Löschwirkung und Sicherheit mit den Vorteilen der Brennstoffzelle vereint.


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Innovation
Das Zusammenspiel von Oxeo EcoPrevent FC (fuel cell) und Oxeo EcoPrevent CS (cylinder storage) kombiniert die Vorteile einer Brennstoffzelle mit den Vorteilen einer bedarfsgesteuerten Inertgas-Löschanlage und bietet damit zusätzliche Sicherheit bei vermindertem Löschmitteleinsatz. Weiterhin liefert die Kombination Energie (100 kW) und optionale Klimakälte für das Data Center.


Mehrwert
Die Kombination bietet folgende Vorteile: Eine erhöhte Sicherheit durch drei Sauerstoffkonzentrationslevel (17 Vol.-%, 15 Vol.-%, 11 Vol.-%), niedrigerer Löschmittelverbrauch durch die Startkonzentration von z.B. 17 Vol.-% und durch das Absenken der Schutzatmosphäre in zwei Stufen (Präventions- und Interventionsmodus). Der geschützte Bereich ist ohne Einschränkungen begehbar.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Oxeo EcoPrevent FC/CS ermöglicht einen Return on Invest. Dies ist einzigartig im Brandschutz!

  • Oxeo EcoPrevent FC/CS bietet eine erhöhte VdS-zertifizierte Sicherheit.

  • Oxeo EcoPrevent FC/CS hat einen niedrigen Löschmittelverbrauch und schont damit die Umwelt.

  • Oxeo EcoPrevent FC/CS steigert die Unabhängigkeit. Bei einem Stromausfall stehen sicher 100kW Energie der Brennstoffzelle für Notstrom u. sauerstoffreduzierte Luft für den Brandschutz zur Verfügung

Eingereicht von Frederic Scharnhorst | Product Management | Minimax GmbH & Co. KG

Hochverfügbares Mikro-Rechenzentrum „DC-ITSafe Office Edition“




Hochverfügbares Mikro-Rechenzentrum „DC-ITSafe Office Edition“


Projektbeschreibung
Der DC-ITSafe Office Edition ist ein hochverfügbares und plug & play Mikro-Rechenzentrum. Er schützt bis zu 21 HE IT vor physikalischen Gefahren (u. a. Feuer, Einbruch, Wasser). Serienmäßig verfügt er über eine vorinstallierte, selbstregulierende & energieeffiziente Klimasplitlösung. Optional kann er mit USV-, BMA- und DCIM-Systemen ausgestattet werden. Der Safe wird betriebsfertig ausgeliefert.


Zielsetzung
Entwicklung einer Produktlösung mit physikalischen Schutz für Kleinst- und mittelständische Unternehmen, medizinische Einrichtungen, KRITIS usw.. Abdeckung der steigenden Verfügbarkeitsanforderungen durch Digitalisierung, Edge Computing, Internet of Things und Industrie 4.0 an dezentrale IT-Standorte.


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Innovation
Mikro-RZ mit physikalischen Schutz, dadurch Wegfall von baulichen Veränderungen. Selbstregulierende, hermetisch getrennte und energieeffiziente Klimasplitlösung von 0,6-1,6 kW. Durch die schallgedämmte Kompressoreinheit mit geringer Geräuschemission eignet sich das Mikro-RZ auch zu Aufstellung in Bürobereichen. Plug & Play und sofort einsatzfähiges RZ mit kurzen Lieferzeiten.


Mehrwert
Erfüllt die Anforderungen der aktuellen Gesetzgebung wie z. B. für KRITIS. Ebenso den Zugriffs-/und Verfügbarkeitsschutz für sensible Daten mit denen oftmals fahrlässig umgegangen wird. Steigender Marktbedarf durch zunehmende Digitalisierung.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Derzeit einzigartige Produktlösung mit physikalischen Schutz (Feuer, Wasser, Einbruch, Zugriff…) im Markt der Mikro-Rechenzentren.

  • Lösung gewinnt in Zukunft enorm an Bedeutung durch aktuelle Gesetzeslage (KRITIS) und zunehmende Digitalisierung (Edge Computing, IoT, Industrie 4.0).

  • Einzigartige, selbstregulierende und geräuscharme Kompakt-Klimasplitlösung mit hermetischer Trennung und dadurch Einhaltung des physikalischen Schutzes im Gesamtsystem.

  • Kostengünstige, flexible und schnell verfügbare physikalische Schutzlösung für Kunden.

Eingereicht von Frederic Scharnhorst | Product Management | RZ-Products

Energieeffizienter Um- und Ausbau des ehemaligen Rechenzentrums der EZB in Frankfurt M. / Eurotheum




Energieeffizienter Um- und Ausbau des ehemaligen Rechenzentrums der EZB in Frankfurt M. / Eurotheum


Projektbeschreibung
Durch Implementierung der Cloud&Heat-Technologie im ehemaligen EZB-Rechenzentrum im Eurotheum (FFM) wurde die bestehende IT-Infrastruktur grundlegend modernisiert und wieder in Betrieb genommen. Dank des innovativen Systems wird die Abwärme der Server nahezu verlustarm aufgenommen und zum Heizen des Gebäudes und zur Warmwasseraufbereitung genutzt.


Zielsetzung
Die ungenutzten Flächen sowie Peripherie (redundante Leitungen, USV, Kälteanlagen) boten gute Voraussetzungen für den weiterführenden Rechenzentrumsbetrieb sowie den Ausbau der eigenen Cloud-Infrastruktur. Durch Installation von Cloud&Heat-Servern sollte die Energiebilanz des Rechenzentrums entscheidend verbessert werden und ein Vorzeigeprojekt für nachhaltige Rechenzentren geschaffen werden.


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Innovation
Das durch Cloud&Heat wiedereröffnete Rechenzentrum wurde mit wassergekühlten Servern ausgestattet. Dies ermöglicht zum einen eine effizientere Kühlung der Wärmehotspots. Zum anderen lässt sich so die Abwärme der Server weiter nutzen – bis zu 90 % der benötigten Energie kann so direkt, ohne weitere Umwandlung in einem Wärmeaustauscher, der Heizung zugeführt werden.


Mehrwert
Durch die nachhaltige Modernisierung lassen sich jährlich ca. 160.000 € an Kühl- und Heizkosten sparen. Die ausgewählten Hard- und Softwarekomponenten kombinieren optimal Green-IT und hochleistungsfähige Cloud-Power. So wird Cloud&Heat nicht nur gestiegenen Marktanforderungen gerecht, sondern erfüllt auch die Ziele des „Masterplan 100 % Klimaschutz“ der Stadt Frankfurt/Main.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Durch den Umbau des Rechenzentrums wurde nicht nur die Energieeffizienz des Objekts massiv gesteigert – sondern ein Vorzeigeprojekt geschaffen, bei dem ebenso die Abwärme des RZ genutzt wird.

  • Zukünftig werden jährlich rund 560 Tonnen CO2 im Gebäudekomplex eingespart, was einer Fläche von 8 Fußballfeldern Wald entspricht. Das Rechenzentrum erreicht nun einen PUE von 1,27.

  • Am Internetknoten Frankfurt/Main, einem der größten Energieverbrauchsstandorte der Welt, bedarf es innovativer Projekte, die Green-IT und hoch-performante Infrastrukturen vereinen.

  • Das Projekt ist ein Teil des „Masterplan 100% Klimaschutz“ der Stadt Frankfurt und somit Bestandteil eines umfassenden, zukunftsweisenden Energieeffizienzprojekts mit hoher strategischer Bedeutung.

Eingereicht von Hendrik Fischer | Head of Sales | Cloud&Heat Technologies GmbH


Kat 6

Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Contabo GmbH, München




Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Contabo GmbH, München


Projektbeschreibung
Das von der Contabo GmbH in München betriebene Rechenzentrum bietet Platz für rund 4.000 Internetserver. Die bestehenden Anlagen zur Kälteversorgung waren zwar in voll funktionsfähigem Zustand, erforderten jedoch naturgemäß als konventionelle Kältemaschinen einen hohen Energie- und Wartungseinsatz. Im Jahr 2017 wurden die Kältemaschinen vollständig gegen eine Grundwasserkühlanlage ersetzt.


Zielsetzung
Bis zur energetischen Optimierung im Jahr 2017 betrug der PUE-Faktor des Contabo Rechenzentrums München 1,4. Zielsetzung der von Contabo durchgeführten, energetischen Optimierung war ein Austausch aller Kältemaschinen gegen eine Grundwasserkühlanlage, so dass ein PUE-Wert von 1,1 erreicht wird. Der laufende Rechenzentrumsbetrieb durfte dadurch weder unterbrochen noch negativ beeinflusst werden.


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Innovation

– Nur zwei Pumpen mit insgesamt 20 kW Stromaufnahme versorgen das Rechenzentrum mit Kälte; Strombedarf Kältemaschinen zuvor: > 100 kW.

– Sonst bestehen primär keine elektrischen Anlagen, so sinkt die Anzahl der Fehlerquellen.

– Die Herstellungskosten amortisieren sich nach 3 Jahren durch die 5 x geringere Energieaufnahme.

– Umweltfreundlich: Das Grundwasser fließt unverändert ins Erdreich zurück.

Mehrwert

Der PUE-Wert des RZ München konnte von 1,4 auf unter 1,1 gesenkt werden, gleichzeitig wurde die Kühlleistung erhöht. Bislang für Lastspitzen der Kältemaschinen im Hochsommer reservierte Stromkapazität konnte für die Unterbringung hunderter neuer Server im RZ genutzt werden. Der Strombedarf zur Kühlung des gesamten Rechenzentrums ist erstmals vernachlässigbar – ganzjährig.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Dank der Grundwasserkühlung entfallen konventionelle Kältemaschinen, einzige Energieverbraucher sind 2 Pumpen – selbst bei direkter Außenluftnutzung ist dies im Hochsommer nicht möglich.

  • Durch die Umsetzung der Grundwasserkühlung konnte der PUE-Wert des Rechenzentrums von ca. 1,4 auf unter 1,1 gesenkt werden, der Strombedarf der Kälteversorgung reduziert sich um 80%.

  • Die Maßnahme wurde trotz des hohen Genehmigungs- und Planungsaufwandes nicht gescheut. U.a. wurde ein Grundwassermodell mit Prognose der thermischen Fahne und eine wasserchemische Analyse erstellt.

  • Die bestehende RZ-Infrastuktur – z.B. Rohre und Umluftkühler – wurde soweit wie möglich wieder verwendet, so dass die Amortisationszeit der Maßnahme bei lediglich 3 Jahren liegt.

Eingereicht von Michael Bölke | Geschäftsführung, Contabo GmbH | Contabo GmbH

Upgrade von Ventilatoren statt Tausch von Klimageräten




Upgrade von Ventilatoren statt Tausch von Klimageräten


Projektbeschreibung
Bei 18 Umluftkühlgeräten werden die herkömmlichen, ehemals state-of-the-art Lüfter durch moderne Lüfter mit EC Technik ersetzt. Die Geräte werden in ihrer Steuerung auf Differenzdruckbetrieb umgebaut und die Redundanzgeräte zugeschaltet. Somit sinkt der Energiebedarf der Gesamtanlage und Ausfälle einzelner UKG gleicht die Steuerung automatisch aus.


Zielsetzung
Wir sind kontinuierlich auf der Suche nach Erhöhung von Betriebssicherheit und Effizienz. Umluftkühlgeräte laufen an 365 Tagen je 24 Stunden. Deshalb stellt ihre Effizienzsteigerung an ihnen einen maximalen Hebel dar. Aus Kosten- und Sicherheitsgründen haben wir uns gescheut, die UKG komplett zu tauschen, sondern darauf beschränkt, die ineffizienten und verschleißbehafteten Komponenten zu ersetzen


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Innovation
Die Innovation liegt in einem geänderten Denkansatz: weg von der alleinigen Frage, welche Anlagenteile wegen Ineffizienz ausgetauscht werden sollten, hin zur Frage, welche Einzelkomponenten der jeweiligen Anlagenteile ineffizient sind und ob sie ohne relevante Betriebsunterbrechung ersetzt werden können. In unserem Fall ist das Tauschen von Ventilatoren einfacher als das Tauschen von UKG.


Mehrwert
Wir haben 18 Geräte umgebaut und sparen damit rund 50% an Energie ein. Damit beläuft sich der Wert bei EMC HostCo auf 225.000kWh pro Jahr. Dies entspricht rund 115 Tonnen CO2 pro Jahr. Nach Information der Fa. Rosenberg wissen wir, dass sich mehrere tausend vergleichbare Geräte allein in unserer Branche betrieben werden. Der Mehrwert ist also, weit über unser Unternehmen hinaus, immens.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Weil die einfachsten Lösungen mitunter die besten sind. Der Umbau kann im Betrieb erfolgen, die Beeinträchtigung des regulären RZ-Betriebes ist im Vergleich zum Tausch von Kühlgeräten gering.

  • Weil die Konzentration auf weiterentwickelte Standardkomponenten, im Gegensatz zur Betrachtung gesamter Assets, zu dem sensationellen ROI von 0,9 Jahren führt.

  • Weil der Hebel zur Energieeinsparung bei Komponenten, die immer laufen, am größten ist.

  • Weil vermutlich mehrere tausend Geräte als „Umbaupotential“ darauf warten, den CO2 Footprint unserer Branche nachhaltig zu verkleinern.

Eingereicht von Gunter Hahn | Geschäftsführer | EMC HostCo GmbH

Signifikante Senkung des PUE-Wertes durch neues Kühlkonzept und neue Kühltechnik im Rechenzentrum am Hauptsitz der GISA GmbH in Halle (Saale)




Signifikante Senkung des PUE-Wertes durch neues Kühlkonzept und neue Kühltechnik im Rechenzentrum am Hauptsitz der GISA GmbH in Halle (Saale)


Projektbeschreibung
Die GISA GmbH ist ein IT-Komplettdienstleiter sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Am Hauptsitz in Halle (Saale) betreibt die GISA eines ihrer Rechenzentren für über 2500 Serverinstanzen. Durch ein neues Kühlkonzept und neue Klimatechnik wird die Energieeffizienz des Rechenzentrum maßgeblich verbessert werden.


Zielsetzung

- Der PUE (Power Usage Effectiveness) ist signifikant von 2,1 auf unter 1,3 verbessert, entspricht über 60% (Jahresmittel, gleiches Messverfahren)

- Die technische Infrastruktur ist erweiterbar, um flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen reagieren zu können.

- Der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb ohne Einschränkung der Verfügbarkeit – Level 3 nach EN 50600.


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Innovation
Es kommt ein neues Kühlkonzept zum Einsatz bei dem verschiedene technologische Ansätze unter maximalem Kosten/Nutzen-Verhältnis kombiniert werden. So erfolgte die Ausdehnung des Zeitraums mit freier Kühlung pro Jahr,Anhebung der Vor- und Rücklauftemperaturen,Einsatz von Cool-Walls im Rechenzentrum,gezielte Kühlung mit Kaltgangeinhausung. Das Konzept unterstützt einen effizienten Teillastbetrieb.


Mehrwert
Erhebliche Energieeffizienzsteigerung durch ein neues Kühlkonzept und moderne effiziente Klimatechnik um steigende Energiekosten zu kompensieren. Die Energieeinsparung kann für weitere Kapazitäten von über 5000 Serverinstanzen genutzt werden. Es wurden die Voraussetzung für ein Energiedatenmanagement nach ISO 50001 für das Rechenzentrum geschaffen.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Signifikante Verbesserung der Energieeffizienz von über 60% (PUE – Power Usage Effectiveness von 2,1 auf unter 1,3 verbessert) – belastbares Messverfahren

  • Es kommt ein neues Kühlkonzept zum Einsatz bei dem verschiedene technologische Ansätze unter maximalem Kosten/Nutzen-Verhältnis kombiniert werden.

  • Die Energieeinsparung insgesamt unterstützt die Klimaziele der Bundesregierung nachhaltig. Die Einsparung entspricht dem Verbrauch von über 340 Haushalten bzw. über 600 t CO2 pro Jahr.

  • Sehr kurze Amortisation der Investition in unter 5 Jahren.

Eingereicht von Dr. Sven Reißig | Manager Data Center Strategy | GISA GmbH

Hochperformanter Cloud Hub integriert in stillgelegter Tunnelanlage




Hochperformanter Cloud Hub integriert in stillgelegter Tunnelanlage


Projektbeschreibung
Errichtung eines internationalen Cloud Hubs mit modularer Rechenzentrumsinfrastruktur. Als Ertüchtigung und Erweiterung bestehender IT-Infrastruktur im Nachbargebäude wurden in die Tunnelanlage vorgefertigte Rechenzentrumsmodule eingebracht. Somit wurde maximale Flexibilität in Kosten und Nutzung realisiert. Kleinteilige Eigennutzung wurde ebenso berücksichtigt wie die großflächige Vermarktung.


Zielsetzung
Im Rahmen eines Beratungsprojektes zur Nutzung einer stillgelegten Tunnelanlage, die ursprünglich zur unterirdischen Anbindung an ein Schnellbahnnetz vorgesehen war, wurden die baulichen Gegebenheiten analysiert, eine Machbarkeitsstudie mit Betriebskonzept sowie eine Marktanalyse erstellt. Als beste Lösung wurde die Installation einer hocheffizienten Rechenzentrumsumgebung identifiziert.


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Innovation

- Hochsichere Rechenzentrumsinfrastruktur in unterirdischer bestehender Tunnelanlage.

- Führende Energieeffizienz: PUE < 1,1 mit Hilfe von direkter freier Kühlung und Abwärmenutzung in oberirdischen Gebäudeanlagen.

- SLA mit 100% Verfügbarkeitsgarantie durch vollredundanten Aufbau ohne Single Points of Failure und eine höhere Verfügbarkeit durch viele eigenständige Module.


Mehrwert

Herstellkosten von bis zu 30% unter vergleichbaren Rechenzentren, Energiekosten unter dem europäischen Mittel und eine über die Laufzeit um mehr als 50% höhere Gesamtkosteneffizienz sowie die Verknüpfung von Planung, Bau, Betrieb und Vertrieb geben dem Projekt Alleinstellungsmerkmale. Die modulare Bauweise sorgt für schnelle Realisation, Pay as you grow und dauerhafte Weiterentwicklung.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Effiziente Umwandlung bestehender Infrastruktur verbunden mit Nutzung vorhandener Ressourcen

  • Für unterirdische Installation führender PUE dank effizienter Kühlung und Abwärmenutzung

  • Best-in-class TCO durch intelligente Modulbauweise

  • 100% Verfügbarkeitsgarantie nach SLA

Eingereicht von Frank Zachmann | CEO | innovIT 360 AG

ICT Facilities baut maincubes one – SECURE DATACENTERS




ICT Facilities baut maincubes one – SECURE DATACENTERS


Projektbeschreibung
ICT wurde vom Bauherr als Generalübernehmer für die Planung und Errichtung des Colocation-RZ beauftragt.

  • In 14 Monaten reiner Bauzeit (inkl. Übergabe) wurde das Rechenzentrum errichtet und getestet

  • Höchst kompakte Bauausführung (Flächenverhältnis IT/Infra von 1:1) . Hohe Komplexität an die Koordinierung der auszuführenden Arbeiten im Gebäude


Zielsetzung

ICT ist Mitte 2015 als ein Start-Up gestartet mit dem Ziel für MCO:

-Projekt strukturierter, kostengünstiger, risikominimierter und in kürzerer Zeit auszuführen als BranchenBenchmark

-Erhöhter Zuverlässigkeit der Arbeitsabläufe

-Verbesserte Kommunikation zwischen allen (intern und extern) Projektbeteiligten

-Straffung und Optimierung des Projektzeitplans durch Lean Construction (LastPlannerSyst.)


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Innovation

  • Intelligentes, flexibles, nachhaltiges und höchstverfügbares High-Tech-RZ

  • Reduzierter Footprint bei optimierten RZ-Layout (TGA: Bau bei 1:1)

  • Energieeffizientes RZ mit hohem Freiluftkühlungsanteil (PUE ~1,3)

  • Planung und Umsetzung :BIM & LEAN

  • betriebsoptimierten Planung für Abläufe entsprechend Best Practices von ZeroOutage in den vier Säulen Security, Plattform, People & Processes

Mehrwert

Eine kompakte und nachhaltige Bauweise wird zunehmend das Design von Rechenzentren beeinflussen. Dies in Einklang gebracht mit hoch effizienten Technologien, höchster Flexibilität der Servicebereitstellung sowie eine Beschleunigung der Time-to-Market über den LEAN Construction-Ansatz wird für die Branche der Colocation/Cloud-Provider ein zunehmend differenzierendes Wettbewerbsmerkmal sein.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Das Rechenzentrum ist die perfekte Symbiose aus Design und funkionaler Eigenschaft sowie ein Wahrzeichen in der Rechenzentrumsarchitektur Frankfurts.

  • Das Rechenzentrum gehört in seiner Planung und Bauausführung zu den Pionieren, die konsequent nach Building Information Modeling und Lean Construction ausgeführt wurden.

  • Das Rechenzentrum ist das Abbild eines intelligenten, flexiblen, energieeffizienten und höchstverfügbaren High-Tech-Rechenzentrums mit ansprechender und einprägsamer Optik.

  • betriebsoptimierten Planung für Abläufe entsprechend Best Practices von ZeroOutage in den vier Säulen Security, Plattform, People & Processes

Eingereicht von Stephan Lang und Holger Zultner | Geschäftsführer | ICT Facilities GmbH

Kat 7

Edge Rechenzentrum als iDCaaS mit Wärmerückgewinnung




Edge Rechenzentrum als iDCaaS mit Wärmerückgewinnung


Projektbeschreibung

Die innovIT 360 hat Ihr Portfolio um integrierte Edge Rechenzentren als Datacenter as a Service erweitert. Dabei werden kleine modulare Einheiten im Rahmen von Gebäudeentwicklungen integriert, die Abluft der IT-Komponenten zur Wärmenutzung verwendet und das komplette Rechenzentrum inkl. Server, Storage und Netzwerk als Dienstleistung bedarfsabhängig zur Verfügung gestellt und abgerechnet.


Zielsetzung

Integrierte Edge Rechenzentren in Neubauten verbinden den steigenden Bedarf an verteilter RZ-Kapazität mit dem wachsenden Volumen an Immobilienentwicklungen in Ballungsgebieten. Damit werden die Anforderungen nach IT als Dienstleistung in der Nähe der Nutzer (Latenz, Datensicherheit) optimal umgesetzt. Gleichzeitig können Abwärme und unterbrechungsfreie Stromversorgung im Gebäude genutzt werden.


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Innovation

  • Einbringung modular = in jedes Gebäude integrierbar

  • Module eigenständig physikalisch geschützt (Feuer, Wasser, Rauch, Einbruch, EMV)

  • Direkte freie Kühlung mit einem PUE < 1,1 mit Wärmerückgewinnung

  • USV Nutzung kombiniert für Aufzüge, ELA, GLT usw.

  • Synergie IT & Infrastruktur für optimale Energieeffizienz

  • Bereitstellung / Abrechnung as a Service

  • Datensicherheit durch modularen Aufbau

Mehrwert

Großes Wachstumspotential – der Edge DC Markt wächst jährlich um 30%. Durch PUE < 1,1 und Wärmerückgewinnung 35% geringere Betriebskosten als Standard-RZ. Modulare Bauweise spart 30-40% gegenüber konventionellem Bau. Reduktion der Netzwerkkosten durch lokale Datenverarbeitung. Einzigartiges Konzept aus zertifizierter Infrastruktur, hocheffizienter IT und Betrieb als Servicemodell.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • In der klassischen Gebäudeplanung wird das Thema Rechenzentrum meist zu spät / zu undifferenziert berücksichtigt. Wir sorgen mit dem integrierten Edge Rechenzentrum mit Wärmerückgewinnung für Abhilfe!

  • Viele Kunden wünschen RZ-Betrieb als Dienstleistung, jedoch bilden Kosten, Datensicherheit und Netzwerk Hürden. Ein lokales Datacenter as a Service reduziert die Einstiegsbarriere zum Outsourcing!

  • Als Maßstab für ein energieeffizientes Rechenzentrum gilt aktuell ein PUE von 1,4. Unsere Lösung zeigt mit PUE < 1,1 und Wärmerückgewinnung, dass deutlich effizientere Lösungen möglich sind.

  • Wir wünschen uns, dass unser Konzept den Bekanntheitsgrad von modularen Lösungen mit hoher Energieeffizienz steigert! Unser Ziel ist eine open community zwischen Gebäudeentwicklern und RZ-Betreibern.

Eingereicht von Frank Zachmann | CEO | innovIT 360 AG

PoC Cloud-Park Höchst: Modulares Container Edge Rechenzentrum




PoC Cloud-Park Höchst: Modulares Container Edge Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Im Industriepark Höchst betreibt die iNNOVO Cloud GmbH den deutschlandweit ersten Cloud Park. Der Cloud Park besteht aus standardisierten Rittal Balanced Cloud Center (BCC)-Containern. Die modularen 40 oder 20 Fuß-großen RZ Container sind mobil, hoch skalierbar und haben eine Leistungsdichte von bis zu 30 KW pro Rack.


Zielsetzung

Der Cloud Park in Höchst ist konzipiert mit Blick auf die IoT, Industrie 4.0 und HPC-Anwendungsfälle, sowie weiteren Data, Compute und Power – intensive Workloads. Der modulare Aufbau erlaubt ein Maximum an Skalierbarkeit und Flexibilität für den Kunden. Darüber hinaus ist eine Erweiterung der IT Ressourcen inkl. Betriebsleistung und Managed Services jederzeit möglich.


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Innovation

  • modular und standardisiert inkl. Kühlung, USV und Cloud-Management

  • hohe Leistungsdichte: bis zu 30 KW pro Rack

  • der erste Schritt für eine verteilte Edge-Rechenzentrumsinfrastruktur

  • einzelne BCC Container bilden auch eine Fog Computing Infrastruktur

  • geringe Latenzzeiten

  • Anwendungsperformance

  • erhöhte DR-Sicherheit

Mehrwert

  • schlüsselfertige Rechenzentren mit vorkonfiguriertem IT-Equipment inkl. betriebsbereitem OpenStack-Cloud Management

  • modular und mobil, RZ kann einfach per LKW umgezogen werden

  • hohe Skalierbarkeit durch Containerweises Wachstum

  • neue Use Cases für Edge Computing-Anwendung –> RZ kommt wieder näher zum Kunden

  • hohe Energieeffizienz durch PUE von 1,15 und 30 KW Dichte pro Rack


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Exzellente Energieeffizienz: PUE von bis zu 1,1, das entspricht rund 40% weniger Energiekosten als herkömmliche RZ. Die Nutzung von „Green Energy“ vermeidet die Stromknappheit anderer Standorte.

  • Höhere Energiedichten sind Unitweise möglich, bis zu 30 oder 40 KW pro Rack, d.h. bessere Abdeckung von heterogenen Workloads. Kostenvorteil in pro KW Miete: Über 50% günstiger als herkömmliche RZs.

  • Kleinere Anfangsinvestition, da mit kleineren Anfangskapazitäten angefangen und nach Bedarf hochskaliert werden kann.

  • Cloud Computing entlang der firmeneigenen Data Compliance-Richtlinien.

Eingereicht von Mihail Vasilev | Marketing & Customer Engagement Manager | iNNOVO Cloud GmbH

W&W-IT „Dual Site Data Center Strategy“




W&W-IT „Dual Site Data Center Strategy“


Projektbeschreibung
Erstellung / Bau von zwei neuen Rechenzentren in Stuttgart (Inbetriebnahme 2013) und Kornwestheim (Inbetriebnahme 2017) zur Abdeckung regulatorischer und zukunftssicherer Anforderungen mit aktuellen Sicherheits- und Betriebsstandards im Hinblick auf Verfügbarkeit und Energieeffizienz.


Zielsetzung

-Abdeckung regulat. und zukunftssicherer Anforderungen, z.B. Absicherung gegen Großschadensereignisse

-Zwei räumlich getrennte, aktive Rechenzentren

-Akt. Sicherheitsstandards bzgl. der physischen Sicherheit

-Beide Rechenzentren müssen derzeit gültigen und sich in naher Zukunft abzeichnenden Vorgaben/Normen gerecht werden

-Akt. Betriebsstandard (z.B. keine Wartungsunterbrechungen)


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Innovation

-Energieeffizientere Kälteanlagen & Umluftkühlgeräte.

-Gleitende Freie Kühlung ab einer Außentemperatur <12 C°(100% Freie Kühlung mind. 3800 h/a)

-Ausrichtung nach Kalt-/Warmgangprinzip

-Zusätzliche Einhausung der Schränke und des Kaltganges

-Stromkabel und Datenkabel an der Decke in separaten Trassen (keine Verluste und keine Druckabfälle durch blockierende Kabelbündel und Trassen im Doppelboden)

Mehrwert

-Räumlich getrennte RZ im „Aktiv-Aktiv“-Betrieb, jedes RZ ist in der Lage, im Bedarfsfall den kompletten IT-Betrieb sicherzustellen.

-Deutliche Erhöhung der physischen Sicherheit, z.B. redundante Energie- & Kälteversorgung je RZ (TIER 3 Uptime Institut), Zutrittskontrollsystem & Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachung.

-Nutzung RZ-Abwärme für Bürogebäude.

-Unterbrechungsfreie Infrastrukturwartung.


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • Errichtung von zwei Rechenzentren, die derzeit gültigen und sich in naher Zukunft abzeichnenden Vorgaben und Normen gerecht werden.

  • Bau/Inbetriebnahme von zwei neuen Rechenzentren inklusive Umzug der IT-Systeme innerhalb von 4 Jahren ohne Beeinträchtigung der Verfügbarkeit für rd. 14.000 IT-Anwender des W&W-Konzerns.

  • Perfekte, schnelle Projektumsetzung, beide Teilprojekte (RZ Stuttgart 06/2012 – 05/2013 / RZ Kornwestheim 08/2016 – 06/2017) ab Baubeginn innerhalb eines Jahres fertiggestellt:“in budget – less time“!

  • Die neuen Rechenzentren entsprechen in Bezug auf Verfügbarkeit und Energieeffizienz den aktuellen Sicherheits- und Betriebsstandards.

Eingereicht von Guido Seitz | Leiter Rechenzentrum | W&W Informatik GmbH

BOSTON FLASH-IO TALYN – A REVOLUTIONARY LEAP FORWARD IN NVME OVER FABRICS




BOSTON FLASH-IO TALYN – A REVOLUTIONARY LEAP FORWARD IN NVME OVER FABRICS


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Boston TALYN senkt Kosten für Beschaffung und Unterhalt von z. B. Storage-SW. Daten werden effizienter genutzt und intelligent gespeichert. Bestehende Hardware-Infrastruktur wird sinnvoll ergänzt (Investionsschutz).


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
TALYN basiert auf neuem Chip-Design, Flash-Technologie und innovativen Protokollen wie NVMe und Infiniband. TALYN ist effizienter und schneller als traditionelle All-Flash-Arrays. Benchmarks beweisen das..


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DISZIPLIN 3: Verfügbare und stromsparende technische Infrastruktur
Elastizität von Services und Resourcen senkt dauerhaft Energiekosten im Betrieb und somit auch die Kosten für Infrastruktur (z. B. Kühlung, USV). Verwendet werden ausschließlich nachweislich hocheffiziente Komponenten.


DISZIPLIN 4: Sicherstellung eines ständigen Verbesserungsprozesses
Offene Schnittstellen sorgen für nahtlose Integration in bestehende Lösungen. Mit Cloud-basierter Business Intelligence läßt sich die Umsetzung der Ergebnisse automatisieren. Das garantiert dauerhaft höchste Effizienz.


Zusammenfassung: der synergetische Effekt:
Offene Standards bei Hard- und Software sowie RESTful APIs ermöglichen die flexible Erweiterung oder Integration in bestehende IT-Landschaften. Mit Elastic Allocation verwalten Anwendungen ihre Resourcen selbst, vermeiden unnötige CPU-Last und blockieren weniger Arbeitsspeicher. TALYN verwendet die patentierte NVMesh-Technologie. Storage-Anforderungen sinken bis auf 15% gegenüber herkömmlichen RZ (Studien verfügbar). Die Netzwerkinfrastruktur wird stark vereinfacht (weniger Switche, minimale Verkabelung). Das verbessert den RoI, mindert die Komplexität in großen RZ-Landschaften und senkt die TCO drastisch. TALYN verarbeitet Daten in Echtzeit bei höchster Verfügbarkeit (Zero-Downtime). TALYN ist der Prototyp eines leistungsfähigen Datacenter der Zukunft, in dem immer mehr Daten immer schneller verarbeitet werden müssen (KI, IoT, BI, etc.).

Eingereicht von Kerstin Mende-Stief | Head of Marketing | Boston Server & Storage Solutions GmbH


Kat 8

Threat Defender & Threat Analyzer – Business Intelligence für das moderne Rechenzentrum




Threat Defender & Threat Analyzer – Business Intelligence für das moderne Rechenzentrum


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Das integrierte Flink-System verteilt hocheffizient Applikationen. Mit der Elasticsearch-Integration (Flink & Kibana) werden Anfragen unabhängig voneinander bearbeitet. Bestehende Systeme werden effizienter genutzt.


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
Threat Analyzer und Threat Defender verwenden DPDK zur ressourcenschonenden Verarbeitung von Datenpaketen im Netzwerk. Die Software nutzt energiesparende CPUs und läuft auch auf Systemen mit niedriger Leistung.


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DISZIPLIN 3: Verfügbare und stromsparende technische Infrastruktur
Der Core von Threat Defender und Threat Analyzer garantiert eine effiziente Datenverarbeitung, d. h. mehr Performance bei niedrigerer Watt-Leistung. Die Flink-Integration sorgt für Hochverfügbarkeit bei geringen TCO.


DISZIPLIN 4: Sicherstellung eines ständigen Verbesserungsprozesses
Eine ständige Feedbackschleife, kurze Release-Zyklen und vielstufige Tests garantieren die stete Weiterentwicklung. Ein Inhouse Research Team arbeitet an einer KI, um Beziehungen und Muster besser zu erkennen.


Zusammenfassung: der synergetische Effekt:
Echtzeitanalysen und IoCs sind die Basis schneller Managmententscheidungen im Threat Defender auf Layer2-Basis. Innovative verhaltensbasierte Policies und intelligente Netzwerksegmentierung schützen vor Zero-Day-Angriffen und erkennen z. B. Botnetze (Threat Intelligence). Der Threat Analyzer mit integriertem Flink-System verteilt hocheffizient Applikationen und Ressourcen. Für bestehende Datenbanksysteme kann Rechenleistung temporär an externe Systeme ausgelagert werden. Die Elasticsearch-Integration (Flink & Kibana) unterstützt verteiltes Speichern. Anfragen können unabhängig voneinander bearbeitet werden. Die Kapazität bestehender Systeme wird effizienter genutzt.

Eingereicht von Arnold Krille | Chief Operating Officer | cognitix GmbH

sanXaler® – Ultimative Server-Performance made in Germany




sanXaler® – Ultimative Server-Performance made in Germany


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Durch den Einsatz von standardisierten Schnittstellen (IPMI), Performance-Daten des Betriebssystems sowie den Zugriff auf Informationen der Produktivumgebung, wurde der sanXaler® sehr performant und effizient gestaltet.


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
Der Grundgedanke war ein System, welches minimale Komplexität aufweist und Latenzen minimiert. Das Ergebnis ist eine sehr robuste Lösung, bestehend aus wenigen Komponenten und einer dementsprechend hohen Nachhaltigkeit.


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DISZIPLIN 3: Verfügbare und stromsparende technische Infrastruktur
Eine MTBF-Betrachtung zeigt deutliche Vorteile. Workloads werden mit einem zweistufigen Ansatz hochverfügbar dargestellt. Dies beinhaltet die Virtualisierungs-(Failover) und Storage-Ebene (synchrone Datenspiegelung).

DISZIPLIN 4: Sicherstellung eines ständigen Verbesserungsprozesses
Eine mitgelieferte Metric Appliance sammelt kontinuierlich Daten zur Effizienz (Workload/Energie).Trendanalysen verschiedener Parameter werden ebenfalls durchgeführt. Unterschiedliche SLAs können angeboten werden (24×7).


Zusammenfassung: der synergetische Effekt:
Betrachtung: Virtuelle Workloads pro Watt Die sanXaler®-Umgebung wurde auf ein Komponenten-Minimum reduziert und dabei max. optimiert. Eine geringere Abwärmelast und sehr hohe Effizienz senken den Energieverbrauch drastisch. Das System nutzt, aufgrund seiner Struktur, Hardware effizienter (s. PPT). Damit reduziert es die energetischen Anforderungen eines Workloads enorm. Auf den Einsatz des SANs kann weitesgehend verzichtet werden, da dieses bereits integriert ist-SAN-Switche fallen weg. Im Netzwerkbereich werden neusten und energieeffizientesten Technologien genutzt (25 GbE/100GbE), somit wird auch hier die Anzahl der Ports reduziert. Das bedeutet auch, dass die USVs eine geringere Kapazität ausweisen müssen. Im Ergebnis spart der Einsatz des sanXalers® im RZ eine große Anzahl an Komponenten und Geräten ein. In der Gesamtbetrachtung ist somit ein RZ-Betrieb mit kleinem PUE-Wert möglich


Warum sollte dieses Projekt den Preis gewinnen?
  • UMWELTSCHUTZ: Die losstech GmbH sieht sich mit dem sanXaler® in der Vorreiterrolle und versteht die Verringerung der CO2-Emission als wesentlichen Bestandteil der Unternehmensvision.

  • RESSOURCENSPAREND: Durch ein innovatives Modulsystem können Ressourcen jederzeit bedarfsgerecht erweitert werden und müssen nicht, wie üblich, weit im Voraus festgelegt und finanziert werden.

  • EFFIZIENZSTEIGERND: Geringere Wartezeiten, optimierter Workflow, größere Mitarbeiterzufriedenheit. Der sanXaler® adressiert digitale Herausforderungen und zeigt deutliche Performane-Vorteile.

  • SICHERHEIT: Alle Komponenten sind doppelt vorhanden und bilden ein hochverfügbares System. Im Vergleich zu Einzelsystemen mit max. 97,5% hat der sanXaler® eine Verfügbarkeit der Daten von 99,99%.

Eingereicht von Boris Hajek | Geschäftsführer | losstech GmbH

Myra – DDoS-Schutz as a Service für Rechenzentre




Myra – DDoS-Schutz as a Service für Rechenzentren


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Myra ersetzt Security-Hardware-Farmen in RZ. Jedes RZ erhält Zugang zu einer Multi-Terabit-Anbindung ohne eigenen Hardware-Invest. Datenauswertung und -analyse erfolgen über alle Nutzer, wovon jedes RZ profitiert.


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
Myras eigene Software und Hardware sowie eigene Netzwerktreiber erzielen höhere Energieeffizienz als herkömmliche Systeme. Überkapazitäten in den RZ werden vermieden. Durch die Myra Cloud profitiert jedes angebundene RZ.


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DISZIPLIN 3: Verfügbare und stromsparende technische Infrastruktur
Georedundanz in Deutschland und weltweit, Policy-Routing und Active-Active-Konfiguration gewährleisten SLA bis 100 Prozent. Genutzt werden jeweils nur benötigte Ressourcen, der Rest fungiert als Standby und Backup.


DISZIPLIN 4: Sicherstellung eines ständigen Verbesserungsprozesses
Permanentes Monitoring und Analyse des Traffics geben einen breiten Überblick über Angriffsmuster. Tiefere Sicherheitsanalysen erfolgen zusätzlich in Echtzeit. Jedes RZ erhält so stets die aktuellen Sicherheitsupdates.


Zusammenfassung: der synergetische Effekt:
Myra stellt zentralisiert und georedundant eine komplette Security-Produktpalette für RZ zur Verfügung, die als Cloud-System von jedem RZ genutzt werden kann. Dadurch entfallen kostspielige Investitionen und stromintensiver Betrieb von eigener Security-Hardware. Myra betreibt sämtliche Systeme unter dem Gesichtspunkt Green IT klima- und CO2-neutral. Monitoring, Analyse und Incident-Handling werden komplett von Myra übernommen und müssen nicht selbst vom RZ gestemmt werden. Anbindung im Multi-Terabit-Bereich ermöglicht jedem RZ die effektive Abwehr von Angriffen auf alle Teilnehmer im RZ. Für das RZ wird neben Brandschutz und Zugriffsschutz ein weiteres Sicherheitslevel direkt und providerunabhängig integriert. Für den Einsatz wird keine RZ-Fläche benötigt; die vorhandene Fläche kann effektiver genutzt werden.

Eingereicht von Thomas Hiermayer | Technical Solution Architect | Myra Security GmbH