Special: Definitionen aus der DataCenter-Welt | Bild: © djama_Fotolia.com

Willkommen im Special „Basiswissen Rechenzentrums-IT und -Infrastruktur“


Behalten Sie den Durch- und Überblick! Unsere Branche ist sehr kreativ bei neuen Wortschöpfungen und Akronymen, aber oft stellen wir Ihnen auch Innovationen vor. Auf dieser Seite sammeln wir für Sie Definitionen und grundlegendes Wissen über die IT für und aus dem Rechenzentrum sowie über die Technik um die IT herum im Sinne eines Glossars. Sie finden hier nach und nach Erklärungen und Definitionen zu allen relevanten Datacenter-Begriffen. Als Service für Sie haben wir diese Erläuterungen in all unseren Beiträgen direkt verlinkt: Ein Klick auf den Glossarbegriff klärt Sie auf.


Basiswissen Rechenzentrums-IT und -Infrastruktur

Wenn Machinen den Menschen übertreffen

Was ist Künstliche Intelligenz?

Wenn Machinen den Menschen übertreffen

Erst die ökonomische Verwertbarkeit in den vergangenen Jahren bescherte der Künstlichen Intelligenz (KI) eine rasante Entwicklung. Trotzdem wird sie immer noch durch die fehlende menschliche Komponente in ihre Schranken gewiesen. Aber wer achtet darauf, dass sie auch sicher und vertrauenswürdig ist? lesen

Effizienz der Ressourcen

Was ist Virtualisierung?

Effizienz der Ressourcen

Virtualisierung ist eine abstrakte Nachbildung von physisch vorhandenen IT-Ressourcen in Form von Hardware, Software oder Netzwerke. Virtuelle Komponenten können dadurch für kommerzielle und private Anwender einer optimierten Nutzung zugeführt werden. lesen

In eigener Sache

Was ist eine Private Cloud?

In eigener Sache

Eine Private Cloud (Unternehmens- oder Corporate-Cloud) ist der Marketingbegriff für eine proprietäre IT-Architektur, die innerhalb einer Firewall für ausgewählte Nutzer gehostete Services bereitstellt. Für welche Nutzer eignen sich Private Clouds? lesen

Was verbirgt sich hinter dem Begriff NAS?

Definition Netzwerkspeicher

Was verbirgt sich hinter dem Begriff NAS?

Bevor das NAS, auch Network Attached Storage oder Netzwerkspeicher, die Unternehmens-IT eroberte, mussten Anwender ihre Daten lokal speichern oder auf einem Server mit größeren Speicherkapazitäten ablegen. Mitte der 1990 Jahre erschienen die Netzwerkprotokolle NFS für Unix (Sun) und für Windows SMB (Microsoft). Ab 1993 ermöglichte „Auspex-System mit ihren ersten NAS-Systemen den gemeinsamen Zugriff auf entfernte Dateisysteme. lesen

Im Dienst der User

Was ist eine Applikation?

Im Dienst der User

Eine Applikation ist ein Programm, das zur Lösung von Aufgaben bzw. Benutzerproblemen verwendet wird. Wogegen ein Betriebssystem für den Betrieb des Rechners und die Zurverfügungstellung von Diensten im Einsatz steht. lesen

Die zentrale Orchestrierung von Linux-Containern

Was kann Kubernetes?

Die zentrale Orchestrierung von Linux-Containern

Unternehmen, die zahlreiche Container und mehrere Container-Hosts einsetzen, benötigen ein zentrales Verwaltungswerkzeug. Eines der bekanntesten ist (Google) „Kubernetes“. lesen

Provider verwalten Cloud-Systeme für Unternehmen

Was ist eine Managed Cloud?

Provider verwalten Cloud-Systeme für Unternehmen

Managed Cloud nennt sich eine Cloud-Variante, bei der Dienstleister und Outsourcer im Auftrag eines Unternehmens einen Cloud-Service betreiben. Dies erleichtert den Cloud-Betrieb für die Unternehmen, da ein vertrauenswürdiger Dienstleister die Cloud-Instanzen ganz oder teilweise managt. Unternehmen, die sich für die Managed Cloud entscheiden, wollen vielfach die Zahl der eigenen IT-Mitarbeiter reduzieren und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. lesen

Virtualisierung macht IT-Komponenten per Mausklick verfügbar

Was sind virtuelle Maschinen?

Virtualisierung macht IT-Komponenten per Mausklick verfügbar

„Virtualisierung“ und „virtuelle Maschine“ sind zwei Schlüsselbegriffe, wenn es um die Reduzierung von IT-Kosten, Einsparungen bei der Hardware und das optimale Ausnutzen der Infrastruktur geht. Virtualisierung bezeichnet das Nachbilden eines Hardware-Objekts mit Hilfe einer Softwareschicht. So lassen sich virtuelle Server, Betriebssysteme oder Netzwerk-Ressourcen erzeugen. Beispiele für Virtualisierungssoftware sind „Oracle Virtual Box“ und „VMware vSphere“. lesen

Gäste sind herzlich willkommen

Was ist ein Hypervisor?

Gäste sind herzlich willkommen

Ein Hypervisor, oder ein Virtual Machine Monitor (VMM), ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Gastsysteme auf einem Hostsystem. Der Hypervisor übernimmt die Steuerung bezeihungsweise Verwaltung der Ressourcenzuteilung für die entsprechenden Gastsysteme. lesen

Der Klempner für Anwendungen

Was ist Middleware?

Der Klempner für Anwendungen

Eine Middleware (Verteilungsinfrastruktur) beschreibt eine Architektur, um Rechnergrenzen zu überbrücken und - in der Regel - verteilte Systeme aufzubauen. Im Fokus einer Middleware steht die (Verteilungs-)Transparenz. Damit sollen entfernte Ressourcen genauso wie lokale genutzt werden können. lesen

Portabilität macht Tempo!

Was sind (Software-)Container?

Portabilität macht Tempo!

Auf Grund der zunehmenden Konfigurationen, Tools und Sicherheitsauflagen gestaltet es sich immer schwieriger, Anwendungen in einen anderen Kontext zu portieren. Praktische (Docker)-Container verpacken dagegen eine Anwendung und alles, was sie zum perfekten Betrieb braucht, in ein leicht transportierfähiges Paket. Ihr eigentliches Potenzial entfalten „Container“ aber erst im massenweisen Einsatz. lesen

Dreimal Switching für alle

Was ist KVM - Keyboard, Video, Mouse?

Dreimal Switching für alle

Wer mehrere Arbeitsrechner oder Server betreiben, aber nicht für jeden Rechner eigene Peripheriegeräte, zum Beispiel ein Keyboard, einen Monitor oder eine Maus nutzen möchte, braucht einen KVM-Switch. Die Abkürzung KVM steht für Keyboard, Video und Mouse. Je nach KVM-Switch lassen sich ebenfalls USB-Geräte und Lautsprecher zusammen nutzen. lesen

Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Was ist Speichervirtualisierung oder SDS?

Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Die Begriffe Speichervirtualisierung, Storage-Hypervisor und Software Defined Storage meinem im Prinzip das Gleiche. Die physischen Eigenschaften von Speichergeräten werden durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Anwender müssen somit vorhandenen Speicherplatz nicht mehr entlang physischer Grenzen von Speichergeräten verwalten. Das erhöht die Flexibilität und macht Datenspeicher jeglicher Art auch skalierbarer. lesen

Shell-Power von und für Microsoft

Was ist Windows Powershell?

Shell-Power von und für Microsoft

Die Veröffentlichung der Powershell 1.0 im Jahr 2006 verhalf Microsofts Server-Betriebssystem zu einer mächtigen Skriptsprache, die Windows erstmals vollständig automatisierbar machte. Microsofts Kommandoschnittstelle hat seitdem mächtig an Popularität gewonnen und ist nunmehr Open Source. lesen

Pods Blitz

Was ist Kubernetes?

Pods Blitz

Kubernetes ist neben Docker Swarm und Apache Mesos eine der drei führenden Plattformen zum „Orchestrieren“ von Containern, worunter man nicht nur das Ausrollen, sondern auch das „Bewegen“ von Containern zur Laufzeit versteht. Dieses Feature sieht Docker selbst nicht vor, ist aber maßgeblich für den Aufbau von Container-Clustern. lesen

Relativ Rational

Was ist eine Datenbank?

Relativ Rational

Datenbanken sind so alt, wie die die IT selbst. Allgemein handelt es sich dabei um ein Abstraktionsmodell zum Speichern von Daten, und gewöhnlich effizienter als ein Dateisystem. So kommen Datenbanken als Speicher für die meisten Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und alle Arten von Business-Software zum Einsatz; seit einigen Jahren dienen sie zudem zum Generieren von Inhalten dynamischer Websites oder zum Sichern von Status-Informationen bei komplexen Webanwendungen. lesen

KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

Was ist KVM, Kernel Virtual Machine?

KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf. lesen

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Was ist Hyper-V?

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Die vier wichtigsten Hypervisoren sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“. Hyper-V ist seit 2006 verfügbar und somit jünger als ESXi, doch aufgrund der Marktmacht vom Microsoft rangiert die Software heute auf Platz 2 hinter dem VMware-Produkt, etwa weil der Hypervisor in allen Varianten der Microsoft Server-Betriebssysteme und sogar in den Pro-Versionen von „Windows“ enthalten ist. Zudem ist Hyper-V Basis der „Azure“-Cloud, ähnlich wie Xen bei AWS. lesen

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

vSAN und ESXi 6.5 - Video und Text

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

Die hyperkonvergente, softwaredefinierte Storage-Software „Virtual SAN“ (vSAN) von VMware hat sich von der 2014 erschienenen Erstlings-Version 5.5 bis zur aktuellen Version 6.6 zu einem veritablen Enterprise-Storage gemausert, der inzwischen alle Zielgruppengrößen adressiert. Dieser Beitrag erläutert das Konzept von vSAN, klärt die Voraussetzungen hinsichtlich Hardware, Software und Lizenz und zeigt die Installation. lesen

Blockchain – eine Einführung in die Konzepte

Sichere Transaktionen

Blockchain – eine Einführung in die Konzepte

Bitcoin, Ethereum und Smart Contracts – ohne Blockchain-Technologien wären all diese spannenden Projekte undenkbar. Doch wie sind die Blockketten aufgebaut und was verbirgt sich noch alles dahinter? lesen