Ressourcenschutz mit und bei Dassault Systèmes

Software-Plattform unterstützt bei umweltbewusstem Handeln

| Autor / Redakteur: Syra Thiel / Claudia Otto

Mit der 3D-Experience Plattform ermöglicht es Dassault Systèmes Unternehmen auf der ganzen Welt umweltfreundlich zu wirtschaften.
Mit der 3D-Experience Plattform ermöglicht es Dassault Systèmes Unternehmen auf der ganzen Welt umweltfreundlich zu wirtschaften. (bild: Istockphoto / arquiplay77)

Ein Wirtschaften, das Risiken auf künftige Generationen verlagert, kann den Menschen die Welt kosten. Noch scheint die Gefahr nicht gebannt. Aber es findet ein Umdenken statt. Das französische IT-Unternehmen Dassault Systèmes verändert beispielsweise seit Jahren die Rahmenbedingungen des eigenen Handelns und ermöglicht darüber hinaus anderen Unternehmen eine neue Art des Wirtschaftens.

Im „Global 100 Index“ rankt das weltweit rund 11.000 Mitarbeiter zählende Unternehmen Dassault Systèmes aufgrund seines erstklassigen Nachhaltigkeits-Management aktuell den fünften Platz und verbesserte sich damit im Vergleich zu 2013 um vier Ränge. Der Index wurde vor zehn Jahren von Corporate Knights, einem in Kanada ansässigen Medien- und Investment-Beratungsunternehmen initiiert. Der Index fokussiert auf zwölf Indikatoren, darunter vier, die sich auf den Umweltschutz beziehen.

Für das gute Abschneiden von Dassault Systèmes ist laut Angaben des Unternehmens vor allem dessen Umweltproduktivität entscheidend, also der Verbrauch von Energie, Kohlenstoffdioxid und Wasser sowie die Müllproduktion umgerechnet auf den erzielten Umsatz. Anerkannt wurde zudem die Robustheit und Transparenz der seit 2008 implementierten Prozesse, um die Umweltbelastung zu minimieren.

Sustainability Leader ernannt

So ernannte das Unternehmen beispielsweise in jeder geografischen Region einen „Sustainability Leader“. Diese definieren und implementieren Initiativen, um die Umweltbelastungen der Betriebsstätten zu reduzieren. In ihrem Fokus stehen dabei insbesondere sechs umweltrelevante Indikatoren: CO2-Bilanz, Energie-, Wasser- und Papierverbrauch, Elektronikmüll und sonstiger Abfall. Die „Sustainability Leaders“ legen aber nicht nur die Strategie fest. Sie sind auch dafür verantwortlich, die Mitarbeiter in Umwelt-Initiativen einzubeziehen. Dafür arbeiten sie eng mit standortbezogenen „Green Teams“ zusammen.

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