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Top-Leistung und Shared Resourcen bei der Datenspeicherung

So nah, wie möglich - Exadata X3 und Oracle 12c

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Pferdefüße und Best Pratice

Rund 70 Prozent des Umsatzes generiert Oracle über Partner. Rath hofft durch 12c auf neue Kunden, insbesondere im Cloud-Provider-Umfeld und durch Migration, auch auf Exadata. Für spannend hält er die Frage, wie Oracle den Container und die Pluggables bepreisen will.

Tatsache aber ist, dass eine Migration auf 12c durchaus Beratungsbedarf weckt. Zwar sollen in den Anwendungen keine großen Anpassungen notwendig sein. Doch lassen sich auch nicht alle Datenbanken in einen Container packe. Vielmehr werden große Anwender, für die die Container gedacht sind, mehrere aufsetzen müssen und die Pluggables entsprechend gruppieren.

Raj Kammend, Direrctor of Product Strategy Oracle Cloud Database Cloud, empfiehlt in seinem Best-Practice-Vortrag (siehe: Bildergalerie), beispielsweise einen Self-Service-Katalog mit standardisierten Services für jeden Mandanten einzurichten. Das Management der verschiedenen Dienstleistungen sollte per Service Level Agreements (SLAs) erfolgen.

Neue Aufgaben und Rollen

Unter Umständen muss auch eine neue Mitarbeiter-Rolle definiert und implementiert werden, die des Cloud-Pool-Admin. Der hat die Aufgabe, die Selbstbedienungsservices für die verschiedenen Nutzer zu definieren und zu provisionieren. Das machen sie mit dem „Ressourcen Manager“.

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Selbstverständlich hingegen erscheint, dass alle Datenbanken, die in einen Container kommen sollen, zunächst auf 12c migriert werden müssen, beziehungsweise auch künftig denselben Release-Stand haben.

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