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Dialog für passgenaue und flexible Subscription-Modelle So kommen Hersteller und MSSPs zusammen

Autor / Redakteur: Wolfgang Kurz* / Peter Schmitz

Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf Managed Security Services (MSS), um ihre IT-Landschaft vor immer raffinierteren Hacker-Angriffen zu schützen. Hersteller folgen dem Trend zunehmend, haben jedoch noch einige Hürden zu überwinden; denn: Die jeweiligen Produkte und Lösungen müssen sich den Anforderungen der Provider von Managed Services anpassen.

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Klassische Hersteller kaufen bereits externe Expertise in Form von Cloud-Providern hinzu.
Klassische Hersteller kaufen bereits externe Expertise in Form von Cloud-Providern hinzu.
(Bild: © ra2studio - stock.adobe.com)

IT-Infrastrukturen nehmen heute immer größere Dimensionen an und sind vielschichtig miteinander vernetzt. Das macht sie auf vielen Ebenen angreifbar und Meldungen über erfolgreiche Hacker-Attacken gehören zur Tagesordnung. Zwar stehen Hersteller von IT-Security-Technologien Hackern in Sachen Erfindungsreichtum in keinster Weise nach, doch hapert es in Anwenderunternehmen aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels oft an der Umsetzung.

Denn es genügt nicht, High-End Security-Technologien einmal einzurichten – sie müssen auch kontinuierlich betrieben und aktualisiert werden. Daher lagern immer mehr Unternehmen Sicherheits-Prozesse an externe Spezialisten, so genannte Managed Security Service Provider (MSSPs), aus. Laut einer Deloitte-Studie setzen bereits 79 Prozent der Befragten auf Security-Dienstleister. Durch das Outsourcing wird die IT-Abteilung entlastet – denn operative IT-Security-Aufgaben fallen dann weg.