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Tool-Schau: Solarwinds Virtualization Manager, Teil 1

Setup und Konfiguration mit Virtualization Manager von Solarwinds

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Integration des Virtualization Manager in den vCenter-Server

Die Grundlage für diesen Test bildet eine aktuelle Version 4.0 des vCenter Server. Um die Appliance in das vCenter zu integrieren gehen Administratoren wie folgt vor: Rufen Sie den „vSphere Client“ auf und verbinden Sie sich mit Ihrem vCenter Server. Anschließend selektieren Sie im vSphereClient die Zielumgebung mit dem ESX-Host, in dem Sie die virtuelle Appliance mit dem Virtualization Manager einhängen wollen.

Unter dem Menüeintrag „Datei“ findet sich die Option „OVF-Vorlage bereitstellen“. Über diese Option wird auch die OVA-Datei mit dem Virtualization Manager eingebunden.

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Bei der Frage nach der Quelle der OVF-Datei geben Sie den Pfad auf Ihre OVA-Datei an. Bestätigen Sie die weiteren Angaben in dem Assistenten und geben bei der Frage nach dem Netzwerk ihre Verbindung an. Solarwinds empfiehlt die Verwendung einer statischen IP-Adresse für die Appliance.

Anschließend präsentiert Ihnen der Assistent nochmal die gewählten Einstellungen. Diese können Sie bestätigen. Im Anschluss daran finden Sie eine neue virtuelle Maschine in der vorher gewählten Umgebung und dem ESX-Server. Dies ist die virtuelle Appliance mit dem Virtualization Manager. Diese virtuelle Maschine können Sie wie jeder andere virtuelle Maschine starten, stoppen oder anhalten.

Starten der virtuellen Appliance des Virtualization Manager

Um die Ausgabe der Bildschirminhalte der virtuellen Appliance sehen zu können, müssen Sie anschließend den Reiter „Konsole“ im vCenter öffnen. Durch diese Konsolenansicht können Sie den Startvorgang in der Konsolenansicht der virtuellen Maschine verfolgen.

Bei der Appliance handelt es sich um ein „CentOS“-Derivat. CentOS ist ein Linux-Derivat das frei verfügbar ist.

Nach dem Booten der virtuellen Appliance erhalten Sie eine Maske mit dem Hinweis auf die IP-Adresse der virtuellen Appliance und ein paar Statusangaben. Das System präsentiert Ihnen nun eine Verwaltungsmaske, die als Überschrift den Hinweis auf Virtualization Manager und der Version trägt.

Im unteren Bereich sehen Sie ein einfaches Kommandozeilen-Interface mit den drei Optionen: „Login“, „Configure Network“ und „Set Timezone“. Über das Login melden Sie sich bei der Appliance und auch dem dem CentOS-Derivat an.

weiter mit: Arbeien mit der Linux-Shell

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