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Open Source Hardware und Datacenter-Infrastruktur Servergy schlägt Brücke zwischen Open Compute und OpenPower

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

Der US-Server-Hersteller Servergy hat im Rahmen der Veranstaltung „IDC Open Compute Project“ in Dubai eine Zusammenarbeit mit dem Cloud and Big Data Laboratory der University of Texas San Antonio bekanntgegeben.

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IBMs Power8-Prozessoren sind die Basis für die Kooperation von Servergy und der University of Texas San Antonio.
IBMs Power8-Prozessoren sind die Basis für die Kooperation von Servergy und der University of Texas San Antonio.
(Jack Plunkett/Feature Photo Service for IBM)

Ziel der Kooperation ist, eine Innovationsbrücke zwischen der, ursprünglich von Facebook ins Leben gerufene Initiative Open Compute Project und OpenPower zu schlagen. Davon sollen laut Servergy beide Communities profitieren.

Power8-Labor geplant

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Einrichtung des „Open Compute Power8 Solution Laboratory“, die weltweit erste Einrichtung dieser Art. Dort werden unter anderem Energie-effiziente Systeme für High-Performance-Cloud- und Big-Data-Märkte erforscht.

Als Basis dient die „Power8“-Plattform von IBM( siehe: Link), die globales Skalieren von Anwendungen in Rechenzentren ermöglichen soll. Laut IBM können Power8-basierte Server Big-Data-Workloads bis zu 1.000-mal so schnell wie vergleichbare Systeme analysieren.

Potenzial für die Zukunft

„Nach den Investitionen von IBM in Power8 und OpenPower sowie der Verpflichtung von Open Compute zu Web-Scale-Lösungen, sehen wir das als den nächsten logischen Schritt, um Power8 gegen derzeit verbreitete Server in Stellung zu bringen“, erläuterte Servergy-CEO Bill Mapp im Rahmen einer Keynote. „Beide Communities investieren kräftig in die Zukunft und wir sehen großes Potenzial in neuen OpenPower- und Open-Compute-Anwendungen auf Power8-Basis“, ergänzt er.

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