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Tower- und Rack-Server von Fujitsu Server für KMU und Zweigstellen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Fujitsus neue Primergy-Server arbeiten mit den Intel-Xeon-E3-v3-Monoprozessorplattformen. Der TX140 Tower-Server ist für VMware-Virtualisierung zertifiziert, der RX100 S8 Rack-Server für File-Services- und Infrastrukturaufgaben vorgesehen.

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Fujitsu hat den Primergy-Server TX140 S2 in ein Gehäuse gepackt, dass auch unter einen Schreibtisch passen würde.
Fujitsu hat den Primergy-Server TX140 S2 in ein Gehäuse gepackt, dass auch unter einen Schreibtisch passen würde.
(Bild: Fujitsu)

Bei der zweiten Generation der Primergy TX140 Tower-Server handelt es sich Fujitsu zufolge um Allrounder. Wegen der Zertifizierung für VMware-Virtualisierung seien kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Lage, physische sowie virtualisierte Rechenzentrumsressourcen effektiver zu nutzen. Das Servergehäuse des Primergy TX140 S2 misst vier Höheneinheiten und könne unter den Schreibtisch gestellt werden.

Der Primergy RX100 S8 Rack-Server ist mit bis zu zehn 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerken ausgestattet und eignet sich laut Hersteller für File-Services- und Infrastrukturaufgaben von KMU. Das System unterstützt das Cool-safe Advanced Thermal Design von Fujitsu, das den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von bis zu 40 °C ermöglichen soll.

Die neue Generation der Fujitsu Primergy Server ist mit den Basiseinheiten 8 x 2,5-Zoll-HDD oder 4 x 3,5-Zoll-HDD verfügbar. Die Basiseinheit mit 10 x 2,5-Zoll-HDD soll ab dem ersten Quartal 2014 erhältlich sein.

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