Einsatz aktiver und passiver Sicherheitslösungen

Security und Visibility im Rechenzentrum

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die PFS-7000-Switches unterstützen Netscout zufolge den aktiven und passiven Betriebsmodus mit unterbrechungsfreien Abläufen.
Die PFS-7000-Switches unterstützen Netscout zufolge den aktiven und passiven Betriebsmodus mit unterbrechungsfreien Abläufen. (Bild: Netscout)

Mit den „7000“-Series-„Ngenius“-Packet-Flow-Switches, der „Ngenius Decryption Appliance“ (nDA) und dem „PFS Monitor“ möchte Hersteller Netscout einheitliche Funktionen für mehr Sicherheit und Transparenz im Netzwerk bieten und das Sicherheits-Management in Rechenzentren vereinfachen.

Die Ngenius Packet Flow Switches der 7000-Serie (PFS 7000) folgen der 5000-Serie (PFS 5000) nach, Netscouts ersten auf der Open Compute Platform (OCP) basierenden Paket-Brokern für den Einsatz im Bereich der Service-Assurance. Die 7000-Serie werde nun den Wertbeitrag der OCP bei Sicherheitsvorfällen steigern, da die Switches, so der Hersteller, den aktiven und passiven Betriebsmodus mit unterbrechungsfreien Abläufen unterstützen.

Die Ngenius Decryption Appliance erlaube bei der Überwachung von mit SSL/TLS verschlüsseltem Datenverkehr den Einsatz von passiven oder aktiven Sicherheitslösungen sowie von Service-Assurance-Tools ohne Leistungseinbußen. Die Appliance werde transparent in vorhandene Netze integriert und könne auch in Layer-2- oder Layer-3-Umgebungen genutzt werden.

Weiterhin sei der Einsatz als passive Out-of-Band-Appliance zur Entschlüsselung und Bereitstellung von Paketdaten für passiv angeschlossene Service-Assurance- und Security-Tools möglich. In Kombination mit Packet-Flow-Switches könnten auch Serviceketten aus mehreren Inline- und passiven Tools erstellt werden.

Der PFS Monitor bietet Netscout zufolge Visibility und ein Statistik-Dashboard für den Zustand der PFS-Infrastruktur in Echtzeit. In Kombination mit „Netscout Ngenius one“ könne der PFS Monitor so Verantwortlichkeiten zwischen PFS-Infrastruktur- und Tool-Teams klären und für eine schnellere Problemlösung bei Konfigurations- und Skalierungsproblemen sorgen.

Netscout hat außerdem die Verfügbarkeit des „External Powersafe Tap“ (EPT) angekündigt.

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