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Servicebereitstellung vom Rechenzentrum bis zum Endgerät Schneller Service dank Automated Campus von Avaya

| Redakteur: M.A. Sylvia Lösel

Eine schnelle Bereitstellung von Cloud-basierten End-to-End-Services soll Avayas neue Produktlinie „Automated Campus“ ermöglichen. Endgeräte werden hier automatisch integriert, Fehler und Arbeitsaufwand reduziert.

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Servicebereitstellung aus der Cloud für alle Endgeräte – Avayas Automated Campus ermöglicht dies.
Servicebereitstellung aus der Cloud für alle Endgeräte – Avayas Automated Campus ermöglicht dies.
(© Roman Sakhno - Fotolia.com )

Avayas Netzwerkangebot sollen die Lücke zwischen Rechenzentren und Endgeräten schließen. Mit dem Automated Campus können Unternehmen nun automatisch Cloud-basierte End-to-End-Services bereitstellen.

Damit entsteht ein einheitliches, virtualisiertes End-to-End-Netzwerk vom Rechenzentrum bis hin zum Endgerät. Die Lösung integriert Endgeräte automatisch in der Peripherie – das spart Zeit und hilft, Fehler zu vermeiden, die Ausfälle verursachen könnten. Unternehmen ersparen sich so die täglichen manuellen Service-Einstellungen.

Nur einmal einrichten

Automated Campus baut auf der Software-basierten Rechenzentrumsstruktur von Avaya auf, die nun sowohl das Rechenzentrum als auch das Firmen-Netzwerk umfasst. Mit der Software können Administratoren skalierbare, Cloud-basierte Services direkt über Endpunkte an der Peripherie des Rechenzentrums und in den Verteilerräumen bereitstellen – ohne, dass dafür Geräte extra konfiguriert werden müssen.

Dazu müssen die Distribution- und Core-Switches nur einmal eingerichtet werden. Änderungen der Services können dann an der Peripherie selbst vorgenommen werden.

Dank des Moduls „Fabric Attach“ können zum Beispiel WirelessAccess Points, IP-Kameras und Telefone ebenso wie Switches, die nicht Fabric-fähig sind, automatisch zum Netzwerk hinzugefügt werden. Die „Identity Engines“ authentifizieren dann die Endgeräte und weisen sie, entsprechend der Benutzerinformationen, einem Cloud-basierten Dienst zu.

Die Neuerungen in Kürze

Avaya Automated Campus beinhaltet sowohl neue Produkte, als auch Software-basierte Erweiterungen:

  • Avayas neue Virtual Services Platform „8284XSQ“ gehört zu den Compact Form-Factor Switches – einer neuen Kategorie von Netzwerkprodukten. Sie betreibt den Kern und liefert eine 10/40-Gigabit-Dichte in einer Plattform des kleinen 2HE-Formats mit voller Chassis-Leistung und -Funktionalität.
  • Die neue Virtual Services Platform „4450“ versorgt das Campus-Verteilernetz mit einem Fabric-basierten Multi-Service-Netzwerk, das für Glasfasernetze mit hoher Belastung ausgelegt ist.
  • Avayas Flagschifflösung „ERS 4800“ wurde durch die „Fabric Connect“-Software erweitert, so dass das virtuelle Netzwerk auch die Endpunkte umfasst.
  • „Fabric Attach“ wird als Software-Upgrade sowohl für die verkabelten, als auch die kabellosen Peripherieplattformen erhältlich sein.
  • Identity Engines regeln die Zugriffsrechte der Automated Campus-Suite. Das schließt BYOD-, Netzwerk- und Gastzugänge sowie dynamische Zuweisungen von Geräten zum virtuellen Netzwerk mit ein.

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