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Gut gekühlt Schneider Electric stellt Seitenkühler für 30 kW vor

| Redakteur: Ulrike Ostler

Modernisieren und Nachrüsten im Rechenzentrum ist mit allerlei Hindernissen und Kosten verbunden. Mit der „In-Row“-Kühltechnik von Schneider Electric, die jetzt für den Bereich von 30 Kilowatt mit einer 30prozentigen Effizienzverbesserung gegenüber dem Vorgängermodell aufwartet, sollen das nicht nur möglich sein, sondern, zumindest im Kühlen, der Opex und der PUE-Wert verbessern.

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Der Seitenkühler „Inrow-DX“ von Schneider Electric ist 300 Millimeter breit und bietet eine Kühlleistung von 30 Kilowatt. (Im Bild haben wir ihn einfach umgelegt).
Der Seitenkühler „Inrow-DX“ von Schneider Electric ist 300 Millimeter breit und bietet eine Kühlleistung von 30 Kilowatt. (Im Bild haben wir ihn einfach umgelegt).
(Bild: Schneider Elektrik)

Schneider Electric erweitert sein „Ecostruxure-Ready“-Cooling-Portfolio um das ein 30-Kilowatt-In-Row-System. Damit liegt der Hersteller im Trend; denn bei der Modernisierung und Konsolidierung von Rechenzentren rückt die Kühltechnik in den Fokus, die mehr Kühlkapazität bei geringerem Platzbedarf zur Verfügung stellen und zudem flexibel an die aktuelle Auslastung der Datacenter angepasst werden können.

Der Seitenkühler „Inrow-DX“ von Schneider Electric ist 300 Millimeter breit und bietet eine Kühlleistung von 30 Kilowatt.
Der Seitenkühler „Inrow-DX“ von Schneider Electric ist 300 Millimeter breit und bietet eine Kühlleistung von 30 Kilowatt.
(Bild: Schneider Electric)

Die Technik „Inrow-DX“ passt etwa aufgrund seiner kompakten Größe nach Herstellerangaben in diesen Trend. Der Reihenkühler nimmt mit einer Breite von 300 Millimetern eine nur kleine Stellfläche ein.

Im Vergleich zur Vorgängergeneration erreicht das System dabei eine bis zu dreimal höhere Kühlungsdichte. Mit seinem „Variable-Speed-Drive“-Kompressor lässt sich zudem die Kühllast an den tatsächlich anfallenden Bedarf anpassen.

Außerdem sollen die Seitenkühlermodule durch ihr flexibles Design überzeugen; denn gängige Installationsprobleme könnten umgangen werden und die Kunden benötigten weniger Service.

Geeignet für die remote Verwaltung

Durch den Einsatz Energie-effizienter Kompressoren und Lüfter sowie einer geringeren Stromstärke lassen sich zudem die Betriebskosten deutlich senken, so Schneider Electric. Zudem lassen sich die Geräte, zum Beispiel Leistung und aktueller Status, über die Software Ecostruxure von Schneider Electric von überall überwachen.

Zusätzlich stehen den Kunden ein technischer Support 24/7 zur Verfügung. Ben Smith, Vice President Cooling bei Schneider Electric, fasst zusammen. „Gerade wenn ein vorhandenes Rechenzentrum modernisiert, konsolidiert oder erweitert werden soll, kann das Wärmeprofil der neuen Server zur Herausforderung werden.“ Hier seien die neuen Inrow-DX-Kühler mit 30 Kilowatt attraktiv: „Der Seitenkühler ist besonders kompakt und überzeugt gleichzeitig durch einen hohen Wirkungsgrad.“

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