Sicherheit im Rechenzentrum Schneider Electric macht Server-Cluster noch sicherer

Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Schneider Electric IT Business macht mit PowerChute Network Shutdown v3.1 an USV-Geräte angeschlossene Server-Cluster noch sicherer. Die aktuelle Version verfügt über erweiterte Funktionen für das sequentielle Herunterfahren von virtuellen Maschinen sowie für die Migration von VMs auf geschützte physikalische Hosts.

Firmen zum Thema

Mit PowerChute Network Shutdown v3.1 garantiert Schneider Electric maximalen Schutz für virtuelle Cluster
Mit PowerChute Network Shutdown v3.1 garantiert Schneider Electric maximalen Schutz für virtuelle Cluster
(Bild: Schneider Electric)

Bei PowerChute Network Shutdown v3.1 handelt es sich um eine Netzwerklösung. Daher müssen USV-Geräte und Server nicht aufwändig über Kabel verbunden werden, was den Aufwand bei der Einrichtung reduziert – und zudem ist ein zentrales USV-Management für Server-Cluster garantiert. Die Software wurde für Server-Systeme entwickelt, die mit VMware und Microsoft Hyper-V virtualisiert sind. Dafür hat Schneider Electric die Funktionen vCenter Client und SCVMM in die Software integriert. Beide Tools erleichtern das Management der Stromversorgung von virtualisierten Servern.

Installation out of the box

PowerChute Network Shutdown v3.1 wird direkt an die Netzwerkkarte der USV angeschlossen und garantiert, dass bei einem Stromausfall virtuelle Server sicher heruntergefahren werden. Dafür ist die neue Version nun auch IPv6-fähig. Die Installation von PowerChute Network Shutdown v3.1 ist einfach: Die Software wird als virtuelle Applikation innerhalb des bestehenden Server-Clusters aufgesetzt. Verwaltet wird die Lösung über einen Web-Browser. Das ermöglicht den ortsunabhängigen Zugriff und es müssen keine zusätzlichen Clients installiert werden. Erste Konfigurationen der USV-Systeme sind sofort nach der Installation möglich. Die Einrichtung erfolgt über eine textbasierte INI-Konfigurationsdatei in der Kommandozeile. So werden archivierte Einstellungen einfach per Copy & Paste auf einen anderen Virtual Agent übertragen.

Maximaler Schutz für virtuelle Cluster

Indem die Software im Falle eines Stromausfalls die angeschlossenen Systeme kontrolliert abschaltet, schützt sie vor kritischen Datenverlusten. PowerChute Network Shutdown v3.1 fährt dabei alle Server nacheinander herunter. Geräte, auf denen kritische Anwendungen laufen, bleiben für maximale Verfügbarkeit länger am Netz. Anwender können entsprechend den Anforderungen ihrer IT definieren, welche Server wann und in welcher Reihenfolge abgeschaltet werden. PowerChute Network Shutdown v3.1 unterstützt zudem die Migration von virtuellen Maschinen: VMs von defekten oder bedrohten Servern werden auf intakte physikalische Hosts migriert. So bleibt der IT-Betrieb aufrecht, abrupte Systemabstürze gehören der Vergangenheit an.

Bedienerfreundliches Interface

Der sichere Zugriff auf die Software erfolgt über ein HTTPS-Protokoll, was garantiert, dass die Verbindung zwischen Software und angeschlossenen USV-Systemen nicht durch Fehlbedienungen unterbrochen werden kann. Per grafischem Interface haben IT-Administratoren jederzeit den Überblick über ihre Server-Cluster und die angeschlossenen USV-Geräte. Das intuitive Bedienfeld erleichtert Anwendern die Konfiguration ihrer USV-Systeme und der entsprechenden Downtime-Zeiten.

Administratoren können die Software ab sofort im Download-Bereich auf www.apc.com herunterladen.

(ID:42521539)