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Datavard Heatmap evaluiert Daten und Objekte SAP-Nutzungsanalysen im laufenden System

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Während die meisten Web-Applikationen das Nutzerverhalten als zentrale Quelle zur Anwendungsoptimierung nutzen, wird dieses Wissen für Geschäftsanwendungen wie von SAP nicht oder nur unzureichend genutzt. Mit „Datavard Heatmap“ soll sich das ändern.

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Datavard Heatmap soll Unternehmen, die mit SAP arbeiten, helfen, Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Datavard Heatmap soll Unternehmen, die mit SAP arbeiten, helfen, Verbesserungspotenziale zu erkennen.
(Bild: Datavard)

Mit Datavard Heatmap steht SAP-Anwenderunternehmen nun ein Software-Tool zur Verfügung, das eine Nutzungsanalyse von Daten und Objekten im laufenden System durchführt.

Dieses Wissen hilft nach Angaben von Datavard bei der kontinuierlichen Verbesserung des Systems in den Bereichen Data Governance, User Behavior and Engagement sowie System Performance. Analysiert werden sowohl BW- als auch ERP-Systeme.

Verbesserungspotenzial erkennen

Mithilfe von über 30 vordefinierten Analysen soll Datavard Heatmap Verbesserungspotenziale und Ineffizienzen erkennen, und zwar in den Bereichen Datenmanagement, Performance Tuning, Anwendungsstillegung, Testing sowie Compliance and Security.

Das Analyse-Tool wurde auf Initiative und in enger Zusammenarbeit mit Randstad Deutschland entwickelt. Andreas Förger von Randstad erklärte dazu, dass Datavard Heatmap einzigartig sei.

Sein Unternehmen erhalte durch die Software deutlich mehr Wissen über das System, ohne dazu einen einzigen Endanwender befragen zu müssen. Mit dieser Intelligenz ließen sich die wichtigsten „pain points“ des Systembetriebs aufklären und beheben.

Wartezeiten eliminiert

Eine große deutsche Geschäftsbank konnte laut Datavard mithilfe der Nutzungsanalyse langsam laufende Reports identifizieren und beschleunigen, die eine Wartezeit von über 1.000 Stunden pro Tag erzeugt hatten.

Auch im Bereich Test-Management lässt sich Datavard Heatmap erfolgreich einsetzen: Ein führender Konsumgüterhersteller hat mithilfe der Systemnutzungsstatistik die 500 häufigsten Abfragen identifiziert. Dadurch konnte er seine Testaufwände um 320 Stunden pro „SAP Support Package“ reduzieren.

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