Safety first – höchstmöglicher IT-Schutz

20.09.2016

Vom 18. bis 20. Oktober 2016 präsentiert Rittal neueste IT-Infrastrukturlösungen auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg. Das vorgestellte Leistungsspektrum reicht vom einzelnen IT-Rack bis hin zu modularen Systemen für schlüsselfertige Rechenzentren.

Vom 18. bis 20. Oktober 2016 präsentiert Rittal neueste IT-Infrastrukturlösungen auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg. Das vorgestellte Leistungsspektrum reicht vom einzelnen IT-Rack bis hin zu modularen Systemen für schlüsselfertige Rechenzentren. Neben den Lösungen zum Schutz der IT helfen die von Rittal angewendeten Sicherheitskonzepte Unternehmen dabei, die strengen Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen.

Wie der BSI-Bericht „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015“ belegt, nehmen die Bedrohungen durch Cyber-Attacken zu. Die Bundesregierung hat mit dem IT-Sicherheitsgesetz bereits reagiert. Die Gesetzesinitiative macht den Betreibern und Herstellern von IT-Infrastrukturen konkrete Vorgaben, um besonders kritische Infrastrukturen besser schützen zu können. Auch mittelständische Unternehmen müssen ihre Systeme zunehmend stärker schützen, da in Zeiten von Industrie 4.0 und mit dem Internet der Dinge die Technologie bis zu den Maschinen an der Bandstraße vordringt.

Unter dem Motto „Unsere Kompetenz – Ihr Nutzen“ zeigt Rittal auf der it-sa 2016, wie Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen vor Cyber-Attacken und Datenverlusten schützen können, um einen hochverfügbaren und ausfallsicheren IT-Betrieb zu gewährleisten. Die Lösungen reichen vom einzelnen IT-Rack über Klimatisierung bis hin zu kompletten IT-Safes und modularen Systemen für schlüsselfertige Rechenzentren.

Vom IT- Rack bis zum IT-Safe mit Widerstandsklasse 4

Die auf Ebene der IT-Racks erreichte Sicherheit ist eine zentrale Komponente innerhalb eines übergreifenden Security-Konzepts. Mit dem TE 8000 erhalten Unternehmen einen universell einsetzbaren Zugriffsschrank, um schnell und einfach eine IT-Umgebung bei gleichzeitig hoher Sicherheit aufzubauen. Gesichert ist der Schrank nach Schutzart IP 20, bietet also ausreichend Schutz vor unbefugtem Zugriff.

Wer sicheren Schutz für wichtige Daten und kritische IT-Komponenten vor Gefahren wie Feuer, Wasser, Staub, Rauchgase oder Fremdzugriff sucht, wird beim Micro Data Center fündig. Der von Rittal entwickelte IT-Safe ermöglicht es, die IT in einem Schutzraum bis zur höchsten Sicherheitsstufe eines Rechenzentrums, Widerstandsklasse 4, zu betreiben. Das speziell gesicherte Komplettsystem besteht aus einem 19“-Rack mit eingebauter Klimatisierung.

Klimatisierung und Stromverteilung sicher im Griff

Nur durch permanente Kühlung lassen sich Server, Speichersysteme und Netzwerkkomponenten dauerhaft betreiben. Um die Anforderung nach höchster Ausfallsicherheit zu erfüllen, liefert Rittal mit den Kühlsystemen LCU und LCP DX Lösungen für eine effiziente und modular aufgebaute IT-Rack-Klimatisierung. Die Besonderheit beim LCP DX: Für den Betrieb des externen Verflüssigers sind keine aktiven Regelungskomponenten erforderlich, da die Lüfterdrehzahl über den Druck des Kältemittels bestimmt wird. Das IT-Kühlgerät LCU DX bietet als Split-Kühlgerät eine kältemittelbasierende Schrankkühlung. In den Leistungsklassen bis 6,5 kW lieferbar, eignet sich das Kühlgerät ideal für den Einstieg in die professionelle Unternehmens-IT.

Zur Absicherung der Energieversorgung bietet Rittal wie die Stromverteiler PDU (Power Distribution Unit). PDUs sind nach aktuellen Industrienormen gesicherte Mehrfachsteckdosen, die optional mit zusätzlicher Intelligenz versehen sind. Sie bieten Funktionen wie messen, alarmieren und schalten, können aber auch Sensoren für die Temperatur und die Zugangsüberwachung enthalten.

Cleveres und sicheres Monitoring

Für sicheres Monitoring von IT-Schränken und Infrastrukturen liefert Rittal zwei Lösungen, die ebenfalls auf dem Messestand präsentiert werden: Das modulare Überwachungssystem CMC III (Computer Multi Control) überwacht alle Komponenten im IT-Schrank. Mit RiZone liefert Rittal eine modular aufgebaute und flexibel nutzbare DCIM-Software zur Überwachung von Rechenzentren, die auch in kleinen Umgebungen schnell einsetzbar ist.

Plug & Play: Standardisierte Rechenzentren

Schnell verfügbare Rechenzentren werden aufgrund von Kosten- und Energie-Effizienz immer mehr gefordert. Rittal bietet eine Reihe von vorkonfigurierten Plug&Play-Modulen zum schnellen Aufbau von Rechenzentren – beispielsweise die Infrastrukturplattform „Smart Package“. Als strategischer Partner von Rittal nutzt IBM diese zum Angebot der schlüsselfertigen Cloud-Komplettlösung SMDC (Scalable Modular Data Center) inklusive IT-Hardware, Software und Service. Darüber hinaus informiert Rittal auf der it-sa über „RiMatrix“ BCC. Das vollständig virtualisierte, schlüsselfertige Cloud-Rechenzentrum im ISO- oder Non ISO-Container-Format eignet sich für Standard-Anwendungen ebenso wie für anspruchsvollste Big Data-Szenarien und zur Steuerung von Industrie 4.0-Umgebungen.

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.