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Zentrales System-Management für mehr als 70 Standorte mit Open-IT-Cockit RHI setzt beim Monitoring auf Open Source

Autor / Redakteur: Sandy Wilzek / Ulrike Ostler

RHI ist Marktführer bei keramischen Feuerfestmaterialien. Um seine IT-Infrastruktur an weltweit über 70 Standorten sowie die betriebskritische Server-Applikationen zentral überwachen zu können, hat sich der Konzern für die Einführung von Open-IT-Cockit von IT-Novum entschieden.

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Explodieren darf bei der RHI AG nur, was in Minen kontrolliert an Rohstoffen freigesetzt wird, nicht jedoch das IT-System.
Explodieren darf bei der RHI AG nur, was in Minen kontrolliert an Rohstoffen freigesetzt wird, nicht jedoch das IT-System.
(Bild: RHI AG)

Wie viele Unternehmen, verfügt die RHI AG, Wien, über eine heterogene Hardware-Umgebung, eine Vielfalt an Betriebssystemen, über Switches verschiedener Hersteller sowie über eine große Anzahl an physischen Server-Systemen und virtuellen Servern. Und nicht zuletzt waren bis 2009 auch verschiedene Monitoring-Produkte im Einsatz, die allerdings die umfassende Überwachung der kompletten IT-Infrastruktur im Konzern nicht leisten konnten.

Der RHI-Konzern beschäftigt weltweit rund 8.100 Mitarbeiter an 33 Produktions- und über 70 Vertriebsstandorten. Das an der Wiener Börse notierte Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro.

Die Insellösungen für die Überwachung sollten durch ein ganzheitliches System ersetzt werden, um eine zentrale Überwachung zu ermöglichen. Gabriele Albus, Director Information Technology RSSC Europe RHI AG, erläutert: „Unser Hauptziel war es, von einer reaktiven zu einer proaktiven Systemadministration überzugehen. Zudem fokussierten wir Einsparungen bei den Wartungskosten an.“ Aus heutiger Sicht ergänzt sie: „Noch wichtiger als die geringeren Kosten ist für uns aber der Nutzen, der sich aus der Überwachung mit einem zentralen, skalierbaren und entwicklungsfähigen System ergibt.“

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