Energie-, Platz- und Kühlungskapazitäten sind kritisch für Performance

Rechenzentren mit DCIM optimieren

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Organisatorische Probleme

Die Studie hat darüber hinaus gezeigt, dass viele organisatorische Probleme für verminderte Performance verantwortlich sind:

  • Veraltete Rechenzentren: 57 Prozent der Befragten haben zugegeben, dass ihre Rechenzentren "ineffizient" oder "mäßig effizient" sind.
  • Fragmentierte Transaktionen im Rechenzentrum: Da IT- und Anlagenmitarbeiter unterschiedliche Aspekte der Transaktionen im Rechenzentrum verwalten, können die Unternehmen keine kohärenten Prozesse, Richtlinien und Messdaten implementieren.
  • Inkonsistente Rechenzentrumsinformationen: Ohne klare Transparenz wichtiger Messdaten zur Infrastruktur in Rechenzentren können Entscheidungsträger die Kapazität nicht genau planen, mögliche Probleme nicht erkennen und die Zuweisung von Ressourcen wie Energie, Kühlung, Netzwerkverbindungen, Rack- und Stellplatz nicht optimieren.

Prioritäten der Befragten für eine DCIM-Lösung

  • Echtzeitüberwachung von Energie, Temperatur und anderen Variablen
  • Warnungen und Alarme für Energie und Kühlung
  • Bestands- und Asset-Management Kapazitätsanalyse und -planung

"Rechenzentren stellen heute große Herausforderungen für Unternehmen dar, die auch Auswirkungen auf das Geschäft haben können", sagt Terrence Clark, General Manager, Energy and Sustainability Solutions bei CA Technologies. "Mit herkömmlichen Methoden ist es häufig schwierig, Platz, Energie, Kühlung und Assets in Rechenzentren effektiv zu überwachen und zu verwalten. DCIM zielt auf diese Herausforderungen ab und hilft Unternehmen dabei, die Infrastruktur in Rechenzentren für mehr Effizienz, reduzierte Risiken und die gesteigerte Agilität, die für zunehmende Unternehmensanforderungen notwendig ist, zu nutzen.

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