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Application Delivery Controller für den Mittelstand Radware: Load Balancing für KMU

| Autor: Andreas Bergler

Application Delivery Controller (ADC) gehören zum Kerngeschäft von Radware. Deren Load-Balancing-Funktionen stehen mit dem „Alteon 5208“ jetzt mittelständischen Unternehmen zur Verfügung.

Mit der Alteon 5208 schützt Radware jetzt auch kleine Unternehmen.
Mit der Alteon 5208 schützt Radware jetzt auch kleine Unternehmen.
(Bild: Radware )

Innerhalb von 18 Sekunden kann Radware alle Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) abwehren. Ingo Schäfer, Head of Channel Sales bei dem israelischen Hersteller, hebt diese hohe Geschwindigkeit, die andere Lösungen am Markt um ein Mehrfaches übertreffe, besonders hervor. Das Flaggschiff-Produkt in Sachen Performance ist der virtuelle ADC „Alteon NG Virtual Appliance“ mit einem Durchsatz von 20 Gigabit pro Sekunde (Gb/s) in virtualisierten Umgebungen.

Auch im nativen Modus erreicht die Appliance noch die Hälfte des Durchsatzes. Mit den ADCs können Telcos, Betreiber von Mobilfunknetzen und ISPs eine vollständige NFV-Architektur (Network Functions Virtualization) ohne Beeinträchtigungen bei der Bandbreite implementieren.

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Die Variante für kleine und mittelständische Unternehmen

Mit dem Alteon 5208 kommen jetzt auch kleinere Unternehmen in den Genuss der Sicherheitsfunktionen, die die großen Lösungen bieten. In der Basiskonfiguration ermöglicht das Gerät einen Durchsatz von sechs 20 Gb/s, der aber per Software-Upgrade auf bis zu 22 20 Gb/s (Layer 7) oder 26 20 Gb/s (Layer 4) gesteigert werden kann.

Integriert sind auch hier Schutzmaßnahmen gegen DDoS-Angriffe. Neben einer Web Application Firewall ist optional auch eine Lösung zur „Web Performance Optimization“ erhältlich, die Antwortzeiten um bis zu 40 Prozent reduzieren soll.

Die Appliance Alteon NG Virtual ist in drei Varianten erhältlich: als „Hybrid Protection“, als „Always-on-Cloud“-Lösung und als „On-Demand-Cloud“-Lösung. Zumindest eine hybride Cloud-Lösung empfiehlt Schäfer schon aus Performance-Gründen: „Nehmen die Anfragen an die Webserver zu stark zu, verlagert sich der Traffic in die Cloud.“ Wer möchte, dass die Daten in Deutschland bleiben, kann auf das Radware-Rechenzentrum in Frankfurt am Main zugreifen, mit dessen Hilfe Angriffe mit bis zu 160 20 Gb/s laut Hersteller abgefangen werden können.

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