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AMD kündigt Open Compute Platform-Spezifikation für Finanzdienste an Projekt “Roadrunner” soll Strom- und Kostenersparnis ermöglichen

| Redakteur: Ulrich Roderer

Auf dem Open Compute Summit kündigte der Chiphersteller AMD das neue Projekt „Roadrunner“ an. Die neuen Spezifikationen sollen stromsparende und kosteneffektive Lösungen ermöglichen. Der Schwerpunkt des Roadrunner-Designs liegt auf den Anforderungen der Finanzbranche.

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AMD will mit Roadrunner eine Motherboard-Spezifikation für Finanzdienstleister vorlegen.
AMD will mit Roadrunner eine Motherboard-Spezifikation für Finanzdienstleister vorlegen.

Mit den neuen Spezifikationen sollen sowohl allgemeine, High-Performance- als auch Cloud-Systeme für Finanzdienstleister aufzubauen sein. Unter Berücksichtigung von Anforderungen aus der Finanzbranche soll die Spezifikation des “Roadrunner”-Motherboard Funktionen integrieren, die eine hohe Dichte ermöglichen unter Weglassen unnötiger Komponenten und unter Optimierung speziell benötigter Funktionen. Auf der Basis der Highend-AMD-Opteron-6000-Series-Prozessoren soll “Roadrunner” ein besonders energieeffizientes Motherboard ermöglichen und die TCO senken.

“AMD führt die Open Compute Initiative in neue Mäkte. Das “Roadrunner”-Board zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus, die speziell den Anforderungen der Finanzdienstleister entspricht”, sagt Lisa Su, Senior Vice President and General Manager, Global Business Units, AMD.

Zwei Versionen

"Roadrunner" soll in zwei Konfigurationen erhältlich sein, eine für HPC und eine zweite Version für Mehrzweck-, Cloud- und Storage-Server. Die Spezifikation enthält folgende Leistungsmerkmale:

  • 16.5”-Motherboard
  • Flexible Komponentenbestückung nach Anforderung
  • Flexible Formfaktoren (1U, 1.5U, 2U und 3U)
  • Open Machine Management
  • Support für Rack- und Open-Rack-Infratsrukturen
  • Support für AMD Opteron 6000 Series Prozessoren

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