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Bestwerte bei Datacenter-Virtualisierung erreicht Primequest-Server von Fujitsu erzielen Rekordergebnisse

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Auf Basis seiner Primequest-Server hat Fujitsu bei den VMware VMmark-Benchmarks Bestwerte in Sachen Datacenter-Virtualisierung und Online-Transaktionsverarbeitung erreicht.

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Die Primequest-2800E-Server von Fujitsu lagen in Benchmarks an der Spitze.
Die Primequest-2800E-Server von Fujitsu lagen in Benchmarks an der Spitze.
(Fujitsu)

Der Fujitsu-Server Primequest 2800E punktete in „Matched-Pair“-Konfigurationen in mehreren Kategorien. Auch in „Uniform Hosts“-Setups lieferten die Server als beste 2-Sockel-Plattform mit vier 2-Wege-Partitionen in einem einzigen System neue Bestmarken. Ein „VMark-Weltrekord“ wurde mittels einer Konfiguration mit 4-Wege-Partitionen in zwei Servern erzielt.

Effizient und flexibel

Fujitsu sieht in den Ergebnissen die enorme Flexibilität und Effizienz bestätigt, die mit Hardware-Partitionierungen realisierbar sind. Davon zeugt ein weiterer Rekord: Im TPC-E-Benchmark lieferte der Primequest 2800E mit 8.582,52 tpsE (Transktionen pro Sekunde E) sowie einem Preis-Leistungs-Verhältnis von 205,43 US-Dollar/tspE ebenfalls neue Bestmarken.

Ideal für kritische Anwendungen

Die Fujitsu-Plattform ist vor allem auf unternehmenskritische Anwendungen, große Datenbanken und Echtzeitanalysen bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit ausgelegt. Spezielle Funktionen zur Fehlerprävention und Selbstheilung sorgen für hohe Zuverlässigkeit, kombiniert mit Flexibilität und Kostenvorteilen einer x86-Architektur. Die detaillierten Ergebnisse der Benchmarks sind hier, hier und hier zu finden. Die Primequest-Server sind über den Direktvertrieb oder die Channel-Partner von Fujitsu erhältlich.

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