Dell EMEA Innovation Day 2015

Preview auf IoT-Gateways und neue Rechenzentrums-Hardware von Dell

| Autor: Ulrike Ostler

Dell gründet eine neue Abteilung, in der alle Ressourcen für das Internet der Dinge kumulieren; eines der neuen Produkte auch dem Portfolio sind IoT-Gateways.
Dell gründet eine neue Abteilung, in der alle Ressourcen für das Internet der Dinge kumulieren; eines der neuen Produkte auch dem Portfolio sind IoT-Gateways. (Bild: Ostler)

Es ist Dell die Gründung einer neuen Abteilung wert: Das Internet der Dinge, Internet of Things (IoT), fordert andere Konzepte, so das Credo, schon alleine wegen der riesigen Menge an Daten aus Sensoren und Maschinen. Die Herausforderung bestehe darin, IoT als ein System, ein Netzwerk zu begreifen, so John Swainson, President von Dell Software jüngst in Kopenhagen, wo Dell auch neue Server zeigte.

„Das IoT-Geschäft hat sich in den vergangenen drei Jahren verdoppelt und macht Milliarden aus“, sagt Aongus Hegarty, President der Dell-Präsenz in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Doch gebe es nur wenige, die den kompletten IT-Part abdecken könnten.

Dell gehöre dazu: In den vergangenen Jahren habe das Unternehmen rund 600 Awards und Auszeichnungen erhalten und im Jahr 2014 habe es mehr Patente als jemals zuvor angemeldet (+ 20 Prozent). „Und in diesem Jahr werden es noch einmal mehr“, kündigt Hegarty an.

IoT, zuvor auch unter dem Label Machine-to-Machine-Communications (M2M) bekannt, sei zwar kein neues Phänomen, doch jetzt sei genügend kostengünstige Technik vorhanden, von Sensoren bis Massenspeicher, um jedes und alles kommunizieren zu lassen. Zum einen sei IoT ein Indiz für die Durchdringung der Industrien mit IT.

Ein Indiz für die Durchdringung der Industrien mit IT

Das heiße, die anstehenden Probleme könnten nach IT-Kriterien angegangen werden. Andererseits stelle alleine die schiere Masse an Daten die IT vor bisher unbekannte Probleme in bisher unbekannten Dimensionen.

Abbildung 1: aus dem Bericht " Dell Technology Outlook 2015 Predictions"
Abbildung 1: aus dem Bericht " Dell Technology Outlook 2015 Predictions" (Bild: Dell)

Dazu gehöre, dass man die „Dinge“ nicht nur miteinander kommunizieren lassen muss; es gehöre auch ausgewertet, was sie „zu sagen“ hätten. Das aber bedeute Investitionen in eine Infrastruktur, die dieses ermögliche. (siehe: Abbildung 1: „Dell Technology Outlook 2015 Predictions“).

Dazu gehört unbedingt eine Transformation des Rechenzentrums. Dell sieht, dass Workload-spezifische Rechner die Rechenzentren füllen werden, allerdings auf einer stark standardisierten Plattform. Die Server selbst bekommen mehr MIPS, höhere Bandbreiten mehr Memory auf weniger Raum. (Was schon da ist, siehe Bildergalerie.)

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