Server für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen

Power-Edge-Server lassen KI und ML Wirklichkeit werden

| Redakteur: Ulrike Ostler

Mit dem PowerEdge R840 von Dell EMC erhalten Anwender schneller Informationen, können besser mit ihren Kunden in Verbindung treten und so die Innovation beschleunigen.
Mit dem PowerEdge R840 von Dell EMC erhalten Anwender schneller Informationen, können besser mit ihren Kunden in Verbindung treten und so die Innovation beschleunigen. (Bild: Dell)

Dell Technologies hat Dell EMC „Power-Edge“-Server der 14. Generation mit vier Sockeln und „Dell Precision Optimizer 5.0“ in sein Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen baut damit die Möglichkeiten in den Bereichen Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) weiter aus.

ML-Workloads erfordern eine hohe Leistung und viel Kapazität, um strukturierte und unstrukturierte Daten in kurzer Zeit zu managen und zu analysieren. Die beiden Server „Power Edge R940xa“ und „Power Edge R840“ haben eine Leistungsdichte von den Intel-Prozessoren „Xeon Scalable“ mit bis zu 112 Prozessorkernen und massivem Memory – bis zu 6 Terabyte Arbeitsspeicher und NVDIMM-Optionen.

Der Dell EMC PowerEdge R940xa verbessert die Anwendungs-Performance durch die Kombination von bis zu vier CPUs mit vier NVIDIA Tesla V100 Graphics Processing Units (GPUs) in einem leistungsstarken 1:1-Verhältnis.
Der Dell EMC PowerEdge R940xa verbessert die Anwendungs-Performance durch die Kombination von bis zu vier CPUs mit vier NVIDIA Tesla V100 Graphics Processing Units (GPUs) in einem leistungsstarken 1:1-Verhältnis. (Bild: Dell)

Das System Dell EMC Power Edge R940xa wurde dafür konzipiert, Datenbanken für geschäftskritische Anwendungen ohne Cloud-Kosten und Sicherheitsrisiken zu beschleunigen. Er soll die Anwendungs-Performance durch die Kombination von bis zu vier CPUs mit vier Graphics Processing Units (GPUs) „NvidiaTesla V100“ in einem leistungsstarken 1:1-Verhältnis verbessern, und ermöglicht so niedrige Latenz mit direkt angeschlossenen Non-volatile Memory Express (NVMe)-Laufwerken.

Mit dem Power Edge R840 von Dell EMC, der für Datenbankanalysen entwickelt wurde, erhalten Anwender laut Dell EMC schneller Informationen, können besser mit ihren Kunden in Verbindung treten und so die Innovation beschleunigen. Der R840-Server minimiere die Latenz mit mehr direkt angeschlossenen NVMe-Laufwerken als andere auf dem Markt verfügbare Systeme und beschleunige die Datenübertragung mit einem vollständig integrierten Ultra-Path Interconnect (UPI).

Autonome Speicher werden Realität

Dell EMC kündigt außerdem die neue Storage-Hardware „Power Max“ an, die mit einer Machine-Learning-Engine ausgestattet ist und autonome Speicher Realität werden lässt. Mithilfe von Predictive Analytics und Pattern Recognition kann ein einzelnes Power-Max-System 40 Millionen Datensätze in Echtzeit pro Array analysieren und prognostizieren; das ermöglicht sechs Milliarden Entscheidungen pro Tag und erlaubt es, die Effizienz und Leistung heterogener Datenspeicher-Workloads zu maximieren.

Die „Dell EMC Ready Solution“ für HPC ist eine umfassende Hardware- und Softwareplattform, die auf dem Server „Power Edge R740“ basiert und die im Vergleich zu Vorgängersystemen schnellere Bereitstellung und höhere Leistung von benutzerdefinierten FPGA-basierten Workloads ermöglicht.

Die Zukunft im Support

„Dell EMC Services“ nutzt KI, Maschinelles Lernen und Deep Learning, um Support und Deployment zu transformieren. Durch vernetzte Technik können, so der Hersteller, Systemprobleme schneller als je zuvor gelöst werden. Das Ergebnis sei ein besseres Kundenerlebnis.

Doris Albiez, Senior Vice President & General Manager Dell EMC Deutschland, sagt: „Das Internet der Dinge erzeugt vor Ort einen immensen Berg von Daten und Computing. Dafür benötigen Unternehmen eine End-to-End-IT-Infrastrukturstrategie, die diese Daten effizient und schnell in Business Intelligence umwandelt.“(jup)

Hinweis: Den Artikel haben wir von der "konstruktionspraxis" übernommen.

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