LANDesk Management Suite 9 und LANDesk Security Suite 9 vereinfachen die Migration zu Windows 7

PC Lifecycle Management, Endpoint Protection und IT Service Management

16.11.2009 | Redakteur: Ulrich Roderer

Migration zu Windows 7: LANDesk Management Suite 9 und LANDesk Security Suite 9
Migration zu Windows 7: LANDesk Management Suite 9 und LANDesk Security Suite 9

Die neuen Versionen der LANDesk Management Suite 9 und Security Suite 9 sind voraussichtlich im Dezember 2009 erhältlich. Sie enthalten zahlreiche neuen Features und Funktionalitäten.

Angesichts der stetig steigenden Anzahl von Softwareaudits und der kontinuierlich zunehmenden Sicherheitsrisiken sorgen die zwei verbesserten Lösungen für Kosteneinsparungen und stellen die Compliance zusammen mit der Vermeidung von oder dem Eingehen auf Softwareaudits sicher.

LANDesk Management Suite 9 ermöglicht eine verbesserte Auffindung und Kontrolle für Softwarelizenzen und Informationen und garantiert damit bessere Entscheidungsfindung und eine gezielte Kostenverwaltung für Softwarelizenzen.

Migration zu Windows 7

Die neuen Versionen übernehmen die Bewertung der Hardware-/Anwendungskompatibilität und sorgen für minimale Beeinträchtigung der Anwender während der Migration. Mit den neuen Version können IT-Verantwortliche Hardware- unabhängige Imaging Best Practices implementieren, um in einer gemischten Hardware-Plattform effizientes Provisioning zu erreichen. Benutzerprofile und Einstellungen können ebenfalls ganz einfach migriert und mit dem neuen Universal-Migration-Assistenten verwaltet werden.

Endpoint Security 9 enthält ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, um Datenverluste zu verhindern und regulatorische Standards wie Payment-Card-Industry (PCI)-Compliance sicherzustellen. Das mehrstufige Sicherheitskonzept in der LANDesk Security Suite 9 garantiert Fehlerauffindung und sorgt für Mängelbeseitigung an lokalen wie auch entfernten Standorten mit angepassten Standort-spezifischen Sicherheitsrichtlinien.

Mit den neuen Versionen der LANDesk Management Suite und der Security Suite, ist es möglich, vernetzte Assets sowohl in physikalischen als auch virtuellen Umgebungen zu verwalten. Die Lösung bietet detailliertes Reporting für zentralisierte und dezentralisierte IT-Umgebungen, so dass Unternehmen ihre IT-Assets proaktiv kontrollieren können.

Über IT Process Automation lassen sich wiederholende Prozesse definieren und ausführen, so dass die Systeme mit geringeren operativen Kosten immer auf dem aktuellen Stand sind, während gleichzeitig die Risiken verringert werden und die Service-Bereitstellung verbessert wird.

Außerdem enthalten sind neue Compliance-Funktionen, die den aktuellsten Branchenspezifikationen wie ITIL v3 gerecht werden, einzigartige Möglichkeiten zur Beseitigung von Problemen, eine erweiterte rollenbasierte Administration sowie Reporting-Funktionen, die mehrere Datenquellen nutzen können.

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2042176 / Services)